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vatersein.de - Forum 31. März 2020, 12:31:09 *
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Autor Thema: Trennungsvälter sollten das mal sehen.  (Gelesen 4593 mal)
Craertus
_Craertus
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Beiträge: 47


« am: 23. November 2019, 18:40:38 »

Neuer Film für Trennungsväter:

WEIL DU MIR GEHÖRST

https://www.youtube.com/watch?v=l3c8Ncw0qLI
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herzebubbel
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« Antwort #1 am: 24. November 2019, 10:10:48 »

Hallo,ist das wirklich nur möglich in diesem Land,das eine Mutter es per Gesetz schafft,den Vater aus demLeben der Kinder zu bringen?

Ich bin fassungslos,ich dachte diese Zeite wäre vorbei und man wüsste endlich,das Kinder beide Eltern brauchen. Es muss sich dringend was ändern, Schönen Sonntag
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PausBanderI
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« Antwort #2 am: 25. November 2019, 11:03:26 »

Du weisst schon, daß das keine Dokusoap, sondern ein Film ist?
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MaxMustermann1234
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« Antwort #3 am: 25. November 2019, 11:27:11 »

Es ist ein Film, der aber leider so hätte geschehen sein können. Er soll auf die Probleme hinweisen, die es in unserem Rechtesystem gibt.
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herzebubbel
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« Antwort #4 am: 25. November 2019, 12:26:32 »

PausBanderl, das ist mir klar, scheint es aber zu geben.

Ich denke oft,wer als Mann noch Kinder in diese Welt setzt, in dieses Familienrecht, dem ist nicht zu helfen
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Wasserfee
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« Antwort #5 am: 25. November 2019, 12:39:32 »

@Herzebubbel,

ach weißt du, da gibt es Ausschläge in jede Richtung.

WF
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Kasper
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« Antwort #6 am: 25. November 2019, 12:58:56 »

ach weißt du, da gibt es Ausschläge in jede Richtung.
Gefühlt gibt es da aber (meiner Meinung nach ;-) ) mehr Ausschläge bei den KM`s wie bei den KV`s ...

Gruß
Kasper
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Celine
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« Antwort #7 am: 25. November 2019, 13:15:42 »

Gefühlt gibt es da aber (meiner Meinung nach ;-) ) mehr Ausschläge bei den KM`s wie bei den KV`s ...

Was jedoch mit Deiner äußerst selektiven Wahrnehmung zusammen hängen kann, die hier ja schon öfter thematisiert wurde.
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Pegasus
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« Antwort #8 am: 25. November 2019, 14:11:12 »

Moin,

ist doch völlig egal, dass es Ausschläge in welche Richtung auch immer gibt. Dass es so etwas überhaupt gibt ist die Schande.


Grüße
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Craertus
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« Antwort #9 am: 25. November 2019, 16:40:04 »

@Celine

führ doch Deine Auseinandersetzung mit Kasper wo anders weiter, PN oder was auch immer.

Kaum ein Thema wo Du es nicht unterlässt. Und so ein Film ist aus der Sicht von Vätern sicher mal sinnvoller als das dumme Geschwafel ständigt.

Das ist Realität!
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Lausebackesmama
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« Antwort #10 am: 25. November 2019, 17:16:33 »

An dieser Stelle entbrennt meistens ein Krieg darum, welches Geschlecht nun in der Quote das Schlechtere ist. Davon mal abgesehen, dass wir dieses Rätsel nie lösen werden, weil es nun mal subjektiv und vielfältig ist, maße ich mit mal an unseren Owner und Allesversteher zu zitieren: "Schlümpfe gibt es auf beiden Seiten!"

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Kakadu59
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« Antwort #11 am: 27. November 2019, 09:21:55 »

Gefühlt gibt es da aber (meiner Meinung nach ;-) ) mehr Ausschläge bei den KM`s wie bei den KV`s ...
Gruß Kasper
Nicht nur gefühlt @Kasper.
Das liegt aber immer noch an der statistischen Größe, dass in der Mehrheit nach Trennung (zunächst) das Residenzmodell gelebt und hier von der KM (als BET) ausgeübt wird.
("Zuächst" ) hier deshalb, weil unter Bezugnahme des Eingangsbeitrages es über die Zeit zur Entsorgung des UET durch den BET kommt.  Ich würde mal vermuten, dass die Entsorgung des UET durch den BET größer wird wen kein gemeinsames Sorgerecht vorliegt.
Im Gegenzug würde ich aber auch vermuten, dass die "kriminelle Energie" der BET steigt, wenn gemeinsames Sorgerecht vorliegt und der UET entsorgt werden soll.

PS/ Edith: In Anlehnung an den vorgestellten Film (kommt wohl erst im Feb. 2020 im Fernsehen): wer da Interresse hat, dem sei das Buch "Bis zur letzten Instanz" empfohlen. (so erinnerlich Bastei-Lübbe; Erfahrungen und nur noch "gebraucht" erhältlich)
« Letzte Änderung: 27. November 2019, 09:25:05 von Kakadu59 » Gespeichert

MfG. Kakadu59

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« Antwort #12 am: 27. November 2019, 11:00:52 »


PS/ Edith: In Anlehnung an den vorgestellten Film (kommt wohl erst im Feb. 2020 im Fernsehen): wer da Interresse hat, dem sei das Buch "Bis zur letzten Instanz" empfohlen. (so erinnerlich Bastei-Lübbe; Erfahrungen und nur noch "gebraucht" erhältlich)

Ausstrahlung des Films "Weil Du mir gehörst" am 12.02.2020, ARD.
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« Antwort #13 am: 28. November 2019, 20:50:39 »

@Wasserfee,@Celine,

hier mal eine Webseite für euch:

https://vater.franzjoerg.de/die-alljaehrliche-hetzjagd-gegen-vaeter/

unter Medienberichte findet ihr auch einen Beitrag zum Film.
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Sturkopp
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« Antwort #14 am: 04. Februar 2020, 12:04:16 »

Hallo,

der Film Weil du mir gehörst ist nun in der Mediathek zu finden.

Starke Nerven für Betroffene beim Schauen wünscht

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« Antwort #15 am: 04. Februar 2020, 13:37:31 »

Hallo,

der Film Weil du mir gehörst ist nun in der Mediathek zu finden.

Starke Nerven für Betroffene beim Schauen wünscht

D

Danke für die Info !!

Das mit den Nerven stimmt auch. Meinem Kollegen, der entsorgt wurde und seine inzwischen volljährigen Kinder seit 10 Jahren nicht gesehen hat, hat sich wahnsinnig aufgeregt, als ich ihm den Trailer auf meinem Handy gezeigt habe. So ein Film kann auch alte Wunden aufreißen. Sollte man wissen.
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« Antwort #16 am: 05. Februar 2020, 22:29:36 »

Nachdem ich den Film nun gesehen habe, muss ich sagen: sehenswert !

Für mich wars stellenweise aber nur schwer zu ertragen, wie dieses XXXX von Mutter das kleine Mädchen psychisch-emotional vergewaltigt.

Ansonsten bietet der Film einige interessant Figuren. ZB dieser Horst, ein Schwächling, dem seine Alte wie einem kleinen Schulbuben über den Mund fährt. Oder der XXXXX von Anwalt, der die Exfrau bei ihrer Entfremdung auch noch instruiert und unterstützt hat. Und schlussendlich die Jugendamtsmitarbeiterin und der Richter am OLG, die als einzige durchschauen, was da eigentlich läuft. Oder der Fussballtrainer. Der eine wirklich spannende Frage aufgeworfen hat.

Gelernt habe ich auch was: Die maximale Umgangssperre beträgt 2 Jahre. (Stimmt das eigentlich ? Vermutlich schon, weil solche Filme ja mit Hilfe einer Fachberatung zustande kommen.)

Interessant ist auch, dass da Dinge thematisiert werden, die auch hier aktuell angesprochen werden. Das Handy, die Umgangsverweigerung, der Wegzug.

Schlussendlich transportiert der Film aber auch ein sehr negatives Mütterbild. Und da muss ich eine Lanze für die Frauen und Mütter brechen. Wenn ich die letzten 30 Jahre revue passieren lasse, dann fällt mir nur EINE Mutter ein, die den Vater so ähnlich wie in dem Film gezielt entfremdet und entsorgt hat. Alle anderen Mütter liebten ihre Kinder viel zu sehr, als dass sie auf die sadistische Idee gekommen wären, ihm eine der wichtigsten Bezugspersonen und geliebten Menschen wegzunehmen. Ich kenne sogar eine Mutter, die hat die Mädels zum Vater gefahren, wenn der an seinem WE beruflich bedingt zu sehr im Stress war. Auch das gibts.
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« Antwort #17 am: 06. Februar 2020, 11:51:51 »

Meine Mutter hat sich getrennt, als ich 3,5 Jahre alt war: ab ins Auto und von Polen nach Deutschland. Kein Kontakt bis ich 21 war. Gezielt entfremdet wohl eher nicht, das Resultat, dass man ohne leiblichen Vater aufwächst gibt es aber häufig.

Leider sind wir Männer da aber häufig auch Ar***lö***r: der Vater des Kindes meiner Patnerin war seit JULI 2019 nicht mehr da, das war ihr erster Geburtstag. Würde meine Partnerin dem nicht regelmäßig Bilder per Whatsapp schicken, würde er wohl vergessen, dass da noch ein Kind existiert.
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Kasper
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« Antwort #18 am: 06. Februar 2020, 12:29:26 »

Leider sind wir Männer da aber häufig auch Ar***lö***r: der Vater des Kindes meiner Patnerin war seit JULI 2019 nicht mehr da, das war ihr erster Geburtstag. Würde meine Partnerin dem nicht regelmäßig Bilder per Whatsapp schicken, würde er wohl vergessen, dass da noch ein Kind existiert.
Das müsste man mal näher verifizieren. Ich gehe von einer 50/50 Situation aus.
Die Ars***l** bewegen sich auf beiden Seiten auf ähnlichem Niveau.
Hinzu kommt, ob man bei der Planung nicht beteiligt wurde, in Verantwortung geschoben wurde, die Einseitig auferlegt wurde und auch der KU ist inzwischen ein Betrag geworden, denn nicht jeder mal eben so stemmen kann. Diese "immer nur zum Wohl des Kindes" hat sich doch schon oft von alleine entlarvt. Wird aber immer noch Geren Verwendet. In alle Richtungen...

Gruß
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« Antwort #19 am: 08. Februar 2020, 00:21:47 »

Moin

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Aber gerne.

Zur Videosequenz: (Denn mehr ist es nicht, und die Hintergründe können vom Betrachjter nur erahnt bzw. vermutet werden.)
- Kind reitet, Mutter ist superglücklich
- Kind rennt raus, fällt Vater in die Arme und ist begeistert ob des Reitens, Vater freut sich ggü. dem Kind
- Gespräch KV vs. KM: KV bemängelt die Verplanung seines Umgangs-WE, KM stellt dar, dass KV es sich (also dieses WE) ja angeblich anders vorgestellt hat
- etwas später möchte er vermutlich sein Kind zum Umgang abholen und schaut in eine lehre Wohnung --- wird spätestens erklärt, wie die liebevolle KM dem Kind erklärt, wie sie wen wie telefonisch erreichen kann, daneben stehen die Umzugskartons
- KV geht zu den Eltern mütterlicher seits und wird brüsk abgewiesen, wohin Kind und KM gezogen sind
- KM erklärt dem Kind, dass dieser Umzug notwendig war (Kind versteht das freilich nicht, da KM ja auch rein aus eigener Motivation gehandelt hat heißt: das Bedürfnis des Kindes spielte keine Rolle)
- Kind rebelliert, KM fängt es ab, beeinflusst es
- Kind ruft KV an, KM hört Telefonat per Weiterleitung mit (jep, so habe ich mir Eltern immer vorgestellt)
- KV holt Hilfe beim RA, im Gegenzug will KM das ASR
- Kind möchte dennoch Kontakt zum KV
- KV erfährt irgendwie neue ADR vom Kind und geht hin, Kind ist schockiert, kalt und emotionslos, eine Entfremdung wird sichtbar. KM wird agressiv (tätlich) ggü. KV, Kind geht dazwischen und wird verletzt (Nasenbluten)
- Die Polizei erscheint wegen häuslicher Gewalt, es erfolgt eine Anzeige und KV wird eine Kontaktsperre für 3 Monate ausgesprochen. Ebenso scheint laut Richterspruch die KM einen Rundumschlag getätigt zu haben, um den Vorgang allgemeingültig zu manifestieren.
- Kind lehnt KV komplett ab, will keine Anrufe , Geschenke, kein Wiedersehen
- dem gesetzlich angeordneten Umgang begegnet das Kind kalt, abweisend, gehorchend

Effekt: das Verhältnis Kind - KV existiert nicht mehr

Liebste LBM
Dieses Gefühl, was sich bei so manchem vs-user bei diesem Beitrag einstellt, kannst Du als schon immer Kind-besitzender ET niemals, aber nun wirklich niemals, nachempfinden. Ebenso liebste Wasserfee. Ihr könnt es einfach nicht da immer auf der Siegerseite. Vielleicht mußtet ihr mal 'ne Delle erfahren, aber niemals Totalverlust. Ihr könnt das nicht ansatzweise einschätzen, egal wieviele Beiträge Ihr hier lesen tut. Eure Reaktion zeigt mir das deutlich auf.

Disziplinierung oder moralische Ein(n)ord'n'ung von Euch beiden halte ich von daher bei diesem Thema für ein wenig vermessen, wenn nicht gar arrogant sprich selbstgefällig/-gerecht.

Schönen Tag noch

oldie

« Letzte Änderung: 08. Februar 2020, 00:35:28 von oldie » Gespeichert

Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
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« Antwort #20 am: 08. Februar 2020, 09:35:15 »


- Kind ruft KV an, KM hört Telefonat per Weiterleitung mit (jep, so habe ich mir Eltern immer vorgestellt)


Liebste LBM
Dieses Gefühl, was sich bei so manchem vs-user bei diesem Beitrag einstellt, kannst Du als schon immer Kind-besitzender ET niemals, aber nun wirklich niemals, nachempfinden. Ebenso liebste Wasserfee. Ihr könnt es einfach nicht da immer auf der Siegerseite. Vielleicht mußtet ihr mal 'ne Delle erfahren, aber niemals Totalverlust. Ihr könnt das nicht ansatzweise einschätzen, egal wieviele Beiträge Ihr hier lesen tut. Eure Reaktion zeigt mir das deutlich auf.

Disziplinierung oder moralische Ein(n)ord'n'ung von Euch beiden halte ich von daher bei diesem Thema für ein wenig vermessen, wenn nicht gar arrogant sprich selbstgefällig/-gerecht.

Schönen Tag noch

oldie



Das mit dem Handy habe ich so verstanden, dass die Mutter ein zweites Handy hat, dessen Nummer angeblich die Nummer des Vaters ist. Wenn das Kind anruft, klingelt also das zweite Handy der Mutter und nicht das des Vaters. Konsequenz: Das Kind kann seinen Vater NIE erreichen, was das Ziel dieser Aktion war. Die Mutter hört im Film aber ab, was die Tochter dem Vater im guten Glauben auf den AB gesprochen hat, was sie bei einer Weiterleitung nicht könnte. (oder?)

Zu Deiner letzten Aussage: Die errinert mich an meine Schwester, die mich, als ich mich gefrustet über meine Unterhaltszahlungen geäußert hatte, damit abgekanzelt, hat, dass ich mich nicht so anstellen soll. Da dachte ich mir auch, dass jemand der NOCH NIE auch nur EINEN Euro an Unterhalt an jemand oder für jemand überwiesen hat, sich mit solchen Äußerungen einfach zurückhalten sollte. Sowas ist auch, wie Du Dich ausdrückst, vermessen bis arrogant.

Welche der hier anwesenden Frauen zahlt eigentlich Unterhalt an einen Ex-Mann und/oder an ein Kind, das beim Vater lebt ??
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« Antwort #21 am: 08. Februar 2020, 13:08:40 »

@SLAM
Das habe ich gemacht. Nun sind beide Kinder volljährig.

Ich kann aber sagen, dass es zu bestimmten Zeiten sehr einfach ist, das Kind vom anderen Elternteil zu entfremden.
Bei uns war es nach der Trennung der erste Umgang in den Sommerferien. Der Vater hatte damals auf die Bedürfnisse der kleinen, damals gute 5, zu wenig Rücksicht genommen. Die Folge war, dass sie gesagt hat, sie will nie wieder so lange zu Papa. Ich habe damals lange gebraucht, bis sie dann bereit war doch wieder in die Ferien zum Papa zu gehrn. Hätte ich damals nicht pro-papa argumentiert und das über einen längeren Zeitraum, wer weiss wie das geworden wäre. Aber mir war klar, dass ihr Papa wichtig für sie ist. Und dass es deswegen notwendig ist den Kontakt zu fördern.

Aber auf der anderen Seite kann auch der nicht betreuende Elternteil manipulieren. In dem er nämlich wie damals bei uns solchen drück über Telefonate, Briefe etc. Auf die Kinder aufbaut.

Sophie
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Craertus
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« Antwort #22 am: 09. Februar 2020, 18:15:55 »

Moin moin,

da gibt es viele Möglichkeiten! Und ja die sind teilweise  sowas von einfach, auch ohne das ein Kind das bemerkt.
Momentan erlebe ich es allerdings in einer anderen Form, so direkt wie man es bei uns hier abzieht, ist schon fast erstaunlich das man damit durchkommen darf.

Aber einmal im System immer im System.
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« Antwort #23 am: 10. Februar 2020, 09:57:06 »

Ich kann aber sagen, dass es zu bestimmten Zeiten sehr einfach ist, das Kind vom anderen Elternteil zu entfremden.

Da stimme ich Dir zu, es ist definitiv manchmal fast schon ein Selbstläufer. Ob Mann oder Frau die Steilvorlagen dann auch tatsächlich verwandelt, ist allerdings Charaktersache.

Das Thema des Films ist jedoch ein anderes. Das Problem ist doch, dass Frau so agieren kann und der Vater keine wirksame rechtliche Handhabe dagegen hat. Genau das prangert der Film eindrücklich an. Es fehlt einfach § 170a StGB:

§170a:

(1) Wer den Umgang verweigert, wird mit bis zu drei Jahre Gefängnis oder Geldstrafe bestraft.
(2) Wer den Umgang mehr als zwei Mal hintereinander grundlos verweigert, dem wird unbeschadet von Punkt (1) das Aufenthaltbestiummungsrecht entzogen.
(3) Wer den Umgang länger als 2 Monate grundlos verweigert, dem wird unbeschadet von Punkt (1) das Sorgerecht entzogen.

Punkt (3) wäre übrigens auch für Frauen von Vorteil, deren Ex-Männer sich nicht um ihre Kinder kümmern.

Das kommt euch schräg vor? Es gibt europäische Länder, da ist es so ähnlich geregelt.

Am interessantesten an dem Film ist für mich jedoch das, was ihm seine Anwältin rät. Sinngemäß sagt sie, sie müssen ruhig bleiben und besonnen handeln. An der Stelle kommt das Forum hier ins Spiel. Genau dabei kann und sollte man User unterstützen. Rechtberatung ist weder nötig noch möglich, weil die Leute doch zwangsweise sowieso einen Anwalt haben und man die Besonderheiten des Einzelfalls in der Regel nicht kennt.
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Kasper
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« Antwort #24 am: 10. Februar 2020, 12:23:59 »

§170a:

(1) Wer den Umgang verweigert, wird mit bis zu drei Jahre Gefängnis oder Geldstrafe bestraft.
(2) Wer den Umgang mehr als zwei Mal hintereinander grundlos verweigert, dem wird unbeschadet von Punkt (1) das Aufenthaltbestiummungsrecht entzogen.
(3) Wer den Umgang länger als 2 Monate grundlos verweigert, dem wird unbeschadet von Punkt (1) das Sorgerecht entzogen.

Punkt (3) wäre übrigens auch für Frauen von Vorteil, deren Ex-Männer sich nicht um ihre Kinder kümmern.
Auch wenn ich Dich absolut verstehe, ist mir das viel zu einseitig ....
Es gibt (leider) wirklich Elternteile die weniger wie alle Latten am Zaun haben. Da muss mal auch mal schützend eingreifen. Wenn man dann wegen jedem Schutz gleich in den Knast wandert, dann sind diese Anstalten bald voll. Mehr noch, umgelehrt sollte dann auch die Verpflichtung bestehen, dass der UET auch den Umgang unter allen Umständen wahrnimmt. Wird auch nicht passieren ...
Mir würde es schon reichen, wenn es mehr Männer in diesem Bereich geben würde, aber bitte auch die mit den Eiern in der Hose. Aber da gibt es einen Meinungsbrei und da wird sich in den nächsten Jahren auch nicht viel ändern...

Das ist ja einer der Gründe warum in diesem Feld Gerechtigkeit und Fairness soo schwer sind und warum Mütter, die ordentlich auf die Tränendrüse drücken können und Lügen das sich die Balken biegen, so erfolgreich agieren können.

Mein Eindruck ist, je länger ich in diesem Bereich gezwungen bin, diese sogenannten Fachleute sind keine ... die wollen ein einfaches Leben haben und arbeiten alle Fälle nach Schema F ab.

Gruß
Kasper
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