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vatersein.de - Forum 21. Juli 2019, 16:53:05 *
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Autor Thema: Meine Geschichte  (Gelesen 2218 mal)
Mama ohne Kind
Gast
« am: 16. März 2019, 08:48:25 »

Hallo alle. Mein Name ist Janine. Ich trennte mich 2008 vom Vater meines Sohnes. Unser Verhältnis war immer angespannt. Ich meisterte es einfach mit ignorieren. 2009 lernte ich ein Mitarbeiter vom Jugendamt kennen. Leider hat der andere Absichten gepflegt . Er schrieb mir irgendwann Postkarten aus dem Urlaub oder auch Briefe mit Inhalt ich könne ihm nach den Bürozeiten auch privat unter seiner angebenen Telefonnummer erreichen. Seit dem lebte ich in Angst. Mit diesem Mitarbeiter muss ich immer gut zurecht kommen.

 2017 erkrankte ich an Brustkrebs musste eine Chemotherapie machen und eine Bestrahlung. Da lebte mein Sohn bereits schon 10 Jahre in meinem Haushalt. Ich versuchte Kontakt mit dem Vater aufzunehmen. Dachte in der Situation könne man doch endlich Frieden schliessen. Er hat endlich eine Freundin und ich war zu dem Zeitpunkt drei Jahre in einer festen Beziehung. Dem war dann nicht so. Der Vater beantragte das geteilte Sorgerecht. Der Mitarbeiter wechselte die Seiten. Somit stand ich allein da. Der Vater klagte und klagte Dinge über die wir 10 Jahre nie zu reden brauchten. Umgänge ,die er jedes Wochenende hatte. Zeugnisse nur um Unruhe zu stiften. Der Mitarbeiter hat eigentlich das meiste gemacht. Er hat den Verfahrensbeistand und Gutachter bearbeitet. Ich hatte von  anfang an keine Chance gehabt.  Also im Juli 2017 kam meine Diagnose, Im September 2017 beantragte der Vater das geteilte Sorgerecht, Im Februar 2018 gab ich das Kind vorübergehend für die Strahlentherapie zum Vater.
In der Zeit hatte ich kein Kontakt zum Kind der Vater beantragte über einweilige Verfügung das alleinige Sorgerecht. Alle wurden eingeschaltet Verfahrensbeistand und ein Familiengutachter.Das Kind nebenbei manipuliert. Jeder wirklich jeder hat nicht einmal daran gearbeitet das Umgänge stattfinden. Im Gegenteil. Es wurde geblockt,aufgelegt oder mich zum Anwalt verwiesen oder der und der sind nicht zuständig. Es kam nicht zum Umgang. Jetzt haben wir 2019. Mein Sohn ist jetzt seit 1 Jahr beim Vater. Der Vater ist sogar so dreist. Neben den Lügen, manipulieren versucht er Unterhalt einzuklagen. Leider bin ich krankgeschrieben.

 Und zu guter letzt klagt er jetzt ein Sparbuch ein was ich mal eröffnet habe. Seit 1.2019 habe ich das komplette Sorgerecht verloren und das kind weg . Jetzt bin ich ein zweites mal erkrankt muss wieder eine Chemo machen. Das Ergebnis von alleinigem Sorgerecht bis heute das komplette Sorgerecht entzogen zu bekommen. Mir fehlen die weiteren Worte. Jetzt gerade läuft meine Beschwerde über diesen Beschluss. Jetzt heisst es abwarten und Tee trinken.
« Letzte Änderung: 16. März 2019, 08:52:50 von Mama ohne Kind » Gespeichert
Malachit
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« Antwort #1 am: 16. März 2019, 10:37:17 »

Hallo Janine,

ein paar von den Dingen, die ich jetzt schreibe, werden dir mit Sicherheit nicht gefallen; lass' mich daher zunächst klarstellen, dass ich dir selbstverständlich wünsche, dass du möglichst bald wieder gesund wirst. Nur:

Also im Juli 2017 kam meine Diagnose, Im September 2017 beantragte der Vater das geteilte Sorgerecht,

Was genau war dein Problem mit dem gemeinsamen Sorgerecht? Vor allen Dingen - ist dir klar, wie es im Falle deines vorzeitigen Ablebens hätte weitergehen können, wenn der Vater kein Sorgerecht hat? Wenn der Alleinsorgeberechtigte stirbt, dann ist nämlich keineswegs klar, dass das Kind anschließend zum überlebenden und nicht-sorgeberechtigten Elternteil kommt - da stehen als Alternativen durchaus die Pflegefamilie oder das Heim im Raum!

Der Vater ist sogar so dreist (...) versucht er Unterhalt einzuklagen. Leider bin ich krankgeschrieben.

Hm, nun lese ich andererseits nichts davon, dass du in den vorangehenden zehn Jahren selbst darauf verzichtet hättest, Unterhalt von ihm zu fordern ... wundert es dich wirklich, dass die Unterhaltspflicht in beide Richtungen wirkt?!?

Wobei, wenn du wegen deiner Krankheit nicht leistungsfähig bist für Unterhalt (d.h. wenn du als Entgeltersatzleistungen weniger als 880 Euro pro Monat hast), dann kannst du zumindest diesem Gerichtsverfahren völlig gelassen entgegensehen. Gerichts- und Anwaltskosten wirst du wahrscheinlich über Verfahrenskostenhilfe erstattet bekommen (gleich am Anfang beantragen!), und im Verfahren selbst müsstest du nur darauf achtgeben bzw. deinen Anwalt entsprechend impfen, dass da auf alle Fälle ausdrücklich deine Leistungsunfähigkeit festgestellt wird, damit da keine Unterhaltsschulden auflaufen.

Falls es mehr als 880 Euro pro Monat sind - dann mach' am besten ein weiteres Thema in unserem Unterforum "Unterhaltsrecht" auf, dann können wir mal ausrechnen, was da ggf. auf dich zukommt und auf was du alles achten musst, damit du nicht genau so über den Tisch gezogen wirst wie man es auch mit jedem unterhaltspflichtigen Vater versuchen würde.


Kommen wir also zu den beiden Punkten, bei denen ich absolut nicht verstehe, was genau da zu deinen Ungunsten schiefgelaufen ist.

Erstens, es hat also ein Gerichtsverfahren einschließlich Gutachten gegeben, in dem also nicht etwa das gemeinsame Sorgerecht beschlossen wurde, sondern der Vater hat das alleinige Sorgerecht erhalten. So etwas kommt eher selten vor, und da würde ich von dir gerne hören, was genau der Gutachter da in sein Gutachten hineingegutachtet hat, und welche Begründung der Richter für den Sorgerechtsentzug angegeben hat. Ich nehme an, wir reden hier noch über das "normale" Verfahren vor dem Familiengericht? Dann schau auch gleich mal nach, ob du noch innerhalb der Frist bist, innerhalb der du gegen diesen Beschluss vor's Oberlandesgericht ziehen kannst.

Zweitens, auch ohne Sorgerecht hast du immer noch ein Umgangsrecht, aber auch das wird dir offenbar verwehrt?!? Sag' mir doch bitte, was da los ist: Wurde denn gerichtlich der Umgang ebenfalls ausgeschlossen (und auf die zugehörige Begründung wäre ich dann erst recht gespannt)? Wurde vor Gericht eine Umgangsregelung festgelegt, aber der Vater hält sich einfach nicht daran? Oder gibt es hierzu gar keine gerichtliche Regelung, weil's da nur um das Sorgerecht ging, aber der Vater treibt hier einen Umgangsboykott?

Viele liebe Grüße,

Malachit.

P.S. wie alt ist euer Kind denn nun genau?
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Der Begriff "politische Korrektheit" ist die politisch korrekte Bezeichnung für "Denkverbot".
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« Antwort #2 am: 16. März 2019, 11:05:23 »

Hallo,

zunächst einmal auch als Mama herzlich willkommen im Forum.

Das erste ist die Sachlage. Das gemeinsame Sorgerecht ist heute für Väter nur dann zu verweigern, wenn es dem Kind schadet. Wenn Du aber an Krebs erkrankt bist, ist es im besten Interesse des Kindes das gemeinsame Sorgerecht zu haben.

Leider wenden sich viele Betroffene erst wenn es zu spät ist an Foren oder andere um sinnvollen Rat zu erhalten. Vermutlich hast Du das Sorgerecht verloren, weil Du nicht verstanden hast, welche Rechte und Pflichten das gSR beinhaltet. Der Vater kann, wenn Du nicht erreichbar bist viele Dinge nicht klären, wo er Deine Unterschrift braucht. Jetzt ist die Situation sehr verfahren.

Prinzipiell steht dem Kind Unterhalt von Dir zu. Wenn Du aber aus nachvollziehbaren Gründen leistungsunfähig bist, dann wird auch niemand Unterhalt von Dir fordern. Der Vater kann ggf. Unterhaltsvorschuß beantragen.
Wenn Du nicht erwerbstätig bist ist Dein Selbstbehalt allerdings nur 880 Euro pro Monat.
Sollte die Krebsbehandlung andauern könnten allerdings krankheitsbedingte Mehrkosten auch eine Rolle spielen.

Wenn die Beschwerde beim OLG läuft, dann wäre es wichtig, dass Du Dir klar machst, worum es geht und wie Du das gSR behalten kannst.
Zum einen ist keine Unterhaltszahlung kein Grund für den Entzug des gSR, insbesondere, wenn Du leistungsunfähig bist.
Du musst aber dem gSR positiv gegenüberstehen und Deine Bereitschaft zur Mitwirkung in Sachen des Kindes klar machen.
Auch wenn Du krankheitsbedingt nicht in der Lage warst den Umgang zeitweilig wahrzunehmen, gibt es überhaupt keinen Grund Dir das gSR und erst recht nicht das Umgangsrecht zu beschneiden. Die größte Baustelle für Dich ist der Umgang.

Da das Kind doch zumindest 10 Jahre alt ist und bei Dir lange Zeit gelebt hat, wäre es wichtig zu wissen wie das Kind dazu steht. Zwar geht es in der Sache nicht um das Kind und das Kind hat auch keinerlei Entscheidungsbefugnis, aber mit 10+ könnte auch seine Meinung von Interessen sein.

Um aktiv etwas raten zu können müssten wir mehr über die Hinterfgründe wissen (siehe Malachit)

VG Susi
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Mama ohne Kind
Gast
« Antwort #3 am: 16. März 2019, 12:15:37 »

Es geht hier prinzipiell nicht um den Jungen. Der Junge wird von den Machenschaften des Vaters manipuliert. Im Gutachten steht drin der Junge sei gut erzogen aber die Mutter sei eingeschränkt erziehungsfähig.  Davon abgesehen ich bin Kindergärtnerin. Aber auch da wurde gleich gegen begründet. Ich kann vielleicht fremde Kinder erziehen aber nicht mein eigenes. Steht noch der Punkt offen. Das Kind ist gut erzogen laut Gutachten. Wo hat er seine Erziehung denn her?
Dann findet der Vater immer weitere Gründe warum etwas nicht geht. Sagt ja er hat nichts dagegen und im gleichen Zuge macht er nicht das was er mal gesagt hat.
Über das Ableben hab ich auch nachgedacht. Eines kann ich vorweg sagen. Der Vater hat es sogar ohne Sorgerecht geschafft das Kind in einer anderen Schule anzumelden. Er hatte keine Geburtsurkunde nichts. Also ist das Sorgerecht eh für die Katz.
Eigentlich bekomm ich gerade Rache dafür das ich mich vor 11 Jahren mal getrennt habe. Aber ich werde weiterkämpfen und nie Ruhe geben. Vielen Dank für eure Antworten.
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Dad76
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« Antwort #4 am: 16. März 2019, 12:26:09 »

Für mich noch nicht ganz nachvollziehbar ist die Rolle des JA- Mitarbeiters der sich 2009 für dich "interessierte" und dich jetzt 10 Jahre später dafür bestraft, dass du nicht auf seine Avancen eingegangen bist...habe ich das so richtig verstanden!? Oder warum hast du dieses überhaupt erwähnt?

Das mit deiner Krankheit tut mir sehr leid, ich wünsche dir die Kraft dieses zu überstehen. Nichtsdestotrotz stellt sich mir die Frage, warum du keinen Umgang mehr mit deinem Kind wahrnehmen solltest, wenn es doch 10 Jahre bei dir gelebt hat. Wer urteilt so bzw. mit welcher Begründung? Das sollte doch irgendwo niedergeschrieben sein....
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Susi64
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« Antwort #5 am: 16. März 2019, 13:39:24 »

Hallo,

so sehr ich verstehe, dass Du verbittert bist, hilft Dir das im Moment überhaupt nicht.
Die Faktenlagen ist wie sie ist:
1. Gegen des gSR spricht gar nichts, weder 2017 noch heute. Zu versuchen die Alleinsorge zurück zu bekommen ist aussichtslos.
2. Umgang und Sorgerecht haben nichts mit einander zu tun. Wenn der Umgang nicht funktioniert, dann ist das JA Dein Ansprechpartner und wenn das nichts bringt, dann das Familiengericht. Dazu brauchst Du aber einen Plan, den Du umsetzen kannst. Ebenso einen schriftlichen Umgangsplan.
3. Um den KU wirst Du nur herumkommen, wenn Du leistungsunfähig bist. Wir rechnen gerne, was zu erwarten wäre. Einen Nebenjob wird Dir niemand zumuten, eine Haushaltsersparnis durch das Zusammenleben mit einem leistungsfähigen Dritten allerdings, dabei können allerdings auch krankheitsbedingte Mehrkosten angerechnet werden.

VG Susi
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« Antwort #6 am: 16. März 2019, 14:00:13 »

Nachtrag: Das Ganze hat nichts mit einem "bösen" JA-Mitarbeiter zu tun. Vermutlich hast Du oder er nachdem das gSR bestand einen Antrag auf Alleinsorge gestellt, der wiederum mit der Gegenforderung nach Alleinsorge beantwortet wurde.

In diesem Fall entscheidet das Gericht, wer für die Erziehung mehr geeignet ist und hat deshalb ein Erziehungsfähigkeitsgutachten in Auftrag gegeben. Das Gutachten kommt zu dem Schluß, dass der Vater geeigneter ist. Dabei dürfte der Hauptgrund dafür in Deiner Krankheit liegen und der Nichtakzeptanz des gSR.
Niemand stellt vermutlich in Frage, dass Du Dein Kind gut erzogen hast und Du für die Erziehung geeinget bist, das Gericht muss aber eine Entscheidung treffen und dabei auch auf die aktuelle Situation eingehen.
Hier kommst Du nur raus, wenn Du das gSR akzeptierst.

VG Susi
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Mama ohne Kind
Gast
« Antwort #7 am: 16. März 2019, 14:56:31 »

Der Mitarbeiter vom JA hat mehr gewollt. Ja so sieht es jetzt aus. Der krankheitzustand führte nicht zum Sorgerechtverlust. Ich musste mich allen lpgen auseinander setzen.  Keine wollte meine Seite hören. Mir hat man nicht die Möglichkeit gegeben etwas zu den Vorwürfen zu sagen. Unter anderen wurde mir vorgeworfen psychisch labil zu sein. Das reicht trotzdem nicht mir das ganze Sorgerecht zu entziehen und Umgang hab ich auch keinen. Das macht kein Sinn, wenn jetzt hier alle sagen das es sein Grund hat. Denn umgänge bekomm3n auch Drogenabhängige ich bin nur erkrankt und habe hier noch die Kinder meines Lebensgefährten.

Der Verfahrensbeistand war von Anfang an voreingenommen. Den der sagte zu mir als ich das Kind mal drei Wochen nicht zum Papa ließ. Das dass nicht so geht. Auch meine Begründung das der Vater im Beisein des Kindes zu mir sagte.Hoffe du liegst bald in der Kiste. Das jetzt kein Sohn seit über einem Jahr seine Mutter nur an zwei Wochenenden sehen können ,interessiert keinen. Der Verfahrensbeistand sowie der Gutachter wurde vom Mitarbeiter des JA bearbeitet. Nicht schlimm. Hab jetzt das Familienministerin angeschrieben. Der Mitarbeiter hat mir jetzt mit einer Anzeige gedroht. Ich denke das die da bereits schon nachschauen. Es wurden viele Dinge einfach nicht berücksichtigt deswegen geh ich ja in Beschwerde. Ich hab vom Kindergarten ein Protokoll da musste ich zu einem 3lterngespräch wegen dem Vater. Dann hab ich eine familienhilfe im Haushalt gehabt .In ihren Berichten steht drin das der Vater Angst hat das Kind an dem Freund der Mutter zu verlieren und auch da würde berichtet über Unruhe vom Vater aus.  Im Bericht vom JA Mitarbeiter steht auch drin das der Vater in der Vergangenheit sich an keine Absprachen hält und Telefonterror macht wenn der Vater sein Willen nicht bekommt.

Das alles muss ich deutlich machen vor dem Oberlandesgericht.
Aber wie ihr hier schon sagt. Aussicht auf Erfolg werde ich nicht haben. Dann werde ich mein Kind über kurz oder lang aufgeben. Jetzt muss ich an mich denken. Wenn alle meinen leider kann ich nicht die Welt retten aber bei mir kann ich vielleicht was retten.
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Mama ohne Kind
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« Antwort #8 am: 16. März 2019, 15:09:53 »

Sorry viele Rechtschreibfehler
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Kasper
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« Antwort #9 am: 16. März 2019, 15:31:15 »

Moin,

auch wenn mit vertauschten Vorgaben: "Willkommen im Club!".

Es gibt ziemlich viele Anlaufstellen für Frauen, die anderen Frauen helfen. Hast Du Dich an die schon gewandt?
Hast Du die Postkarten und Schreiben des JA Mitarbeiters noch? Ich würde diese präsentieren. Im allgemeinen kannst Du nur agieren, wenn Du mit Strafanträgen auf diese Menschen zugehst. Aber es werden sich alle schon eine Meinung gebildet haben. Das dies mit Gerechtigkeit nicht viel zu tun hat, hast Du ja schon bemerkt.

Bezüglich KU brauchst Du Dir keinen Gedanken zu machen, ich habe selten eine KM gesehen, die tatsächlich zu irgendwas gezwungen wird. In meinem Fall hat es ausgereicht, dass die KM einen Eisenmangel hat .. damit ist sie jetzt seit 5 Jahren Arbeitsunfähig.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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« Antwort #10 am: 16. März 2019, 15:52:26 »

Was meinst du warum der Mitarbeiter vom JA mich anzeigen will. Jeder Mitarbeiter in dieser Stadt beim JA hat eine Kopie von der Postkarte erhalten. Dieser gesagte Mitarbeiter hat auch schon passende Antworten parat .Ich hoffe das dass Familienministerin das nicht schluckt. Der Mitarbeiter behauptet allen Ernstes das er mir die Postkarte aus seiner Dienstreise nicht aus seiner Urlaubsreise schrieb.(Was für mich kein Unterschied macht, nur Ablenkungsmanöver.)
Er sagte auch,das ich ihm darum gebeten habe eine Postkarte zu schreiben. Was willst du dagegen machen? Gegen Lügen und Falschaussagen machst du nichts. Solang dieser Mitarbeiter die Fäden in der Hand hat,mach ich da nichts.Auch der Verfahrensbeistand, unfassbar. Im Sommer war mein Sohn ein Wochenende bei mir. Es waren noch Ferien. Das Kind wollte länger bei mir bleiben. Da schrieb das Kind den Verfahrensbeistand an. Sagte das er länger bleiben will. Da sagt sie allen Ernstes sie sei nicht mehr zuständig und er soll sein Vater fragen. Was meint ihr warum der Junge diesen Weg genommen hat? Er hat Angst. Dann sagt die auch noch so was. Dann war der Junge wieder beim Vater. Da war der Verfahrensbeistand wieder zuständig. Unglaublich.
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Bonnie 2


« Antwort #11 am: 16. März 2019, 20:33:42 »

Moin

Ich trennte mich 2008 vom Vater meines Sohnes.
Du meinst vermutlich, Du trenntest Dich vom Vater Eures Sohnes.


Mir fällt es schwer, einige Dinge zu verstehen. Mitunter ist es sogar widersprüchlich.
Ich versuchte Kontakt mit dem Vater aufzunehmen.
...
Umgänge ,die er jedes Wochenende hatte.
Jedes Wochenende findet Umgang statt, aber der Kontakt von Dir zum KV musste erst aufgenommen werden? Wie funktioniert denn sowas?

2017 erkrankte ich an Brustkrebs musste eine Chemotherapie machen und eine Bestrahlung.
...
Der Vater beantragte das geteilte Sorgerecht. Der Mitarbeiter wechselte die Seiten. Somit stand ich allein da.
Als verantwortungsvolle KM müsstest Du eigentlich den KV darum bitten/auffordern, das GSR zu beantragen, nicht er sollte hier aktiv werden müssen. Deine Behandlung fordert viel von Deinem Körper. Es dürfte klar sein, dass Du nicht immer für den Jungen im vollen Umfang sorgen kannst.

Der Vater klagte und klagte Dinge über die wir 10 Jahre nie zu reden brauchten.
Welche Dinge hat denn der KV beklagt? Du sagst, dass ihr nicht darüber reden brauchtet. Es hört sich für mich ein wenig danach an, dass Du es warst, die es nicht für notwendig erachtet hat, darüber zu reden.

Und so könnte ich immer weiter machen. Dass der KV jetzt das ASR hat, Dir es also nach 10 Jahren der ASR-Ausübung vom Gericht entzogen wurde, muss stringende Gründe haben. Sowas erfolgt nicht aus ein wenig Manipulation des Kindes, einem 10-jährigem Kind. Kann es sein, Dir wurde fehlende Bindungstoleranz vorgeworfen?
Das Kind möchte gerne länger bei Dir sein, hast Du weiter oben geschrieben. Na - soviel Manipulation kann dann nicht stattgefunden haben.

M.E. erzählst Du mehr emotionale Halbwahrheiten als tatsächliche Gegebenheiten. Versuche Dich bitte zu konzentrieren, und schildere mit weniger emotionaler Betroffenheit. Zitate aus den Gutachten, Anordnungen, Beschlüssen, Urteilen - und am besten dann auch wortgetreu - wären hilfreich.

Gruss oldie
« Letzte Änderung: 16. März 2019, 20:36:25 von oldie » Gespeichert

Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
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« Antwort #12 am: 16. März 2019, 20:44:22 »


M.E. erzählst Du mehr emotionale Halbwahrheiten als tatsächliche Gegebenheiten. Versuche Dich bitte zu konzentrieren, und schildere mit weniger emotionaler Betroffenheit. Zitate aus den Gutachten, Anordnungen, Beschlüssen, Urteilen - und am besten dann auch wortgetreu - wären hilfreich.

Gruss oldie

Deswegen hatte ich auch nochmal so konkret nachgefragt. Es ist alles...na sagen wir mal, "fraglich".
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Mama ohne Kind
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« Antwort #13 am: 17. März 2019, 07:21:31 »

Ich weiss nicht wo ich mich hier befinde. Ich schreib meine Geschichte hier. Dann wird mir unterstellt ich wäre die jenige die Dinge nicht der Rede wert findet. Aps der Junge bei mir lebte machte ich alles dem Frieden willen.der Vater brauchte nichts einklagen. Ich hab ihn miteinbezogen trotz Trennung. Der Kontakt war immer schwer mit dem Vater gewesen. Ja mir wird Bildungsintoleranz unterstellt. Nur frag ich mich wie man das bei dreimal sehen diagnostizieren kann. Ich seh doch selbst was gerade abgeht. Es wurde vereinbart das der Verfahrensbeistand für Umgänge sorgt.Ich muss auch hier deutlich sagen. Ich kenne meine Geschichte ganz genau. Es macht auch kein Sinn hier zu schreiben mit halb Wahrheiten. Ich weiss das der Mitarbeiter daran gearbeitet hat. Sonst würde er nicht einfach den Hörer auflegen als ich weinte und ihm fragte warum er mir das gerade antut. Wenn der Mitarbeiter neutral gewesen wäre hätte er nicht aufgelegt. Egal. Hier wird nur danach gesucht was ich falsch gemacht habe. Den einzigen Fehler den ich gemacht habe war zu erkranken. Vielen Dank für eure Antworten. Wenn ich schreibe mein Sohn dann schreib ich mein Sohn . Das man mich in solchen Dingen korrigiert empfinde ich als völlig unprofessionell.  Ist leider nicht sachlich.
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Mama ohne Kind
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« Antwort #14 am: 17. März 2019, 07:43:06 »

Ich dachte man bekommt hier Tipps oder Ratschläge oder man tauscht sich aus. Stattdessen sucht man hier nach fehlern. Sicher war ich nicht immer emotionslos und sachlich in dem Fall. Hab schliesslich nebenbei noch eine Chemo gemacht.  Ich kann nur sagen.  Das Kind hatte beide Eltern und 10 Jahre war kein Grund zur Klage gewesen. Ich muss dazu sagen. Der Vater hat seit der Klage eine Freundin. Vorher hat er das nicht gemacht. Mein Ex will mir schaden. Der Junge sollte auch nur während der Strahlentherapie zum Papa gehen. Danach sollte er zurück in meinem Haushalt gehen. In der Zeit hat der Vater den Jungen nicht mehr rausgegeben. Ich konnte nur noch zusehen wie der Vater den Jungen immer mehr von mir entfremdet. Ich fächte alles an, lass mir das nicht gefallen. Ich kenne meine Geschichte und weiss natürlich auch wer hier streitet und wer nicht. Nur blöd das es auf Kosten des Kindes geht.Hab immer davon geträumt eine harmonische Trennung zu haben.  10 Jahre ging es nicht .Auch seine neue Freundin macht ihn nicht glücklicher sonst würde er mir nicht so auf die Nerven gehen. Egal . Ich schaue das ich wieder gesund werde und kümmere mich nur noch um mich. Das hab ich seit ich Mutter bin nicht mehr getan. Wenn mein ex meint soll er den Jungen behalten aber ich zieh nicht an der anderen Seite des Kindes. Ich werde zwar klagen um den Widerspruch auszuräumen aber emotional werde ich mich lösen. Ich möchte am Ende immer sagen können . Ich hab nichts unversucht gelassen. Nur zugrunde gehen kann ich auch nicht.
« Letzte Änderung: 17. März 2019, 07:51:42 von Mama ohne Kind » Gespeichert
Malachit
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« Antwort #15 am: 17. März 2019, 09:14:20 »

Moin,

Wenn ich schreibe mein Sohn dann schreib ich mein Sohn . Das man mich in solchen Dingen korrigiert empfinde ich als völlig unprofessionell.

Wir brauchen auch nicht professionell zu sein, eben weil wir keine Profis sind: Jeder, der hier schreibt, um irgendjemandem zu helfen, tut dies ausschließlich in seiner Freizeit.

Allerdings hat @oldie mit seinem Hinweis, dass es ein kleiner aber feiner Unterschied ist, ob du den Junior als "mein Sohn" oder als "unser Sohn" bezeichnest, etwas angesprochen, was auch den (richtigen oder vermeintlichen) Profis auffällt; und wie der Zufall es will, sprichst du genau dieses Thema nur ein paar Zeilen vor diesem Vorwurf an unsere Adresse sogar selber an:

Ja mir wird Bildungsintoleranz unterstellt.

Merkste was? Wenn du dem Gutachter gegenüber ebenfalls darauf bestanden hast, dass es "mein Sohn" und nicht "unser Sohn" ist - mit welchem Fachbegriff wird der Gutachter deine Einstellung zu eurem Kind wohl quittiert haben?

Nun hängt das Ergebnis so eines Gutachtens natürlich nicht allein von der Wortwahl "mein" und "unser" ab (hoffe ich jedenfalls), aber es ist halt eines jener Dinge, mit denen du in diesem Gutachten so viele Minuspunkte gesammelt haben könntest, dass das Gutachten am Ende dermaßen katastrophal für dich ausgegangen ist.

Was @oldie dir, glaube ich, sagen wollte, und was ich dir auf alle Fälle sagen will: Passe bitte mit deiner Wortwahl auf, und überprüfe die gedankliche Einstellung, die dieser Wortwahl zugrundeliegt - und zwar insbesondere dann, wenn du es mal wieder mit diesen "Profis" zu tun hast. Die Sache geht ja, wenn ich es richtig verstanden habe, derzeit gerade ins Beschwerdeverfahren, da wirst du noch viel Gelegenheit haben, diesen Fehler entweder zu wiederholen oder aber zu vermeiden.

Hier im Forum kannst du meinetwegen gerne weiter "mein Sohn" schreiben, aber falls du im richtigen Leben dieses "unser Sohn", "unser Kind" partout nicht über die Lippen kriegst: Dann gewöhne dir wenigstens an, dass du "deinen" Sohn gegenüber JA-Mitarbeitern, Richtern, Gutachtern usw. zukünftig immer nur bei seinem Namen nennst.   

Viele liebe Grüße,

Malachit.
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« Antwort #16 am: 17. März 2019, 11:29:15 »

Moin

Nur frag ich mich wie man das bei dreimal sehen diagnostizieren kann.
Das zu sehen ist gar nicht so schwer. Zum einen Deine Wortwahl, dann fehlende Selbstkritik, das Fehlen auch nur des geringsten, von selbst eingestandenen Mangels bei Dir (außer Krankheit = höhere Gewalt). Du machst einfach alles richtig, Du machst das Menschenmögliche. Ebenso erklärst Du deutlich die nicht vorhandene Kommunikation mit dem KV, aber ebenso ist Dir diese fehlende Kommunikation recht. Du hast nichts mit dem KV zu bereden. Diese Aussage zieht sich wie ein roter Faden durch all Deine Äußerungen hier. Erst als es brenzlig wurde, suchtest Du den Dialog und wunderstes Dich, dass Dir niemand das abnahm. Nun ja, nach 10 Jahren wäre ich auch mehr als skeptisch.

Das Kind gehört niemanden. Nicht Dir, nicht dem KV, nicht euch. Es ist ein heranwachsender Mensch, der lediglich (ein wenig) Unterstützung braucht, um seinen Weg zu finden. Ihr als Eltern habt die Gelegenheit, es dabei zu begleiten. Sei einfach mal bescheiden und habe ggü. dem Kind - und dem KV - etwas mehr Respekt. Wenn Du das kannst, dann vermute ich, dass sich viele Dinge fast von selbst lösen.

Gruss oldie
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Mama ohne Kind
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« Antwort #17 am: 17. März 2019, 14:33:28 »

Ich habe die ganzen 10 jahre den vater überall miteinbezogen. Deswegen brauchte man auch über nichts reden. Selbst Kita und Schule bemerkten unsere Trennung nicht. Ich schrieb bereits das auch die Trennung mit ihm beschwerlich war. Er hatte nichts zu beanstanden weil ich ja 10 Jahre versuchte einfach nur Eltern zu sein. Jetzt mittlerweile nachdem er mir alles genommen hat bin ich sicherlich nicht mehr gut über ihn zu sprechen. Trotzdem bin ich weiterhin der Meinung das ein Kind, Vater und Mutter braucht. Wenn man hier schreibt kommt Text öfter falsch rüber weil einfach Mimik und Gestik fehlt. Fakt ist das ich immer alles gemacht habe was mein Kind wollte. Ha  das Kind immer gefragt wie es ihm geht ,was er will und und und. Ich denke jetzt der Zustand ist nicht gut. Das Kind hat null Kontakt zur Mutter . Förderlich in seiner Entwicklung ist das nicht. Loyalitätskonflikt .

Es ist schon zermürbend wenn man um Umgänge bettelt und niemand fühlt sich da zuständig. Dann darf ich das Grundstück nicht betreten im nächsten Brief steht drin . Zu den Umgängen darf ich das Grundstücke  betreten. Das hat man mir schon öfter gesagt. Wieder im nächsten Brief steht drin. Ich soll vorher anrufen wenn ich am Grundstück bin. Nur finden keine Umgänge statt. Ist völlig egal ob betreten oder nicht.

Dem Kind wurde ein neues Handy gekauft mit neuer Nummer.
Dann sagt der Junge er möchte Umgang wenn die Kinder von meinem Lebensgefährten da sind. Immer darf mein Kind kommen wenn die Kinder von meinem Lebensgefährten nicht da sind. Im nächsten Brief  sagte der Vater das er will das sein Sohn auch Kontakt zu den anderen Kinder hat.
Seit Wochen wird immer was neues überlegt ,geschrieben. Dann kann der Junge nur einmal im Monat Umgang haben weil er so belastet ist. Wenn doch endlich mal Umgang wäre.

Dann sollte mein Kind Lügen. Er sollte mir nicht erzählen das er ein zweites Handy hat. Nur blöd das es im Gutachten steht. Trotzdem sollte der Junge Lügen.

Es sollen definitiv keine Umgänge stattfinden. Wenn doch Umgänge stattfinden sollen nur dann wenn die anderen Kinder nicht da sind.
Das ist sein Machtspiel mir gegenüber. Ich sag. Wenn nur einmal im Monat Umgänge sind kann man die auch so legen das alle kinder sich sehen.
  Nur da liegt der Hund begraben. Der Vater will keine Harmonie. Denn wenn er Harmonie wollen würde, würde es ja Umgänge geben. Es ist ein Katz und Maus Spiel. Ich würde mich ja gern fügen aber dann macht er auch Ärger. Er ist nicht einverstanden mit einer friedlichen Lösung. Wir sollten vom Gericht aus zum Mediation gehen. Der Vater ging nicht dahin. Das Gericht sagt. Man könne ihn ja nicht dazu zwingen. Was soll ich da machen. Wenn einer immer wieder anfängt bleibt mir nur der emotionale Rücktritt.
« Letzte Änderung: 17. März 2019, 14:46:12 von Mama ohne Kind » Gespeichert
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Bonnie 2


« Antwort #18 am: 17. März 2019, 15:47:07 »

Moin

I.d.R. ist der erste Beitrag eines TO der, welcher am meisten Unbedarftheit widerspiegelt. Lass' mich mal gegenüberstellen:
Unser Verhältnis war immer angespannt. Ich meisterte es einfach mit ignorieren.
vs. Deiner jetzigen Aussage
Ich habe die ganzen 10 jahre den vater überall miteinbezogen. Deswegen brauchte man auch über nichts reden.
Es ist für mir schwer vorstellbar, wie diese beiden Aussagen von Dir in Einklang zu bringen sind. Und die Wortwahl, dass Du es 'gemeistert' hast. Bist Du stolz darauf, ihn ignoriert zu haben?

Und
Jetzt mittlerweile nachdem er mir alles genommen hat bin ich sicherlich nicht mehr gut über ihn zu sprechen.
halte ich für eine Zwecklüge, um Dich (vor Dir selber?) zu rechtfertigen.

Ja, desweiteren habe ich immer noch nichts vernommen, was von Deiner Seite aus schiefgelaufen ist, wo Du eventuell einen Fehler gemacht haben könntest. Ggü. dem Kind, ggü. dem Vater. Gibt es da wirklich nichts? Sind tatsächlich nur die anderen allein und immer schuld?
Weißt Du, ohne zu wissen, was Dritte (Gutachter, JA, Gericht) als faktisch Außenstehende bereits befunden haben und was jetzt Grundlage einer jeden weiteren Auseinandersetzung sein dürfte, ist ein Rat an Dich faktisch unmöglich. Zudem erweckst Du nicht den Eindruck, kooperativ zu sein. Nicht hier im Forum, und vermutlich auch nicht im realen Leben.

Gruss oldie
« Letzte Änderung: 17. März 2019, 15:51:57 von oldie » Gespeichert

Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
MJ1977
_segelmann05
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« Antwort #19 am: 17. März 2019, 16:07:35 »

Die Widersprüche in den Postings fallen schon auf. Nach der Erkrankung musste erst der Kontakt zum anderen ET hergestellt werden, der UET war aber die vollen 10 Jahre in den Entscheidungen einbezogen?

Klar kann man Mimik und Gestik hier nicht erkennen, das JA, VB Gutachter und Gericht jedoch schon (ja, auch hier gibt es Pfosten die voreingenommen an die Sache herangehen), solltest Du da ähnlich aufgetreten sein wie hier, dürfte bei denen auch eine mögliche fehlende Bindungstoleranz aufgefallen sein.
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Mama ohne Kind
Gast
« Antwort #20 am: 17. März 2019, 19:24:58 »

Ich war im Kontakt mit dem Vater immer aber halt nicht direkt. Man kann keine Rücksprache halten oder sonst was. Ich musste immer allein entscheiden und hab guten gewissen entschieden. Ich hab das Kind freiwillig vorübergehend das Kind zum Vater gegeben. Erst dann ging der Horror los. Ich hatte kein kontakt zum kind und der Vater hat viele einsweilige Verfügungen rausgehauen.Ich hab weder eine Bindungsintoleranz noch sonst etwas. Mir wurde alles mögliche vorgeworfen. Alles musste ich belegen mit gegen belegen. Ich dachte das hier jeder in der selben Situation ist wie ich. Das wir uns hier austauschen können. Stattdessen wird hier nur gesucht was ich falsch gemacht habe . Ich hab die Gründe den Werdegang doch schon erklärt. Fakt ist der Junge hat seit dem er beim Vater lebt so gut wie kein Kontakt zur Mutter.

Wenn 10 Jahre alles lief und jetzt läuft einfach nichts mehr . Dann frag ich mich allen ernstes was daran noch richtig sein kann.

Meine Meinung
« Letzte Änderung: 17. März 2019, 19:27:08 von Mama ohne Kind » Gespeichert
Mama ohne Kind
Gast
« Antwort #21 am: 17. März 2019, 19:40:52 »

Ich bin nicht stolz darauf ihn ignoriert zu haben.  Es gibt Menschen die streiten bei einer Trennung. Bei mir ist es der Vater. Es gibt Menschen da kann man nicht mit reden. Es wird einfach alles kaputt geredet. Egal wie du es machst es führt nicht zum Erfolg. Ich hab 10 Jahre alles gemacht was der wollte. Nur um Frieden zu bekommen. Ich hätte mir echt eine harmonische und friedliche Trennung gewünscht. Deswegen hab ich alles gemacht was der Vater wollte. Ich konnte auch machen was ich wollte. Er war nie zufriedenDer Vater hat bis heute die Trennung nicht verkraftet.Jetzt hat er eine Freundin das Kind ganz. Trotzdem lässt er das Kind nicht zu mir. Wenn ich doch alles gemacht habe was der Vater wollte. Dann frag ich mich wo ich da ein Fehler gemacht haben könnte.
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Susi64
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« Antwort #22 am: 17. März 2019, 23:11:58 »

Hallo,

worum es geht ist, was noch wie zu retten ist. Das wird aber nicht funktionieren, wenn Du immer, immer wieder nur auf der Vergangenheit rumreitest. Die Alleinsorge kannst Du vergessen, was vielleicht noch zu retten ist, ist das gSR.

Hier wird nachgefragt, weil die Väter einfach nicht glauben wollen, dass eine Mutter auch das Sorgerecht verlieren kann, auch wenn es eigentlich dafür keinen Grund gibt. Trotzdem wirst Du nicht weiter kommen, wenn Du Dich in Deinen Standpunkt einigelst.

Deine Baustelle ist der Umgang und der hat erst einmal nichts mit dem Sorgerecht zu tun. Dazu gehört aber auch, dass Du aufhörst Schuldige zu suchen sondern Dich auf den Umgang konzentrierst. Wie soll er aussehen? Schreibe das auf und gehe konsequent vor.
Plan machen und an den Vater schicken mit einer Frist von 14 Tagen.
Passiert nichts oder könnt ihr euch nicht einigen, dann zum JA. Wird das in absehbarer Zeit auch nichts, dann muss es zum Familiengericht.

VG Susi
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Mama ohne Kind
Gast
« Antwort #23 am: 18. März 2019, 09:11:58 »

Ja, ich arbeite daran die Vergangenheit ruhen zu lassen. Such auch kein Schuldigen. Meine Anwältin ist gerade daran am arbeiten das Umgänge stattfinden. Leider läuft das auch schon 2 Monate. Alles sehr langwierig.  Ist nur nicht einfach mit jemandem zusammen zu arbeiten der überhaupt kein Interesse hat an zusammen Arbeit. Wir werden klagen müssen. Leider. Mein Ziel ist auch nicht das Sorgerecht. Das dir dass nichts bringt hab ich deutlich gesehen. Auch ohne ein Sorgerecht kann man sein Kind großziehen. Das ist überhaupt nicht mehr wichtig für mich.
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