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vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Sorgerecht (Moderator: 82Marco)  |  Thema: Vorschule
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Autor Thema: Vorschule  (Gelesen 1882 mal)
hiboll
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Beiträge: 61


« am: 25. November 2019, 07:37:13 »

Hallo,

mein kleiner Sohn wurde im August 5 Jahre und kam im KiGa in die Vorschulgruppe.

Am Wochenende wurde ich von ihm informiert, dass er nicht mehr in dieser Gruppe ist, er kommt nächstes Jahr auch nicht in die Schule :-(

Geht das so einfach, dass die Mutter das bei einem gemeinsamen Sorgerecht entscheidet?

Der Antrag zur Rückstellung im ein Jahr wurde vom KiGa gestellt, die Schulleitung ist informiert.

Ich bekam keine Info von der KM

Gegenüber des KiGa tritt die KM so auf, dass sie das alleine zu entscheiden hat.

Ist das so richtig?

Danke
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AnnaSophie
_AnnaSophie
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Beiträge: 2.628


« Antwort #1 am: 25. November 2019, 07:50:56 »

Hallo,

Ist Stichtag für die Einschulung 30.06. Oder 30.09.bei euch?
Sprich alle Kinder, die bis zum 30.06. 6 Jahre alt sind/werden sind schulpflichtig?

Hast du mal Kontakt zur Mutter bzw. Zur Kita aufgenommen und nachgefragt warum Junior nicht eingeschult werden soll?

Sophie
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hiboll
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Beiträge: 61


« Antwort #2 am: 25. November 2019, 08:07:19 »

Hallo
in BW wird im Schuljahr 2020/2021 der Stichtag auf den 31. August vorverlegt werden

Ich finde es komisch, dass sie meint sie kann es alleine entscheiden.

Ich bin mir nicht sicher wie die Rechtslage ist, zumindest sollte ich informiert werden
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MJ1977
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« Antwort #3 am: 25. November 2019, 08:21:38 »

Moin,

was sagt den der KiGa dazu? Kann ja auch sein, dass man durch die Erzieher evtl. auch der Meinung ist noch ein Jahr bis zur Einschulung zu warten?

Junior wird auch erst mit fast 7 eingeschult, einer der wenigen Momente wo ich mit der KM mal einer Meinung war
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Lausebackesmama
aka LBM
Globaler Moderator
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Beiträge: 10.477


Ein Leben lang!


« Antwort #4 am: 25. November 2019, 08:29:05 »

Das Problem ist, dass nirgends fix geregelt ist, wobei beide Sorgeberechtigte zustimmen müssen und wo nicht. Und nirgends ist geregelt, dass die Kita oder Schule sich bei solchen Dingen vergewissern müssen, ob der andere Sorgeberechtigte informiert und/oder einverstanden ist. Bei der Anmeldung zur Oberschule bei meinem Sohn stand sogar "Unterschrift EINES Sorgeberechtigten".

Im Innenverhältnis sollte deine Ex dich informieren und miteinbeziehen, ja. Ob es Folgen hat, wenn sie es nicht tut? Keine Ahnung. Vermutlich nicht.

Wie aktiv bist du in der Kita? Kennen sie dich da? Gemeinsames Sorgerecht bedeutet nicht nur gemeinsam entscheiden, sondern vor allem auch, dass du selbständig Informationen einholen kannst. Kennen dich die Kitamenschen? Hast du mal aktiv um Informationen gebeten? Besteht die Möglichkeit dich zu kontaktieren und hast du explizit gesagt, dass du das möchtest?

Ich würde dir für die Schule empfehlen, aktiv zu werden und zu Elternabenden zu gehen und dich in Mailverteiler mit aufnehmen zu lassen. Gern wird auch vorgeschlagen, sich als Elternvertreter wählen zu lassen.

Such das Gespräch mit der Kitaleitung und lasse die erklären was passiert ist. Und dann sagst du denen freundlich, dass du Sorgeberechtigter bist und bei solchen Entscheidungen oder Entwicklungen einbezogen werden möchtest.

Hast du den Vertrag mit der Kita unterschrieben? Wenn nicht, kann unter Umständen auch ein Interessenkonflikt bestehen zwischen Sorgerecht und Vertragsrecht.

LG LBM

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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
hiboll
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 61


« Antwort #5 am: 25. November 2019, 08:32:13 »

er spricht schlecht, ist auch in der Logopädie

Den Antrag zur Rückstellung hat die KM mit KiGa gestellt, KM war auch in der Schulleitung.

Es macht vielleicht Sinn, dass er mit 7 in die Schule kommt, dass es aber an mir vorüber geht empfinde ich als Unrecht.

Ich muss fast den kompletten KiGa bezahlen, Info bekomme ich keine

Zu Veranstaltungen werde ich eingeladen, der KiGa weiß über unsere Situation bescheid
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Wasserfee
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« Antwort #6 am: 25. November 2019, 08:46:11 »

hi,

gehst du denn auch zu den Veranstaltungen, zu denen du eingeladen bist?
Warum bekommst du keine Info und wieso besorgst du dir die nicht selber? Der KiGa iat verpflichtet, dich zu informieren wenn du dich da meldest oder aufschlägst.

Und wenn es denn ohnehin Sinn macht, dass er zurückgestellt wird würde ich das Fass jetzt nicht aufmachen sondern mich durch Präsenz als engagierter Vater zeigen, so dass du zukünftig immer "up to date" bist und auch einbezogen wirst.

WF
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nicht mein Zoo
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MJ1977
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« Antwort #7 am: 25. November 2019, 09:01:16 »

Wenn es Sinn macht, dass er erst später in die Schule kommt würde ich jetzt auch kein Fass aufmachen.

Ich kann zwar verstehen, dass Dir das Verhalten der KM gegen den Strich geht würde aber auch vorschlagen öfters im KiGa oder auch bei den Ärzten Informationen einzuholen. Hier ist es ähnlich, trotz einem Wechselmodell laufen immer wieder Informationen an mir vorbei weil es die KM nicht schafft mir eine Nachricht zu schicken, also laufe ich immer wieder mal hinterher.

Meine KM werde ich auch nicht mehr ändern können, also hilft nur selbst aktiv zu werden und Informationen selbst zu besorgen.
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hiboll
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 61


« Antwort #8 am: 25. November 2019, 09:11:07 »

Klar kann ich die Information einholen, hätte mein Sohn nichts erwähnt dann hätte ich die Info nicht.

Ich kann nicht monatlich sämtliche Optionen abfragen und klären ob es was neues gibt.
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Wasserfee
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« Antwort #9 am: 25. November 2019, 09:18:14 »

Klar kann ich die Information einholen, hätte mein Sohn nichts erwähnt dann hätte ich die Info nicht.

Ich kann nicht monatlich sämtliche Optionen abfragen und klären ob es was neues gibt.

das wirst du aber müssen, wenn du die Informationen haben möchtest. Oder bei den jeweiligen Institutionen so präsent sein, dass du die Infos eben bekommst.

Dazu ist doch das GSR da. Die KM ist nicht die Auskunftei, das wäre sie bei ASR gewesen, da hättest du einen Informationsanspruch gehabt.

GSR heißt auch, sich selber kümmern zu müssen (dürfen!)

WF
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nicht mein Zoo
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MJ1977
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« Antwort #10 am: 25. November 2019, 09:40:32 »

@hiboll

Wirst Du aber müssen! Evtl. nicht monatlich, aber doch in einem gewissen Turnus damit nicht so viel an Dir vorbeirauscht. Es sollte zwar üblich sein, dass sich die Elternteile gegenseitig informieren aber die Realität sind nun mal anders aus.

Kleines Bsp. aus meiner Welt gefällig: Ich bin im KiGa und bei den Ärzten present, trotzdem habe ich das U-Heft von Junior länger nicht gesehen. Die KM hatte es bei einem Arzt liegen lassen, ich habe bei einem Termin mit Junior dann mitbekommen, hier stehen auf einmal "gesicherte" Diagnosen (letzte U-Untersuchung März 2019) drin und ich weiß nicht woher die kommen. Also muss ich jetzt auch wieder dem Kinderarzt hinterher rennen, damit ich weiß aus welcher Richtung das gekommen ist.
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MaxMustermann1234
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« Antwort #11 am: 25. November 2019, 11:25:35 »

Hallo hiboll,

als Vater wirst du weniger informiert als als Mutter, als getrennter Vater noch weniger. Du wirst also noch mehr Arbeit reinstecken müssen. Ich lebe ein WM, was die meisten wissen, trotzdem wird häufig nur die Mutter informiert. Emotionen ausschalten, darum bitten, dass es zukünftig anders läuft.
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hiboll
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 61


« Antwort #12 am: 08. Januar 2020, 08:29:45 »

Moin
ich werde grundsätzlich nicht informiert.
Wenn die Kinder bei mir sind und ein Geburtstag deren Freunde ist müssen sie bei mir vorab anrufen und den Termin regeln.

Hatte gestern ein Gespräch mit meinem Anwalt.

Wenn ich die Rückstellung nicht unterzeichne kann die KM den Antrag übers Gericht bestätigen lassen, die KM kann auch das alleinige Sorgerecht beantragen wenn ich mich querstelle.

Es ist äußerste Vorsicht geboten!!!!

Die ist nach wie vor der Meinung, dass sie die Alltagssorge hat und dies auch selbst entscheiden kann.

Über Weihnachten hatten wie an seiner Aussprache gearbeitet, es kann es wenn man Zeit du Geduld investiert, es ist einfach den Fernseher einzuschalten.

Schade

Gruß
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AnnaSophie
_AnnaSophie
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« Antwort #13 am: 08. Januar 2020, 09:00:43 »

Hallo,

Ich würde die Mutter fragen, welche Therapien für das zusätzliche kindergartenjahr geplant sind und dass du aufgrund des gemeinsamen Sorgerechtes bei Entscheidung mit einbezogen werden willst und bei den Gesprächen dabei sein.

Einer rückstellung ohne zus. Therapie hältst du für wenig sinnvoll.

Hinweis von mir: euer Kind hat wenig Freude an der Schule, wenn seine Sprache zu schlecht ist.

Sophie
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Susi64
Spezialgruppe
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« Antwort #14 am: 08. Januar 2020, 10:23:35 »

Hallo,

natürlich ist es nicht in Ordnung, dass Informationen an Dir vorbei gehen und insbesondere wichtige Informationen. Trotzdem ist das ein generelles Problem, dass Du vom anstehenden Problem trennen musst.

Natürlich ist eine Schulrückstellung kein Problem der Alltagssorge sondern betrifft eine wesentliche Entscheidung des Kindes und deshalb musst Du dem auch zustimmen. Es spricht auch nichts dagegen direkt mit dem Kiga und/oder der Logopädie zu sprechen um sich persönlich vor Ort über das Problem zu verständigen.
Wenn der Kiga aber die Rückstellung unterstützt und das Kind zusätzlich logopädisch behandelt wird, dann wirst Du kaum eine Chance haben der Rückstellung zu widersprechen. Es macht keinen Sinn an einer Stelle zu kämpfen, wo nichts zu gewinnen ist.

Sprachprobleme bei Kinder können temporär auftreten, es kann sich aber auch herausstellen, dass das Kind praktisch immer eine logopädische Unterstützung braucht. Das kann Dir aber nur der Logopäde sagen, was im konkreten Fall vorliegt.

Du hast zwar ein Anrecht auf Informationen durch die KM, aber in der Regel geht man davon aus, dass Du diese Informationen auch über den Umgang erhalten kannst bzw. aufgrund des gemeinsamen Sorgerechts auch direkt abfragen kannst. Sinnvoll ist es sich in vorhandende E-Mail-Verteiler von Kiga und später Schule einfach mit aufnehmen zu lassen.

VG Susi
 
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hiboll
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« Antwort #15 am: 13. Januar 2020, 11:49:07 »

Hallo Susi,
es war einfach wieder einmal frech was da abgelaufen ist.
Keine Info von KM, KiGa-Leitung oder Schule, der Test von der Kooperationslehrerin ging auch an mir vorbei.

Hätte mein kleiner Sohn mich nicht informiert dann hätte ich bis heute keine Information.

Laut Anwältin könnte die KM sogar die Zustimmung übers Gericht erhalten, wenn ich mich generell gegen alles bin könnte sie sogar das ASR erhalten.

Hart

Ich bin gezwungen der Rückstellung zu unterzeichnen

Gruß Hiboll

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