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vatersein.de - Forum 16. Juni 2019, 06:56:50 *
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Autor Thema: Meine Geschichte.... Kurzversion  (Gelesen 2893 mal)
dieneuetussi
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« Antwort #50 am: 29. Mai 2019, 10:58:52 »


.... Sie hat gestern abend die Tür wieder hochgeschleppt und eingebaut. Nach ewiger Diskussion. Er sagt, er habe immer wieder das gleiche zu ihr gesagt: "Du baust du Tür jetzt wieder da ein".
Das Kind hat wieder mal alles mitgekriegt, sie saß wohl ängstlich bei den Eltern im Wohnzimmer. Wahnsinn.

Er fährt heute mit dem Kind zu Oma und Opa und verbringt dort das lange Wochenende. Dort kommen die beiden sicher mal zur Ruhe und können mal abschalten.

Er hat ihr deutlich gesagt, dass sie dieses Wochenende nutzen soll, ihr Zueg aus "seinem Zimmer" zu schaffen. Das hat sie zugesagt.

Er hat mit Anwalt telefoniert und die Situation geschildert. Der Anwalt war tatsächlich sprachlos. Sowas habe er ja noch nie erlebt und mit sowas rechne ja auch keiner.
Falls ihr Zeug am Sonntagabend immer noch in diesem Zimmer ist, sie also nichts ausgeräumt hat, wird am Montag das Gericht nochmals eingeschaltet - dann muss es zu einer weiteren Anhörung kommen.

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dieneuetussi
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« Antwort #51 am: 29. Mai 2019, 11:05:08 »

Ich könnt mich totlachen ... und da handelt es sich um angeblich erwachsene Menschen. Solche Geschichten kenne ich auch zu genüge ... Aber Konsequenzen wird es vermutlich nicht geben...
Gibt es denn einen festen Auszugstermin? Denn wenn nicht, und dieser auch nicht vollstreckbar ist, dann wird sich an diesem Zustand die nächsten Jahre nichts ändern.


Leider hat Ihre Anwältin sich nicht auf einen festen Auszugstermin eingelassen.
Aber das ist ja noch nicht "richtig" abgeschlossen, da der Richter die Krankenakte ja anfordert.
Und zudem sagt sein Anwalt, ist das auch der Richter, der alles andere entscheiden wird - also Scheidung und was da noch so kommt.

Aktuell läuft noch ein Eilantrag gegen ihn auf Zahlung von Kindesunterhalt.

Und ER will nächste Woche Antrag auf alleiniges ABR stellen - jedenfalls das mit Anwalt besprechen, ob das Sinn macht. Da sie gedroht hat, Kind mit in ihre Heimat zu nehmen (Ukraine) - Familienbuch und Reisepass des Kindes hat sie auch schon "entwendet" nenne ich es mal. Es ist jedenfalls nicht mehr auffindbar.

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dieneuetussi
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« Antwort #52 am: 29. Mai 2019, 11:09:54 »

Ich habe dies mehrere Jahre mitgemacht ... die Entscheidung ist, drei Monate Stress, oder ein lebenslang Vorwürfe. Ich würde keinen Millimeter weichen, aber ich Taktik ändern. Wenn Sie aussticht wirklich JEDESMAL die Polizei rufen. Für den Fall das die Polizei blöd fragt, was diese bei einem Ehekrach machen sollen, die Gegenfrage, ob er die offizielle Erlaubnis gibt, die Frau abzuwehren, weil sie Dich angreift. Auch wenn sich das wirklich blöd anhört, solche Frauen neigen wirklich dazu richtig auszurasten ... Männer sind meist körperlich überlegen, daher wehr Dich nicht, lass sie sich austoben und mit den Verletzungen gehst Du dann zum Arzt und zur Polizei.
Andere Möglichkeit hast Du nicht.
Richte Dich aber darauf ein, dass sie sich dann selbst verletzt, um Dir eine Anzeige an den Hals zu hängen.

.... ja Kasper, der Anwalt hat ihm auch gesagt:"rufen Sie Zeugen oder direkt die Polizei". Und der Richter meinte in der Anhörung: man muss mind. blaue Flecken sehen können.
Na super. Er hat beide Arme volltättoviert - wie soll man da blaue Flecken nachweisen? Als er den Besen abgewehrt hat, war am Arm ja nichts zu sehen, durch die TAttoos....

Die ausgebaute Tür zeigt, dass sie zu ALLEM fähig ist und keine Grenzen mehr kennt.


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Kakadu59
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« Antwort #53 am: 29. Mai 2019, 11:40:10 »

Hallo zusammen,
[...] Und das Geld für die Kaution ist ja auch nicht sofort da, wenn dafür erst ein Bausparer gekündigt werden muss.
Dürfte also zwei bis drei Monate dauern, bis an Auszug überhaupt zu denken ist.
[...]
Das mit der Kaution lässt sich mit dem zukünftigen Vermieter auch anders lösen, in dem diese (in einer angemessenen Frist) später gezahlt wird...
War zumindest bei mir/ uns so möglich ...
Wir sind mal von einer Mietwohnug in die nächste gezogen und haben dann die Kaution für die neue Wohnung mit der Kaution der alten Wohnung bezahlt / abgelöst.
Sollte man nat. mit dem neuen Vermieter absprechen, Also (gemäß TOYOTA): "Nichts ist unmöglich"
War - so erinnerlich - ca. 6 Wochen nach Umzug erledigt...

Übrigens @dieneuetussi: TO ThreadOpener, Beitragsersteller/ Themenersteller = DU (@dieneuetussi)
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« Antwort #54 am: 29. Mai 2019, 11:46:34 »

(...) "rufen Sie Zeugen oder direkt die Polizei". Und der Richter meinte in der Anhörung: man muss mind. blaue Flecken sehen können.
Na super. Er hat beide Arme volltättoviert - wie soll man da blaue Flecken nachweisen? Als er den Besen abgewehrt hat, war am Arm ja nichts zu sehen, durch die TAttoos....
Man kann es provozieren, dass die Frau in ihrer Wut die Fingernägel in die Haut krallt ... das kann man auch mit Tattoos sehen ;-)

Gruß
Kasper
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dieneuetussi
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« Antwort #55 am: 29. Mai 2019, 12:01:45 »

Übrigens @dieneuetussi: TO ThreadOpener, Beitragsersteller/ Themenersteller = DU (@dieneuetussi)
[/quote]

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merci.... ich bin leider nicht so firm mit so Foren.... deshalb wußte ich das nicht. Danke!

Es gibt die Möglichkeit der Bankbürgschaft, das hat er ihr auch schon gesagt. Sie bekommt aber keine Bankbürgschaft.... vermutlich negativer SChufa- Eintrag, was er aber nicht weiß.

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MaxMustermann1234
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« Antwort #56 am: 29. Mai 2019, 12:17:54 »

Mietkautionsversicherungen von Versicherern, geht auch ohne Schufa-Auskunft ;)
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Kasper
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« Antwort #57 am: 29. Mai 2019, 12:19:47 »

Mietkautionsversicherungen von Versicherern, geht auch ohne Schufa-Auskunft ;)
Naja, ich denke das Problem ist mehr das nicht wollen, wie das nicht können ...

Gruß
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« Antwort #58 am: 29. Mai 2019, 12:51:18 »

Hallo zusammen,Das mit der Kaution lässt sich mit dem zukünftigen Vermieter auch anders lösen, in dem diese (in einer angemessenen Frist) später gezahlt wird...

Möglich wäre vieles. Aber wenn man schon im Stadium der gerichtlichen Auseinandersetzung ist, dann macht eben jeder nur noch das, was er muss. Und sie muss halt erst, wenn er ihr die Hälfte des Bausparers gelassen hat.
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MaxMustermann1234
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« Antwort #59 am: 29. Mai 2019, 12:59:44 »

Warum bietet er nicht an die Kaution für eine gewisse Zeit (6 Monate oder so) zu tragen. Da kostet 10€ im Monat, wenn nicht weniger. Da er dann Versicherungsnehmer ist, kann er die dann auch ohne Probleme kündigen. So umschifft man das Argument kein Geld für Kaution und signalisiert noch Kompromissbereitschaft.
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dieneuetussi
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« Antwort #60 am: 29. Mai 2019, 13:12:15 »

Möglich wäre vieles. Aber wenn man schon im Stadium der gerichtlichen Auseinandersetzung ist, dann macht eben jeder nur noch das, was er muss. Und sie muss halt erst, wenn er ihr die Hälfte des Bausparers gelassen hat.

Der Richter hat gesagt, der Bausparer wird erst gekündigt, wenn sie sicher eine Wohnung hat. Sie darf Geld nicht vorher bekommen, sondern muss mit Vermieter klären, dass sie das nachträglich überweisen kann.
Also erst suchen, Mietvertrag und dann Geld.
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Kakadu59
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« Antwort #61 am: 29. Mai 2019, 16:03:57 »

Hallo @MaxMustermann1234,
Warum bietet er nicht an die Kaution für eine gewisse Zeit (6 Monate oder so) zu tragen. Da kostet 10€ im Monat, wenn nicht weniger. Da er dann Versicherungsnehmer ist, kann er die dann auch ohne Probleme kündigen. So umschifft man das Argument kein Geld für Kaution und signalisiert noch Kompromissbereitschaft.
sowas kann in die Hose gehen, weil (soweit ich weiß) der pfändbare Schriftsatz dem Vermieter zu überlassen ist. Das Ganze funktioniert so ähnlich wie bei einem Titel.
Analog funktionieren nämlich auch "Sparbriefe" die man als Kaution hinterlassen kann...
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MfG. Kakadu59

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« Antwort #62 am: 12. Juni 2019, 11:20:59 »

Neuigkeiten......

ich muss es hier loswerden, weil ich nicht weiß, wem ich diese Story erzählen kann. Die ist so unglaublich, das glaubt einem niemand.

Er war auf Nachtschicht; danach noch tanken, einkaufen usw. Damit er erst nach Hause kommt, wenn sie nicht mehr da ist.
Er hat dann erstmal alle Einkäufe verstaut, die Waschmachine angemacht usw.
Als er dann hoch in sein Zimmer geht, ist die Tür zu seinem Zimmer aufgebrochen.
GEstern morgen hat er seine HAb und Gut dort reingeräumt. Seine KLeidung, seine SChallplattensammlung, Anlage, DVDs, CDs, Bücher usw.
Jetzt hat sie die Tür aufgebrochen. Tür und Zarge ist kaputt und nur noch seine Kleidung sind im Zimmer. Die hat alles weggeschafft, vermutlich in ihr Auto und ist dann damit zur Arbeit gefahren.

Er hat die Polizei gerufen. Und ruft seinen Anwalt an.

Den GErichtsbeschluss hat er noch nicht. Der Richter sagte ihm, dass dauere 4 Wochen.

Was kann er machen? Kann er sie jetzt endlich aus dem Haus verweisen?
Das gibt es doch alles nicht?
Wo soll er heute nacht schlafen? Die Tür ist kaputt, wie drei weitere Türen. Er hat jetzt Angst, dass sie heut nach mit dem MEsser auf ihn losgeht - während er schläft.
Das kann doch alles nicht sein.....
WAhnsinn.....


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« Antwort #63 am: 12. Juni 2019, 11:46:03 »

Nochmal: es ist nicht klug Sachen, die einem wichtig sind, in der gemeinsamen Wohnung zu verstauen. Was hat denn die Polizei dazu gesagt? Handelt es sich um Sachbeschädigung, da es seine Wohnung ist? Wenn ja, Anzeige erstatten.
Da er den Beschluss noch nicht hat, wie soll er sie aus der Wohnung verweisen. Wahrscheinlich wäre es das Beste für ihn, wenn sie wirklich mal auf ihn losgehen könnte, dann könnte man mit dem Gewaltschutzgesetz arbeiten. Aber so bleibt ihm nur das ganze auszuhalten. Wenn er wirklich Angst hat, es gibt so Alarmsender für die Handtasche, die auslösen, wenn ein Stift rausgezogen wird. Soll er sich kaufen und an der Tür befestigen. Wenn jemand sie nachts aufmacht, geht das Ding an.

Dumm war es nicht: der Rest außer Kleidung dürfte gemeinsamer Hausrat sein, da wird eine Anzeige wegen Diebstahl schwer.

Kriegt das Kind das wirklich alles mit?

p.s. er soll mal den Anwalt fragen, ob die Sachbeschädigung reicht, um ihm die Wohnung zuzuweisen. Er sollte argumentieren, dass er sich nicht sicher fühle und seine Sachen entwendet wurden.
« Letzte Änderung: 12. Juni 2019, 11:57:30 von MaxMustermann1234 » Gespeichert
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« Antwort #64 am: 12. Juni 2019, 12:06:46 »

Kriegt das Kind das wirklich alles mit?
p.s. er soll mal den Anwalt fragen, ob die Sachbeschädigung reicht, um ihm die Wohnung zuzuweisen. Er sollte argumentieren, dass er sich nicht sicher fühle und seine Sachen entwendet wurden.

Es ist heute morgen passiert. Ich hab ihn jetzt noch nicht gesprochen. Will ihn auch nicht nerven, sicher hat er jetzt einiges zu regeln.

Das Kind hat heut morgen nichts mitbekommen; sie war ja in der Schule. Aber ansonsten bekommt sie alles mit, die Besenattake nicht, da war sie bei Nachbarn mit Kindern am spielen.

Meines Erachtens ist es Sachbeschädigung und Diebstahl, den die Schallplatten sind ja ihm. Die hatte er schon vor der Ehe, er sammelt seit dem er 18 Jahre alt ist.
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« Antwort #65 am: 12. Juni 2019, 12:15:52 »

Ja, aber wie beweist man, dass sie es gewesen ist. Wahrscheinlich sollte er trotzdem Anzeige gegen sie stellen, die Polizei wird dann schon ermitteln. Je nachdem wie die Anzeige verläuft, kann er zivil den Schaden einklagen.
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« Antwort #66 am: 12. Juni 2019, 12:17:38 »

Ja, aber wie beweist man, dass sie es gewesen ist. Wahrscheinlich sollte er trotzdem Anzeige gegen sie stellen, die Polizei wird dann schon ermitteln. Je nachdem wie die Anzeige verläuft, kann er zivil den Schaden einklagen.
er will, dass die Polizei zu ihr auf die ARbeit fährt und sich das Auto aufschließen lassen...dort muss ja alles drin sein......

Es ist nun schon das 5. Mal dass die Polizei hier involviert ist.
Beim ersten mal, hat sie ihm sein Handy und seine Kreditkarte entwendet und die Badezimmertür eingetreten.
immer wieder und immer wieder?
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« Antwort #67 am: 12. Juni 2019, 12:26:28 »

Meines Erachtens ist es Sachbeschädigung und Diebstahl, den die Schallplatten sind ja ihm. Die hatte er schon vor der Ehe, er sammelt seit dem er 18 Jahre alt ist.
Interessiert leider niemanden ... im besten Fall kann man einen Wert festmachen, aber die Erinnerung ist weg. Eigentlich kann man sagen, dass es in solchen Trennungen schon fast normal ist. Deshalb ja auch der Rat, alles was einem Wichtig und Wertvoll erscheint, aus der Wohnung zu schaffen....
Und selbst dann denkt man nicht an alles ...
Was glaubst du was alles in meiner Trennung bewusst zerstört wurde bzw. verschwunden ist. Der erste Satz den die von ihren Anwälten hören, ist das es keinen Diebstahl in der Ehe gibt ... und dann geht es los. Meine Ex hat mir an den Kopf geknallt, dass ich selber schuld habe ...

Er soll alles wegschaffen, was er noch da hat und dann da wohnen bleiben. Wenn er die Möglichkeit hat, dann soll er Dinge von ihr mitnehmen, damit er einen Tauschpfand hat.

Gruß
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« Antwort #68 am: 12. Juni 2019, 12:59:10 »


Er soll alles wegschaffen, was er noch da hat und dann da wohnen bleiben. Wenn er die Möglichkeit hat, dann soll er Dinge von ihr mitnehmen, damit er einen Tauschpfand hat.

Gruß
Kasper
Die Ehewohnung erstreckt sich auf das Haus. An dem HAus ist noch der Heizungsraum und die Garage. Die hat er auch abgeschlossen und da sind seine ganzen Gerätschaften und WErkzeuge drin. Wo soll er die alle hinschaffen -seine Eltern wohnen 450 Km weit entfernt. Wie soll er das machen?
Seine ORdner usw hat er alles auf der Dienststelle im Spind.

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« Antwort #69 am: 12. Juni 2019, 13:26:29 »

Das mit dem Lagerraum ist doch nun wirklich kein Problem. Kann man an ganz vielen Orten in beliebigen Größen wochenweise mieten. Kostet nicht die Welt und ist superpraktisch.

Einfach mal nach "self storage" für Euren Wohnort googeln.
« Letzte Änderung: 12. Juni 2019, 13:28:06 von Celine » Gespeichert
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« Antwort #70 am: 12. Juni 2019, 13:27:47 »

So blöd das klingt: wenn er dran hängt, Lager anmieten und wegschaffen. Meine hatte eine Karte von einem alten Konto von mir aufgetrieben und es leer gemacht (auf Rat ihres Anwalts).

Die Polizei darf das Auto nicht aufbrechen, dazu braucht sie einen Durchsuchungsbeschluss. Wenn sie nicht freiwillig aufmacht, wird nichts passieren.
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« Antwort #71 am: 12. Juni 2019, 13:50:40 »


Die Polizei darf das Auto nicht aufbrechen, dazu braucht sie einen Durchsuchungsbeschluss. Wenn sie nicht freiwillig aufmacht, wird nichts passieren.

Unsinn, Gefahr im Verzug begründet alles. ABgesehen davon würde ich das selber machen. So ein Pflasterstein wirkt Wunder was das Thema Aufheben von Zugangshindernissen angeht.
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MaxMustermann1234
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« Antwort #72 am: 12. Juni 2019, 13:53:29 »

Was für eine Gefahr in Verzug? Das ist Unsinn. Wenn er Glück hat, sieht man seine Dinge von außen, dann können sie das Auto öffnen lassen, sonst wird er Pech haben, außer er hat einen Schlüssel.
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dieneuetussi
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« Antwort #73 am: 12. Juni 2019, 14:11:10 »

Update:
Polizei hat alles aufgenommen, Fotografiert.
Polizei hat mit Frau telefoniert mit Lautsprecher, so dass er alles mit anhören konnte.
Sie hat zugegeben, dass sie die Tür aufgebrochen hat und die SAchen im Auto hat.

Sein Anwalt ist noch in Urlaub. Der Vertreter meldet sich bei ihm.

Nächste Woche ist sein Anwalt wieder da.
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Kasper
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« Antwort #74 am: 12. Juni 2019, 14:12:31 »

Wieso?
Wenn er sein Eigentum darin vermutet, dann holt er es sich. Diebstahl in der Ehe gibt es nicht ... ebenso die Beschädigung...

Die Frage ist aber, ob man entweder eine gewisse Eskalation startet ... oder einfach eine bestehende Eskalation bedient?

Gruß
Kasper
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