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vatersein.de - Forum 11. November 2019, 21:15:51 *
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Autor Thema: Berücksichtigung Änderung während einer anhängigen Abänderungsklage  (Gelesen 652 mal)
Vater1982
Rege dabei
***
Beiträge: 142


« am: 29. August 2019, 11:17:23 »

Frage für meinen Bruder.

Im April erfolgte eine Neuberechnung KU (vorher Mangelfall). Im Juni bekam er dann Bescheid, dass er Leistungsfähig ist den MU zu zahlen. Im Juni erfuhr er auch, dass seine Freundin schwanger ist, deswegen hat er nicht auf die Briefe mit der Aufforderung zur Unterzeichnung des MU reagiert (mittlerweile 3). Ob das klug war, kann ich nicht sagen. Die letzte Frist ist abgelaufen und ich nehme an, dass das JA nun eine Abänderungsklage einreicht. Wie sieht das dann aus??? Ist es sinnvoll dies auszusitzen bis das neue Kind da ist??? Wer trägt dann die Kosten des Verfahrens???

Lg
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Inselreif
Globaler Moderator
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 758


« Antwort #1 am: 29. August 2019, 11:27:53 »

Zum einen bekommt er das über so viele Monate nicht ausgesessen. Zum anderen wird er immer die Kosten des Verfahrens tragen, wenn die Aufforderung jetzt hier und heute rechtens ist. Ob die Rechnung stimmt, können wir so natürlich nicht beurteilen.

Gruss von der Insel
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Vater1982
Rege dabei
***
Beiträge: 142


« Antwort #2 am: 29. August 2019, 11:33:16 »

es wären ja nur noch 6 Monate
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Lausebackesmama
aka LBM
Globaler Moderator
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 10.431


Ein Leben lang!


« Antwort #3 am: 29. August 2019, 11:47:47 »

Mindestunterhalt zahlen und den Titel notatiell erstellen und bis zur Geburt befristen. bzw ab Geburtsmonat neuen Zahlbetrag festlegen. Dann muss sie klagen, das schindet aber Zeit.

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Vater1982
Rege dabei
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Beiträge: 142


« Antwort #4 am: 29. August 2019, 12:19:47 »

den Unterhalt hat er bereits angepasst
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Susi64
Spezialgruppe
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 4.216


« Antwort #5 am: 29. August 2019, 12:35:02 »

Hallo,

die Anpassung des Unterhalts ist nicht alles. Das Kind hat einen Anspruch auf einen dynamischen Titel und wenn er auf die Auffirderung zur Titulierung nicht reagiert, gibt er Anlass zur Klage.

Den Titel befristet zu erstellen ist hier sinnvoll. Ob das JA das mitmacht, weiss ich nicht, es macht aber Sinn nachzufragen. Ein Notar würde es machen. Damit gibt es erst einmal einen Titel und dann kann der neue Sachverhalt, ab Geburt des Kindes geklärt werden.

Wenn er nichts macht wird er das Verfahren zahlen, selbst wenn es nach Geburt des 2. Kindes stattfindet.

VG Susi
Gespeichert
Vater1982
Rege dabei
***
Beiträge: 142


« Antwort #6 am: 29. August 2019, 13:03:41 »

Er denkt, dass er PKH bekommt, deswegen ist es ihm egal.

Also ich teile seine ANsicht überhaupt nicht, ich habe ihm gesagt, dass er sich wenigstens beim JA melden soll um die Gegebenheit zu schildern oder der KM die Sachlage erklären. Nichtstun ist irgendwie doof.

Ich danke euch
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Simon81
Schon was gesagt
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 26


« Antwort #7 am: 29. August 2019, 13:21:44 »

Hallo!

Schön, dass du ihn nicht noch bestätigst sondern versuchst auf Ihn einzuwirken...

Vielleicht solltest du ihn mal darauf hinweisen, dass es gut sein kann, dass er am Ende die PKH in Raten zurückzahlen muss...so war es damals zumindest bei mir...und das ist dann evtl. teuer und langwierig...
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Inselreif
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 758


« Antwort #8 am: 29. August 2019, 13:34:40 »

Selbst wenn er VKH bekommt - die zahlt nicht den gegnerischen Anwalt, dessen Kosten er in der Konstellation recht sicher aufgebrummt bekommt.
Gespeichert
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