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vatersein.de - Forum 23. Mai 2019, 16:41:16 *
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Autor Thema: Frage zur Unterhaltsberechnung  (Gelesen 721 mal)
darkus
Schon was gesagt
*
Beiträge: 18


« am: 26. Februar 2019, 14:55:58 »

Hallo zusammen,

das zum Einkommensbrechnung neben dem Erwerbseinkommen auch Urlaubs/Weihnachtsgeld und Einkommensteuer erstattung gehören habe ich verstanden. Jedoch verstehe ich das mit dem Wohnvorteil nicht ganz.
Mit mir wohnen meine Frau und meine 2 Töchter in einer Eigentumswohnung. Meine ältere Tochter wird wahrscheinlich zu Ihrer Mutter ziehen. Mein Nettoeinkommen wird nicht reichen um den Unterhalt bezahlen zu können.
Nettokaltmiete einer vergleichbaren Wohnung wäre 595 €.
Kosten der der ETW sind:
Hausgeld 318 €
Grundsteuer 27 €
Zinsen und Tilung 248 €
Wie wird nun den Wohnvorteil errechnet?

LG Darkus
Gespeichert
Wasserfee
Nicht wegzudenken
****
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 344


« Antwort #1 am: 26. Februar 2019, 15:34:29 »

moin!

Wie hoch ist denn dein (bereinigtes Nettoeinkommen?
Warum verdienst du denn so wenig, dass du keinen Unterhalt bezahlen kannst? Arbeitest du Vollzeit?
Wenn deine Älteste zur Muter zieht hast du eine erhöhte Erwerbsobliegenheit und musst dir im Zweifel einen Nebenjob suchen.

Wasserfee
Gespeichert

nicht mein Zoo
nicht meine Affen
darkus
Schon was gesagt
*
Beiträge: 18


« Antwort #2 am: 26. Februar 2019, 16:19:19 »

Hi Wasserfee,

ich arbeite Vollzeit (40 Stunden), um Unterhalt für 2 Kinder bezahlen zu können müsste ich fast 1900 € netto haben!
Das mit der erhöhte Erwerbsobliegenheit ist mir klar, aber aufgrund Körperlicher/Geistiger Einschränkungen kommen die meisten Nebenjobs nicht in Frage, oder kolidieren mit der Arbeitszeit des Hauptjobs.
Ich schauhe immer in die Zeitung und den Jobportalen nach einen geeigneten Job aber habe noch nichts finden können.
Bzw. auf die Bewerbung kam eine Ablehnung
.
Nettoeinkommen: 1362,45 € (Bruttojahreseinkommen  23.400)
Einkommensteuer: 116,66 € (Erstattung ca. 1400 €)
Gewinn aus Nebenerwerb: 26,58 € (318,93 € im Jahr)
Gesamt: 1505,69 €

Verteilungsmasse: 425,69 €

LG Darkus
Gespeichert
Susi64
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 4.009


« Antwort #3 am: 26. Februar 2019, 17:06:06 »

Hallo,

der Wohnvorteil ist in den Unterhaltsleitlinien des zuständigen OLG unter 4. geregelt:
In den Süddeutschen Leitlinien steht dazu:
"Bei  der  Bemessung  des  Wohnvorteils  ist  auszugehen  von  der  Nettomiete,  d.h.  nach  Abzug  der  auf  einen  Mieter  nach  §  2  BetrKV  umlegbaren  Betriebskosten.  Hiervon  können  in  Abzug  gebracht  werden  der  berücksichtigungsfähige  Schuldendienst,  erforderliche  Instandhaltungs-  und  Instandsetzungskosten  und  solche Kosten, die auf einen Mieter nicht nach § 2 BetrKV umgelegt werden können."

Dabei sind berücksichtigungsfähige Schulden nur die Zinsen, die Tilgung könnte aber als Altersvorsorge (zumindest zum Teil anerkannt) werden. Nachgewiesene Altervorsorge kann bis zu 4% vom Bruttoeinkommen berücksichtigt werden.

VG Susi

Gespeichert
darkus
Schon was gesagt
*
Beiträge: 18


« Antwort #4 am: 28. Februar 2019, 06:31:34 »

Hi,

vielen Dank für eure Antworten. Eine Frage wäre da noch, wird der Vorteil auf die gesamte Wohnfläche berechnet oder nur auf eine angemessene Wohnung für mich?
Die ETW hat eine Wohnfläche von 72m², für mich allein würden 45-50m² reichen.

LG Darkus
Gespeichert
AnnaSophie
_AnnaSophie
***
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 2.585


« Antwort #5 am: 28. Februar 2019, 07:20:51 »

Hallo,

Gehört dir die Wohnung allein?

Wenn Sie dir allein  gehört ist dir auch der volle wohnwertvorteil anzurechnen. Du kannst ja in Gegenzug auch die Belastungen zu 100 Prozent in abzug bringen.

Sophie
Gespeichert
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