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vatersein.de - Forum 08. Juli 2020, 08:33:52 *
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Autor Thema: Nach längerer Zeit gibt es was Neues...  (Gelesen 13955 mal)
Marko99
_malive
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 765


« am: 20. Mai 2019, 13:01:50 »

Hallo,

letzte Tage bekam ich eine Mail. Vom "Exfreund" meiner Exfrau. Dem, dem ich so einigen Stress zu verdanken hatte. Der stille Mitleser sozusagen...

(Zitat)
Die Vergangenheit hat uns nicht wirklich zu Freunden gemacht, bedingt durch eine bestimmte Person. Ich möchte aber jetzt darüber hinweg schauen und mich bei dir für alle Unannehmlichkeiten entschuldigen die eventuell durch mich entstanden sind. Ich war einfach ein treuer Partner der sich für seine Partnerin eingesetzt hat. Auch wenn ich heute erkannt habe und zugeben muss das es die falsche Partnerin war und nicht immer alles korrekt war.
Viel mehr möchte ich zum Ausdruck bringen das ich meine Zeit bereue und J. für ihr Verhalten hasse. Bestimmt denkst du dir, dass hättest du mir gleich sagen können. Ich habe es nicht anders gewollt und leider auch auf die harte Tour gelernt.
...
Der Grund warum ich mich bei dir melde ist, dass der Hauptgrund warum die Beziehung mit unser gemeinsam Ex in die Brüche ging, eure gemeinsamen Kinder waren. Damit will ich keineswegs deine Kinder angreifen. Kinder können nichts dafür. Es geht hierbei um das Verhalten und der Erziehung von J. gegenüber der Kinder. Damit hast du dich ja auch schon sehr ausführlich befasst und dich betrifft es ja viel stärker.(Zitat Ende)


Ich habe mich, aufgrund dieser Mail (die sehr lang war), mit ihm getroffen. Und er hat mir einen USB Stick überreicht, wo eine Aufnahme, die meine Ex ohne mein Wissen gemacht hat , drauf ist.

Ein Gespräch zwischen meiner Ex, meiner Tochter und mir, worum es darum ging, dass meine Kleine nicht zu mir möchte.

Aus dieser Tonaufnahme kann man sehr genau hören, wie die Kleine von ihrer Mutter beeinflusst wird.

Jetzt ist es so, dass er mir auch noch andere Dinge mitgeteilt hat. So dass die Kleinen damals massiv beeinflusst wurden und ihnen ausdrücklich gesagt wurde, was sie beim Verfahrensbeistand sagen sollen...

Mir geht es aber um dieses Tondukument. Meine Ex hat, ohne mein Wissen diese Aufnahme gemacht und an Dritte weitergegeben. Sie hat somit gegen § 201 StgB verstoßen.

Ich bin recht sauer und mein erster Impuls war natürlich, dass ich sie anzeige. Aber, dass würde sich auch wieder auf die Kinder auswirken.

Meine Fragen sind:
Soll ich sie damit konfrontieren?
Soll ich es dem JA melden?
Soll ich den Verfahrensbeistand, nachträglich damit konfrontieren?

Ich danke Euch schon mal im voraus...

Gruß
Marko
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RichardvonWeizsaecker
_RichardvonWeizsaeck
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Beiträge: 159



« Antwort #1 am: 20. Mai 2019, 13:23:24 »

Moin,

das kenne ich nur zu gut, ich bin auch im Austausch mit dem Ex meiner KM.
Zwar ist meine Tochter noch nicht so alt und entsprechend kann die KM die kleine Verbal nicht beeinflussen, aber der Ex hat mir auch so einiges aus der Wut heraus erzählt und Whatsappverläufe zwischen den beiden gezeigt.

Wie dem auch sei, wenn Du kein Sorgerechtsverfahren laufen hast, dann kannst Du die Strafanzeige durchaus erstatten.
Wenn das gSR Verfahren noch läuft, würde ich davon absehen und warten, denn Strafanzeigen könnten als mangelnde Kommunikationsfähigkeit gewertet werden und damit das gSR zumind. Erstinstanzlich verneinen.
In der Warendorfer Praxis wird beschrieben das Strafrechtliches Fehlverhalten der Eltern durchaus geahndet werden sollte.
Desweiteren sind die Tonaufnahmen aber ansonsten Prinzipiell nicht verwertbar;
"Allein das Interesse, sich ein Beweismittel für zivilrechtliche Ansprüche zu sichern, reicht nicht aus, um die Verletzung des Persönlichkeitsrechts der anderen Prozeßpartei zu rechtfertigen.
(Urteil vom 18. Februar 2003, Az. XI ZR 165/02)"

Das Problem mit den Verfahrensbeiständen ist, das sie auf Angriffe gegen die Mutter und gegen ihre eigene Person eher schwierig reagieren.
Wenn Du positives formulierst, wird die Verfahrensbeiständin auch positives in ihren Bericht schreiben.
Das habe ich selbst schon schön erlebt.
Da wäre ich also entsprechend vorsichtig und würde mir eine Formulierung ausdenken, die hervorhebt was Du für ein fürsorglicher Vater bist und wie toll die Mami sich doch um die Kinder sorgt, Du aber bedenken hinsichtlich der Handlungsweise hast, die von der KM an den Tag gelegt wird.
Auch gegenüber dem Jugendamt, würde ich es ggf. Erwähnen, aber möglichst positiv und in Watte gepackt.



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Kasper
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« Antwort #2 am: 20. Mai 2019, 14:04:16 »

Da wäre ich also entsprechend vorsichtig und würde mir eine Formulierung ausdenken, die hervorhebt was Du für ein fürsorglicher Vater bist und wie toll die Mami sich doch um die Kinder sorgt, Du aber bedenken hinsichtlich der Handlungsweise hast, die von der KM an den Tag gelegt wird.
Auch gegenüber dem Jugendamt, würde ich es ggf. Erwähnen, aber möglichst positiv und in Watte gepackt.
Dann würde ich es mir lieber gleich schenken.

Wenn Dir der Ex wirklich helfen will, dann soll er (evtl. mit deiner Hilfe) eine eidesstaatliche Versicherung schreiben. Aus dieser kann dann die Existenz dieser Aufnahme beschrieben werden, und alle anderen Dinge.
Diese EV kannst Du dann jedem beliebigen Schriftsatz mit beifügen und der Richter wird diese lesen. Ich frage mich nur gerade, wofür die KM diese Aufnahme gemacht hat ... ?

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Marko99
_malive
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« Antwort #3 am: 20. Mai 2019, 15:57:50 »

Ich frage mich nur gerade, wofür die KM diese Aufnahme gemacht hat ... ?


Das frage ich mich auch. Ich denke, sie hat es gemacht, um mir eins auszuwischen, falls ich einen Ausraster gehabt hätte oder so. Sie hatte zu der Zeit gerade die Beschwerde wegen eines Ordnungsgeldes beim OLG eingelegt (Off Topic auch hier hat sie "verloren" und musste final 300 Euro zahlen...)

Danke erstmal für Eure Anmerkungen.

LG

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Marko99
_malive
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Geschlecht: Männlich
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« Antwort #4 am: 20. Mai 2019, 16:01:11 »



Wenn Dir der Ex wirklich helfen will, dann soll er (evtl. mit deiner Hilfe) eine eidesstaatliche Versicherung schreiben. Aus dieser kann dann die Existenz dieser Aufnahme beschrieben werden, und alle anderen Dinge.
Diese EV kannst Du dann jedem beliebigen Schriftsatz mit beifügen und der Richter wird diese lesen.

Gruß
Kasper

Das mit der EV ist eine gute Idee. Die Aufnahme hab ich vorliegen als MP3 Datei.
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Susi64
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« Antwort #5 am: 20. Mai 2019, 17:17:59 »

Hallo,

wie ist denn der momentane Stand? Wenn es um einen Verfahrensbeistand geht, dann klingt das so als wäre ein Verfahren anhängig.

Du musst natürlich abwägen, was es letztlich bringt. Wenn es im Moment eigentlich ganz gut läuft, dann würde ich die Sache mit der Aufnahme einfach vergessen. Wenn Du sie ins Spiel bringst gibt es auf alle Fälle böses Blut.
Zum einen kann die KM behaupten, dass sie nie die Absicht hatte es zu veröffentlichen. Zum anderen ist es vielleicht auch Deiner Tochter nicht recht, wenn jetzt darüber gestritten wird. Der VB wird darauf verweisen, dass die Aufnahme alt ist und der Exfreund doch wohl seine eigenen Interessen hat es gerade jetzt Dir zu geben.

Ist es das wirklich wert?

Bei einer eidestattlichen Versicherung kannst Du Dir immer noch überlegen ob Du sie verwenden willst oder nicht.

Letztlich werden die Kinder größer und weniger manipulierbar. Das hilft Dir viel mehr als alles andere.

VG Susi
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PausBanderI
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« Antwort #6 am: 20. Mai 2019, 18:48:41 »

Das Problem mit den Verfahrensbeiständen ist, das sie auf Angriffe gegen die Mutter und gegen ihre eigene Person eher schwierig reagieren.
Wenn Du positives formulierst, wird die Verfahrensbeiständin auch positives in ihren Bericht schreiben.
Das habe ich selbst schon schön erlebt.
Da wäre ich also entsprechend vorsichtig und würde mir eine Formulierung ausdenken, die hervorhebt was Du für ein fürsorglicher Vater bist und wie toll die Mami sich doch um die Kinder sorgt, Du aber bedenken hinsichtlich der Handlungsweise hast, die von der KM an den Tag gelegt wird.
Auch gegenüber dem Jugendamt, würde ich es ggf. Erwähnen, aber möglichst positiv und in Watte gepackt.

Diesen Rat habe ich mir auch jahrelang zu Herzen genommen, aber er ist ganz ehrlich umsonst, weil Du sowieso vorverurteilt wirst. Ich habe mich bei Dutzenden Gesprächen zurück gehalten, habe gar nichts gesagt und wenn dann nur ganz neutral von mir selbst gesprochen, während die KM gegenüber saß und ohne Punkt und Komma rein stänkerte, mich beleidigte und und und.

Beurteilung der „Helfer“: Beide Ehepartner greifen sich gegenseitig an und verlieren das Kind aus den Augen.

Mit der Frage konfrontiert, wieso man mir so etwas unterstelle, obwohl ich doch eigentlich kein Wort von mir gegeben habe: „Das machen wir immer so, weil wir ja neutral sind und zu einem Streit gehören ja immer zwei“

Sinnvoll ist meiner Meinung nach, sämtliche Dialoge mit Helfern nur über den Rechtsanwalt laufen zu lassen, weil der gut filtern kann, was tatsächlich Streit bzw. persönlicher Groll und was tatsächliche negative Tatsachen sind.

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Kasper
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« Antwort #7 am: 20. Mai 2019, 20:30:47 »

Diesen Rat habe ich mir auch jahrelang zu Herzen genommen, aber er ist ganz ehrlich umsonst, weil Du sowieso vorverurteilt wirst. Ich habe mich bei Dutzenden Gesprächen zurück gehalten, habe gar nichts gesagt und wenn dann nur ganz neutral von mir selbst gesprochen, während die KM gegenüber saß und ohne Punkt und Komma rein stänkerte, mich beleidigte und und und.

Beurteilung der „Helfer“: Beide Ehepartner greifen sich gegenseitig an und verlieren das Kind aus den Augen.

Mit der Frage konfrontiert, wieso man mir so etwas unterstelle, obwohl ich doch eigentlich kein Wort von mir gegeben habe: „Das machen wir immer so, weil wir ja neutral sind und zu einem Streit gehören ja immer zwei“
Warum kommt mir das nur so bekannt vor ... ?
Meine ist auch regelmäßig aus der Haut gefahren und nutze Ausdrücke die beteiligte mehr wie einmal verständnislos dreinblicken ließ ... Ich habe es irgendwann aufgegeben.
Auch einer meiner Lieblingssprüche ist "das war einmal, jetzt geben wir einen Vertrauensvoschuß und fangen noch einmal von vorne an ...!" ***tsts - ID 8*** Dieser kam etwa alle 12 Monate, drei Jahre lang ... bis ich gesagt habe, dass ich mit dieser "Person" nie wieder an einem Tisch sitzen werde.

Sinnvoll ist meiner Meinung nach, sämtliche Dialoge mit Helfern nur über den Rechtsanwalt laufen zu lassen, weil der gut filtern kann, was tatsächlich Streit bzw. persönlicher Groll und was tatsächliche negative Tatsachen sind.
Jamin. Wenn die Anwälte gut sind, kann das klappen. Meine Ex hatte eine, die hat selbständig Schriftsätze verfasst, da habe ich mehr wie einmal zu hören bekommen, dass man bei dieser Frau bezweifeln "könnte" dass sie ein Studium abgelegt hat. Hasserfüllt und nicht am Kind orientiert ... aber auch solche werden an Gerichten akzeptiert, die Anwälte haben da ein merkwürdiges Berufsverständnis.

Gruß
Kasper
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PausBanderI
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« Antwort #8 am: 20. Mai 2019, 21:08:54 »

Auch einer meiner Lieblingssprüche ist "das war einmal, jetzt geben wir einen Vertrauensvoschuß und fangen noch einmal von vorne an ...!"

Kenne ich. Dummerweise macht sie 10 Sekunden später wieder alles zunichte...
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RichardvonWeizsaecker
_RichardvonWeizsaeck
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« Antwort #9 am: 20. Mai 2019, 22:35:30 »

Die EV finde ich auch eine gute Idee.
Kann man dann auspacken, muss man aber nicht, den Umweg darüber finde ich auch sehr elegant hinsichtlich der Verwertbarkeit des ganzen.

Auch wenn ich jetzt Gefahr laufe den Thread zu kapern;
Wie genau soll das Praktisch funktionieren die Kommunikation nur über den Anwalt laufen zu lassen?
Man kann ja nicht jedes Gespräch schriftlich führen mit Anwalt als Proxy, das ist doch ziemlich brutaler overhead, oder?

Bezüglich Verfahrensbeistand: Das Gericht urteilt doch entlang der Empfehlung des Verfahrensbeistandes also muss man sich doch hier irgendwie gut stellen.
Meiner Meinung nach funktioniert das nur durch ausschließlich positive Kommunikation und Formulierungen, so habe ich es auch am eigenen Leib erfahren, meine Angriffe und bedenken gegen die KM wurden von dem V ziemlich mies dargestellt, das positive, was ich als "guter Vater" doch so alles tun kann, war entsprechend auch drin.
Im nachinein hätte ich weniger die KM angreifen sollen und mehr darüber schwadronieren sollen, was ich alles tolles mit dem Kind und der Erziehung mache und was wir doch für tolle Eltern sein könnten.
Ich kann mich aber auch täuschen, denn bisher habe ich nur einmal mit dem V gesprochen.
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Kakadu59
_Kakadu59
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« Antwort #10 am: 21. Mai 2019, 08:33:09 »

Hallo,
[...]
Zum einen kann die KM behaupten, dass sie nie die Absicht hatte es zu veröffentlichen.  Zum anderen ist es vielleicht auch Deiner Tochter nicht recht,...[...]
VG Susi

Ungeachtet der Empfehlungen in der Sache...
TrotzDem hat die KM die Aufnahmen widerrechtlich - da ohne Einverständnis des KV (und des Kindes?) - gemacht...

und auch das hier:
[...]
Letztlich werden die Kinder größer und weniger manipulierbar. Das hilft Dir viel mehr als alles andere.
VG Susi
kann -zumndest ich nicht einfach unterschreiben...
Es mag sein (?), dass die Kinder im Alter weniger manipulierbar sind/ werden.
Ich denke aber trotzdem, dass vorherige (und anhaltende) Manipulationen das Kind/ die Kinder maßgeblich (und dauerhaft) "geprägt" haben bzw. "prägen"
Dies sehe ich an dem Argumentationsverlauf meiner Tochter in eigener Sache und spüre sie als Betroffener (als Ergebnis eines "OneNigthStandes ohne leiblichen Vater aufgewachsen) ebenfalls in eigener Sache...
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MfG. Kakadu59

"Die Lüge fliegt, und die Wahrheit hinkt hinterher; so ist es dann, wenn die Menschen die Täuschung erkennen, schon zu spät - der Hieb hat gesessen und die Lüge ihre Wirkung getan." - Jonathan Swift (1667- 1745)
Pegasus
_malive
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« Antwort #11 am: 21. Mai 2019, 08:47:21 »

Moin,

die Prägung im Kindesalter sehe ich auch eher problematisch. Ist so ein wenig wie was Hänschen nicht lernt... nur umgekehrt.
Und darüber hinaus ist Rache doch immer noch ein Gericht, was kalt serviert werden sollte. Die Aufzeichnung würde ich jedenfalls in späteren
Jahren meinem Kind vorspielen.

Sie jetzt schon zu verwenden wird Dich vermutlich eher ins Abseits drängen. Da ist die EV wohl der bessere Weg.

Grüße
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Susi64
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« Antwort #12 am: 21. Mai 2019, 09:03:36 »

Hallo,

@Kakadu Im Gegensatz zu Deinem Fall hat Marko99 ja Kontakt und auch Umgang mit seinen Kindern. Deshalb ist der Zeitfaktor hier auch auf seiner Seite.

Wie gesagt man sollte schon abwägen, was man und will und ob es zielführend ist. Außerdem sollte man auch beachten wie die Tochter als mittelbar Betroffene das ganze sieht.

VG Susi
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Marko99
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Beiträge: 765


« Antwort #13 am: 21. Mai 2019, 09:34:39 »

Moin,

im Moment wittert meine Ex eine "Verschwörung" mit ihrem Ex und mir. Sie dreht voll am Rad, obwohl ich noch nichts bzgl. der Aufnahme gesagt habe.

Und dem Verfahrensbeistand wollte ich es jetzt im nachhinein stecken, dass sie mit ihrer damaligen Annahme, dass die Kinder nicht instruiert wurden, falsch lag.
Aber diesen Gedanken habe ich mittlerweile verworfen.

Ich denke, dass ich meine Ex, sobald sie sich wieder etwas beruhigt hat, mal zu einem Gespräch einladen werde, wo ich ihr deutlich machen werde, dass ich mir zukünftig ihre Spitzen gegen meine Person ("KackVater" usw.) verbiete und ich meine Ruhe haben möchte...

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