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vatersein.de - Forum 01. Oktober 2020, 10:31:12 *
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Autor Thema: wesentliche Gehaltserhöhung - freiwillig melden und Unterhalt erhöhen?  (Gelesen 6555 mal)
Fireman
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« Antwort #50 am: 11. November 2019, 16:45:36 »


Und hier den Weg über einen Umgangsbeschluss versuchen? Offenbar braucht deine Ex ja auch deine Betreuung, wenn sie arbeiten will.


Habe ich auch versucht.... Kannst du selbst im liberalen Berlin vergessen. Wechselmodell wird hier nur gegen den Willen der Mutter angeordent wenn dieses bereits gelebt wurde und es noch keinen Beschluss über den Umgang gibt.


Und selbst wenn nicht, kannst du versuchen den Unterhalt nach WM berechnen zu lassen. Dir fehlt ein Abend und ein Morgen die Woche. In den Wochen in denen du 4 Tage hast, betreust du doch sogar mehr als sie.


Das ist eben nicht der Fall auch in der Woche wo er 4 Tage hat (Do-So) hat die Mutter eine höhere Betreuung, da die Mutter Kind (Mo-Do und So) an 5 Tagen in dieser Woche hat und betreut. Das dies nur halbe Tage sind also am Do Betreuung M bis Kitabeginn / Betreuung V ab Kitaende und SO Betreuung V bis abends. Betreuung M ab Abends....
Man muss das im Zusammenhang sehen, sonst verennt man sich und fällt böse auf die Schnauze. Glaubt mir ich bin da ein gebranntes Kind.
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Kasper
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« Antwort #51 am: 11. November 2019, 16:56:26 »

Ich möchte einmal zitieren:

BGH am 1. Februar 2017 (AZ: XII ZB 601/15):
Kindeswohl für Umgangsregelung entscheidend
Für den BGH war klar, dass ein Gericht die Regelung treffen muss, die dem Wohl des Kindes am besten entspricht. Die Richter führten ausdrücklich aus, dass es keine gesetzliche Festlegung der Kinderbetreuung auf das Residenzmodell gibt. Ob das Wechselmodell dem Kindeswohl am besten entspricht, wird anhand von folgenden Kriterien beurteilt:

- Erziehungseignung der Eltern
- Bindungen des Kinds
- Prinzipien der Förderung
- Kontinuität und Kindeswillen

Nicht notwendig ist, dass beide Eltern dem zustimmen. Es genügt, wenn die Eltern über eine ausrei­chende Koope­ra­tions- und Kommu­ni­ka­tionsfähigkeit verfügen. Das Wechsel­modell darf aller­dings nicht angeordnet werden, um diese Fähigkeiten zu erreichen. Bestehen diese aber, kann es auch gegen den Willen eines Elter­nteils festgelegt werden.

So, und wir reden hier über einen Tag, vielleicht zwei, je nachdem wie man die Geschichte rechnet. Nun geht das scheinbar auch schon einige Zeit und die Betreuung läuft. Es gibt also eine Kommunikation, die es ermöglicht diesen Umgang (Wechselmodell ähnlich) zu gestalten, Absprachen sind möglich, wie auch immer diese geartet sind.
Daher kann das WM festgelegt werden, und klar wird die KM einen riesigen Aufwand betreiben, aber ich hoffe, dass ihr im klaren ist, dass sie die Prozesskosten selber tragen darf.

Gruß
Kasper
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Kakadu59
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« Antwort #52 am: 12. November 2019, 10:08:43 »

Hallo zusammen,
Moin,@ Kakadu,
schaust du bei Antwort #27 im Thread, da wirst du fündig. :-)
...danke für den Hinweis, habe ich irgendwie überlesen/ übersehen...
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MfG. Kakadu59

"Die Lüge fliegt, und die Wahrheit hinkt hinterher; so ist es dann, wenn die Menschen die Täuschung erkennen, schon zu spät - der Hieb hat gesessen und die Lüge ihre Wirkung getan." - Jonathan Swift (1667- 1745)
Fireman
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« Antwort #53 am: 12. November 2019, 11:27:35 »

Ich möchte einmal zitieren:

BGH am 1. Februar 2017 (AZ: XII ZB 601/15):
Kindeswohl für Umgangsregelung entscheidend
Für den BGH war klar, dass ein Gericht die Regelung treffen muss, die dem Wohl des Kindes am besten entspricht. Die Richter führten ausdrücklich aus, dass es keine gesetzliche Festlegung der Kinderbetreuung auf das Residenzmodell gibt. Ob das Wechselmodell dem Kindeswohl am besten entspricht, wird anhand von folgenden Kriterien beurteilt:

- Erziehungseignung der Eltern
- Bindungen des Kinds
- Prinzipien der Förderung
- Kontinuität und Kindeswillen

Nicht notwendig ist, dass beide Eltern dem zustimmen. Es genügt, wenn die Eltern über eine ausrei­chende Koope­ra­tions- und Kommu­ni­ka­tionsfähigkeit verfügen. Das Wechsel­modell darf aller­dings nicht angeordnet werden, um diese Fähigkeiten zu erreichen. Bestehen diese aber, kann es auch gegen den Willen eines Elter­nteils festgelegt werden.

So, und wir reden hier über einen Tag, vielleicht zwei, je nachdem wie man die Geschichte rechnet. Nun geht das scheinbar auch schon einige Zeit und die Betreuung läuft. Es gibt also eine Kommunikation, die es ermöglicht diesen Umgang (Wechselmodell ähnlich) zu gestalten, Absprachen sind möglich, wie auch immer diese geartet sind.
Daher kann das WM festgelegt werden, und klar wird die KM einen riesigen Aufwand betreiben, aber ich hoffe, dass ihr im klaren ist, dass sie die Prozesskosten selber tragen darf.

Gruß
Kasper


Diese Urteil zeigt lediglich, dass ein Wechselmodell nicht nur abgelehnt werden darf, weil ein Elternteil dagegen ist sondern, dass es wenn es dem  Kindeswohl am besten entspricht angeordent werden KANN und welche Vorrausetzungen MINDESTENS nötig sind. Außerdem revidiert es die in den vorinstanzlichen Entscheidungen getroffen Annahme, dass ein Begehren der paritätische Betreuung NUR anhand von Sorgerechtsverfahren geklärt werden kann. Dieses Urteil haben wir im Seminar lang und breit durchgekaut. Und der Tenor wurde und wird immer noch in der Presse völlig überzogen und falsch wiegergegeben. Die Mehrzahl der Umgangsbeschlüsse mit dem Ergebnis Wechselmodell sind "Vergleiche" oder Bestätigungen eines bereits gelebten Wechselmodells ohne eine vorherige gerichtliche Umgangsregelung. Die Änderung eines bestehenden Beschlusses ist nochmals schwieriger....

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Kasper
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« Antwort #54 am: 12. November 2019, 11:42:28 »

Dieses Urteil haben wir im Seminar lang und breit durchgekaut. Und der Tenor wurde und wird immer noch in der Presse völlig überzogen und falsch wiegergegeben. Die Mehrzahl der Umgangsbeschlüsse mit dem Ergebnis Wechselmodell sind "Vergleiche" oder Bestätigungen eines bereits gelebten Wechselmodells ohne eine vorherige gerichtliche Umgangsregelung. Die Änderung eines bestehenden Beschlusses ist nochmals schwieriger....
Man kann natürlich alles schwarz sehen udn es sich biegen, wie man das gerade haben will. Juristen können das besonders gut.
Hier wird über eine minimale Angleichung gesprochen, der von einer Seite aus reinen finanziellen Gründen blockiert wird. Dann behaupte ich mal, dass solche Leute wie bei Euch in den Seminaren darf verantwortlich sind, dass es in den Familien soviel Streit gibt, weil eine Seite unbewaffnet stehen gelassen wird (überwiegend Väter) und die andere Seite mit allem Ausgestattet wird, was man benötigt, um einen Menschen umzubringen.

Eine stolze Lebensleistung.
Es gab ja mal eine Zeit, in der das Töten und Ermorden von Menschen legal war, was wir heute als das Verurteilen als das was es war: Mord. Ich hoffe inzwischen, dass dies beim Familienrecht genauso kommt ...

In diesem Sinne
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« Antwort #55 am: 12. November 2019, 12:45:25 »

Man kann natürlich alles schwarz sehen udn es sich biegen, wie man das gerade haben will. Juristen können das besonders gut.
Hier wird über eine minimale Angleichung gesprochen, der von einer Seite aus reinen finanziellen Gründen blockiert wird. [...]


In diesem Sinne
Kasper


Ok eine minimale Angleichung ist eine Erweiterung um z.b. Stunden....Ein Wechsel vom quantitativ eindeutigem Residenzmodell zum Wechselmodell ist mitnichten minimal. Normaler Spasspapa Umgang ist ein paar Jahren in der Rechtssprechung alle 2 Wochen Fr- So und eine Übernachtung in der Wochenendumgang freien Woche bei vorherigem Zusammenleben mit Kind (!). Chris hat derzeit einen erweiterten Umgang, wobei mir nicht klar ist ob dieser bereits gerichtlich gebilligt ist und ich halte es für sehr gefährlich ihm solche Flausen ins Ohr zu setzen von wegen  Wechselmodell erstreiten, Gerichtsverfahren provozieren und alle Geschütze auffahren....

Die irrellevanten Ausschweifungen über solche Leute wie bei uns im Seminar werde ich nicht weiter kommentieren. Im übrigen ist das Töten und Ermorden von Menschen niemals legal gewesen. Lediglich die Definition von dem was Menschen sind und welche Handlung genau als Mord betrachtet wird hat sich im Laufe der Zeit geändert. Einem anderen Individium dass Leben nehmen ist auch heute in bestimmten Grenzen und Situationen nicht zwangsläufig illegal und Verurteilungswürdig.

Um zum eigentlichen Thema zurück zu kommen:
Die Trennung ist jetzt ein Jahr her. KU wird seit einem Jahr regelmäßig gezahlt. (ohne Mehrbedarf 365€).
Titel wurde bereits erstellt. Auskunftsrecht besteht erst wieder im Nov. 2020.
Seine Ex verdient ebenfalls ist somit grundsätzlich nicht auf den KU angewiesen, warum einen Streit vom Zaun brechen und ein Gerichtsverfahren anzetteln?
Ein Unterhaltsabänderungsverfahren würde er zum jetzigen Zeitpunkt mit aktuellem Umgang zu 99% spätestens in der 2. Instanz verlieren (in jedem deutschen OLG Bezirk). 
Und ob ein Umgangsverfahren um ein Wechselmodell anordnen zu lassen erfolgreich sein wird wage ich zu bezweifeln. Kind wird wohl nächstes Jahr eingeschult.
Sein derzeitig gefühlter 50% Anteil an der Betreuung ist objektiv weit entfernt vom Wechselmodell.
Von 20 alltagsrelevanten tagesablaufstrukturierenden Vor- und Nachmittagen (in 2 Wochen) hat er derzeit 6. Ansonsten beschränkt sich die Betreuung auf Freizeit- und Spassorientierte Zeiten. Diesen Aspekt darf man vorallem in Anbetracht der Einschulung nicht vergessen.


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Fireman
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« Antwort #56 am: 12. November 2019, 12:57:02 »

Mein Tipp an Chris zur eigentlichen Frage:

Für ein Auskunftsrecht gibt es keine gesetzliche Grundlage und keine gängige Rechtsprechung.
Aufkeinenfall einen neuen (freiwilligen) Titel auf Basis des neuen Einkommens errichten.
Im übrigen muss auch kein neuer Titel errichtet werden, wenn von Auskunftsrecht kein Gebrauch gemacht wird.

Meine Vermutung was deine Anwältin bezweckt ist wahrscheinlich eine gütliche Eingung ohne großen Gerichtstrara und gütliche Stimmung der Gegenseite durch Eigeninitiative. (gibt es noch mehr Dinge die bei euch geklärt werden müssen wofür eine positive Einstellung der Gegenseite hilfreich ist?)
Eine rechtliche Grundlage diesbezüglich gibt es aber nicht.

Um ein Wechselmodell zu bekommen, falls dies irgendwann das Ziel sein sollte ist es oft hilfreich wenn nicht im Vorfeld vermeidbarer sinnloser gerichtlicher Streit über ein Thema entbrannt ist, den man mit ein wenig Fingerspitzengefühl auch so bekommen kann.
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« Antwort #57 am: 12. November 2019, 14:06:51 »

...eine Übernachtung in der Wochenendumgang freien Woche bei vorherigem Zusammenleben mit Kind (!). Chris hat derzeit einen erweiterten Umgang, wobei mir nicht klar ist ob dieser bereits gerichtlich gebilligt ist und ich halte es für sehr gefährlich ihm solche Flausen ins Ohr zu setzen von wegen  Wechselmodell erstreiten, Gerichtsverfahren provozieren und alle Geschütze auffahren....
Wer hat denn den Umgang mit der KM "Gebilligt" ... mich wundert immer wieder dieser Faden, wenn die KM nicht will dann muss man mit Fingerspitzengefühl an die Sache rangehen. Aber eine KM benimmt sich wie die Axt im Walde und neben jeglicher Normalität, da ... tja was macht man da? Nichts meistens, selbst wenn Kinder dabei zugrunde gehen und massiv gefährdet werden.
Wie könnte man das nennen? Justiziabel Kindesmisshandlung? Oder Schuldverdrängung.

Meiner Meinung nach, es geht hier um eine Tag und wenn ich richtig gesehen habe auch nur um eine Übernachtung, dann ist dieses Urteil genau der Aufhänger um eine Parität durchzuführen. Der Vorteil ist, dass die selbstbestimmte Frau endlich mal für ihr Einkommen tatsächlich arbeiten muss ;-) Ach ja, geht ja auch nicht, sie hat sich ja fürs Kind aufgeopfert und muss entschädigt werden. Kam auch im Seminar vor ...

Gruß
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« Antwort #58 am: 12. November 2019, 16:24:31 »

Hallo,

es geht darum, was sinnvoll ist. Im Moment ist es kein Wechselmodell, allerdings ist es auch eine Frage, was passiert, wenn das Kind in die Schule kommt. Kann dann wie bisher gelebt werden oder ist ein Wechselmodell möglich oder will die KM dann, dass es nur noch Standardumgang gibt?

Hinsichtlich KU, wenn die KM erfährt, dass er es verschwiegen hat, dann dreht sie am Rad. Die Frage ist, was das konkret bedeutet. Bisher sah es so aus, dass man dann das Wechselmodell einfordern könnte. Wenn es jetzt aber keins ist und der momentane Zustand mit der Einschulung vielleicht auch fällt, dann ist das keine Option mehr.

Wenn man hier raten will, dann ist die Antwort zum einen eine rechtliche, nein, er muss es nicht mitteilen, muss dann aber auch damit leben, dass sich das Verhältnis zur KM nicht günstig gestaltet.
Eine perspektifische Antwort könnte ein Wechselmodell sein, dabei wäre aber zu schauen, ob es mit dem Schuleintritt vereinbar ist.
Das Argument, dass die KM das Geld nicht braucht ist, mag populär sein, es bringt aber außer Ärger nichts. Mit 28 Stunden pro Woche und einem Netto von ca. 2000 Euro kann man aber auch nicht von Faulheit sprechen.
Selbst 2 Stufen mehr beim KU bringen Dich nicht um, macht ca. 40 Euro pro Monat und ist bei Deiner Gehaltserhöhung nun auch nicht so furchtbar viel.

Es bleibt unterm Strich dabei, dass entweder mehr betreut wird und sich das Wechselmodell verstetigt auch über den Schulbeginn hinaus oder es bei einem Nichtwechselmodell bleibt mit entsprechenden Unterhaltszahlungen.

VG Susi
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« Antwort #59 am: 12. November 2019, 16:44:31 »

Hallo,
[...] oder will die KM dann, dass es nur noch Standardumgang gibt?
[...]
VG Susi
genau solche Formulierungen (quasi abseits vom Kindeswohl/ Kindeswillen(?)) finde ich höchst problematisch, führen sie doch automatisch zur Degradierung des UET zum Zahlesel der dem Willen des BET ausgeliefert ist...
Solange die Kinder in einer Beziehung erzogen wurden/werden, gab/ gibt es nie ernsthafte Probleme beim Umgang und Erziehung der Kinder.
Kaum steht eine Trennung im Raum oder wurde vollzogen scheint plötzlich alles ganz anders zu sein...
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MfG. Kakadu59

"Die Lüge fliegt, und die Wahrheit hinkt hinterher; so ist es dann, wenn die Menschen die Täuschung erkennen, schon zu spät - der Hieb hat gesessen und die Lüge ihre Wirkung getan." - Jonathan Swift (1667- 1745)
Kasper
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« Antwort #60 am: 12. November 2019, 16:50:33 »

...führen sie doch automatisch zur Degradierung des UET zum Zahlesel der dem Willen des BET ausgeliefert ist...
Ziemlich genau!

Solange die Kinder in einer Beziehung erzogen wurden/werden, gab/ gibt es nie ernsthafte Probleme beim Umgang und Erziehung der Kinder.
Kaum steht eine Trennung im Raum oder wurde vollzogen scheint plötzlich alles ganz anders zu sein...
Plötzlich wird zu ziemlich alles in Frage gestellt ... Frauen fallen Arme und Beine ab, so dass sie nicht mehr Arbeiten können und Vätern, die vorher alles alleine mit den Kindern gemacht haben, wird plötzlich alles können abgesprochen. Für Windeln wechseln müssen sie einen Lehrgang machen und erkennen das es Kindern (warum auch immer) schlecht geht, wird auch abgesprochen. Dabei sind die größten Misshandeln (nicht nur nach meiner Erfahrung) vermehrt die Mütter.

Gruß
Kasper
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« Antwort #61 am: 12. November 2019, 17:10:09 »

Hallo,

was ich meinte ist, dass wenn die KM nicht mehr will, dass der etwas umfangreichere Umgang gelebt wird, dann wird es erst recht nicht einfach ein WM zu installieren, wenn es nicht schon gelebt wurde.
Das Ganze hängt auch davon ab wie sich die Schule mit beiden Eltern vereinbaren lässt. War es beim Kiga relativ egal, wann das Kind kommt und geht, Hausaufgaben und Materialen spielten auch kaum eine Rolle, nimmt hier der Stress für die Eltern mit Schuleintritt erheblich zu. Das kann natürlich auch eine Chance sein, außerdem gibt es wesentlich weniger Urlaub als Ferientage! Allerdings ist dann auch mehr Kooperation der Eltern erforderlich.

VG Susi
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« Antwort #62 am: 12. November 2019, 17:47:48 »

Hallo,
[...]nimmt hier der Stress für die Eltern mit Schuleintritt erheblich zu. Das kann natürlich auch eine Chance sein, außerdem gibt es wesentlich weniger Urlaub als Ferientage! Allerdings ist dann auch mehr Kooperation der Eltern erforderlich.

VG Susi
Aus eigenem Erleben mit der KM der Jüngsten:
um deren große Tochter und deren Sohn (beides nicht "meine" Kinder) durfte ich mich  -solange wie wir zusammen gewohnt und gelebt haben- in Naturwissenschaftlichen (Unterrichts-)Feldern kümmern (ich habe es noch sinngemäß im Ohr: KM: "da habe ich keine Ahnung, frag doch mal den XY (mich) der kann das (besser)"
Warum sollte eine solche Aufteilung nicht auch später möglich sein.
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« Antwort #63 am: 12. November 2019, 20:19:54 »

Warum sollte eine solche Aufteilung nicht auch später möglich sein.
Weil Du dann getrennt bist und keine Ahnung mehr von Kindern hast ... so ähnlich wie die Arme und Beine ;-)
*nicht hauen, ich weiß hier sind auch ein paar echte Frauen anwesend!"

Gruß
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« Antwort #64 am: 12. November 2019, 20:32:42 »

Weil Du dann getrennt bist und keine Ahnung mehr von Kindern hast ... so ähnlich wie die Arme und Beine ;-)
*nicht hauen, ich weiß hier sind auch ein paar echte Frauen anwesend!"
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« Antwort #65 am: 13. November 2019, 09:20:26 »


Das Argument, dass die KM das Geld nicht braucht ist, mag populär sein, es bringt aber außer Ärger nichts. Mit 28 Stunden pro Woche und einem Netto von ca. 2000 Euro kann man aber auch nicht von Faulheit sprechen.
Selbst 2 Stufen mehr beim KU bringen Dich nicht um, macht ca. 40 Euro pro Monat und ist bei Deiner Gehaltserhöhung nun auch nicht so furchtbar viel.


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Guten Morgen,

das Argument, dass die KM das Geld nicht braucht ist hier schon zu beachten, weil es impliziert dass das Wechselmodell bzw. die beiden zusätzlichen Übernachtungen nicht zwangsläufig aus materiellen Gründen abgelehnt werden. Der TO hat ja anfangs angemerkt, dass er das Gefühl hat das der Unterhalt nicht dem Kind zu Gute kommt, sondern dem Freizeitvergnügen der KM dient und er ihr deswegen das höhere Einkommen nur ungern mitteilen will. Hier ist es aber so, dass die KM ihre Freizeitvergnügungen aus eigenem Einkommen bestreiten könnte und nicht auf den Unterhalt angewiesen ist um sich ein schönes oder schöneres Leben zu machen. Ohne den Unterhalt + Kindergeld und ohne Kind wäre das Einkommen frei verfügbar um alles für das Freizeitvergnügen auszugeben. Wer behauptet der Unterhalt und Kindergeld würde Vollständig für Lebensunterhalt des Kindes und Freizeitvergnügen des BET reichen weiß nicht was man für Kinder wirklich (unbewusst) ausgibt und hat auch noch keine Ahnung was das funktionierende Wechselmodell wirklich für ihn und seinen Geldbeutel, von den sonstigen Einschränkungen in der Lebensführung mal ganz abgesehen, bedeutet.
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« Antwort #66 am: 13. November 2019, 09:23:14 »

Guten Morgen,

Hier ist es aber so, dass die KM ihre Freizeitvergnügungen aus eigenem Einkommen bestreiten könnte und nicht auf den Unterhalt angewiesen ist um sich ein schönes oder schöneres Leben zu machen. Ohne den Unterhalt + Kindergeld und ohne Kind wäre das Einkommen frei verfügbar um alles für das Freizeitvergnügen auszugeben.

Es ist aber rechtlich komplett unerheblich, wofür die KM das Geld ausgibt. Auch hier werden laufende Kosten damit bedient, Miete, Strom, Benzin...


WF
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« Antwort #67 am: 13. November 2019, 09:41:34 »

Ich habe das ganze jetzt mal in eine Excel-Tabelle gebracht: Unter der Annahme, dass Übergaben immer um 18.00 Uhr stattfinden und Kindergarten zwischen 8 und 13.00 Uhr, haben die beiden eine Betreuungsaufteilung von 43% zu 57%. Holt er sein Kind immer mittwochs um 18.00 Uhr ab, so geht das ganze auf 50% zu 50%. Erweiterter Umgang sieht für mich anders aus.

Meine Vermutung ist dass die WS höher ist, dass sie einem WM zustimmt als dass sie ihm den Umgang zusammenstreicht. Sie wird seine Betreuung auch brauchen, wenn sie 28 Stunden arbeitet, um sich zu erholen.
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« Antwort #68 am: 13. November 2019, 09:42:33 »

Es ist aber rechtlich komplett unerheblich, wofür die KM das Geld ausgibt. Auch hier werden laufende Kosten damit bedient, Miete, Strom, Benzin...


WF

Rechtlich stimme ich voll und ganz zu. Was ich eigentlich sagen wollte ist, dass die Diskussion wegen 40€ Mehrunterhalt bei einem Einkommen von auf der einen Seite 2000€ und auf der anderen Seite über 3000€ plus guter Einmalzahlung auf persönlicher Ebene wirklich ziemlich ****** ist. Auf beiden Seiten wird mit Sicherheit und Freude mehr fürs Kind ausgegeben als KU und Kindergeld hergeben sollten.

Vielleicht wäre es einfach vernünftig die 40€ monatlich unkommentiert mehr zu überweisen und gut ist, vielleicht ist die Ebene auf der sich KM und TO in einem Jahr wenn Aukunftssanspruch wieder besteht auf einer so guten Basis, dass davon kein Gebrauch gemacht wird und man sich so einigen kann. Bis jetzt war eine Einigung auch möglich ohne Gerichtsverfahren warum die Hunde scheu machen und einen Kriegsschauplatz in Form von Verfahren eröffnen. Auf diesem Schauplatz kommen nämlich mit Sicherheit auch die Sonderkosten (z. b. Kitagebühren die eigentlich zu quoteln sind, statt zu teilen zur Sprache)

Diese Gebühren erhöhen sich übrigens in vielen Gemeinden nochmal im WM weil, dann plötzlich beide Einkommen Bemessungsgrundlage sind und es macht zuweilen schon einen Unterschied ob man Gebühren nach einem Einkommen von 2000 € oder plötzlich von 5300 € zu bezahlen hat.
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« Antwort #69 am: 13. November 2019, 09:45:53 »

Ich habe das ganze jetzt mal in eine Excel-Tabelle gebracht: Unter der Annahme, dass Übergaben immer um 18.00 Uhr stattfinden und Kindergarten zwischen 8 und 13.00 Uhr, haben die beiden eine Betreuungsaufteilung von 43% zu 57%. Holt er sein Kind immer mittwochs um 18.00 Uhr ab, so geht das ganze auf 50% zu 50%. Erweiterter Umgang sieht für mich anders aus.

Meine Vermutung ist dass die WS höher ist, dass sie einem WM zustimmt als dass sie ihm den Umgang zusammenstreicht. Sie wird seine Betreuung auch brauchen, wenn sie 28 Stunden arbeitet, um sich zu erholen.


Kita von 8.00 - 13.00 Uhr? 5h Fremdbetreuung am Tag? Nicht sehr realitätsnah oder? Wegezeit?

Km arbeitet bereits 28h und TO sicherlich auch mindestens diese Zeit. Und niemand zählt vor Gericht die Stunden.
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« Antwort #70 am: 13. November 2019, 09:48:15 »

Guten Morgen,
[...]
Wer behauptet der Unterhalt und Kindergeld würde Vollständig für Lebensunterhalt des Kindes und Freizeitvergnügen des BET reichen weiß nicht was man für Kinder wirklich (unbewusst) ausgibt und hat auch noch keine Ahnung was das funktionierende Wechselmodell wirklich für ihn und seinen Geldbeutel, von den sonstigen Einschränkungen in der Lebensführung mal ganz abgesehen, bedeutet.
Naja, ist wohl immer eine Form der Betrachtung...
Deine Zeilen lesen sich gerade so als würde das Geld  (Unterhalt und KG) nicht reichen, um die Bedürfnisse des Kindes zu decken.....
Je nach Sichtweise (und Position) des Staates weiß dieser das ganz genau...
In eigener Sache habe ich zum Schluß (minderj./privelig.) 530,- € gezahlt, dazu hat die gutsituierte KM noch 200,. € KG erhalten...macht in Summe 730,- €.
Trotzdem durfte ich erfahren, dass das Geld nicht gereicht habe...
Hätte die KM in einer H4-Situation gelebt, wäre mein Unterhalt mehr oder weniger komplett mit dem H4 Satz verrechnet worden (wegen der Bedarfsgemeinschaft, die Kind und KM gebildet hätten)...
ieser "finanzielle Aspekt ist aber nur die eine Seite...
Die "seltsam anmutende" moralische Seite ist der Standpunkt des Gesetzgebers, dass der finanzielle Anteil des UET dem Betreuungsanteil an "Wertigkeit" gleichzusetzen wäre...
Bedeutet (für mich) - je höher der Unterhalt umso mehr wert ist der Betreuungsanteil (und umgekehrt...
« Letzte Änderung: 13. November 2019, 09:52:03 von Kakadu59 » Gespeichert

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« Antwort #71 am: 13. November 2019, 10:03:48 »

@Kakadu

ein klein wenig muss ich dich korrigieren:

natürlich ist der H4-Satz für ein Kind geringer als der monatl. Unterhalt, den so mancher UH-Pflichtiger zahlen muss.

Aber unter H4 werden ALLE Kosten für
-Klassenfahren
-Nachhilfe
-Ausflüge
-Schulbücher (70€ zum Schuljahresbeginn, 30€ zum HJ)
-Schul/Hortverpflegung

komplett übernommen.

Eines meiner Kinder benötigt z.B. Mathe-Nachhilfe. Da kostet 1 Monat schon mal 120.-, das sind 4 Termine. Klasenfahrt 300€....

Das musst du fairerweise noch zum H4-Satz des Kindes dazurechnen.

Aber vom Prinzip her geb ich dir recht.

WF
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« Antwort #72 am: 13. November 2019, 10:11:14 »

Rechtlich stimme ich voll und ganz zu. Was ich eigentlich sagen wollte ist, dass die Diskussion wegen 40€ Mehrunterhalt bei einem Einkommen von auf der einen Seite 2000€ und auf der anderen Seite über 3000€ plus guter Einmalzahlung auf persönlicher Ebene wirklich ziemlich ****** ist. Auf beiden Seiten wird mit Sicherheit und Freude mehr fürs Kind ausgegeben als KU und Kindergeld hergeben sollten.

Vielleicht wäre es einfach vernünftig die 40€ monatlich unkommentiert mehr zu überweisen und gut ist, [...]

Im Eingangsthread ging es zunächst um die Frage, ob eine (erhebliche) Unterhaltserhöhung der KM proaktiv anzuzeigen wäre.
Dazu gab es eindeutige Antworten, dass er dies eben nicht machen muß!

Ob dem TO ein höherer Unterhalt weh tut oder nicht, sollte da erstmal unerheblich sein.
Er könnte ja das (Mehr-)Geld auch bei seinen Umgängen verwenden...
Am Ende muß der TO tatsächlich selbst entscheiden, wie er mit dem Mehrverdienst umgeht, reichlich Input hat er ja erhalten.
Auch die Riskikoabwägung, ob eine proaktive "Anzeige" seines Mehrverdienstes bei der KM dem angestrebten WM förderlich ist (sein könnte), kann wohl nur der TO beantworten. Er kennt ja die KM (hoffentlich) gut genug, um das einigermaßen sicher abschätzen zu können.

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« Antwort #73 am: 13. November 2019, 10:14:00 »

Ich habe das ganze jetzt mal in eine Excel-Tabelle gebracht: Unter der Annahme, dass Übergaben immer um 18.00 Uhr stattfinden und Kindergarten zwischen 8 und 13.00 Uhr, haben die beiden eine Betreuungsaufteilung von 43% zu 57%. Holt er sein Kind immer mittwochs um 18.00 Uhr ab, so geht das ganze auf 50% zu 50%. Erweiterter Umgang sieht für mich anders aus.

Habe das ganze kurz nachgerechnet auch wenn ich nicht formell glaube das der Wechsel am Samstag erst 18.00 Uhr stattfindet, da die KM somit kein WE mit Kind verbringen könnte.

Abzug von Fremdbetreuung (auch wenn das nicht immer so gehandhabt wird, da derjenige der an diesem Tag Kind hat auch Arbeit niederlegen/unterbrechen, Krankenschein auf Kind erhalten muss falls kind mal krank wird und vorallem in der Woche der Tagesablauf zu strukturieren ist) Deswegen die eigentliche Praxis nach Tagen zu unterteilen bzw. zu halbieren. Nun die Stundenweise Rechnung unter Massgabe, dass 5h Fremdbetreuung täglich und Abholung Do 13.00 Uhr Übergabe Sa bzw. So 18.00 Uhr:
Woche 1 betreut TO 48 von 143 und in
Woche 2 betreut TO 72 von 143 h macht 120 von 286 und eine Verteilung von 58% zu 42% und auch auf die Gefahr hin das ich mich wiederhole selbst 45% sind kein echtes WM.
Gespeichert
Kakadu59
_Kakadu59
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« Antwort #74 am: 13. November 2019, 10:21:27 »

@Kakadu

ein klein wenig muss ich dich korrigieren:
[...]
WF

Danke fürs korrigieren.
Tatsächlich kenne ich mich da nicht wirklich gut aus...(vielleicht sollte ich als alter Atheist an dieser Stelle "Gott sei Dank" sagen...)
Schräg finde ich diese Situation allemal, dass der Unterhalt im letzteren Beispiel eben nicht beim Kind ankommt und die Beiden aus der H4-Nummer nicht wirklich rauskommen....
Ein - aus meiner Sicht - vom Gesetzgeber selbst verursachter Teufelskreis, den er in jeder Legislaturperiode der regierenden Partei(en) zu Politikum macht (Stichwort: Beseitigung der steigenden Kinderarmut)
« Letzte Änderung: 13. November 2019, 10:25:04 von Kakadu59 » Gespeichert

MfG. Kakadu59

"Die Lüge fliegt, und die Wahrheit hinkt hinterher; so ist es dann, wenn die Menschen die Täuschung erkennen, schon zu spät - der Hieb hat gesessen und die Lüge ihre Wirkung getan." - Jonathan Swift (1667- 1745)
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