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vatersein.de - Forum 20. Juli 2019, 02:43:08 *
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Autor Thema: Ist eine anonymisierte Unterhaltszahlung beim Jugendamt möglich?  (Gelesen 1013 mal)
Claudius
Frischling

Beiträge: 3


« am: 20. März 2019, 20:11:17 »

Hallo zusammen,

ich habe nun laut DNA-Test bestätigt bekommen, dass ich Vater eines 2 Jahre alten Kindes bin. Die Kindesmutter weiß von mir nur meinen Vornamen und meinen Wohnort!
Allerdings möchte ich auch, das es so bleibt, ohne mich vor meinen Verpflichtungen, sprich Unterhaltszahlungen zu drücken! Es gibt einen verschwiegenen gemeinsamen Bekannten, an den die Kindesmutter nach fast 2 Jahren herantrat, um an meine Daten zu kommen. Um den Bekannten zu entlasten und einer Vaterschaftsklage entgegen
zuwirken, habe ich den Vaterschaftstest selbst veranlasst. Nun zu meiner Frage: Da ich erhebliche repressalien seitens der Kindesmutter durch bestehende soziale Kontakte befürchte und mein Privatleben sowie meine Beziehung zu meiner Freundin gefährdet sehe, würde ich gerne eine dauerhaft neutrale Kontaktperson zum Jugendamt zwischenschalten, da ich dem Jugendamt ebenfalls bezüglich der Schweigepflicht, sofern es denn eine in meinem Fall gegenüber dem Jugendamt und der Kindesmutter gibt, misstraue! Hat hier jemand in diesem Forum einen guten Vorschlag oder selbst Erfahrung zu diesem Thema gemacht?

Vielen Dank im voraus Claudius. 
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Kakadu59
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« Antwort #1 am: 20. März 2019, 21:33:25 »

Hallo und willkommen...
zunächst einmal denke ich, dass Deine Rechnung (dauerhaft) anonym zu bleiben nicht aufgeht.
Die andere Seite ist die: wie willst Du auf diesem Weg das Recht des Kindes auf seinen Vater umsetzen?
Zum guten Schluß: es dürften - solange Du keinen Unterhalt zahlst - Unterhaltsrückstände auflaufen, da ja zunächst die KM daran gehindert ist namens des Kindes Unterhalt (gegenüber Dich) geltend zu machen.

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MfG. Kakadu59

Komm wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
Malachit
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« Antwort #2 am: 21. März 2019, 00:29:40 »

Hallo Claudius,

Hat hier jemand in diesem Forum einen guten Vorschlag oder selbst Erfahrung zu diesem Thema gemacht?

Wenn ich dich richtig verstehe, dann möchtest du also den Unterhalt zahlen (und diese Zahlungen bei Bedarf auch nachweisen können), aber gegenüber Kindesmutter und Jugendamt deine Identität bis auf weiteres geheimhalten - oder?

Erfahrungen zu dem Thema habe ich nicht, möchte ich auch gar nicht haben; und wenn ich mich recht erinnere, dann bist du in den zehn Jahren meiner Zugehörigkeit zu diesem Forum auch der erste, der mit so einer Frage um die Ecke kommt ;-)

Mit deinem Ansinnen hast du allerdings eine entfernte Ähnlichkeit mit jenen Sportsfreunden, die sich ins Ausland abgeseilt haben und aus irgendwelchen Gründen dem deutschen Staat lieber nicht verraten möchten, wo genau sie sich gerade aufhalten. Ein schon etwas älterer Beitragsstrang aus der TrennungsFAQ enthält dazu eine Ideensammlung, siehe https://www.trennungsfaq.com/forum/showthread.php?tid=7250

Die dort skizzierten Möglichkeiten in Kurzfassung:

  • Zahlung über ein Treuhandkonto (auch bekannt als "Anderkonto"), z.B. bei einem Anwalt oder Notar.
  • Zahlung über einen vertrauenswürdigen Verwandten oder Bekannten.
  • Zahlung via Western Union oder ähnlicher Zahlungsdienste, der Code fürs Geldabheben wird als Brief per Einschreiben mit Rückschein an die Ex übermittelt, wobei das Einschreiben über einen zwischengeschalteten Postdienstleister läuft, damit deine Adresse geheim bleibt.
  • Briefkastenfirma in irgendeinem exotischen Staat gründen, und die Zahlungen über diese Firma abwickeln.

Ob davon irgendetwas in deiner Situation auch nur ansatzweise einen Sinn ergibt, möchte ich jetzt lieber nicht beurteilen ...

Nix für ungut,

Malachit.
« Letzte Änderung: 21. März 2019, 00:31:26 von Malachit » Gespeichert

Der Begriff "politische Korrektheit" ist die politisch korrekte Bezeichnung für "Denkverbot".
Wasserfee
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« Antwort #3 am: 21. März 2019, 07:11:55 »

moin,

also "mein" KV zahlt seit Jahren über das Konto eines Bekannten (aber aus anderen Gründen)
Auf der Überweisung an die Beistandschaft steht lediglich "Unterhalt Monat/Jahr Name Kind.
Sein Name taucht nirgends auf.

Ich kann mir also gut vorstellen, dass das auch anonym geht.

Wasserfee
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midnightwish
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« Antwort #4 am: 21. März 2019, 08:20:59 »

Die Zahlung schon. Aber sicher muss ja die Vaterschaft anerkannt werden und auch das Kind hat auf Dauer das Recht die Identität des Vaters zu kennen.

Der Anerkennung muss ja die KM zustimmen und dazu wird ihr die Urkunde vorgelegt. Zum anderen wird es einen Titel geben und auch da muss ja dem Gläubiger (oder dessen gesetzliche Vertretung) die Identität des Schuldners bekannt sein.

Was die aktuelle LG angeht. Ich denke, wenn das länger hält wird sie erst recht enttäuscht sein ,wenn in 16 - 18 Jahren ein erwachsenes Kind vor der Tür steht und "Hallo Papa" sagt
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Susi64
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« Antwort #5 am: 21. März 2019, 08:51:08 »

Hallo,

ich denke, dass Du Dir noch einmal das Gesamtkonzept anschauen solltest.

Aus meiner Sicht willst Du die KM mit Geld ruhig stellen und die ganze Sache vor Deiner LG komplett verheimlichen.
Dem stehen pragmatische Erwägungen entgegen. Bist Du der Vater, dann musst Du auch die Vaterschaft anerkennen.
Außerdem kann die KM selbst bzw. ein beauftragter Anwalt aller 2 Jahre Dein Einkommen prüfen und den KU berechnen. Auch ist Dein Kind erbberechtigt.

Letzlich bist Du durch das Verheimlichen immer erpressbar.

Prinzipiell musst Du keinen Umgang wahrnehmen, wenn Du nicht willst. Zum Umgang kann Dich niemand zwingen.
Deine einzige Verpflichtung sind Unterhaltszahlungen.

Ich denke, dass Du mit Deiner LG reinen Tisch machen solltest und mit ihr die Situation besprechen. Wenn es dann den großen Knall gibt, dann ist das so und dann solltest Du ihr auch nicht nachtrauern.

VG Susi
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oldie
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Bonnie 2


« Antwort #6 am: 21. März 2019, 13:25:27 »

Moin

Mal grundsätzlich:

Lt. Verfassung (BVerfG 1989 (1 BvL 17/87) gemäß allgemeinen Persönlichkeitsrecht aus Art. 2 I iVm Art. 1 I GG) hat das Kind das Recht auf Kenntnis der eigenen Abstammung. Das wird durch (D)ein Anerkenntnis der Vaterschaft gewährleistet. Darum kommst Du nicht herum. In dieser Vaterschaftsurkunde wird Dein Vor- und Nachnahme enthalten sein.
Diese Vaterschaftsurkunde ist Rechtsgrundlage jeder weiteren Verpflichtung.

Mal persönlich: Sei nicht feige, Du hast nichts falsches getan. Es gibt nichts, wovor Du Dich verstecken müsstest.

Gruss oldie
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Bonnie 2


« Antwort #7 am: 21. März 2019, 13:47:56 »

Moin

Und auch mal anders herum (ich fühle mich dem Credo dieser Seite ein wenig verpflichtet - Entschuldigung):
Du lässt durch Deine Verweigerung vermuten, dass Dir an einem Umgang mit dem Kind, ja selbst an einem flüchtigen Kontakt selbst, nichts gelegen ist. Ist dem so?

Gruss oldie
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Wasserfee
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« Antwort #8 am: 21. März 2019, 15:04:14 »

@oldie
einen Sinn würde die ganze Sache ergeben, wenn das Kind während der Beziehung mit der aktuellen LG entstanden sein sollte.

Aber auch dann wäre Rückgrat angesagt. Das Kind kann nix dafür und ich kann aus Erfahrung sagen, dass die meisten Lügen irgendwann auffliegen und dann tut es richtig!!!! weh.

Wasserfee
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oldie
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Bonnie 2


« Antwort #9 am: 21. März 2019, 15:12:55 »

Moin Wasserfee

Die Schlussfolgerung Deiner Annahme wäre, die neue Beziehung mit einer Lüge durch Verschweigen zu beginnen. Nun wahrlich nicht ein erstrebenswertes Optimum, was mensch sich hier oder da erträumt. Da hast Du völlig recht.

Ich bin eher für 'Augen (halb)zu und (ganz)durch'. Wird sicherlich nicht immer belohnt. Allerdings ist das, was übrig bleibt, wert, es fast schon mit dem Teufel aufzunehmen. Muss jeder selber für sich entscheiden.

Danke und Gruss
oldie
« Letzte Änderung: 21. März 2019, 15:20:21 von oldie » Gespeichert

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« Antwort #10 am: 21. März 2019, 15:27:11 »

Hallo,

in der Tat wird hier die Lüge im Laufe der Zeit auffliegen (da hängen schon zu viele drin) und somit sollte man das Pflaster lieber schnell abreißen.

Grundsätzlich ist das menschliche Zusammenleben aber nur mit der ein oder anderen Lüge möglich.

Grüße
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midnightwish
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« Antwort #11 am: 21. März 2019, 15:52:45 »

Grundsätzlich ist das menschliche Zusammenleben aber nur mit der ein oder anderen Lüge möglich.

Das ist durchaus richtig. Aber ich denke es gibt essentielle Dinge, über die man nicht belogen werden will.
Wenn der Schatz das Kleid bewundert oder flunkert, dass ihm die neue Frisur total gut gefällt, oder eben Überstunden in der Arbeit vorschiebt, um mit dem Kumpel ein Glas Bier kippen zu gehen, dann ist das sicher etwas anderes, als wenn man ein Kind verschweigt, dem anderen vormacht, man hätte einen Doktortitel oder täglich morgens um 7 zur Arbeit geht, obwohl man schon seit nem Jahr arbeitslos ist ;-)

Oder eben "klar Schatz nehme ich die Pille"
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Pegasus
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« Antwort #12 am: 21. März 2019, 16:19:45 »

In der Tat gibt es da Unterschiede.

Daher auch mein Rat hier mit offenen Karten zu spielen und zwar schnell.

Ich wollte nur darauf hinweisen, dass Menschen (die jederzeit ehrlich sind und die es wohl auch nicht geben wird) einen ganz
schweren Stand im Leben haben. Und mit diesen ein Zusammenleben nicht möglich ist. Ich, z.B. bin meistens ehrlich und daher
überzeugter Single (geworden).

Grüße
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Claudius
Frischling

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« Antwort #13 am: 21. März 2019, 19:22:00 »

*überflüssiges Vollquoting gelöscht*

An alle die mich hier nicht richtig verstanden haben, meine Annonymität geht mir in erster Linie um meine persönliche Sicherheit, es wurde mir einige Monate nach dem Zeugungsakt zugetragen, dass die Kindesmutter im Rotlichtmileu tätig war oder eventuell noch ist und mit allen Wassern gewaschen sei! Von daher befürchte ich eventuelle repressalien ihres sozialen Umfeldes! Ebenfalls wurde mir hinterher Zugetragen, dass die Schwangerschaft bewusst in kauf genommen wurde, da ein Kinderwunsch seitens der KM bestand, der mir natürlich ebenfalls nicht bekannt war! Der Zeugungsakt wurde im übrigen ,,unentgeltlich" nach einem Kneipenbummel vollzogen, den ich bereits schon am nächsten Tag bereut habe, da es absolut nicht meine Art ist!!!
« Letzte Änderung: 21. März 2019, 19:55:29 von midnightwish » Gespeichert
Claudius
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« Antwort #14 am: 21. März 2019, 19:45:49 »

*überflüssiges Vollquoting gelöscht*


- Eine weitere Frage: Besteht die Anonymität meiner Adresse gegenüber der Kindesmutter und im besten Fall auch gegenüber dem Jugendamt?
- Gibt es zu meinem Anliegen eventuell eine kostenfreie Beratungsstelle / Rechtsberatung? Ansonsten werde ich mich wohl kostenpflichtig einem Anwalt anvertrauen müssen.
« Letzte Änderung: 21. März 2019, 19:55:49 von midnightwish » Gespeichert
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« Antwort #15 am: 21. März 2019, 19:54:31 »


- Eine weitere Frage: Besteht die Anonymität meiner Adresse gegenüber der Kindesmutter und im besten Fall auch gegenüber dem Jugendamt?

Ein Test hat ergeben, dass du der biologische Vater bist. Von daher wirst du früher oder später eine Vaterschaftsanerkennung und einen Titel über den Unterhalt unterschreiben müssen (oder es wird halt per Gerichtsverfahren gemacht). Damit muss zumindest das Ja deinen vollständigen Namen und deine Adresse kennen. Vielleicht kannst das aber auch über einen Anwalt laufen lassen.
Der KM musst du die Adresse wohl nicht geben, wirst es aber evtl. auch nicht verhindern können, da sie mit Sicherheit deinen Namen erfährt. Dann könnte sie auch einfach beim EMA nachfragen.

Zitat
- Gibt es zu meinem Anliegen eventuell eine kostenfreie Beratungsstelle / Rechtsberatung? Ansonsten werde ich mich wohl kostenpflichtig einem Anwalt anvertrauen müssen.

Meines Wissens nicht. Ein Anwalt wäre in deiner Situation sicher das Beste
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« Antwort #16 am: 22. März 2019, 08:04:34 »

OMG. Da fällt mir nur noch Zeugenschutz ein. Aus Deinen bisherigen Umschreibungen
ließ sich nicht entnehmen aus welchem Umfeld die KM stammen soll.

Tut mir auch Leid, dass Du mit Deinem Lümmel in die Tülle (ohne Tüte) gefallen bist.
Wenn Du Deine jetzige Freundin zum Akt schon hattest. Auch selbst Schuld. Falls nicht,
sollte ihr das egal sein (wir haben alle ein Vorleben).

Du bist jedenfalls selbst Schuld daran und das Kind kann nichts dafür. Dich zu ermitteln sollte
in der heutigen Zeit recht einfach sein.

Ohne Anwalt wirst Du auf Dauer nicht weiterkommen. Und selbst mit Anwalt dürften in Deutschland
Deine Aussichten auf Anonymität schlecht sein.

Grüße
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Kakadu59
Nicht wegzudenken
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« Antwort #17 am: 22. März 2019, 08:27:43 »


Hi @Claudius,
Hallo zusammen,
ich habe nun laut DNA-Test bestätigt bekommen, dass ich Vater eines 2 Jahre alten Kindes bin.[...]
Vielen Dank im voraus Claudius. 

Für mich ergibt sich nach lesen Deine Post folgende Situation
- One Nigth Stand am Tag X (?)
- Seit Zeugungsakt kein Kontakt zu Mutter und Kind (?)
- nach 2 Jahren(?) erfährst Du vom Kind und machst einen DNA-Test (?)
- Dabei wird Deine Vaterschaft festgestellt (?)

und damit einhergehend ergeben sich (für mich) folgende Fragen:
Wie hast Du Kenntnis von dem Kind erlangt, wie kam es überhaupt dazu, dieses Kind mit Deiner Person (als potentieller Vater) in Verbindung zu bringen und last but not least: wie kam der DNA Test zustande???
Kannst Du 100 % (also mit absoluter(!!) Sicherheit ausschließen, dass da keine Fehler gemacht wurden (Proben vertauscht/ falsche Namen usw)?
Warst Du dabei als von allen Beteiligten Proben entnommen wurden und diese beschriftet und "eingetütet" wurden?
Absolut keine Zweifel an der Durchführung und Analyse des Testes?
Du wärst tatsächlich nicht der Erste, dem ein Kind untergeschoben werden würde...
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MfG. Kakadu59

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