Home Aufsätze Forum Chat Lexikon Links Feedback Impressum
 
 

Login

Benutzername:

Passwort:



Hauptmenü

 Startseite

Community

 Forum
 Chat
 Deine Daten
 User-Liste
 Umfragen

Informationen

 Erste Hilfe
 Urteile
 Lexikon Familienrecht
 Prozesskostenrechner
 Väterhymne

Service

Tags
 Links
 Downloads
 Buchempfehlungen
 Newsletter
 Webring
 Gästebuch
Internes

 Nachricht an uns
 Impressum,
     Datenschutz
     Nutzungsbedingungen

vatersein.de durchsuchen

Benutzerdefinierte Suche


Info


vatersein.de gehört das neunte Jahr in Folge zu den 6.000 wichtigsten deutschen Internetadressen.

vatersein.de - Forum 23. April 2019, 11:59:33 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.


Einloggen mit Benutzername und Passwort
 
 
Übersicht Hilfe Suche
Seiten: [1]   Nach unten
Drucken
Autor Thema: Meine Geschichte  (Gelesen 1385 mal)
Gesa
Frischling

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 5


« am: 07. März 2019, 15:54:38 »

Dann stelle ich uns mal vor .
Ich hoffe es ist in Ordnung das ich als Frau hier angemeldet bin , wollte mich aber auch gerne mit anderen Vätern austauschen und nicht nur mit Müttern.
 
Ich bin Gesa 34 Jahre alt ,Verheiratet (seit 15 Jahren) , 3 Kinder im Alter von 14 Jahren, 10 Jahren und 3 Jahren.
 
Seit 2015 meint es das Schicksal nicht gut mit uns . Erst erkrankt mein Mann an einer seltenen Erkrankung an der Leber und brauchte 2016 unerwartet eine Lebertransplantation. 
Mittlerweile ist er Gesund und es könnte ihm nicht besser gehen.
Aber bis dahin war es ein langer Weg.
Zeitgleich hatten wir ein Baby bekommen,  ein Haus gekauft und umgebaut.
Ich war durchgängig Berufstätig.
In der Zeit war ich eher Krankenschwester, Handwerker als Ehefrau und wir haben uns mehr und mehr auseinander gelebt.
2018 habe ich mich getrennt . Soweit es ging im guten . Da er die Ehe weiter führen wollte und weiterhin möchte , ist es nicht immer so einfach. 
Alles war geklärt ich wollte den neuen Mietvertrag unterschreiben.
Bekommen wir ein Tag vorher die Diagnose Krebs bei unseren jüngste Tochter.
Auf Grund der Erkrankung und da es für alle schlimm genug ist , haben wir uns entschlossen noch weiter zusammen im Haus zu wohnen .
Das ganze ist nun fast 11 Monate her und klappt recht gut . Wir leben als Wg zusammen, soll aber keine Dauerlösung sein nur solange die Chemotherapie andauert .
Bei unserem ältesten Kind steht momentan die Diagnose Autismus im Raum aber bisher haben wir noch keine genaue Diagnose. 
Wir haben uns immer mit Respekt behandelt und das soll auch weiterhin so sein. 
Ich finde die Umgangsreglung alle 14 Tage doof und bin der Meinung das die Kinder ihren Vater jeder Zeit sehen sollen wenn sie es möchten . Bei der kleinen würde die Regelung kein Sinn machen da ihr Gesundheitszusand sehr wechselhaft ist.
Wir haben das gemeinsame Sorgerecht und das soll auch so bleiben.

Vielleicht gibt es hier auch Eltern von kranken Kindern.
Hab schon danach gesucht aber bisher nicht das passende gefunden.
Würde mich Interessieren wie da der Umgang geregelt ist. 

Gespeichert
82Marco
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.948



« Antwort #1 am: 07. März 2019, 16:16:40 »

Servus Gesa und willkommen im Forum, selbstverständlich auch als Frau (rate mal, wo Du landest, wenn Du "muttersein.de" eingibst)! ;o)

Ich denke, in eurer Situation werden keine "vorgefertigten" Umgangsregelungen richtig/falsch sein oder Euch weiterhelfen.
Die "Vorgaben" sind m.E. eh´ nur für die Eltern gedacht, welche sich nicht einigen können/wollen.

Ihr Eltern könnt offensichtlich vernünftig miteinander reden und habt scheinbar auch das Wohl Eurer gemeinsamer Kinder vor Augen, daher mein Rat:
macht es, wie Ihr beide (möglicherweise auch mit Berücksichtigung der Kinderwünsche) am Besten umsetzen könnt und vor allem auch alle Beteiligten einigermaßen glücklich und zufrieden sind.

Grüßung
Marco
Gespeichert

Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
________________________________________

Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
Kasper
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.546



« Antwort #2 am: 07. März 2019, 16:44:22 »

Moin,

und herzlich willkommen.
Natürlich sind hier auch Mütter, vor allem die vernünftigen, herzlich willkommen :-)!
Was mir auffiel ....

(...) haben wir uns entschlossen noch weiter zusammen im Haus zu wohnen .
Das ganze ist nun fast 11 Monate her und klappt recht gut . Wir leben als Wg zusammen, soll aber keine Dauerlösung sein nur solange die Chemotherapie andauert .
Passt nicht zu:
Ich finde die Umgangsreglung alle 14 Tage doof und bin der Meinung das die Kinder ihren Vater jeder Zeit sehen sollen wenn sie es möchten . Bei der kleinen würde die Regelung kein Sinn machen da ihr Gesundheitszusand sehr wechselhaft ist.
Wir haben das gemeinsame Sorgerecht und das soll auch so bleiben.

Ihr lebt zusammen, aber der KV (Kindesvater) sieht die Kinder nur alle 14 Tage? Wie macht ihr das? Verstecken sich die Kinder, wenn er ins Haus kommt?

Grundsätzlich ist diese Umgangsregelung eine Absprache zwischen Euch Eltern. Auch die bekannten Vorgaben der Familiengerichte, ist nur eine Notlösung, wenn Eltern sich nicht verständigen können. Es gibt keine gesetzliche Regelung. So einfach ist das.
Das heißt, alles weitere ist eine Absprache zwischen Euch. Und ihr müsst gemeinsam schauen, was für die Kinder gut ist und danach müsst ihr reagieren.

Was sagt denn der Vater?

Gruß
Kasper
Gespeichert

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
oldie
(Fast) Eigentumsrecht
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 6.779


Bonnie 2


« Antwort #3 am: 07. März 2019, 17:10:34 »

Moin

Mal meine meine Gedanken.
Ich gehe davon aus, dass derzeit durch das 'WG' die Kinder Euch beide nicht nur sehen, sondern auch mehr oder weniger den Alltag erleben. Sprich - über ein 'Sehen' geht das ggw. gelebte Modell weit hinaus. Von daher vermute ich, dass Deine Vorstellung, nach welcher die Kinder ihren Vater quasie selbstständig jederzeit sehen sollten dürfen, zu kurz greift. Sehen heißt nicht erleben, denn genau das dürfte im Moment so Tatsache sein. Wäre ein (echtes) Wechselmodell vorstellbar?

Deine Überlegung, hierrüber nachzudenken, lässt mich vermuten, dass sich etwas zukünftig und vorstellbar für Dich ändern könnte. Ist dem so?

Gruss oldie
Gespeichert

Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Gesa
Frischling

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 5


« Antwort #4 am: 07. März 2019, 17:58:11 »

Hallo Kasper,
Er sieht die Kinder täglich .Ein Behandlungsende ist in Sicht und dann würd ich auch gerne ausziehen .
Bis dahin sollten wir ja klären, wie wir das mit dem Umgang machen wollen .
Der Kindsvater will keine Trennung und möchte das wir weiterhin zusammen leben .
Er meint wenn die kleine gesund ist und wir zu Ruhe kommen, würden auch die Gefühle wieder kommen .
Er macht sich Hoffnung weil wir in die letzten Monaten trotz der ganzen Situation auch schöne Zeit zusammen als Familie hatten.  Nicht gestritten haben , wobei das eh sehr selten mal der Fall war .
Gespeichert
Gesa
Frischling

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 5


« Antwort #5 am: 07. März 2019, 18:11:08 »

Hallo Oldie,
Durch die Arbeitszeiten würde es kein Sinn machen wenn die Kinder eine Woche bei ihm und eine Woche bei mir im Wechsel wären. bzw  würde das nur bei der grossen gehen aber dann würde es Ärger mit den beiden kleinen geben .
Aber grundsätzlich für die Zukunft denkbar .
Im Idealfall wird hier in der Siedlung eine Wohnung oder Haus frei so das die Kinder kurze Wege zwischen uns Mama und Papa haben.  Und so für ein paar Stunden am Tag einfach rüber gehen könnten .
Unsere Mädels sind absolute Papakinder und das will ich ihnen auch nicht nehmen. 
Gespeichert
oldie
(Fast) Eigentumsrecht
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 6.779


Bonnie 2


« Antwort #6 am: 07. März 2019, 18:33:02 »

Moin

Verzeihe, aber ich lese nur Deine persönlichen Vorstellungen, wie die Zukunft aussehen soll. Ich sehe weder den Vater, noch sehe ich die Kinder. Wenn die Mädels Papa-Kinder sein sollten - was spricht dagegen, dass ihr Lebensmittelpunkt beim Vater liegt? Also dass sie beim Vater leben, und sie Dich jederzeit sehen können? Wurde das schon mal zwischen Euch beiden Eltern angesprochen? Welche Vorstellungen hat eigentlich der Vater? Sind sie Dir bekannt? Ist das alles überhaupt Gespächsthema, wurde es auch nur einmal angesprochen?

Ich tue mich schwer, wenn ein ET hier aufschlägt, die Kinder faktisch und selbstverständlich beansprucht, und nix alternatives anspricht, ja kaum andenkt. Eher Agrumente sucht, welche so blass sind wie Deine. Nein, Deine Agrumente wären bei ein wenig Willen leicht zu entkräften (von Dir).

Und mal ehrlich: das 'gute Verhältnis' zw. Dir und Deinem Mann (ausgeführt im Eingangsbeitrag von Dir) während der 11 Monate Trennung hast Du bereits 1-2 Beiträge später relativiert. Friede, Freude, Eierkuchen sehe ich daher nicht. Nein, da ist nichts. Ihr könnt wahrscheinlich miteinander reden, zumindest manchmal und Dir dann rechtens. Hat er eine andere Meinung, dann sieht es für Dich bereits ganz anders aus. Das er die Beziehung fortsetzen möchte geht Dir gewaltig auf den Senkel. Das er diesen Wunsch nicht unterdrückt (Worte, Blicke), gereicht Dir zur Ablehnung. Ist ok, kann ich nachvollziehen. Nur was hat das mit den Kindern zu tun?

Gruss oldie
Gespeichert

Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
oldie
(Fast) Eigentumsrecht
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 6.779


Bonnie 2


« Antwort #7 am: 07. März 2019, 19:13:37 »

Moin

Ich nochmal.
Deine Überlegung, hierrüber nachzudenken, lässt mich vermuten, dass sich etwas zukünftig und vorstellbar für Dich ändern könnte. Ist dem so?
Hierauf eine Antwort von Dir wäre hilfreich, Dich einzuschätzen. Wenn das i.O. für Dich ist, hole es bitte nach.

Gruss oldie
Gespeichert

Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Gesa
Frischling

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 5


« Antwort #8 am: 07. März 2019, 20:08:40 »

Hallo Oldie,
Also zum Punkt ob die Kinder bei ihm leben könnten.  Ja das kann ich mir vorstellen und hätte da auch kein Problem mit .der Kindsvater möchte seine Arbeitszeiten nicht verändern . Da er auch öfters mal für ein paar Tage auswärts arbeitet möchte er das die Kinder bei mir den lebensmittelpunkt haben. 
Doch wir haben über das Thema gesprochen und ich nehme auch seine wünsche ernst . Aber momentan möchte ich mir keine Gedanken um die Ehe an sich machen.
Nein ich beanspruche die Kinder nicht für mich . Wir reden vernünftig über Angelegenheiten und schauen auch was die Kids möchten .
Nein er darf auch anderer Meinung sein selbst dann können wir vernünftig miteinander reden.   Und ich bin nicht wirklich genervt nur weil er sich noch mehr wünscht aber ich kann auch nicht so tun als würde ich ihn noch lieben.
Ich bin auch mit zur Eheberatung, (das war ihm wichtig) wobei ich sagen muss das die Beratungsstelle bisher keine Hilfe war .
Die Kinder wünschen sich das wir zusammen bleiben. 
Ist deine offene  Frage damit beantwortet?
Gespeichert
oldie
(Fast) Eigentumsrecht
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 6.779


Bonnie 2


« Antwort #9 am: 07. März 2019, 20:30:41 »

Moin

Nein. Dennoch Danke.
Eine Eheberatung hätte vielleicht vor 1-2 Jahren Euch hilfreich sein können. Was Ihr jetzt braucht ist eine Familienberatung welche dabei hilft, nach Trennung ein Familienleben für die Kinder bestmöglich zu gewähren, ebenso einen respektvollen Umgang zw. Euch Eltern. Fakt scheint zu sein, Du und Dein Mann werdet Euch verlassen. Zumindest sehe ich da derzeit nichts anderes. Das heißt aber auch für Euch beide, ihr habt jetzt etwas auf die Beine zu stellen, und zwar Euren Kindern ein Optimum an Eltern zu bieten, an Familie. Wenn ein WM an Gegebenheiten scheitert, sind andere Lösungen gefragt. Dein Mann sollte noch mal tief in sich schauen, ob da nicht mehr möglich ist. Da bei Euch Gesprächsbereitschaft und - fähigkeit vorliegt, habt Ihr unheimlich viel Möglichkeiten. Bewahrt das und nutzt das.

Gruss oldie
Gespeichert

Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
ML1
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 112


« Antwort #10 am: 08. März 2019, 10:30:12 »

Hallo liebes Forum, liebe GESA

3 Kinder, Haus gebaut , Mann oft weg Beruflich, Mann sehr krank, Tochter krank

Also was heißt hier auseinander gelebt, keine Liebe mehr, ich gehe davon aus das auch du diesen Lebensweg wolltest (außer die Erkrankungen).
Glaubst du im Ernst wenn ein neuer daher kommt das dieser bei so einen Lebensweg besser ist.

Ich sage dir das ich sehr konservativ bin, aber wenn ich diese Sprüche höre auseinandergelebt das bekomme ich Magenkrämpfe.

Wie hättet hier das bei diesem Lebensweg verhindern können, ich meine garnicht. Ihr habt ihn gewählt und ich denke in eurem Falle wäre es für alle das beste du und dein Mann kommt euch wieder näher.

Du willst andere Meinungen hören um dein Gewissen zu entlasten wenn einer hier schreibt alles Roger was du machst und das werde ich nicht tun, bei einem Fall wie diesem. Hör auf nur an dich zu denken.

Tut mir leid das ich es so offen schreibe.

Liebe grüße ML1
Gespeichert
Gesa
Frischling

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 5


« Antwort #11 am: 08. März 2019, 21:28:47 »

Hallo Ml,
Ja natürlich hab ich mich für den weg entschieden das bereue ich auch nicht.
anscheinend komme ich ganz anders rüber als gewollt. 
Es dreht sich nicht alles um mich.
ganz im Gegenteil die letzten Jahre waren alle anderen immer wichtiger/ hatten irgendwas was vor ging.  sein Studium, die Kinder, seine neue Arbeit, das Haus etc.
2017 bin ich irgendwann zusammen gebrochen und war in der Klink wegen Burn out.
Meine Arbeit hab ich 2018 aufgegeben weil wir entschieden haben das einer immer bei der kleinen bleibt.  Da ich weniger verdient habe , war ich es. Abgesehen davon war mir in dem Moment meine Arbeit total egal.
Es ist vollkommend ok das du offen schreibst .
Wir haben regelmäßig Gespräch und ich nehme seine Meinung auch ernst .
Seine Meinung ist das , dass Burn out das Problem ist und das es nicht weg ist . das wurde mit einem Facharzt besprochen der meint Nein das Burn out wurde behandelt.
Die Ehe Beratung erzählt uns nur wie viel wir nicht beeinflussen können und das es ja toll ist das wir es so weit geschafft haben.  Das wissen wir ja selber . Heute war ein Berater dort weil die Frau aufgehört hat.  Der hatte ein paar interessante Ansätze. 
Ich habe ja nicht gesagt das der Kindsvater mir total egal ist . Würde es auch nicht komplett aus schließen das wir wieder zusammen finden.
Gespeichert
ML1
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 112


« Antwort #12 am: 11. März 2019, 16:20:20 »

Liebes Forum liebe GESA,

Genau das ist der Weg den ich denke was du als letztes geschrieben hast, natürlich lebt man sich mit der Zeit auseinander, dass ist immer wieder so, ich merke dies auch in meiner zweiten Ehe, weil das Leben halt so ist irgendwann wird alles langweilig und öd, heißt aber nicht schlecht. Es ist die Einstellung dazu, heute meinen alle mit der Scheidung sei alles dann besser und erkennen dann auch die nächste Beziehung wird langweilig, aber es ist die Einstellung dazu, dass ist was ich dir sagen will.

Ihr habt was erreicht dazu habt ihr euch halt etwas als Paar verloren. Deine Tochter hat ja eine schwere Erkrankung und das ist für mich der Punkt warum ich dir  /euch ins Gewissen reden will, weil das Leben kein Spiel ist sondern es ernst ist. Deine Tochter braucht euch beide in dieser Situation.

Natürlich denke ich das du denkst zu kurz gekommen zu sein, er macht Karriere du bliebst zu Hause aber wie hätte es anders gehen sollen. Außer ihr beide wärt Millionäre gewesen.

MFG
ML1
Gespeichert
Craertus
_Craertus
***
Beiträge: 12


« Antwort #13 am: 02. April 2019, 14:04:26 »

Hallo,

man kann da echt viele Meinungen zu haben. Für Kinder ist es immer wichtig Mutter und Vater zu haben. Eure Situation ist nicht einfach, besonders da Du ja schon abgechlossen zu haben scheinst. Eure Beziehung/Ehe ist sicher nicht gerade erst ein paar Jahre alt, besteht schon etwas länger.

Egal wie man zu dem Partner steht, man hat sich auseinandergelebt schreibst Du. Gefühle sind dabei sicher auch eine große Sache. Aber man kann alles schaffen und sich auch neu verlieben. Nach so vielen Jahren und DIngen die ihr gemeinsam durchstanden habt, sollte man evtl einfach den Schritt ausprobieren, einfach nochmal neu anzufangen und sich neu kennen zu lernen. Da gibt es genügend Beispiele die ich kenne, die das hinbekommen haben. Allerdings ist das auch ein erschwerlicher Weg.

Ihr habt genug in eurer Zeit überstanden und das halt gemeinsam. Und Du schreibst ja auch selbst, dass Du es nicht komplett auschließen willst wieder mit dem Männe zusammen zu kommen.

Ich bin da nun echt mal deutlich, einfach den Versuch angehen und zusammen finden..... Wenn es nicht klappen sollte, dann hat man es wenigstens versucht!
Gespeichert
Seiten: [1]   Nach oben
Drucken
vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Deine Geschichte (Moderatoren: midnightwish, Malachit)  |  Thema: Meine Geschichte
 
Gehe zu:  

Powered by SMF 1.1.10 | SMF © 2006, Simple Machines LLC

Wer ist Online

www.pragmaMx.org
Alle Mitglieder: 14 976
Registriert Heute: 1
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 1
Gäste Online: 24

Bitte registriere Dich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzt Du den vollen Funktionsumfang dieser Seite.


Werbung

Der entsorgte Vater
Der entsorgte Vater auf DVD




www.vatersein.de
Die Artikel sind geistiges Eigentum des/der jeweiligen Autoren,
alles andere © 2002 - 2019 by Vater sein trotz Trennung/Scheidung - Das Portal für Trennungseltern
Diese Webseite basiert auf pragmaMx 0.1.10.
Die Inhalte dieser Seite sind als RSS/RDF-Quelle verfügbar.

Theme created by Khon Bangkok WebWebWeb team