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vatersein.de - Forum 23. Mai 2019, 04:38:39 *
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Autor Thema: Wechselmodell  (Gelesen 996 mal)
Nobody79
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Beiträge: 13


« am: 21. März 2019, 15:28:31 »

Hallo Zusammen,

kann mir jemand eine Definition oder Hilfestellung zum Thema Wechselmodell geben?
Die Fakten sind wie folgt.
Frau ist aus dem Haus ausgezogen am 01.02.19. Kinder leben bei mir im Haushalt, sind bei mir gemeldet.
Ich bringe Sie Montag bis Freitag in den Kindergarten. Frau holt sie gegen 16:00 Uhr dort ab. Nimmt sie mit in Ihre neue Wohnung, mit Ihrem neuen Lebensgefährten,
ehe ich sie dann wieder um halb sieben abhole. Ich mache Sie dann Bettfertig und bringe Sie dann gegen 20:00 Uhr ins Bett.
Die Wochenenden sind klassisch aufgeteilt im zwei Wochenrythmus.
Unter der Woche kommt es aber auch vor, dass sie aufgrund Ihren Spätdienst die kinder nicht abholt und ich dann früher Feierabend mache und die Kinder zusätzlich abhole oder ich habe was vor mit Ihnen und hole sie dann auch ab. Freitags, vor meinen Wochenenden hole ich sie natürlich auch ab, so dass diese Regelung eigentlich auch oft aufgeweicht wird.
Meine Frau meint jetzt wir hätten ja ein Wechselmodell und sie müsste kein Unterhalt zahlen. Ich hatte das Thema nicht angesprochen. Kindergeld hatte Sie auch noch bekommen, ehe ich dann mal gesagt habe, es wäre ja nett, wenn Sie es mit mir teilt, da die Kinder ja schließlich bei mir leben. Ich weiß, das es mir komplett zustände, bin aber nett und teile es.
Mit dem Unterhalt weiß ich noch nicht, was Sache ist. Ich würde auch nur für ein Kind Unterhalt fordern, dass hatte ich mal in den Raum geworfen, dann kam sie direkt mit dem Wechselmodell.
Wie seht Ihr das ganze Thema?

Danke und Gruß

___________________________
Mod: Realname gelöscht
« Letzte Änderung: 21. März 2019, 16:40:28 von Inselreif » Gespeichert
Wasserfee
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« Antwort #1 am: 21. März 2019, 15:45:30 »

hi,

naja, die Unterhaltsfage könnt ihr ja sowieso unter euch klären (solange niemand von euch öffentliche Gelder beantragt). Wenn ihr beide auf Unterhalt gegenseitig verzichten könnt würde das wahrscheinlich euren Umgang miteinander wesentlich entspannen und ihr hättet eine Baustelle weniger.
Ihr seid ja auch gegenseitig auf die Betreuung des anderen angewiesen wg. eurer Arbeitszeiten (so lese ich das zumindest).

Warum nicht die Chance nutzen und ein friedliches WM ohne gegenseitige Unterhaltszahlungen leben?

Wasserfee
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oldie
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Bonnie 2


« Antwort #2 am: 21. März 2019, 15:56:56 »

Moin

M.E. besteht bei weitem kein WM. Die Betreuung zumal über die Woche ist äußerst einlastig, wenn auch für den anderen ET nicht gerade befreiend. Was spricht eigentlich gegen einen wöchentlichen, 2-wöchentlichen Rhythmus des Wechels? Irgendwie fehlt mir in Deiner Beschreibung die Option, das gegenwärtig gelebte Modell in ein tatsächliches WM zu überführen, so daß beide ET  die Kinder zu gleichen Teilen betreuen würden. Den Kindern dürfte das doch sicherlich entgegen kommen.

Ich finde es müßig, über UH zu reden, bevor nicht über das WM - wenn bereits hier zum Teil praktiziert - ausführlich geredet wurde. Ich mag nicht Dinge gegen die Interessen von Kindern festklopfen, ja nicht mal andiskutieren, bevor die andere Option ausdiskutiert wurde.

Gruss oldie
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
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« Antwort #3 am: 21. März 2019, 16:01:27 »

Hört sich schön an, allerdings werden das Millionen von Vätern, die Unterhalt zahlen müssen anders sehen.
Warum sollte ich drauf verzichten, wenn es mir zustände. So wie die Trennung abgelaufen ist, wäre der Unterhalt zumindest eine kleine Entschädigung.
Ich möchte halt nur, was mir zusteht und falls nicht dann nicht. Daher die Frage, was versteht Ihr unter Wechselmodell?
Für mein Karma und Gewissen würde ich liebend gerne auf alles verzichten, aber ein Haus und die Kinder zahlen sich nicht von selbst.
Ich wollte das Ganze nicht und soll jetzt bei allen klein bei geben, da es ja jetzt immer nur noch um das Wohl der Kinder geht. Versteht mich nicht falsch
ich Liebe meine Kinder über alles und sie sind ja nicht umsonst bei mir geblieben. Aber die Kinder immer als Alibi für alles zu nehmen funktioniert nun auch nicht.
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« Antwort #4 am: 21. März 2019, 16:07:58 »

Mir wäre ein wöchentlicher Wechsel auch lieber. Eine Woche bei mir, eine Woche bei Ihr. Das wäre super, da die Kinder auch nicht so hin und her gerissen werden.
Das geht leider nicht, da meine Frau im Schichtdienst arbeitet. D.h. Sie muss um 5 Uhr aus dem Haus, da schlafen die Kinder ja noch. Teilweise macht sie auch Spätdienst, d.h Sie kommt erst um halb 10 nach Hause. funktioniert also auch nicht.
Ich passe mein Leben quasi an Ihren Dienstplan an und es kommt nicht selten vor, dass ich dann ein Tag vorher erfahre, dass sie plötzlich Spätdienst hat und ich die Kinder abholen muss.
Dass sind die Fakten
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« Antwort #5 am: 21. März 2019, 16:12:14 »

Lustige Diskussion.

Geht es Dir um Deinen Betreuungsunterhalt oder um den Kindesunterhalt (der heißt nämlich so, weil er dem Kind zusteht).

Und der Kindesunterhalt wird, bei einem Wechselmodell, über die Einkünfte beider Elternteile ermittelt.

Grüße
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oldie
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Bonnie 2


« Antwort #6 am: 21. März 2019, 16:17:45 »

Moin

Es gibt AE, welche das stemmen (müssen). Was ist mit einem 3-, 4,- 6-wöchigen Rhythmus? Wenn ein Wille vorhanden ist, dann können auch getrennt lebende Eltern (zumal im Zusammenwirken mit neuen Lebenspartnern) hier noch deutlich fantasievollere Modelle bewerkstelligen. Bisher unterwirfst Du Dich dem alten Modell (vor allem ideell), nur jetzt in AE-Knechtschaft. Es wird Zeit, offensiver über neue Möglichkeiten nachzudenken. Setzt euch zu Dritt an einen Tisch und redet. Und wenn Du ebenfalls einen neuen LP hast, dann gerne auch zu viert. Hat ihr neuer LP ebenfalls Kinder?

Gruss oldie
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« Antwort #7 am: 21. März 2019, 16:42:07 »

Und der Kindesunterhalt wird, bei einem Wechselmodell, über die Einkünfte beider Elternteile ermittelt.

Grüße

man muss ihn aber nicht ermitteln. Wenn beide einverstanden sind, dass keine Gelder fließen dann ist das so.

Moin

Es gibt AE, welche das stemmen (müssen). Was ist mit einem 3-, 4,- 6-wöchigen Rhythmus? Wenn ein Wille vorhanden ist, dann können auch getrennt lebende Eltern (zumal im Zusammenwirken mit neuen Lebenspartnern) hier noch deutlich fantasievollere Modelle bewerkstelligen. Bisher unterwirfst Du Dich dem alten Modell (vor allem ideell), nur jetzt in AE-Knechtschaft. Es wird Zeit, offensiver über neue Möglichkeiten nachzudenken. Setzt euch zu Dritt an einen Tisch und redet. Und wenn Du ebenfalls einen neuen LP hast, dann gerne auch zu viert. Hat ihr neuer LP ebenfalls Kinder?

Gruss oldie

MbMn wird (zumindest war das wohl in der aktuellen WM-Debatte so) alles als WM bezeichnet ab 30:70).

Und eigentlich ist es ja auch hupe, wie man das Kind nennt, wenn alle zufrieden sind (vor allem die Kinder!!!) und alle halbwegs stressfrei ihrer Beschäftigung nachgehen kkönnen)

Wasserfee
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Ein Leben lang!


« Antwort #8 am: 21. März 2019, 18:40:21 »

Egal wie man das Kind nennt: BITTE halte deine persönlichen Verletzungen weit weg von allen Baustellen, die die Kinder betreffen, egal ob Geld oder Umgang.

Wenn du deinen verständlichen Frust los werden willst, verprügle einen Satz Kissen, bastle eine Voodoopuppe und foltere diese oder geh in den Wald und schrei ein paar Bäume an.

Du hast in dieser Situation einen klaren Vorteil, nämlich eure Kinder bei dir. Es hätte auch so laufen können: sie nimmt die Kinder, ist weg und teilt dir mit, dass sie ihren Schichtdienst mit Kindern alleine nicht mehr leisten kann und gerne KU und TU in vierstelliger Höhe haben möchte.

Bitte schmeiß emotionale Dinge nicht mit sachlichen in einen Pott. Sowas hat noch nie für Sieger irgendwo gesorgt.

Ein Wechselmodell ist das für mich nicht. Das KG musst du auf dich ummelden, sie ist nicht mehr bezugsberechtigt.

LG LBM
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« Antwort #9 am: 18. April 2019, 16:39:40 »

Ich praktiziere ein ziemlich ähnliches Modell mit meiner Ex, nur anderen Zeiten. Wir kommen auf nahezu 50/50, gestalten das also als Wechselmodell (obwohl ich 4 Übernachtungen habe und 5 Tage die Woche in die Betreuung ausliefere). Wo du aber aufpassen musst: beim Wechselmodell gibt es leider Unterhalt. Ich muss leider auch Unterhalt an meine Ex zahlen.

Wenn du aber vollen Unterhalt fordern würdest, wäre das sicher nicht angemessen und wie schon gesagt wurde, würde es sicher die Situation erschweren. Ich kann mir kaum vorstellen, dass deine Ex vollen Unterhalt freiwillig zahlen würde, es käme zum Prozess, die Lage würde durch Anwälte eskalieren und am Ende verlieren alle.

Rechne doch einfach mal nach, wie der Unterhalt im Wechselmodell aussieht. Wenn du mehr als sie verdienst, profitierst du ja vielleicht sogar.
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« Antwort #10 am: 22. April 2019, 07:58:07 »

Hört sich schön an, allerdings werden das Millionen von Vätern, die Unterhalt zahlen müssen anders sehen.
Warum sollte ich drauf verzichten, wenn es mir zustände. So wie die Trennung abgelaufen ist, wäre der Unterhalt zumindest eine kleine Entschädigung.
Ich möchte halt nur, was mir zusteht und falls nicht dann nicht. Daher die Frage, was versteht Ihr unter Wechselmodell?
Für mein Karma und Gewissen würde ich liebend gerne auf alles verzichten, aber ein Haus und die Kinder zahlen sich nicht von selbst.
Ich wollte das Ganze nicht und soll jetzt bei allen klein bei geben, da es ja jetzt immer nur noch um das Wohl der Kinder geht. Versteht mich nicht falsch

Moin No.

Zunächst einmal: Das ihr Euch für eine gemeinsame Betreuung Eurer Kinder entschieden habt, ist sehr z7 begrüßen. Damit bleiben den Kindern beide Eltern erhalten, kein ET wird zu einem Bespaßungs-Wochenende-ET degradiert. Beide Eltern übernehmen Verantwortung für die Kinder!  Im Idealfall gibt es einen klaren Rhythmus und eine hälftige Aufteilung. Nur was ist schon ideal. Wenn ihr es schafft, um Eure Arbeitszeiten und auch Eure finanziellen Verhältnisse ein Modell herumzubasteln, was für Euch ein WM ist, dann super, dann kommt es auf eine ganz genau 50:50 Aufteilung auch nicht an. (Anmerkung am Rande: so ganz glücklich erscheint mir der tgl Wechsel nicht - hier würde ich, vielleicht mit Unterstützung der neuen Lebenspartner od Änderung der Arbeitszeiten - mehr Konstanz und Ruhe für die Kinder reinbringen).

Und rein finanziell müsst ihr halt auch gemeinsam sehen, was möglich ist. Das Argument „ich will nur was mir zusteht“ ist mit Blick auf die Kinder nie zielführend! Und ob Du die Trennung wolltest od. wie sie abgelaufen ist, darf auch kein Argument für KU sein. Und ja - ein WM kostet tendenziell mehr. Das gilt aber für beide ET. Ob das Haus dann noch drin ist, musst Du rechnen. Aber Du wirst doch einsehen, dass es nicht die KM sein kann, die Dir das Haus zahlt. Noch dazu vom KU...

Gruß toto - der seit nun bald 10 Jahren ein tolles Kind zusammen mit der Km im WM großgekriegt hat.
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« Antwort #11 am: 22. April 2019, 09:31:00 »

Täglich Wechsel müssen kein Problem sein. Wir wechseln auch täglich, wenn wir das mal aussetzen, weil bspw. meine Ex was anderes vorhat und anschließend die Kinder zwei Tage bei ihr sind, ist es auch schon vorgekommen, dass die Kinder von sich aus nach einem Wechsel gefragt haben. Kommt halt auch auf das Alter der Kinder an, kleinere Kinder wollen beide Elternteile häufig sehen. Das Argument mit “Ruhe reinbingen“ hilft auch nicht immer. Wir haben alles friedlich gestaltet, sodass die Kinder nicht belastet wurden, dann müssen die Kinder auch nicht zur Ruhe kommen. Das ist bei einem WM wohl das Wichtigste.
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« Antwort #12 am: 22. April 2019, 11:51:22 »

Täglich Wechsel müssen kein Problem sein. ... Kommt halt auch auf das Alter der Kinder an, ... Wir haben alles friedlich gestaltet, sodass die Kinder nicht belastet wurden, dann müssen die Kinder auch nicht zur Ruhe kommen. Das ist bei einem WM wohl das Wichtigste.

Alles richtig.

Allerdings ist mein Gedanke bei einem WM, dass beide ET gleichberechtigt und -verpflichtet sind und es für die Kinder normal ist, zwei zuhause, zwei Schlafzimmer zu haben, an beiden Orten, mit beiden ET/ Familien Alltag und Freizeit zu erleben. Und das wird schon einfacher, wenn die Kinder länger am Stück bei beiden ETs sind. Aber ja - organisiert Euer WM so, wie es allen am Besten passt. Aber bitte nicht KU-optimiert für den einen und um die persönlichen Verletztheit drum herum.

Gruß, toto
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