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vatersein.de - Forum 21. Oktober 2019, 00:34:50 *
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Autor Thema: Voller Unterhalt und Kind geht leer aus  (Gelesen 1540 mal)
Susi64
Spezialgruppe
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 4.178


« Antwort #25 am: 23. Juli 2019, 09:05:13 »

Hallo,

die Frau von Sealjet kann nur ihren Mann auf Unterhalt verklagen, die andere Unterhaltssache kann sie nicht beeinflussen.

Sie kann weder im eigenen Namen noch im Namen der Kinder gegen die Anrechnung einer Haushaltsersparnis (oder was auch immer) vorgehen. Das kann nur Sealjet.

Sealjet muss sich darum kümmern, dass die Berechnung des Kindesunterhalts ordnungsgemäß erfolgt, ggf. mit Hilfe des Familiengerichts.
Hier steht dann aber die Frage im Raum warum er anscheinend mehr als 10 Jahre lang mehr Unterhalts gezahlt hat als erofrderlich.

VG Susi

P.S.: Sealjet ist nicht Sebastian76.
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Kakadu59
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 699



« Antwort #26 am: 23. Juli 2019, 12:48:26 »

Hallo @Sealjet,
irgendwie läuft der Faden durcheinander...(zumindest sind Deine Informationen irgendwie sehr unstrukturiert...)

Ich fasse mal zusammen:
Du hast eine 16 jährige Tochter mit Deiner Ex. Die Tochter lebt bei Deiner Ex.
Deine Ex lebt mit einem neuen Mann zusammen, der 3eigene  Kinder mit in die Beziehung gebracht hat... (so lese ich es zumindest), weil Du schreibst, dass Dir nicht bekannt ist, ob und wieviel Kindesunterhalt der Mann für seine 3 Kinder (von seiner Ex) bekommt. Die beiden haben keine (weiteren) Knder zusammen.

Ob die Taschengeldgeschichte bezüglich Deiner 16-jährigen Tochter gerecht ist, darüber kann man trefflich streiten. Einerseits stehe ich - angesichts der dargestellten finanziellen Situation im Eingangsfaden -  auf Deiner Seite, und Anderseits kann ich mich (aus eigener Erfahrung ) auch sehr gut mit @Celine´s Beitrag (-> #10) anfreunden. Fakt ist allerdings tatsächlich, dass Du dort wenig bis gar keinen Einfluß auf die Hausshaltskasse der Exenfamilie hast bzw. nehmen kannst!

Du hast zwischenzeitlich eine neue Beziehung (verheiratet?) und 2 weitere Kinder (wie alt sind die?)

Du hast einen befristeten(?) oder unbefristeten(?) Unterhaltstitel (ja was nun?) über 100%?
Aus welcher Zeit stammt der? Wurde der Titel für die 16- jährige Tochter vor Geburt der 2 "neuen" Kinder erstellt?

Im Moment ergeben sich auf Grund Deiner Beschreibung 2 Situationen mit unterschiedlichen Lösungsansätzen:

1. Große Tochter zieht zu Dir: dann entfällt die Neuberechnung des Titels, da dann Deine Ex Dir gegenüber unterhaltspflichtig werden würde. Der vorhandene Titel müßte allerdings "außer Kraft" gesetzt werden.
2. Die große Tochter bleibt bei Deiner Ex wohnen und der vorhande Titel muß entsprechend angepaßt/ abgeändert werden, da ja mindestens 3 (wenn nicht sogar 4?) Unterhaltsberchtigte von Dir zu bedienen wären.

PS: Woher wissen die vom Jugendamt überhaupt von der Einkommensituation der neue Frau/ Freundin?
Und mal eine allgemeine Frage:
Wie wird die Einkommenssituation der neuen Frau rechnerisch überhaupt angesetzt/ berücksichtigt?
Unabhängig davon, ob dem TO überhaupt eine Haushaltsersparnis zugerechnet werden darf oder nicht: Hätte die Frau nicht auch Anspruch auf "Bereinigung" Ihres Einkommens question

Aus persönlicher Sicht finde ich es allerdings ziemlich schräg, dass die Familie wo die 16-Jährige derzeit wohnt sich an einerseits (ausschließlich) mit Sozialleistungen über Wasser hält und gleichzeitig der Griff in die Familiekasse (hier Einkommen der neuen Frau) des TO legitim ist....



« Letzte Änderung: 23. Juli 2019, 12:55:56 von Kakadu59 » Gespeichert

MfG. Kakadu59

Komm wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
Kakadu59
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Beiträge: 699



« Antwort #27 am: 23. Juli 2019, 13:28:59 »

Hallo @Sealjet.
habe gerade das hier gefunden:
https://www.familienrecht.de/unterhalt/2015-neue-werte-selbstbehalt-berechnungsbeispiele/

Eventuell ist es ja hilfreich in der Sache....
Gespeichert

MfG. Kakadu59

Komm wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
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