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vatersein.de - Forum 28. Februar 2020, 12:44:00 *
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Autor Thema: Trennungsvälter sollten das mal sehen.  (Gelesen 3320 mal)
Wasserfee
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« Antwort #25 am: 10. Februar 2020, 12:53:01 »

@Kasper
so sind se eben

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Bonnie 2


« Antwort #26 am: 11. Februar 2020, 22:24:16 »

Hi

Das mit dem Handy habe ich so verstanden, dass die Mutter ein zweites Handy hat, dessen Nummer angeblich die Nummer des Vaters ist. Wenn das Kind anruft, klingelt also das zweite Handy der Mutter und nicht das des Vaters. Konsequenz: Das Kind kann seinen Vater NIE erreichen, was das Ziel dieser Aktion war. Die Mutter hört im Film aber ab, was die Tochter dem Vater im guten Glauben auf den AB gesprochen hat, was sie bei einer Weiterleitung nicht könnte. (oder?)
Hm, die Wirkung auf mich bleibt die gleiche. Von daher mag Deine Sichtweise die richtige sein.

Zu Deiner letzten Aussage: Die errinert mich an meine Schwester, die mich, als ich mich gefrustet über meine Unterhaltszahlungen geäußert hatte, damit abgekanzelt, hat, dass ich mich nicht so anstellen soll. Da dachte ich mir auch, dass jemand der NOCH NIE auch nur EINEN Euro an Unterhalt an jemand oder für jemand überwiesen hat, sich mit solchen Äußerungen einfach zurückhalten sollte. Sowas ist auch, wie Du Dich ausdrückst, vermessen bis arrogant.
Mag sein. Allerdings vergleichst Du hier Geldzahlungen mit zwischenmenchlichen und familiären Beziehungen. Ich weiß jetzt nicht, ob das vergleichbar ist für Dich. Für mich jedenfalls nicht. Geld war damals ein riesen Problem für mich. Doch hat es mich nicht ansatzweise dermaßen getroffen, wie die Entfremdung.

Welche der hier anwesenden Frauen zahlt eigentlich Unterhalt an einen Ex-Mann und/oder an ein Kind, das beim Vater lebt ??
Sorry, was hat DAS nun mit dem Thema zu tun?

Es fehlt einfach § 170a StGB:

§170a:

(1) Wer den Umgang verweigert, wird mit bis zu drei Jahre Gefängnis oder Geldstrafe bestraft.
(2) Wer den Umgang mehr als zwei Mal hintereinander grundlos verweigert, dem wird unbeschadet von Punkt (1) das Aufenthaltbestiummungsrecht entzogen.
(3) Wer den Umgang länger als 2 Monate grundlos verweigert, dem wird unbeschadet von Punkt (1) das Sorgerecht entzogen.

Punkt (3) wäre übrigens auch für Frauen von Vorteil, deren Ex-Männer sich nicht um ihre Kinder kümmern.
(1) Bis zu drei Jahre (wegen Gefängnisaufenthalt) kein Umgang mit dem Kind  bzw. dt. eingeshränkt im Gefängnisumfeld, heißt: keine persönliche sprich familiäre Umgebung.
(2) Das ABR ist hier kein Kriterium, außer vielleicht lediglich seine Auslegung unter bestimmten Umständen. Doch das wäre regelbar.
(3) Verweigerter Umgang hat per se erst einmal nichts mit der Sorgerechtsfähigkeit zu tun. Elternbindungsfähigkeit wäre da ein anderes Thema, was vermutlich von Dir gemeint ist Nur gerade sowas geht nicht per pauschaler Definition

Alles in allem sehe ich hier keinerlei Kindeswohlbezug von Dir. Das sollte doch das Hauptanliegen sein. Drakonische Strafen haben noch nie geholfen, Probleme zu lösen. Viel eher wird als Ausgleich, den anderen zu treffen, auf Gebiete umgeschwenkt, welche schwerer zu erfassen sind (z.B. Entfremdung). Und im Gegensatz zu Dir sehe ich hier den Schwerpunkt der Filmsequenz. Von daher:

Zu Deiner letzten Aussage: Die errinert mich an meine Schwester, die mich, als ich mich gefrustet über meine Unterhaltszahlungen geäußert hatte, damit abgekanzelt, hat, dass ich mich nicht so anstellen soll. Da dachte ich mir auch, dass jemand der NOCH NIE auch nur EINEN Euro an Unterhalt an jemand oder für jemand überwiesen hat, sich mit solchen Äußerungen einfach zurückhalten sollte. Sowas ist auch, wie Du Dich ausdrückst, vermessen bis arrogant.
Mag sein, ich sehe mich nicht so. Mir schossen dermaßen viele Erinnerungen durch den Kopf, dass ich eben genau so reagiert habe. Wenn Du es vorziehst, lieber über Strafen als Lösung eines menschlichen Problems Dich zu äußern, nur zu. Mein Ding ist das nicht.

Gruss oldie
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« Antwort #27 am: 12. Februar 2020, 10:30:43 »


Alles in allem sehe ich hier keinerlei Kindeswohlbezug von Dir. Das sollte doch das Hauptanliegen sein. Drakonische Strafen haben noch nie geholfen, Probleme zu lösen.


Wirklich ?

Wie hätte denn Deine Ex gehandelt, wenn zB auf einmal 1 Jahr auf Bewährung im Raum steht ??

Ich kenne nur eine Frau persönlich, die gezielt den Vater entfremdet und entsorgt hat. Und ich bin mir bei der ganz sicher, dass die nicht so gehandelt hätte, wenn sie damit hätte rechnen müssen, sich in einem Gerichtssal bei einem Strafverfahren wiederzufinden.

Last but not least: Inzwischen habe ich genug gelesen und mitbekommen, um mir folgende Aussage zu erlauben: Am FamG spielt das Kindsewohl keine oder nur eine untergeordnete Rolle. Soviel zu Deinem Kindswohlbezug.
« Letzte Änderung: 12. Februar 2020, 10:33:31 von SLAM » Gespeichert

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Kasper
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« Antwort #28 am: 12. Februar 2020, 11:17:54 »

Moin,

jeder hat seine eigene Sichtweise und auch gleichzeitig andere Lösungsansätze.
Die von Oldie beschriebene Sichtweise ist nicht mal im Ansatz eine Lösung, da sie den Weg hin zu dieser Situation beschreibt. Ein sanktionsloser Rechtsbruch bzw. eine nur einseitig angelegte Sanktion (z.B. Unterhalt ja, in jedem Fall, Umgang, dass diskutieren wir mal aus) führt dazu, dass eine Seite tun und lassen kann was sie will, die andere mangels Mitteln dann eh bald (Mund)tot gemacht wurde.
Solche Sichtweise, so meine Meinung, und die damit scheinbar etablierte gesellschaftliche Akzeptanz hat dazu geführt, dass kaum noch ein Trennungskind ohne einen Knacks herumläuft. Das ist natürlich für die Helferindustrie wunderbar, nur ist dieser Bereich inzwischen so teuer geworden, dass er bald nicht mehr finanzierbar ist. Daher kann ich mir für den Systemwandel nur einen ordentlichen wirtschaftlichen Kanal wünschen, und die Zeichen dahin stehen scheinbar schon. Der ein oder andere mag sich noch von den Medien einlullen lassen, wer sich aber mit der Finanzierung nur ein wenig auskennt, der weiß, dass der Haushalt Deutschlands bereits auf den letzten Löchern pfeift.

Das eigentlich traurige ist, dass dann kaum noch Menschen da sind, die auch nur eine Idee haben, wie man den Karren aus dem Dreck ziehen könnte.

Gruß
Kasper
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« Antwort #29 am: 12. Februar 2020, 12:12:17 »

Hallo Kasper, da unterschreibe ich, leider Traurig
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« Antwort #30 am: 12. Februar 2020, 16:30:46 »

Erinnerung:

Heute Abend, 20:15h, ARD.
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« Antwort #31 am: 13. Februar 2020, 11:47:24 »

Hallo, wie sieht ihr das,war nicht der Richter am OLG ein vernünftiger Mensch, der die Beeinflussung des Kindes durch die Kindesmzutter, wohl erkannt hat?

Den Schluss fand ich nicht so toll, hätte gerne gesehn, was eigentlich der Richter, nach den 3 Monaten entschieden hat.
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« Antwort #32 am: 13. Februar 2020, 12:02:17 »

@herzebubbel
ich fand den Schluss eigentlich besonders gut.
Es waren alle kaputt. Das Kind, die Mutter, der Vater. Man hat eindringlich gesehen, dass es keinen Gewinner gab. Alle 3 waren zu bedauern (ja, auch die Mutter)

WF
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« Antwort #33 am: 13. Februar 2020, 12:55:13 »

Es waren alle kaputt. Das Kind, die Mutter, der Vater. Man hat eindringlich gesehen, dass es keinen Gewinner gab. Alle 3 waren zu bedauern (ja, auch die Mutter)
Zumal das so sinnlos war ... die hatten einen funktionierenden Umgang, es gab klare Absprachen. Es gab nicht einen Grund irgendwas zu ändern bzw. zu torpedieren.
Aus dem Film geht meines Erachtens aber auch gut hervor, welche Rolle das Umfeld spielt. Die Mutter der Kindesmutter ist ein echter Machtdrachen und der Vater ein Weichei der die Zähne nicht auseinander bekommt. Eine Situation die ich oft erlebt habe. Die Mütter stecken die Köpfe zusammen und hecken irgendwas aus und die Männer (Väter) schauen dem Treiben einfach nur zu...

Gruß
Kasper
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« Antwort #34 am: 13. Februar 2020, 13:20:02 »

Zumal das so sinnlos war ... die hatten einen funktionierenden Umgang, es gab klare Absprachen. Es gab nicht einen Grund irgendwas zu ändern bzw. zu torpedieren.


Der Grund heißt RACHE. Weil er die Familie für einen "Bürohasen" verlassen hat. Die Aussagen seiner Ex und auch die seiner Ex-Schwiegermonster haben das deutlich gemacht.
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« Antwort #35 am: 13. Februar 2020, 13:24:18 »

@herzebubbel
ich fand den Schluss eigentlich besonders gut.
Es waren alle kaputt. Das Kind, die Mutter, der Vater. Man hat eindringlich gesehen, dass es keinen Gewinner gab. Alle 3 waren zu bedauern (ja, auch die Mutter)

WF

Irgendwie ging's mir ähnlich. Alle verlieren. Und als sie am Schluss allein in ihrem Auto sitzt und nach oben schaut, dachte ich mir, was für eine armselige und traurige Frau.
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« Antwort #36 am: 20. Februar 2020, 21:50:25 »

jeder hat seine eigene Sichtweise und auch gleichzeitig andere Lösungsansätze.
Die von Oldie beschriebene Sichtweise ist nicht mal im Ansatz eine Lösung, da sie den Weg hin zu dieser Situation beschreibt.
Mit Verlaub, ich wollte nicht mal ansatzweise eine Lösung aufzeigen, sondern lediglich mein Befinden zur Filmsequenz darstellen. Ebenso empfinde ich als unangemessen, emotionale Reaktion anderer user lediglich zu kritisieren und schlecht zu machen.

Vielleicht bin ich zu wenig hardcore, lieber Kasper, um wie ein wahrer ET zu reagieren.
Ins Gefängnis gehören m.E. lediglich Menschen, wenn andere Maßnahmen nicht greifen. Als Strafe lediglich betrachtet ist es m.M.n. ein Irrglaube.


Gruss oldie
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« Antwort #37 am: 22. Februar 2020, 11:38:17 »

Interessant finde ich, dass dieser Film in den von mir konsultierten Medien totgeschwiegen wurde.

Es ist nicht unüblich, dass am Ausstrahlungstag oder danach ein Artikel über Filme mit gesellschaftkritischem Inhalt auf Zeit Online, Spiegel Online oder zB in der Süddeutschen erscheinen. Dieser Film wurde jedoch ignoriert. Wenn die Antwort nicht auf der Hand liegen würde, könnte man sich schon fragen, wieso eigentlich.
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« Antwort #38 am: 23. Februar 2020, 09:59:16 »

Hallo,

zwar haben Spiegel und Zeit nicht darüber berichtet, aber
die FAZ, der Stern, rp-online, die TAZ, die Morgenpost, die Münchener Abendzeitung, die
Neue Osnabrücker Zeitung, Donaukurier und auch Brigitte sowie bestimmt auch noch kleinere Zeitungen. Daran sieht man schon ein großes Interesse am Film.

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Bonnie 2


« Antwort #39 am: 27. Februar 2020, 19:27:50 »

Moin

Interessant finde ich, dass dieser Film in den von mir konsultierten Medien totgeschwiegen wurde.
Schon für Dich, in der öffentlichen Wahrnehmung dt. Familienrechtspraxis angekommen zu sein. Die Medien sind da existentieller Bestandteil, sie gehören zur öffentlichen Wahrnehmung dazu, ja prägen sie eigentlich.
Was nicht öffentlich diskutiert wird, existiert schlichtweg nicht. So wird Meinungsbildung im Volk geprägt. Aus der Wahrnehmung heraus wird aber auch ein Rechtsbewusstsein formuliert. Nur - fehlen andere Sichtweisen - ... nun ja.


Gruss oldie
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Bonnie 2


« Antwort #40 am: 27. Februar 2020, 21:32:55 »

Moin

Hallo,

zwar haben Spiegel und Zeit nicht darüber berichtet, aber
die FAZ, der Stern, rp-online, die TAZ, die Morgenpost, die Münchener Abendzeitung, die
Neue Osnabrücker Zeitung, Donaukurier und auch Brigitte sowie bestimmt auch noch kleinere Zeitungen.
Alles Medien, die ich bewußt meide bzw. nicht mal vom Ansatz her kenne. Was für Dich überregional ist, läuft bei mir größtenteils unter regionaler Volksverdummung und ist für mich uninteressant.. Sorry. Eine tragfähige Repräsentation wären öffentlich rechtliche Medien, allen voran wdr, ndr, und die Top-Medien im dt. Volk wie ARD uind ZDF. Ich habe Kollegen, die sagen allen ernstes: was in der Tagesschau gesagt wird, ist die alleinige Wahrheit. Was nicht erwähnt wird und somit deren Segen hat, existiert nicht. Auf Nachfrage wurde das mir explizit von einem Kollegen bestätigt. Keine Ahnung, was ihn zu dieser Aussage geritten hat. Und sein Schwerpunkt lag allein auf der Fernsehausstrahlung - selbst die online-tagesschau ignoriert er nur zu gerne, wenn sie nicht in seine Agenda passt. Selber mal Nachschauen? niemals - da kommt eine Totalblockade.

Von daher: Medien haben macht, und sie sind sich dessen nur zu bewußt. Sie spielen sich den Ball gegenseitig zu, predigen Offenheit, wenn doch offensichtlich für einen halbwegs kritischen Beobachter Totalverweigerung stattfindet.

Gute Nacht, LG oldie
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