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vatersein.de - Forum 11. November 2019, 20:43:50 *
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Autor Thema: Jobwechsel, Unterhalt neu berechnen  (Gelesen 1349 mal)
Papa19
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Beiträge: 9


« am: 08. Oktober 2019, 13:46:43 »

Hallo

Ohne lange Vorstory bringe ich es mal auf den Punkt. Momentan leiste ich den Mindesunterhalt laut DDT für 1 minderjähriges Kind. ( 257€ monatlich).
Mein Verdienst beläuft sich laut Berechnung vom Jugendamt auf netto 1350€ monatlich. Unterm Strich bedeutet das, dass ich 1093€ für mich selbst habe und somit knapp über dem Selbstbehalt lebe.
Und daran möchte ich etwas ändern.
Vor kurzem wurde der Umgang mit Kind gerichtlich festgelegt. Allerdings, wie bereits zu Gericht erwähnt, überschneidet sich die Zeit in der Woche über mit meiner Arbeitszeit. Am Wochende fallen Bereitschaften für die Arbeit an, die den Umgang für meine Seite ebenfalls erschweren.
Also steht nurnoch ein Jobwechsel zur Wahl. In meiner Stadt und nahe Umgebung habe ich mich bewborben und Absagen bekommen.
Als ich mich weiter weg beworben habe (Anfahrtsweg 46km einfache Strecke), bekam ich eine Zusage für 1410€ Netto (schon für euch ausgerechnet, 2000 Brutto).
Da ich vor kurzem erst umgezogen bin, aus einer 560€ teuren Wohnung (bei 1093€ übrig nach Unterhaltsabzug), in eine kleinere Wohnung circa 400€, kommt für mich ein Umzug in den neuen Arbeitsort nicht in Frage. Desweiteren möchte ich näher an meinem Kind bleiben und keine 50km weg ziehen, das würde den Umgang auch schwieriger machen. Für meinen letzten Umzug habe ich die KM Unterhaltsvorschuss beantragen lassen, damit ich 3 Monate finanziell entlastet wurde damit ich umziehen konnte.
Durch die neue Arbeit hätte ich bessere Arbeitszeiten, sodass ich den Umgang mit meinem Kind auch in der Woche über wahrnehmen kann.

Nun zu dem Problem, wenn ich 1410€ verdiene, weiterhin 257€ Unterhalt leiste, habe ich noch 1153€ für mich übrig. Allerdings wären die Fahrtkosten so enorm um auf Arbeit zu kommen, dass ich unter dem Schnitt weniger verdiene als wenn ich bei meinem jetzigen Arbeitgeber bleibe. (Fahrtkosten 46 km x 21,75 Arbeitstage x 0,3cent ~300€)

Mein jetziger Arbeitgeber hat mir bereits zugesagt, dass ich am Maximum meiner "Gehaltsstufe" angekommen bin. Mein neuer Arbeitgeber ist dazu bereit nach meiner Probezeit von 6 Monaten mein Gehalt zu erhöhen. Das ist zwar kein Versprechen aber wenigstens eine Option mehr zu verdienen.

Frage:
Da mein Chef mich nicht kündigen will, kann ich nur selbst kündigen bzw einen Aufhebungsvertrag mit ihm eingehen. Dadurch müsste der Unterhalt neu berechnet werden, sobald ich die neue Arbeit annehme. Allerdings gäbe das doch Probleme, wenn ich von alleine Arbeit aufnehme, damit ich "weniger Unterhalt zahlen muss", so würde mir unterstellt werden.

MfG
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Kasper
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« Antwort #1 am: 08. Oktober 2019, 14:08:29 »

Moin,

meiner Meinung vermisst Du einiges und drehst es Dir zurecht, wie es Dir gerade passt. Dass kann gefährlich werden.

1) Wenn Du Deinen Job kündigst, dann ist es dEin Problem, woraus Du den KU weiterhin bezahlst.

2) Wenn Du Deinen Job kündigst und gleich einen neuen annimmst, halte ich es für unproblematisch.

3) Da der Mehrverdienst zu einem großen Anteil für die Fahrten zur Arbeit draufgehen, und du zumindest den Mindest KU zahlst, halte ich dies auch nicht für schädlich. Zumal, Du dies tust, um nahe bei Deinem Kind zu bleiben.

Wenn Du also schnell wechselst, und keine Lücke in Deinem Einkommen hast, dann kann ich nichts schlimmes erkennen. Wenn Du kündigst und dann verlangst, das der KU angepasst wird, Prognostiziere ich eine teure Bauchlandung.

Gruß
Kasper
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Inselreif
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« Antwort #2 am: 08. Oktober 2019, 14:28:05 »

Ergänzend:
- Unterhaltsvorschuss ist, wie der Name schon sagt, ein Vorschuss. Der wird Dir nicht geschenkt und obendrein hat die KM weniger Geld in der Tasche.
- Gehaltserhöhungen nach der Probezeit werden entweder schon im Arbeitsvertrag fixiert oder sind keinen feuchten Händedruck wert

Gruss von der Insel
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Papa19
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« Antwort #3 am: 08. Oktober 2019, 14:45:54 »

Hallo Kasper,
wieso drehe ich mir etwas zurecht? Ich kann weder mein Kind sehen, noch sinnvoll von meinem Gehalt leben.
Alternativ wäre es also besser wenn mein Chef mir kündigt.
Den Mindest KU könnte ich beim neuen Job eben nicht zahlen, wenn ich 1410 habe, davon 257 Unterhalt und 300€ Fahrtkosten abziehe, habe ich noch 853€ zum leben.

Ich versuche eine Lösung zu finden, damit es meinem Kind sowie mir besser geht. Der kleine hat mich im letzten halben Jahr für insgesamt 3 Stunden gesehen, weil erst die KM den Umgang verhindert hat, jetzt das Gericht für mich unmögliche Umgangszeiten festgelegt hat. Sollte mein Chef mich einfach so kündigen, dann bin ich gezwungen den neuen Job anzunehmen. Was zur Folge hat, dass ich weit unter den Selbstbehalt falle, sollte sich am KU nichts ändern. Danach würde ich mir die Frage stellen, wozu das ganze ?

Auf lange Sicht gesehen würde es mehr sinn machen den Job zu wechseln. Denn wie soll ich den steigenden Unterhalt dann zahlen wenn er älter wird?
Ändere ich nichts, wird es bei 257€ bleiben. Nun hab ich die Möglichkeit, und die will ich nutzen.

Oder hast du einen Vorschlag wie ich die Gesamtsituation verbessern kann?

MfG

@inselreif, das man den Vorschuss zurückzahlen muss ist mir klar. Ohne das Aussetzen des Unterhaltes, hätte ich garnicht die Option meine Wohnung zu wechseln. Mir ist auch klar das es meinem Arbeitgeber egal sein könnte ob er mein Gehalt nach der Probezeit erhöht oder nicht. Wie gesagt, was kann ich machen?
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Kakadu59
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« Antwort #4 am: 08. Oktober 2019, 15:16:32 »

Hi @Papa19,
im Moment versteh ich nicht so echt, wo das (dein) Problem ist wegen des Jobwechsels...
Du hast noch den alten Job, wo Du wenig verdienst; mit der Option, nicht mehr zu verdienen...
Du hast einen neuen Job in Aussicht (und wie ich es herauslese mit einer Zusage des AG), der aber weit weg ist.
Auf Grund der Entfernung/ Fahrtkosten hast Du trotz zunächst höherem Brutto/ Netto - zumindest für die ersten 6 Monate - real weniger in der Tasche, als wenn Du den alten Job behalten würdest...
Was nach den 6 Monaten an Lohnerhöhung kommt (und ob überhaupt), steht erstmal in den Sternen.

Unabhängig davon, dass das Ganze ein Rechenexempel ist stelle ich mir die Frage, warum Du unbedingt gekündigt werden willst?
Hoffst Du auf diesem Wege, weniger Unterhalt zahlen zu müssen, weil Du den Jobverlust dann (zumindest auf dem Papier) nicht zu verantworten hättest?
Ich denke um den Mindestunterhalt wirst Du - so oder so - nicht herumkommen...
Wenn der auch noch tituliert ist oder gerichtsfest festgelegt wurde sowieso nicht.

Edith: schon mal versucht zu eruieren, ob eine Fahrgemeinschaft auf die (neue) Arbeit in Betracht kommt?
« Letzte Änderung: 08. Oktober 2019, 15:22:23 von Kakadu59 » Gespeichert

MfG. Kakadu59

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« Antwort #5 am: 08. Oktober 2019, 15:32:57 »

Moin,

Oder hast du einen Vorschlag wie ich die Gesamtsituation verbessern kann?

Nur eines vorweg, wir sind nicht gegen dich.
Aber kein Gericht der Welt wird es akzeptieren, dass du einen neuen Job annimmst und weniger Unterhalt bezahlst. Wenn du in deinem jetzigen Job gerade ebend mal, basierend auf den Mindestunterhalt, klebst.Aber kein Gericht der Welt wird es akzeptieren, dass du einen neuen Job annimmst und weniger Unterhalt bezahlst. Wenn du in deinem jetzigen Job gerade eben mal, basierend auf dem Mindestunterhalt, klebst, dann kann ich dir nur empfehlen einen Nebenjob anzunehmen.
Alles andere würde um die Ohren gehauen.

Gruß
Kasper
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« Antwort #6 am: 08. Oktober 2019, 15:47:07 »

huhu kakadu
ich will gekündigt werden, damit man mir vom JA nicht sagt ich habe mein festes Arbeitsverhältniss aufgegeben, mir einen Job woanders gesucht den ich anschließend vllt verloren habe nach der Probezeit. Soweit ich bisher Kontakt hatte mit dem JA, halte ich das nicht für ausgeschlossen.
Der KU soll weiterhin bezahlt werden, nur angemessen für meinen Verdienst. Bei einem Netto von 1400 zahle ich genauso viel KU wie bei 1900. Was für mich absolut nicht nachzuvollziehen ist.
Das JA meinte in der Vergangenheit zu mir ich solle mir einen anderen Job suchen wenn ich meine Wohnung behalten will, andernfalls kann ich nur umziehen. Leider findet man mit meinem Abschluss und Berufserfahrung keinen Arbeitgeber mit fürstlicher Entlohnung wie beim JA Traurig

Fahrgemeinschaften gibt es nicht, im neuen Unternehmen wäre ich der einzige der aus meiner Richtung kommt (sind 5 Leute). Hab auch mal auf der DB Seite geschaut bzgl Zug Ticket, das ganze würde mich 290€ monatlich kosten + öffentliche Verkehrsmittel.

@Kasper, weis ich, alles gut
Das sehe ich genauso, deswegen wäre es besser wenn man mich kündigt. Auch wenn das ganze moralisch nicht perfekt wäre, die bessere Lösung wäre es, für mich.
Zweitjob ist eine Idee, laut Aussage vom JA könnte man mich zu 48h die Woche zwingen um den Mindest KU zu zahlen. Dann würde ich mich aber fragen wann und wie ich den Umgang mit meinem Kind wahrnehmen kann.
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« Antwort #7 am: 08. Oktober 2019, 15:57:01 »

Hallo
[...]
jetzt das Gericht für mich unmögliche Umgangszeiten festgelegt hat.
[...]
MfG

wie kam es denn zu den - vom Gericht festgelegten - Umgangszeiten(?), per Vergleich oder per Beschluß?
Hallo
[...]
Sollte mein Chef mich einfach so kündigen, dann bin ich gezwungen den neuen Job anzunehmen. Was zur Folge hat, dass ich weit unter den Selbstbehalt falle, sollte sich am KU nichts ändern. Danach würde ich mir die Frage stellen, wozu das ganze?
[...]
MfG
In aller Regel wird Dir in solchen Situationen eine Absenkung des Selbstbehaltes angerechnet bzw. die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmittel anempfohlen...
Keine Ahnung, aber der eine oder andere User empfiehlt schon mal eine Aufstockung (ALG??). Ich kenne mich allerdings mit sowas gar nicht aus ....
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MfG. Kakadu59

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« Antwort #8 am: 08. Oktober 2019, 16:12:24 »

das geht ja ganz schön ab hier, toll das man so schnell antworten erhält

Also die Umgangszeiten wurden beschlossen auf zwei mal die Woche von 17:00 bis 18:30, ich muss bis 17:00 arbeiten. (Beschluss) Dazu kommt Part zwei in "ungeraden" Wochen, habe ich den Sonntag um 9:00 bekommen, der genau in der Zeit meiner Bereitschaft liegt.
Als ich der Richterin sagte, dass ich zeitigstens 17 Uhr Feierabend habe, hieß es nur ich soll das mit meinem Chef klären. Hab ich getan, geht aber nicht. Gleichzeitig sollte ich mich um eine Elternberatung bei der Diakonie kümmern, habe ich, geben aber keine Termine nach 17 Uhr. Ständig dafür Urlaub nehmen, kann ich nicht,da ich keine U Tage mehr habe. Meine Arbeitszeit kann ich auch nicht verschieben bzw zeitiger anfangen.

Wenn ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahre, wäre es wesentlich teurer als mit dem privaten PKW. Das mit dem ALG ist ne gute Frage, glaube ich aber kaum wenn man vollzeit arbeitet. Ich glaube das wäre dann Wohngeld.

 Gruß
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« Antwort #9 am: 08. Oktober 2019, 16:16:40 »

Mir ist auch klar das es meinem Arbeitgeber egal sein könnte ob er mein Gehalt nach der Probezeit erhöht oder nicht. Wie gesagt, was kann ich machen?
Die Erhöhung gleich fordern und vereinbaren - das kannst Du machen. Und wenn der Arbeitgeber sich nicht darauf einlässt, ist es wahrscheinlich besser, nicht dort anzufangen.

Zitat
Wenn ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahre, wäre es wesentlich teurer als mit dem privaten PKW.
Das solltest Du noch mal vorrechnen.

Gruss von der Insel
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« Antwort #10 am: 08. Oktober 2019, 16:28:25 »

Noch ist der Vertrag nicht unterschrieben beim neuen AG. Ich versuche mal die Gehaltserhöhung per Zusatzvereinbarung bzw. gleich mit reinzunehmen.


Ok dann zur Rechnung.

Um von meinem jetzigen Wohnort zum Bahnof zu kommen, bräuchte ich eine Monatskarte. 49€ (Fahrzeit 30 Minuten)
Das Zugticket gibts in zwei Varianten, Mindesvertragslaufzeit 12 Monate, 220€. oder monatlich 270€ (Fahrzeit 1 Stunde)
Da ich in ein anderes Bundesland fahre, ist mir auch nichts bekannt das es übergreifend ein Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel gibt. Also würde dort auch die Monatskarte zu Buche schlagen von ca 50€ (Fahrzeit so 20 Minuten)

Damit hätte ich Gesamtkosten von 319€ für diese Variante. Wenn ich jetzt noch die Fahrzeit von circa 1h50 dazu rechne, komme ich wesentlich aufwändiger und teurer.
Oder übersehe ich etwas ? Man könnte Einzelfahrten nehmen für die öffentlichen Verkehrsmittel. glaube aber kaum das es wesentlich günstiger wird. Da alleine das DB Ticket von 220€ kostet. Mal ganz abgesehen von der Zeit.

Mit dem PKW Fahre ich circa 45 Minuten, für 300€ monatlich (Berechnung Fahrtkosten mit 46x 21,75 Tage 0,3 cent).


lg
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« Antwort #11 am: 09. Oktober 2019, 08:51:37 »

Also in der Regel ist ein eigenes Auto immer teurer, da Sprit, Verschleiss und Anschaffung mit zu berücksichtigen sind.
Jetzt mal Modern gedacht, wie wäre es mit einen von diesen E-Rollern? Aufzuladen an der Steckdose und fahren bis zu 25KMh, nur ein Gedanke.
Ich weiß ja nicht in welcher Branche du bist aber auf Grund des Fachkräfte Mangels und deiner Lebenssituation würde ich etwas mehr verhandeln.
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« Antwort #12 am: 09. Oktober 2019, 09:11:43 »

Hallo,

so leid es mir tut, aber es gibt eigentlich keine Möglichkeit Dir die Dinge so zu gestalten wie Du es Dir vorstellst. Das Familienrecht hat seine eigenen Vorstellungen, was geht und was nicht geht. Das ist für Dich bitter, aber leider für viele Väter, aber auch Mütter, real.

Wenn es eine Lösung geben soll, dann wäre die erste Frage inwieweit der Beschluss(?) oder der Vergleich über den Umgang geändert werden kann. Also, worum handelt es sich?

Ich sehe, dass Dir der neue Job eigentlich besser gefällt. Ob es da mehr Geld gibt, kann ich nicht sagen, ich bezweifle das aber, da kleine Unternehmen einfach nicht so gut zahlen können.
Wenn Du es machen willst, dann musst Du Dir überlegen wie Du den Mindestunterhalt stemmen kannst. Dass kann ein Nebenjob, eine Fahrgemeinschaft, Wohngeld(?) sein, aber um den Mindestunterhalt kommst Du so gut wie nie herum.
Es sei denn die KM ist damit einverstanden, dass Du weniger zahlst und sie bezieht kein H4. U.U. ist sie ja mit zufrieden, wenn Du Unterhalt zumindest in der Höhe des Unterhaltvorschusses zahlst.

VG Susi
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« Antwort #13 am: 09. Oktober 2019, 10:05:59 »

moin

@nordlicht84, ich hab 46km Anfahrtsweg über die Autbahn, ich glaube e-scooter, selbst auf Landstraße wäre nicht mal drinnen.
Mein neuer AG hat mir im Gespräch zugestimmt, das er genauso wie ich an einem langfristigen Arbeitsverhältniss interessiert ist. Er weis auch, das nach der Probezeit sich meine Gehaltsvorstellung auf 2500 Brutto beläuft. Sollte das nicht klappen, hätte er sein "langfristiges" Arbeitsverhältniss nicht.

@Susi64, es handelt sich um einen Beschluss, am Freitag werde ich darüber mit meinem Anwalt reden. Wie oben schon geschrieben, nen Nebenjob würde zeitlich überhaupt nicht reinpassen, besonders am Wochende würde es dann unmöglich machen meinen kleinen zu sehen. Auch ne Fahrgemeinschaft geht nicht, bin bei 5 Mitarbeitern der einzige der aus meiner Richtung kommt. Nach Wohngeld habe ich mal geschaut, aber dafür gibts viele "Rechner", nur hat keiner von denen gesagt ich würde welches bekommen.
Es geht mir auch nicht um den Mindesunterhalt drum zu kommen, eher wie ich auf lange Sicht den sicher zahlen kann, ohne das "der Ende jeden Monats schon am Anfang jeden Monats" ist. Kein AG würde ein deutlich besseres Gehalt zahlen in meiner Region.
Die KM würde sich niemals mit einer geringeren Zahlung einverstanden erklären, so wie die Situation momentan ist, wartet sie nur darauf das ich mehr verdiene damit ich ihr Betreuungsunterhalt leisten darf.
Wenn es nur der KU in Höhe vom Unterhaltsvorschuss wäre, würde es mir enorm helfen und ich könnte den Job wenigstens versuchen anzunehmen. Soweit ich weis, ohne jemanden anzugreifen, reicht der Vorschuss völlig aus. Vier Freundinnen von mir sind dieses Jahr Mama geworden, und sie können sich überhaupt nicht beschweren, dass der Unterhaltsvorschuss nicht reicht. Die KM bezieht zusätzlich noch ALG2, wohnt in einem Haus zur Miete in der oberen Etage und macht mit ihrer Mutter, die auch ALG2 bezieht(untere Etage) "gemeinsame Sache". Also am Geld, liegt es definitv nicht. Sie hat sich in den letzten 10 Monaten die leere Wohnung vom feinsten eingerichtet, währenddessen ich den Sinn verloren habe weiterhin arbeiten zu gehen. Ohne ins Detail gehen zu wollen, das Geld kommt eher ihr zu Gute, nicht dem Kind. Beim letzten Umgang lag mein Kleiner nachwievor im alten "Mädchenwagen" inder auch die KM mal gelegen hat vor 20 Jahren. Wenn ich daran schon nix ändern kann, dann wenigstens das es mir finanziell besser geht.


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« Antwort #14 am: 09. Oktober 2019, 10:18:40 »

Da ich in ein anderes Bundesland fahre, ist mir auch nichts bekannt das es übergreifend ein Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel gibt.
Dann finde es heraus! Bei den 319,- bist Du schon nahe am Preis einer Bahncard 100 - wenn der Bus davon abgedeckt wäre, die BC100 umfasst auch etliche Buslinien je nach Betreiber, das ist etwas diffizil, aber prüf das mal. Dann könntest Du auch gleich mit Kind unbegrenzt viele coole Ausflüge für umsonst machen. Ein wenig geschickt gerechnet kann man die übrigens auch ohne geldwerten Vorteil statt der Gehaltserhöhung verhandeln. Als nächstes die Frage, wieso nicht kombinieren, Du kannst ja auch mit dem Auto zum Bahnhof fahren. Oder dem e-Bike, oder oder oder.

Zitat
Mit dem PKW Fahre ich circa 45 Minuten, für 300€ monatlich (Berechnung Fahrtkosten mit 46x 21,75 Tage 0,3 cent).
Da stimmt was nicht. Du rechnest nur die einfache Entfernung. Also ich kenne keinen PKW, der für 15 Cent einen Kilometer fährt. Mein Kleinwagen liegt, allerdings bei recht wenig Laufleistung, über 40 Cent...

Und ja, der Arbeitgeber ist sicher langfristig interessiert. Aber der weiss auch, dass Du dann nicht mehr so einfach kündigen wirst.

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« Antwort #15 am: 09. Oktober 2019, 10:51:35 »

Hallo,

einfach als Anmerkung, wenn die KM aufstockt, dann kann sie nicht einfach auf den KU verzichten. Das JC rechnet den Unterhalt nämlich auf Alg2 an.

VG Susi
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« Antwort #16 am: 09. Oktober 2019, 11:10:31 »

Also die Bahnkard 100 kostet monatlich in zweiter Klasse 406€... Damit ist die weit über den Kosten, die man mir für einen PKW anrechnen würde. Klar kann ich damit viel mehr fahren zu einem Festpreis.
Die Idee mit einem Ebike, Roller usw zum Bahnhof fahren, möglich ja, wenn ich mir aber jeden Monat einen neuen kaufen will, dann eher nicht Lächelnd

Klar wäre der Rückweg noch oben drauf zu rechnen, glücklicherweise hab ich einen Diesel der knappe 5 Liter auf der Gesamtstrecke verbraucht.

Wenn mein AG nach der Probezeit nichts ändert, dann kündige ich einfach, und er weis das.
Ich befürchte allerdings, dass es dazu nie kommen wird, kann es mir nicht leisten die besser bezahlte Arbeit anzunehmen. Werde nächste Woche beim JA aufschlagen und dort einmal nachfragen, das ich eine besser bezahlte Arbeit habe, auch auf lange Sicht es geplant ist zum Arbeitsort zu ziehen(sollte die Klage bzgl. alleiniges Aufenthaltsbestimmungsrecht erfolg haben). Mal schauen worauf sie sich einlassen bzw letzendlich die KM. Wenn man mir dabei nicht entgegenkommt, wird der Mindest KU niemals die Höhe erreichen, auf die er sein sollte. Knifflige Situation, nur stehe ich mit dem Rücken zur Wand, nur wird man irgendwann ankommen und sagen ich muss bis  zu 48h arbeiten weil ich den Mindest KU nicht mehr zahlen kann (spätestens wenn das Kind älter als 6 ist), das wäre dann der Moment andem ich beim Jobcenter ALG beantragen würde.

@Susi, soweit ich weis stockt sie mit ALG2 auf, momentan bezieht sie auch Elterngeld, nur habe ich keine Ahnung wie was berechnet wird.

Im Grunde ist es doch so, sobald mir mein jetziger AG kündigt, warum auch immer, ich daran aber keine Schuld habe, würde ich erstmal ALG 1 beziehen. Sobald ich dann aber eine Bewerbung bzw eine Jobzusage vorlegen kann, würde doch niemand jemals sagen, diesen Job nehmen sie nicht an, da sie bei ihrem alten Job mehr KU zahlen konnten. Dann müsste man mir schon irgendwie entgegenkommen, oder das Amt bezahlt mir den Umzug zum neuen Arbeitsort. So unwahrscheinlich wäre das auch nicht das er mir kündigt, ich arbeite in der IT. In der Vergangenheit meinte er schon zu mir, es gibt 1 Kundenvertrag der quasi den größten Teil meines Gehaltes beisteuert. Sollte dieser kündigen, dann, Zitat:"Kann ich dich mir nicht mehr leisten", und dieser Vertrag ist für mein Vorgänger schon einmal weggebrochen, der darauf hin den AG verlassen hatte.

MfG
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« Antwort #17 am: 09. Oktober 2019, 11:39:28 »

Servus!
Dann müsste man mir schon irgendwie entgegenkommen, oder das Amt bezahlt mir den Umzug zum neuen Arbeitsort.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das passiert: müssen tut keiner was, entgegenkommen schon gar nicht!

Da Du in der IT-Branche arbeitest: wäre (zumindest teilweise) Home-Office zur Reduzierung der Kosten denkbar?
Wenn Dein Einkommen für den Mindestunterhalt nicht reichen sollte: hast Du schon mal überlegt, selbst ergänzendes ALGII zu beantragen (hierzu müsste, glaube ich, der KU auch tituliert werden)?

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« Antwort #18 am: 09. Oktober 2019, 11:45:01 »

Ein Job, bei dem die Fahrtkosten ein Fünftel des Nettogehalts ausmachen, ist keine wirkliche Alternative. Du hast weniger Geld als vorher, dazu täglich eineinhalb Stunden Fahrzeit (by the way: wieso ist ein Nebenjob zeitlich nicht machbar, aber eineinhalb Stunden Fahrtweg täglich schon?), und nicht zuletzt die Unsicherheit bezüglich der Kostenentwicklung für Treibstoffe angesichts der aktuellen politischen Entwicklung. Du manövrierst Dich mit dem neuen Job in eine gefährliche ökonomische Situation.

Im Grunde wäre es angebrachter, Deine Ausgabenseite mal kritisch zu betrachten: Du bist 31 und hast noch nicht einmal so viel auf der hohen Kante, dass Du umziehen kannst, ohne eine Stundung Deiner Verbindlichkeiten. Das ist äußerst ungut. Und an dieser finanziellen Situation ist auch nicht das Kind "Schuld", denn offenbar hast Du auch schon vorher von der Hand in den Mund gelebt.

Dein aktueller Fokus sollte darauf liegen, Deine Ausgaben den Einnahmen anzupassen und, wenn auch erst einmal in bescheidenem Umfang, Rücklagen aufzubauen. Auch wenn es zu Beginn hart ist, auf mittlere Sicht baust Du damit Deine Handlungsfreiheit aus.
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« Antwort #19 am: 09. Oktober 2019, 11:56:17 »

Hallo Papa19
Wenn Du den neuen Job annehmen willst, rechne doch mal durch wie es für Dich aussieht wenn Du Dir direkt einen Freibetrag über die Werbungskosten eintragen lässt. Wenn ich eben auf die schnelle richtig gerechnet habe, kannst Du bei den Werbungskosten durch die KM einen Freibetrag von ca. 1000 € bei 220 Arbeitstagen eintragen lassen. Was dann Dein zu versteuerndes monatliche Einkommen um ca.240€ sinken lässt. Wieviel Du dann netto mehr hast musst du mal durch einen Brutto Netto Rechner ermitteln.

LG der Frosch
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« Antwort #20 am: 09. Oktober 2019, 11:58:14 »

Hallo,

wenn Dein Arbeitgeber Dir kündigt, dann kann man Dir natürlich nicht vorwerfen mutwillig die Stelle aufgegeben zu haben. Es bleibt aber bei der gesteigerten Erwerbsobliegenheit und die kann in einem Nebenjob oder auch einen fiktiven Einkommen "erfüllt" werden.

Wenn der Mindestunterhalt tituliert ist, dann wird er auch bei H4 bzw. Aufstockung berücksichtigt. Das ist dann auch nicht unbedingt ein Selbstläufer und eigentlich eine idiotische Situation, aber für Dich vielleicht eine Chance.

VG Susi
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« Antwort #21 am: 09. Oktober 2019, 11:59:44 »

Hallo Papa19,

wenn du den Mindestunterhalt aufgrund von berufsbedingten Aufwendungen nicht mehr leisten kannst, ist eher wahrscheinlich, dass man dir diese nicht mehr anerkennen wird. Die werden dir sagen, dass du auch an den Arbeitsort ziehen kannst und halt zum Umgang hinfahren musst.
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« Antwort #22 am: 09. Oktober 2019, 12:11:24 »

@Celine,

ich bin keine 31, möchte auch nicht mein richtigs Alter angeben(sagen wir ich bin Mitte 20). Beim neuen AG kann ich 7 Uhr anfangen, wäre schon circa 16 Uhr zu Hause. Statt 17 Uhr Feierabend beim jetzigen AG. Der Nebenjob geht momentan nicht, da ich am Wochenende Bereitschaft habe.

Zu meiner Ausgabenseite, also das was nur mich betrifft, sind im Monat weniger als der ALG 2 Satz den ich ausgebe. Ich habe in den verganenen Monaten mich schon damit befasst. Da ich noch ein paar Altschulden bezahlen muss kommt es quasi auf +-0 raus.
Das Kind hat sowie garkeine Schuld am ganzen. Wie kommst du darauf zu behaupten das ich vorher von der Hand in den Mund gelebt habe? Das ist dreist.

@Marco, hast du einen ALG2 Rechner zur Hand? Dr. Google liefert mir zwar zahlreiche Wunderrechner, aber nirgendwo kann man den Unterhalt mit eingeben. Wenn ich von meinem monatlichen Netto den KU abziehe, wäre ich Wohngeld bzw ALG berechtigt.

@Susi, stimme dir zu, nur bin ich vor kurzem erst umgezogen und kann gerade so den Umzug bewältigen. Allerdings in eine kleinere Wohnung in meiner Stadt, da der neue AG noch garnicht im Raum stande.
Tituliert ist er, also würde man das bei Wohngeld / ALG Aufstockung mit berücksichtigen? Hast du irgend eine Quelle dafür wo ich dies bzgl. nachlesen kann?

(darf man Links posten? https://hartz.info/index.php?topic=106639.0 )
"WENN titulierter Unterhalt gezahlt wird, wird dieser als nicht zur Verfügung stehendes Einkommen am Nettolohn abgezogen. Es ist also in dem Sinne kein Freibetrag, sondern der Betrag wird so gewertet, als ob dieses Einkommen überhaupt nicht zur Verfügung steht!"
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« Antwort #23 am: 09. Oktober 2019, 12:27:16 »

Also die Bahnkard 100 kostet monatlich in zweiter Klasse 406€... Damit ist die weit über den Kosten, die man mir für einen PKW anrechnen würde.
Also wenn ich nicht nach dem überteuerten Abo schaue sondern den Jahrespreis umlege, komme ich auf monatlich 366,25. Bei Deinen nach obiger Rechnung 2.000 Kilometern monatlich sind das 18,3 Cent pro Kilometer. Dafür fährt auch Dein sparsamer Diesel nicht. Es sei denn, Du bekamst ihn geschenkt und er nutzt sich nicht ab.

Es geht mir mit dieser Rechnung auch gar nicht darum, Dir das Bahnfahren patout schmackhaft zu machen. Ich habe nur den Eindruck, dass Du recht festgefahren bist und Dir jetzt eine Bestätigung für Dein Wunschmodell konstruieren möchtest. Aber es gibt nur dann andere Wege, wenn man offen nach ihnen sucht.

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« Antwort #24 am: 09. Oktober 2019, 12:43:31 »

Die werden dir sagen, dass du auch an den Arbeitsort ziehen kannst und halt zum Umgang hinfahren musst.

... was ohnehin die einzig sinnvolle Lösung wäre, wenn es denn unbedingt der neue Arbeitgeber sein soll. Für den Anfang erst einmal ein WG - Zimmer, um Kosten zu sparen, und die Möbel einlagern. Da der Umgang ja nicht fünfmal wöchentlich stattfindet, sind die Fahrtkosten dann wesentlich geringer.
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