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vatersein.de - Forum 15. September 2019, 09:57:15 *
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Autor Thema: Gemeinsames Haus  (Gelesen 2542 mal)
Traurig2019
Schon was gesagt
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Beiträge: 26


« Antwort #25 am: 29. August 2019, 18:42:59 »

Nach meiner Kenntnis kann die Bank eine Vorfälligkeitsentschädigung fordern, wenn man das Haus vor der vereinbarten Kreditlaufzeit verkauft und der Bank dadurch Zinseinnahmen entgehen.

Das kann man grob selbst ausrechnen, man muss aber mögliche zukünftige Sondertilgungen, sofern im Kreditvertrag vereinbart zuungunsten der Bank abziehen. Dazu gibts ein Gerichtsurteil, das argumentiert, dass man die Sondertilgungen für die verbleibende Laufzeit komplett nutzen könnte und die Bank nicht auf Verdacht annehmen kann, dass man das nicht tut.

Ich sehe keinen Grund, dass die Bank eine Vorfälligkeitsentschädigung fordert, wenn du den Kredit mit den bestehenden Konditionen weiterlaufen lässt und nur deine Frau aussteigt. Ich habe bei google geschaut und z.B. die ING verlangt bei einem Schuldnerwechsel 1000 € an Gebühren. Vielleicht hat deine Bank angenommen, du kündigst den Kredit und schließt einen neuen zu aktuellen Konditionen ab. Je nach dem, was der bestehende Kredit für Konditionen hat, kann das über die Laufzeit einen Vorteil ergeben. Der Nachteil ist aber, dass die Vorfälligkeitsentschädigung sofort fällig ist und der Vorteil sich erst über die Laufzeit einstellt.

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Inselreif
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« Antwort #26 am: 29. August 2019, 20:59:24 »

Wir reden hier über 139k und zumindest ein Teil war erst neu aufgenommen. Je nach Laufzeit und Zinssatz kann die Vorfälligkeitsentschädigung gerade noch so hinkommen, sollte aber trotzdem überprüft werden (bitte dazu die genauen Parameter schreiben!).
Niemand kann die Bank zwingen, einen Schuldnerwechsel vorzunehmen. Wenn sie darauf besteht, dass die Darlehen (es sind ja wohl mehrere) vorzeitig gekündigt werden und dann ein neues abzuschließen, dann muss der TO damit leben oder zu einer anderen Bank gehen. Ob es bei dem Rahmen allerdings anderswo überhaupt ein Darlehen gibt... das könnte kritisch werden.

Gruss von der Insel
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MaxMustermann1234
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« Antwort #27 am: 30. August 2019, 09:46:15 »

Wir reden hier über 139k und zumindest ein Teil war erst neu aufgenommen. Je nach Laufzeit und Zinssatz kann die Vorfälligkeitsentschädigung gerade noch so hinkommen, sollte aber trotzdem überprüft werden (bitte dazu die genauen Parameter schreiben!).
Niemand kann die Bank zwingen, einen Schuldnerwechsel vorzunehmen. Wenn sie darauf besteht, dass die Darlehen (es sind ja wohl mehrere) vorzeitig gekündigt werden und dann ein neues abzuschließen, dann muss der TO damit leben oder zu einer anderen Bank gehen. Ob es bei dem Rahmen allerdings anderswo überhaupt ein Darlehen gibt... das könnte kritisch werden.

Gruss von der Insel


Die Restlaufzeit ist nicht der wichtigste Parameter, denn die Bank muss das Sonderkündigungsrecht nach 10 Jahren mit einrechnen. Ebenso muss sie alle Optionen zur Sondertilgung und Anpassung der monatlichen Tilgung mit berücksichtigen. Machen viele aber einfach nicht. Der Zins müsste bei über 3% liegen, damit 20 TEUR realistisch sind, das ist aber bei einem aktuellen Darlehn unwahrscheinlich, außer der To hat sich über den Tisch ziehen lassen.
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Inselreif
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« Antwort #28 am: 30. August 2019, 09:55:55 »

bei 100%-Finanzierung und "gerade so"-Bonität halte ich die 3% für gar nicht so unrealistisch...
Aber Nachrechnen wäre die bessere Variante :-)
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akoser
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« Antwort #29 am: 02. September 2019, 12:14:32 »

Hallo Zusammen,

erstmal vielen dank für eure Kommentare.

Es ist tatsächlich so das der Kredit neu Abgeschlossen werden muss zu 1,4% vorher waren es ca. 2,7% allerdings ist die Summe um 47.500,-€ höher (das ist das Geld was noch gebraucht wird um das Haus fertig zustellen).

Die Eigentliche Vorfälligkeitsentschädigung bei Verkauf des Hauses wären 19800,-€ durch die Neufinanzierung möchten diese noch 9500,-€ haben bzw. werden auf die Zinsen umgelegt.

Ich würde dann 539,-€ 787-23350 zahlen und nach 15 Jahren 750,-€ und wäre dann bis zur Rente fertig.

Immer noch besser als Miete wo ich auch bei mindesten 450,- kalt liege.
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MaxMustermann1234
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« Antwort #30 am: 02. September 2019, 13:00:41 »

Hi,

ich weiß nicht, wie viel Energie du da rein stecken willst, aber es gibt keinen Grund für einen neuen Kredit außer, dass die Bank dich über den Tisch ziehen will. Wenn du alleine einen Kredit bekommst, kann deine Ex auch einfach bitte aus der Schuldhaft entlassen zu werden und du führst den Kredit alleine fort. Wenn die das nicht machen wollen, sollen die dir schriftlich unter Nennung von Gründen bestätigen, warum das nicht möglich ist.

WICHTIG: Wann wurde der Kredit geschlossen? 2,7% klingt wie Altkredit, da kann keine so hohe Vorfälligkeit mehr stehen. Bitte stell doch mal ein paar Eckdaten rein, wenn du Hilfe willst.
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Kasper
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« Antwort #31 am: 02. September 2019, 14:28:31 »

Moin,

nur mal so als Info. Ich habe mein Haus vor 3 Jahren mit den Kreditverträgen zusammen verkauft. Da ist der Käufer in die bestehende Finanzierung eingetreten.
Dadurch haben wir eine kleine Umschreibgebühr gehabt, ich glaub die lag bei 300 Euro, und keinerlei Vorfälligkeit.

Ich glaub die beschupsen Dich.

Gruß
Kasper
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« Antwort #32 am: 02. September 2019, 14:35:22 »

Moin. Ich denke auch, dass Du mal etwas ernsthafter mit der Bank sprechen solltest. Andererseits bekommst Du natürlich auch einen deutliche zinsgünstigeren Kredit. Die Zinsersparnis für Dich musst Du gegenrechnen.

toto
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« Antwort #33 am: 02. September 2019, 16:01:08 »

Das ist nicht richtig, bei der Vorfälligkeit ersetzt man den gesamten Zinsschaden bis zum ersten möglichen Kündigungszeitpunkt und zahlt ab jetzt einen zweiten Kredit. Man zahlt also doppelt. Das der neue Kredit günstiger ist, ist zwar ganz nett, aber immer noch deutlich teurer als einfach weiter laufen zu lassen.

Nochmal: ich vermute, dass die dich verar***en wollen. Ich vermute, dass der Kredit von mind. 7-8 Jahren geschlossen wurde, wenn nicht länger. Da ich selbst aus der Finanzbranche komme wäre die Angabe wann der Kredit geschlossen wurde hilfreich. Und die Begründung, warum er nicht weiter geführt werden kann. Wechselst du die Bank?
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« Antwort #34 am: 02. September 2019, 17:19:56 »

bei der Vorfälligkeit ersetzt man den gesamten Zinsschaden bis zum ersten möglichen Kündigungszeitpunkt

Das ist mir schon klar.
Bei 140 TEUR Kredit (ich glaube, darum ging es), kostet der alte Kredit (2,7% Zinsen) pro Jahr 3.780 EUR (Tilgungen etc außen vor gelassen). Der neue bei 1,4% nur noch 1.960 EUR. Somit spart der TO 1.820 EUR p.a. Die Ersparnis kann er nur machen, wenn er den alten Kredit kündigt. Und dafür wird Vorfälligkeitsentschädigung fällig. Über die Höhe (den "Zinsschaden" für die Bank) können wir hier nur spekulieren. Deshalb mein Hinweis, einmal ernsthaft mit der Bank reden und verhandeln.

Aber aufgrund der Ersparnis kann es schon sinnvoll sein, Vorfälligkeitsentsch. zu bezahlen (wie gesagt: Höhe zu prüfen und zu verhandeln) und den neuen Zinssatz einzuloggen. Und das vergleicht sich mit der Umschreibung des Kredits gg. eine "kleine" Gebühr (dazu wird die Bank nicht verpflichtet sein, sollte man aber durchsetzen können) und Fortführung des alten Kredits bis zur ersten Sonderkündigungsmöglichkeit (spät. nach 10 Jahren Lfz).  Bis dahin zahlt der TO dann aber 2,7% p.a.  Und über das Zinsniveau zum späteren Verlängerungszeitpunkt können wir trefflich spekulieren.

alles klar soweit?
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« Antwort #35 am: 03. September 2019, 09:12:18 »

arnis kann es schon sinnvoll sein, Vorfälligkeitsentsch. zu bezahlen (wie gesagt: Höhe zu prüfen und zu verhandeln) und den neuen Zinssatz einzuloggen. Und das vergleicht sich mit der Umschreibung des Kredits gg. eine "kleine" Gebühr (dazu wird die Bank nicht verpflichtet sein, sollte man aber durchsetzen können) und Fortführung des alten Kredits bis zur ersten Sonderkündigungsmöglichkeit (spät. nach 10 Jahren Lfz).  Bis dahin zahlt der TO dann aber 2,7% p.a.  Und über das Zinsniveau zum späteren Verlängerungszeitpunkt können wir trefflich spekulieren.

alles klar soweit?
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Ja, alles klar. Wenn er Vorfälligkeit bezahlt, so zahlt er die 2,7% Zins bis zur ersten Kündigungsmöglichkeit auch, nur halt auf einen Schlag. Anschließend finanziert er neu zu 1,4%, wahrscheinlich die Vorfälligkeit sogar nochmal mit. Das macht nur Sinn, wenn man davon ausgeht, dass der Zins bis zur Kündigungsmöglichkeit auf 4%-5% steigt, das ist aber utopisch. Von daher wird es kein realistisches Beispiel geben, wo eine Ablöse des Darlehns Sinn macht.

Mal überschlagen: ich komme auf einen Zinsschaden von 20.000€ nach 65 Monaten, falls die Tilgung bei 1% liegt, ohne Sondertilgungen. Das passt aber nicht zum Zins, denn der lag vor 5 Jahren nicht bei 2,7%. Aber aufklären kann das leider nur der TO.
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Inselreif
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« Antwort #36 am: 03. September 2019, 09:35:50 »

Vor 65 Monaten, also 03-04/2014 - da spuckt die Interhyp etwa 2,5% als historischen Zinssatz für 10-jährige Hypotheken aus. Ich hab kurz vorher auch umgeschuldet und total irrealistisch ist das nicht...
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MaxMustermann1234
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« Antwort #37 am: 03. September 2019, 10:42:20 »

Ne, noch 65 Monate, also vor 55 Monaten. Das ist 2015 und da lag der Zins unter 2%.
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akoser
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« Antwort #38 am: 09. September 2019, 11:52:49 »

Danke für die vielen Antworten.

Ich habe meine Lösung gefunden. Durch Umfinanzierung hätte die Bank auf 15 Jahre 20.000,-€ Zinsen verloren.

Davon muss ich 9800,- übernehmen aber durch die Neufinanzierung spare ich trotze wesentlich höherer Summe (zusätzlich 47.000,-) 10500,- Zinsen ein. Von daher passt es.

Andere Frage:

Ex Partnerin schreibt mir heute das sie 10.000,-€ wieder haben will, das Geld hat ihr ihre Mutter gegeben (Bar) und ein Teil davon ist ins Haus geflossen (keine Belege) zusätzlich will sie weiter 8000,-€ haben (für was hat sie nicht Begründet) ansonsten würde Sie nicht der Überschreibung vom Haus zustimmen.

Was meint Ihr? Wie damit umgehen? Erpressung? Rein theoretisch bekomme ich von Ihr noch 9000,- für die hälfte der Vorfälligkeit und diverse Rechnungen die ich nach der Trennung für erstmal vorgelegt habe. Darüber habe ich alles Belege.

Gruß
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MaxMustermann1234
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« Antwort #39 am: 09. September 2019, 13:48:31 »

Hallo akoser,

es ist unmöglich dir zu helfen, wenn du nur scheibchenweise Informationen zur Verfügung stellst und nur die Hälfte beantwortest. Die Bank kann keinen Zinsschaden über 15 Jahre erleiden, denn es gibt nach BGB eine Kündigungsrecht nach 10 Jahren bei Hypothekendarlehn. Also kann die Restschuld nur über diesen Zeitraum bestimmt werden. Du lässt dich wahrscheinlich von der Bank über den Tisch ziehen, aber wenn du das so haben willst, kann dich keiner davon abhalten.

Jede Zahlung an deine Ex ist wahnsinn, wenn ihr keinen Vertrag darüber schließt. Ich rate dir stark dazu nur das zu zahlen, was von einem Notar in einen Vertrag gegossen wurde.

Ich verstehe das Argument mit den 10.000€ nicht. Die Mutter hat es ihr doch geschenkt, sie hat das Geld ins Haus gesteckt. Die Mutter kann das Geld höchstens von der Tochter zurückfordern, was hast du jetzt damit zu tun?

Willst du das Haus haben oder wäre auch eine Versteigerung für dich ok?
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akoser
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« Antwort #40 am: 10. September 2019, 09:37:08 »

Hallo Zusammen,

das mit den 15 Jahren ist richtig die Bank hat natürlich nur bis 10 Jahre den Zinsanteil berechnet. Was ich meinte das bei gleicher Laufzeit von 15 Jahren ich beim neuem Kredit (plus zusätzliches Geld) um das Haus so weit fertig zu bekommen sich ausgleicht bzw. ich im Plus bin. Selbst wenn die Laufzeit bis zum fertigen bezahlen insgesamt 25 Jahre dauert.

Das Haus will ich wenn machbar behalten, wenn es nicht umsetzbar ist wird es verkauft, allerdings bezweifle ich das man das Geld bekommt was dann an die Bank plus Zinsen zurückzuzahlen ist.


Geld fließt keines an die Ex, habe auch keines.

Beim Notar ist bisher nichts vereinbart. Ich warte jetzt ab ob die Bank die Verträge annimmt. Unterschrieben von meiner Seite ist alles.

Habe mir jetzt doch Hilfe bei einem Anwalt genommen, er wird jetzt die Nachteile aufrechnen wenn es Teilungsversteigerung oder zum Verkauf kommt. Auch bekommt Sie dann noch gerechnet was sie an Unterhalt bekommt.
Mal sehen ob es sie es dann versteht.

Weil reden oder schreiben funktioniert nicht mehr.


Gruß

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« Antwort #41 am: 10. September 2019, 09:57:56 »

Dann ist es aber eine Milchmädchenrechnung. Du könntest genauso in wenigen Jahren neu finanzieren, warhscheinlich zu immer noch sehr günstigen Konditionen, da die Zinsen weiter rückläufig sind. Es ist also nicht notwendig eine neue Finanzierung aufzunehmen, wenn es nicht andere Gründe gibt.

Verträge mit der Bank zu unterschreiben ist unklug, wenn die Ex nicht zustimmt. So zahlst du ggf. zwei mal Vorfälligkeit, wenn es doch zur Versteigerung kommt.
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« Antwort #42 am: 10. September 2019, 10:12:18 »

Bisher hat die Bank ja noch nicht unterschrieben, zur Not muss ich dann vom 14 Tägigen Rücktrittsrecht Gebrauch machen.

Die Forderung über die Gesamt 18.000,- kamen ja erst im nachhinein.

Wie soll man das den sonst lösen?
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« Antwort #43 am: 10. September 2019, 11:36:12 »

Servus!
Wie soll man das den sonst lösen?
Mal bei anderen Banken nachfragen, zu welchen Konditionen diese Dir ein Darlehen gewähren würden und wie das "alte" aufgelöst werden kann. Nennt sich glaube ich Kreditübernahme.
Habe ich vor ein paar Jahren auch mal durchgeführt und einiges an Kohle eingespart...ist aber schon zu lange her, habe die Details nimmer auf´m Schirm.

Grüßung
Marco
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« Antwort #44 am: 10. September 2019, 11:52:50 »

Man lässt sich von der Bank eine schriftliche Kreditzusage geben oder besser eine Zusage der Schuldhaftentlassung mit Kreditzusage bei Darlehnsaufnahe zur Auszahlung. mit dieser geht man zusammen zum Notar, sie verkauft dir das Haus, du unterschreibst mit der Zusage und dem Kaufvertrag in der Hand die Verträge und zahlst sie aus.

14 Tage Widerrufsrecht ohne Termin beim Notar??? Wie soll das denn funktionieren. Wenn du Pech hast, sagt sie dir einen Tag vor dem Notartermin sie hätte es sich anders überlegt und du schaust dumm aus der Wäsche. Nebenbei wird es dann sehr teuer für dich. Du merkst doch, dass sich die DEF gerne mal von heute auf morgen umentscheidet.
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« Antwort #45 am: 10. September 2019, 12:59:00 »

14 Tage Widerrufsrecht ohne Termin beim Notar??? Wie soll das denn funktionieren. Wenn du Pech hast, sagt sie dir einen Tag vor dem Notartermin sie hätte es sich anders überlegt und du schaust dumm aus der Wäsche. Nebenbei wird es dann sehr teuer für dich. Du merkst doch, dass sich die DEF gerne mal von heute auf morgen umentscheidet.
Ergänzend seih gesagt, dass man kein Rückrufrecht hat, wenn man zu denen ins Büro geht und dort den Vertrag abschließt. Im besten Fall muss man nich Schadensersatz für nicht genommene Kredite zahlen.

Wei bereits zuvor geschrieben, würde ich kein Geld fließen lassen, ohne dass irgendwas schriftlich vereinbart wurde. Alle Forderungen würde ich abperlen lassen... das ist schon eine fast übliche Vorgehensweise.

Gruß
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« Antwort #46 am: 10. September 2019, 15:20:55 »

Sorry bin durch die ganze Situation durch den Wind.

Habe gerade mit dem Bearbeiter gesprochen, es ist so wie ihr geschrieben habt. Erst mit der Unterschrift beim Notar wird auch der Vertrag mit der Bank gültig.javascript:void(0);

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