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vatersein.de - Forum 22. August 2019, 11:13:06 *
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Autor Thema: bekomme kein Unterhalt  (Gelesen 2083 mal)
Susi64
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« Antwort #25 am: 15. Mai 2019, 09:06:08 »

Hallo,

wenn die KM ein regelmäßiges Einkommen hat, das gepfändet werden kann, dann bringt es etwas hier Daumenschrauben anzusetzen. Wenn aber letzlich dabei nichts herauskommt wäre die Frage, ob man nicht das Betreuungsmodell so ändern kann, dass Du zu 70% betreust (nachweisen) und dann der Antrag auf UHV noch einmal gestellt wird.

VG Susi
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hamsterchen
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« Antwort #26 am: 15. Mai 2019, 09:15:09 »

Schön guten Morgen

@ Susi    Das wird nicht funktionieren, die EX legt mir Steine in den Weg, ohne Ende. Unterstützen will Sie nicht, aber alles haben was Ihr zustehen tut. Wie schon geschrieben....Ihr Ziel ist mich aus der jetzigen Wohnung heraus zubekommen, damit Ihre Chancen steigen die Kinder zu bekommen!! ( Die Mäuse möchten aber länger bei mir bleiben!!)
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AnnaSophie
_AnnaSophie
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 2.604


« Antwort #27 am: 15. Mai 2019, 09:25:12 »

Hallo,

wie ist das mit dem Residenzmodell, was ausgeurteilt wurde? Stehen da die erweiterten Umgangszeiten drin oder habt ihr das so vereinbart?
Wenn das nur unter euch vereinbart ist, könntest du doch geringfügig an den Zeiten "schrauben", so dass du dann die nötigen 66 % hast.

Sophie
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Susi64
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 4.121


« Antwort #28 am: 15. Mai 2019, 09:27:30 »

Hallo,

wenn die Sache so steht, dann wäre vielleicht ein Kombination aus Daumenschrauben (Lohnpfändung) und Angebot (geändertes Betreuungsmodell) zielführend.

VG Susi
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hamsterchen
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« Antwort #29 am: 15. Mai 2019, 09:45:42 »

@ Sophie, ja, das steht so im Beschluss drin die Zeiten. Das war der Vorschlag vom Richter!!

@ Susi, wäre eine Idee allerdings denke ich das ich damit nicht durch kommen kann bzw werde, da sie unter dem Selbstbehalt liegt
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Kakadu59
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« Antwort #30 am: 15. Mai 2019, 10:28:33 »

Hi @hamsterchen,
hält sich die KM an die Zeiten?
Wenn nicht (weil sie eventuell verhindert ist) könnte man da drehen. Da solltest Du aber akribisch Buch-/ Protokoll führen...
Hallo zusammen,
ich habe ein Problem und weis leider nicht mehr weiter.
[...]
Das Kindergeld ist aufgeteilt, Sie hat eins, und ich habe eins. Ich bin Steuerklasse 2, Sie ist Steuerklasse 1. Beide Kinder sind bei mir gemeldet!
[...]
Gruß Jürgen

Fett/ unterstrichen: über diese Formulierung bin ich gestolpert.
Kannst Du das mal näher erklären?

Ggf. liegt für die UHVK begründungstechnisch da der "Hase im Pfeffer begraben"

Wurde das mit dem Aufteilen des Kindergeldes auch gerichtlich geregelt?
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MfG. Kakadu59

Komm wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
Celine
Rege dabei
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Beiträge: 188


« Antwort #31 am: 15. Mai 2019, 10:36:12 »

Hallo Hamsterchen,

im Grunde gibt es im Zusammenhang mit finanziellen Problemen immer zwei Möglichkeiten: die Einnahmenseite zu erhöhen oder die Ausgabenseite zu reduzieren.

Für die erstgenannte Möglichkeit scheint es in Deinem Fall keinen Spielraum zu geben. Wenn Deine Ex nun einmal für den Arbeitsmarkt nur gering qualifiziert ist, dann ist da eben auch nicht mehr herauszuholen.

Die zweite Option (Reduzierung der Ausgabenseite) ist in Deinem Fall also dringend anzuraten. Grundsätzlich sollte man sein Leben so gestalten, dass man ohne den Zugriff auf fremde Fleischtöpfe über die Runden kommt. Wenn Du finanziell Deinen Haushalt so knapp auf Kante gestaltest, dass Du nicht mehr schlafen kannst, läuft etwas falsch. Vielleicht ist die Wohnung dann tatsächlich über Deinen Verhältnissen und Du solltest Dir überlegen, in eine billigere zu ziehen. Ich würde an Deiner Stelle einmal die Augen offen halten diesbezüglich.
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hamsterchen
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« Antwort #32 am: 15. Mai 2019, 10:40:59 »

@Kakadu  
-Ja, die KM hält sich an die Zeiten, da kann man nichts machen!
- Das Kindergeld haben wir damals so gemacht, wo wir die Wechselwochen hatten ( 50%/50%), und ich bin der Meinung es steht ihr auch zu.

Die UHVK schießt sich auf folgendes:

1. Ich würde eine wesentliche Entlastung erhalten, weil die KM ja 47% der Betreuung leistet. Was nicht stimmt da es max. 40%.

Sie kommen immer auf die falschen zahlen, weil die Betreuung wie folgt aussieht:

1 Woche: Montag Abend bis Donnerstag früh bei mir, Donnerstag Abend bis Montag früh bei Ihr
2 Woche: Montag Abend bis Donnerstag früh bei mir, Donnerstag Abend bis Montag früh bei Ihr
3. Woche komplett bei mir
und nun beginnt die erste Woche wieder.
Wenn ich jetzt die Wochen rechne1+2+3+1 dann komme ich auf die 47, was aber falsch ist, es gibt ja auch Monate 3+1+2+3, dann habe ich sie zu 75%
Also muss man es länger rechnen und dann wieder teilen, damit es der richtige durchschnitt gibt.
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Kakadu59
Nicht wegzudenken
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Geschlecht: Männlich
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« Antwort #33 am: 15. Mai 2019, 11:14:58 »

Hall @hamsterchen,

da Deine EX nicht bereit ist Unterhalt zu zahlen und eben auch  - wie Du schreibst - (nur) max 40% Betreuungsanteil hat, stehe ich auf dem Standpunkt, dass das KG Deiner EX nicht zusteht.
Dein Standpunkt sei Dir aber an der Stelle unbenommen  - gebe aber zu bedenken, dass es 200,- € sind. Wenn ich Dein Posting in #21 richtig interpretiere sind es aber genau (die?) 200,- €, die Dich momentan aus Deiner Misere herausretten würden...

Der TU- Geschichte könnte man ggf entspannt entgegensehen, da Du unter der gegeben Situation, dass Du die 2 bei Dir lebenden Kinder selbst unterhalten mußt schlicht und ergreifend nicht leistungsfähig bist...
Aber da können eventuell andere Betrofffene mehr dazu sagen...

@Celine:
Hallo Hamsterchen,
[...]Wenn Deine Ex nun einmal für den Arbeitsmarkt nur gering qualifiziert ist, dann ist da eben auch nicht mehr herauszuholen.
[...]
wie kommst Du auf diese Schlußfolgerung?
Das die EX eine Ausbildung zur Bürokauffrau macht heißt doch -zunächst - nicht, dass Sie nicht schon eine Ausbildung hat(?) und/ oder keine Stelle finden würde an der Sie (auch als "Ungelernte" genug verdienen würde um Unterhalt für die Kinder zahlen zu können....

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MfG. Kakadu59

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hamsterchen
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« Antwort #34 am: 15. Mai 2019, 11:39:53 »

@ Kakadu

richtig, diese 192€ würden mir sehr helfen, das ich diese aber bekommen tu, denke ich nicht. Ich bin der Meinung, jedem Elternteil steht die hälfte des Kindes zu, also wird sie es nicht freiwillig ändern.

Erstes Verfahren war letzten Dienstag wegen Ehe Unterhalt, hier war der Vergleichsvorschlag bei 75€ pro Monat ( gefordert von Ihr 550€) und das auch befristet bis zum Ende der Ausbildung ( also Juni / Juli 2019). Somit absehbar, aber tut natürlich auch weh.

Der TU wird erst noch verhandelt, die Summe dürfte höher werden, da ich dort in der Steuerklasse 3 war. Gefordert sind hier auch ca. 550€ pro Monat. Diese Summe ist auch viel zu hoch!! Realistisch denke ich hier 100-200€ vielleicht. Das tut dann ganz arg weh! Es steht aber noch im Raum die Verwirkung wegen Ehebruch. Frage ist nur ob man damit durchkommen kann und wird, weil die Richter hier sehr vorsichtig sind!!
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MaxMustermann1234
_segelmann05
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« Antwort #35 am: 15. Mai 2019, 11:58:57 »

Sorry,

Aber ich halte deine Meinung für Unfug. Das Kindergeld dient dazu um die Kinder zu unterhalten. Du hättest aber genauso Anspruch auf Unterhalt von deiner Exfrau. Den zahlt sie nicht, nimmt sich aber das halbe Kindergeld? Das ist nicht nachvollziehbar. Du solltest das Kindergeld für dich beantragen. Wenn sie dann bereit ist Unterhalt zu zahlen, wird natürlich das halbe Kindergeld mit dem Unterhalt verrechnet. Da hast du dann auch schon deine 200 €, die du brauchst
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hamsterchen
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« Antwort #36 am: 15. Mai 2019, 12:01:19 »

@ Max

Achtung...... ich denke mal sie wird auch nie bezahlen wollen, allerdings Fakt ist zur Zeit das sie es gar nicht bezahlen kann, da unter Selbstbehalt!
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der Frosch
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« Antwort #37 am: 15. Mai 2019, 12:38:54 »

Hallo Max
Ich würde ganz schnell sehen das ich den Unterhaltstitel für die Mäuse bekomme. Wenn dieser Tituliert ist hat die KM die Möglichkeit ergänzend ALG II zu bekommen und Dir den Unterhalt zu zahlen. Hast Du Deine Steuererklärung schon für 2018 gemacht? Wenn nicht beantrage den kompletten Freibeträge, da die KM nicht zu 75 % ihrer Unterhaltspflicht nachkommt und lass auch aus diesem Grund gleich die Anzahl der Kinder auf 2 erhöhen.

LG der Frosch
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hamsterchen
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« Antwort #38 am: 15. Mai 2019, 12:44:42 »

@Frosch
Hey, ja Steuer 2018 ist schon erledigt, allerdings waren wir in 2018 noch gemeinsam veranlagt!

Frage: ich lese das immer wieder, kann man sich wirklich ein Unterhalt titulieren lassen, wenn die KM gar nicht leistungsfähig ist?? Es geht ja nicht darum ob sie zahlen will oder nicht, die Fakten sind leider, dass sie gar nicht zahlen kann da unter 880€
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82Marco
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« Antwort #39 am: 15. Mai 2019, 12:54:17 »

Servus!
Frage: ich lese das immer wieder, kann man sich wirklich ein Unterhalt titulieren lassen, wenn die KM gar nicht leistungsfähig ist?? Es geht ja nicht darum ob sie zahlen will oder nicht, die Fakten sind leider, dass sie gar nicht zahlen kann da unter 880€
Falls KM z.B. ergänzendes AlgII beantragen sollte/wollte, wäre meines Wissens ein Titel hilfreich, weil der KU dann auch hiermit bezahlt werden würde.

Grüßung
Marco
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« Antwort #40 am: 15. Mai 2019, 13:33:04 »

Hallo,

nein! Eine Titulierung bei Leistungsunfähigkeit wäre mutwillig und würde dazu führen, dass gerade nicht aufgestockt werden kann.

VG Susi
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hamsterchen
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« Antwort #41 am: 15. Mai 2019, 13:44:07 »

@ Susi,
vielen Dank für die Info.....das habe ich mir gedacht

LG Jürgen
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Kakadu59
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« Antwort #42 am: 15. Mai 2019, 14:22:51 »

Hallo,
nein! Eine Titulierung bei Leistungsunfähigkeit wäre mutwillig und würde dazu führen, dass gerade nicht aufgestockt werden kann.
VG Susi

Ok...,

aber doch sicherlich nur dann, wenn der UET den Titel selbst anleiert?
Wie ist es, wenn ein solcher Titel per Gerichtsbeschluß entsteht?

Ansonsten existiert doch

1. eine gesteigerte Erwerbsobliegenheit des UET - hier der KM (keine Ahnung, wie das bei diesem Fall ist, wo eine Ausbildung absolviert wird).
2. wird in vielen anderen Fällen von z.B.  Zahlungsunwilligen (äähmm -unfähigen) UET´s schnell in die Trickkiste des "fiktiven" Einkommens gegriffen, um dort mal eben eine Leistungsfähigkeit herbeizurechnen.

Die Frage bei einer Ausbildung hier wäre ja auch, ob die als Vollzeitausbildung absolviert wird oder "nebenberuflich", so daß u.U. noch Zeit für einen Job wäre...

Was das Kindergeld betrifft sehe ich es ganz genau so, wie @MaxMustermann in #35...
Du solltest Dich tatsächlich etwas von dem "Gutmenschengedanken" zugunsten Deiner EX lösen (bei dem Übrigens Eure Kinder das nachsehen haben)
Ganz offensichtlich tickt Deine EX ganz anders, wie Du recht anschaulich bezüglich Ihrer Ansprüche in Sachen Trennungsunterhalt etc. darlegst...

Deine EX stellt Dich auf einen Scheiterhaufen, Sie zündet den an und Du legst fleißig Holz nach...
« Letzte Änderung: 15. Mai 2019, 14:25:45 von Kakadu59 » Gespeichert

MfG. Kakadu59

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« Antwort #43 am: 15. Mai 2019, 14:38:17 »

@ Kakadu

Die Ex macht Ihre erste Ausbildung, und diese in Vollzeit. hier noch groß angreifen macht meiner Meinung keinen Sinn, da diese in 2-3 Monaten abgeschlossen ist. Die Frage wird sein was kommt dann bzw. arbeitet sie Vollzeit, oder Halbtags.... alles spekulative. Die wird die zeit zeigen.

Mit dem Unterschied von mir zu meiner EX hast Du recht. Ich habe noch den ersten Anwalt, sie hat innerhalb 14 Monaten die 3 Anwältin. Die Forderungen waren von Anfang an immer viel zu hoch, ( ich wollte es friedlich und ohne Anwalt) Bisher kam sie mit Ihren Forderung noch nicht durch, musste immer erhebliche Abstriche machen. Und nein, ich bin kein Gutmensch, habe mich schon öfters nun gewährt, darum eskaliert es bei uns auch nur noch!!
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« Antwort #44 am: 15. Mai 2019, 16:09:21 »

Hallo,

@Kakadu Wenn ein Gericht Unterhalt ausurteilt, dann selbstverständlich nur bei Leistungsfähigkeit.

@all Die gesteigerte Erwerbsobliegenheit gilt auch für die KM, d.h. sie müsste innerhalb einer angemessen Frist eine Tätigkeit aufnehmen, die zumindest den Mindestunterhalt sicherstellt.
Hier kannst Du mit dem vereinfachten Verfahren durchaus ansetzen und den Mindestunterhalt beantragen. Allerdings nur, wenn die KM eine Stelle hat. U.U. wird dann auch ein niedrigerer Unterhalt ausgeurteilt. Der Vorteil des vereinfachten Verfahrens ist, dass die Kosten nicht ausufern (siehe hier). Merkblatt zum vereinfachten Verfahren.

Ansonsten bliebe nur die Unterhaltsklage, die dann darauf hinausläuft die gesteigerte Erwerbsobliegenheit zu vollstrecken in dem Sinne, dass ein fiktives Einkommen angerechnet werden kann. Der Nachteil ist, dass Du auf diese Weise vermutlich auch kein Geld siehst.

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« Antwort #45 am: 15. Mai 2019, 16:15:01 »

Hallo,

vermutlich würde ich einfach das zweite Kindergeld beantragen bei der Familienkasse (das müsste auch problemlos gehen, da beide Kinder bei dir gemeldet sind). Dies der Mutter mitteilen und ihr sagen, dass das Kindergeld beider Kinder knapp die Hortgebühren 422 € im Monat deckt. Solte sie sich hälftig an den Hortgebühren beteiligen würdest du ihr das Kindergeld überweisen.

Sophie
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« Antwort #46 am: 15. Mai 2019, 17:08:25 »

Das müsste nicht nur problemlos gehen, sondern die KM ist nicht gesetzlich anspruchsberechtigt und bezieht das KG zu Unrecht. Wenn sie Unterhalt zahlt, kann sie sich vom Anspruch der Kinder das halbe KG abziehen.

Vor ca. 12 Jahren konnte man im Unterhaltsrecht das hälftige Kindergeld erst ab einem bestimmten Unterhaltssatz überhaupt in Abzug bringen.

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
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« Antwort #47 am: 16. Mai 2019, 08:01:39 »

Schön guten Morgen,

das mit dem Kindergeld werde ich mal nachfragen!! Wenn das gehen sollte, dann wäre es perfekt und würde mir sehr helfen.

Vielen lieben Dank

Gruß Jürgen
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hamsterchen
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« Antwort #48 am: 16. Mai 2019, 08:20:04 »

Moin,


Egal was UHV Gesetz steht, ich würde das BHG Urteil zugrundelegen, nach dem erklärt ist, wie isch die Betreuungs- und Unterhaltslasten verteilen. Damit hast Du die Betreuung und die KM die Zahlpflicht.


Gruß
Kasper


Hallo Kasper, hast Du mir da ein link vom BGH Urteil?
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Inselreif
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« Antwort #49 am: 16. Mai 2019, 08:40:11 »

Vergiss es bitte. Rechtsprechung hebelt keine Gesetze aus. Und was der BGH entscheidet, interessiert die für UHV zuständige Verwaltungsgerichtsbarkeit zunächst mal überhaupt nicht.

Oder vergleichsweise: ich verklage meinen Nachbarn, dass er seinen Gartenzaun grün anstreichen muss und der BGH gibt mir Recht. Nach Deiner Logik könnte sich dann Eure Gemeinde auf dieses Urteil berufen und Dich verpflichten, Deinen Zaun auch grün anzustreichen.

Gruss von der Insel
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