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vatersein.de - Forum 19. September 2019, 19:15:37 *
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Autor Thema: WELT: "Es geht oft nur darum, das Recht des Vaters durchzusetzen"  (Gelesen 1396 mal)
Kartoffelkocher
Rege dabei
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Uneinsichtiger Systemversteher


« am: 07. Februar 2019, 12:01:43 »

Interview mit einer ... "Sozialwissenschaftlerin" und Feministin zum Wechselmodell:

https://www.welt.de/vermischtes/article188344469/Anita-Heiliger-kritisiert-Wechselmodell-Recht-des-Vaters-ueber-dem-des-Kindes.html

Letztendlich ist es schon Wahnsinn, wie unverhohlen pauschalisiert, diskriminiert und diskreditiert wird heutzutage. Und es kommt ausschließlich aus einer "Ecke".
Mich wundert eigentlich gar nichts mehr ....

Lesenswert sind auch die Kommentare darunter.
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Lausebackesmama
aka LBM
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Beiträge: 10.408


Ein Leben lang!


« Antwort #1 am: 07. Februar 2019, 12:28:38 »

Die Heiliger ist ja nicht unbekannt.

Eine Erfahrung teile ich im Bekanntenkreis bei WM übrigens mehrfach: dort haben die Mütter idR das Vergnügen, in ihrem Zeitanteil die Ärzte, Schule, etc. abzuklappern und bei einer versteht der Vater auch nicht, dass es nicht okay ist, dass er seine Neue zu den Elternabenden schickt, weil er solche Veranstaltungen doof findet.

Ihr dürft nicht unterschätzen: HIER findet sich der hochmotiviert Kern der Väterschaft. Genauso wie es euch gibt, gibt es viele Frauen, die nach der Trennung gleichberechtigt engagierte Väter schätzen. Und dazwischen gibt's ne Menge Schafe beiderlei Geschlechts. Und genau da wird es problematisch, eine gute Lösung im Sinne der betroffenen Kinder zu finden.

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Susi64
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« Antwort #2 am: 07. Februar 2019, 13:00:39 »

Hallo,

so ne' und so ne' gibt es überall.
Ich hatte einen Kollegen dem hat man dazu gratuliert zumindest bei der 3. Frau den Schulanfang seiner Kinder mitmachen zu dürfen. Ebenso gibt es junge Väter, die sich auch um ihre Kinder kümmern und eher der Spielevater sind, aber die Mutter geht dann eben auch nicht mit auf den Spielplatz. Denen genau das dann aber vorgeworfen wird. Wenn Mama alle Termine wahrnimmt, warum sollte sich das dann nach der Trennung ändern? Dabei verbringen junge Väter heute viel mehr Zeit mit ihren Kindern und nicht nur Spielezeit. Es gibt eben auch genügend junge Männer, die sich gern einbringen würden, aber "als Mann hast Du eben keine Rechte" und auch von der KM nach allen Regeln der Kunst entsorgt werden. Was sagt man denn seinem Sohn in so einem Fall? Hast halt Pech gehabt, das Kind gehört zur Mutter?

Einfache Regeln wie "das Kind gehört zum Vater" (wie es vor 100 Jahren Standard war und die Mutter in aller Regel dazu verpflichtete die Kinder beim Vater zu lassen) oder "das Kind gehört zur Mutter" (aber Papa darf zahlen) schliessen einen Elternteil unzulässig aus. Wenn Frauen mehr im Berufsleben anerkannt werden wollen, dann sollten sie Väter aber stärker beim Haushalt und der Kindererziehung beteiligen.
Es gibt eben doch den Vater, der sich auf dem Spielplatz nicht wohlfühlt, weil er von allen Seiten argwöhnisch beäugt wird. Der Vater beim Kinderarzt ist auch nicht Standard und Mann findet sich dann auch sehr schnell abgelehnt.
Mein Schwiegervater war tot unglücklich als meine Schwiegermutter starb, er müsse doch ins in Heim, wenn er keine Frau finde, die ihm den Haushalt macht.

Ja, der Streit ums Wechselmodell ist vorallem ein Streit um Macht und Geld und trotzdem glaube ich, dass ein Kind ein Recht auf Vater und Mutter hat und das Wechselmodell als Standardfall diesem Recht am ehesten gerecht wird, was nicht heißt, dass es immer die beste Lösung ist.

VG Susi
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Kartoffelkocher
Rege dabei
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Beiträge: 108


Uneinsichtiger Systemversteher


« Antwort #3 am: 07. Februar 2019, 13:43:29 »

Ja und Nein,

es ging mir hier vorrangig darum, das dieses Thema einfach beim ersten Aufpoppen sofort! und völlig einseitig stereotyp "verdroschen" wird.

Die sogenannte Wissenschaftlerin verhält sich völlig unwissenschaftlich, indem sie rein aus ihrer ideologischen Haltung heraus, völlig faktenlos, dieses Ansinnen vom Tisch wischt. Und dann bekommt sowas auch noch eine Platform irgendwo ... bisher habe ich noch keine Gegenrede dazu gefunden. Es ist eben so gesellschaftlich so akzeptiert und Jungen werden doch heutzutage so erzogen ... also weiße (gottseibeiuns) männliche Wesen ...

Ich weiß auch, das es unter der Väterschaft reichlich Flachzangen gibt. Aber ein Standardprozess muss ja auch nicht 100 % passen. Wer partout nicht will ...hat eben auch verloren. Ganz Gleichberechtigt. Aber davon sind wir noch ein wahnsinnig langes Stück weg.

Grüße von Rhein und Mosel
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AnnaSophie
_AnnaSophie
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« Antwort #4 am: 07. Februar 2019, 13:59:43 »

Hallo,

ich vermute mal, dass es Väter geben wird, die sich schon zu Beziehungszeiten nicht paritätisch um die Kinder gekümmert haben.
Diese werden dann bei einem "standardmäßig" verordneten Wechselmodell entweder nicht daran halten oder sie werden die Hauptlast der Mutter (Organisatorisches, Termine etc.) oder sie werden ihre neue Freundin dafür einspannen.

Ich bin grundsätzlich für das Wechselmodell wenn es bereits während der Beziehung bestanden hatte, also ein Fortschreiben der bisherigen Situation.
Sollte es ein "standardmäßiges" Wechselmodell nach einer Trennung geben, müsste überprüft werden, ob der bislang nicht-hauptsächlich betreuende Elternteil bereit ist die hälftige Betreuung selbst zu übernehmen und dies dann im Anschluss auch leistet. Wenn das nach der Trennung paritätisch funktioniert- prima. Wenn es aber so aussieht, dass die Kids dann überwiegend fremdbetreut werden, weil der eine Elternteil nicht bereit ist die Betreuung selbst zu übernehmen oder seine Arbeitszeit an die Bedürfnisse der Kids anzupassen, dann sollte der andere Elternteil die Möglichkeit haben, das Wechselmodell in ein Modell zu ändern, dass die Kids überwiegend bei dem Elternteil sind, dass sie nach Schule/Kita/Hort selbst betreut.

Sophie
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Kasper
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« Antwort #5 am: 07. Februar 2019, 15:46:47 »

Ich weiß auch, das es unter der Väterschaft reichlich Flachzangen gibt.
Die gleich Anzahl an Flachzangen (wenn nicht viel mehr) gibt auch unter den Mütterschaften.

Wer partout nicht will ...hat eben auch verloren. Ganz Gleichberechtigt. Aber davon sind wir noch ein wahnsinnig langes Stück weg.
Es wird immer Argumentiert, dass WM nicht geht, weil sich nicht alle kümmern, und es auch Fälle gibt, in denen der Vater keinen Umgang wahrnehmen will, oder kann (weil blöd).
Es wird aber komplett übersehen, wieviele aufgegeben haben, weil die KM alle Kontakte unterbindet, eine Teilhabe partou nicht gewollt ist und dieser damit garkeine Chance hat, irgendwas unter Beweis zu stellen. Wobei den totalversargenden Müttern erst einmal Milliarden an Zahlungen für irgendwelche Hilfsmaßnahmen zur Verfügung stehen, um dann hinterher zu sagen: "das hat sich doch schon ganz toll verbessert!", um dann auch zu verschweigen, dass da Kinder herangezüchtet wurden, die selber therapeutisch behandelt werden müssen.

Ich könnte mich da echt in Rage schreiben ... und die Frau, mit all ihren Lügen und Unwahrheiten erfüllt für mich den Straftatsbestand der Volksverhetzung. Aber bei diesen Weicheiern traut sich eh kein Jurist an irgendwelche dieser Fragestellungen heran.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
MJ1977
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« Antwort #6 am: 07. Februar 2019, 18:54:14 »

Die kannte ich zwar noch nicht, aber wenn man sich das Interview so durchliest hat man(n) dabei auch nicht wirklich was verpasst. Die Kommentare hab ich mir dann auch größtenteils geschenkt, Bashing funktioniert halt auch in beide Richtungen. Das Ergebnis einer Studie ist halt nur so gut wie der Auftraggeber bzw. derjenige der sie durchführt.
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Dad76
_Dad76
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« Antwort #7 am: 07. Februar 2019, 19:14:05 »

In meinem Fall ist es leider so, dass ich als Vater sehr gerne sehr viel mehr für meinen Sohn da wäre, das Ganze aber seit knapp 2 Jahren komplett von der Mutter boykottiert wird. Und wenn das dann in 2 Jahren ein Argument gegen das WM sein sollte dann halte ich das nicht für nachvollziehbar. Dann kann man doch nicht damit argumentieren, dass ja das WM vorher nicht gelebt wurde oder der Vater bis dato nur "beschränkt" Umgang hatte. Es wird ja schließlich ausschließlich durch die KM verhindert, dass mehr Kontakt stattfindet. Ich habe auch jetzt schon die Möglichkeit, das WM zu leben... bin aber auf Grund der KM meilenweit davon entfernt.

Und ein WM nur dann auszusprechen, wenn man vorher in einer Beziehung war halte ich für sehr fraglich. Und es auch nicht auszusprechen, nur weil die KM sich mit Händen und Füßen, auch schon gegen den Umgang, wehrt, finde ich gelinde gesagt sch…! Vor allem wenn zu vermuten ist, dass das WM dem Kind nicht zum Nachteil wäre....
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Kakadu59
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« Antwort #8 am: 08. Februar 2019, 09:10:11 »

Hallo zusammen...
ich setze mal am eigentlichen Kritikpunkt der A. Heiliger an:
Anita Heiliger kritisiert Wechselmodell: Recht des Vaters über dem des Kindes
Liest man den Link des TO scheint die Heiliger ganz offensichtlich die aktuelle Situation zu leugnen bzw auszublenden:
Aktuell ist es ja - erfahrungsgemäß - so, dass das Recht der Mutter über dem Recht des Vaters UND des Kindes steht.

Als Regelfall kann angesehen werden, dass nach einer Trennung der Eltern das/ die Kind(er) bei der KM verbleiben.
Wenn die Eltern nicht verheiratet sind und dann auch noch nicht zusammenwohnen sowieso.
In der Regel bleibt also der KV nach einer Trennung (zunächst) allein und wird in die Rolle des UET "zwangshineinverpflichtet".
Alles andere ergibt sich dann aus der Konsensfähigkeit beider Elternteile oder eben nicht.

Dies ist familien- und finanzpolitisch so gewollt. Ein Grund dürfte sein, dass die aktuelle Situation (BET/ UET) den Staat größtenteils von der Last der Unterhaltszahlung befreit.

Aus meiner Sicht ist der erste richtige Schritt in Richtung "Gleichberechtigung beider Elternteile":
- Beide Elternteile werden/ sind mit Geburt des Kindes zu gleichen Teilen sorgeberechtigt
- analog dazu gehört auch das Wechselmodell als festverankertes (mögliches) Erziehungs- und/ oder Umgangsmodell
Vorstellbar sind situationsbedingte Ausnahmen, die dann - wie bisher - einzelfallbezogen richterlich zu entscheiden wären...

« Letzte Änderung: 08. Februar 2019, 09:14:27 von Kakadu59 » Gespeichert

MfG. Kakadu59

Komm wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
MJ1977
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« Antwort #9 am: 08. Februar 2019, 12:36:09 »

Zitat der Dame aus dem Interview

"Das Wechselmodell ist für mich ein Ausdruck dafür, dass die Interessen der Kinder vor Gericht kaum noch eine Rolle spielen, sondern oft nur noch der Wunsch des Vaters, gleichberechtigt zur Mutter Kontakt zu haben."

Wenn Sie das schon negativ auslegt, kann man sich den Rest denken. Warum ist der gleichberechtige Kontakt eines Vaters zum Kind etwas anderes wie der Kontakt der Mutter zum Kind?

PS. Gerade auf Welt ebenfalls gefunden:

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article188303299/Getrennt-gemeinsam-erziehen-Doppelresidenz-fuer-Scheidungskinder.html

Zwei Tage erscheint dann das o.g. Interview von Frau Heiliger

« Letzte Änderung: 08. Februar 2019, 12:41:10 von MJ1977 » Gespeichert
Superduberpapa
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« Antwort #10 am: 08. Februar 2019, 16:44:21 »

Mich macht dieser Bericht bzw. dieses Interview einfach nur fassungslos. Da werden plötzlich, weil in diesem Fall für die Feministin nützlich, die alten Rollenbilder wieder herausgekramt, verallgemeinert und pauschaliert.

Ich lebe seit 1 1/2 Jahren das Wechselmodell. Die Kinder sind glücklich und fühlen sich sehr wohl. Warum? Weil sie eben gerade nicht in diesem Loyalitätskonflikt zwischen Mama und Papa stehen. Sie wissen das beide, Mama und Papa, bedingungslos hinter ihnen stehen und für sie da sind. Gerne würde ich der Dame dies an unserem Positivbeispiel zeigen, denn als Ansprechpartnerin für benachteiligte Frauen ist offensichtlich ihre Praxiserfahrung sehr einseitig geprägt. Nicht-benachteiligte Frauen oder im anderen Fall benachteiligte Männer werden sich wohl kaum an diese Dame wenden.

Für mich ist dieses Interview ein Armutszeugnis dieser Dame das wahrscheinlich der Frauenbewegung mehr schadet als hilft. Ich selbst bin ein großer Befürworter der Gleichberechtigung zwischen Frau und Mann. Aber Gleichberechtigung muss eben auch Gleichberechtigung sein - kein cherry picking.

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Inselreif
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« Antwort #11 am: 08. Februar 2019, 18:56:15 »

Der SPIEGEL springt auch auf den Zug auf mit seiner aktuellen Titelstory

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MJ1977
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« Antwort #12 am: 08. Februar 2019, 19:09:43 »

Schade kann nur den Anfang lesen. Ich denke das angesprochene Buch habe ich sogar hier
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ML1
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« Antwort #13 am: 11. Februar 2019, 16:31:19 »

Hallo liebes Forum,

Warum soll es falsch sein das das Kind fremd betreut wird, oder besser gesagt, wie war es früher in der Ehe wo beide zusammen waren, sind wir doch ehrlich oft geht Vater arbeiten und sieht Kinder nur kurz am abend und Mutter hat 450 Euro Job oder arbeitet gerinfügig, wo sind die Kinder dann, oft bei Oma, Freundin usw.

Dann nach der Trennung soll er am besten 150% arbeiten, viel rüberwachsen lassen aber dann 100% selber Kind betreuen während Alleinerziehende Mütter ja auch Betreuer suchen wenn sie arbeiten gehen (wenn überhaupt). Was ist falsch daran das Next oder Nextin dann das Kind betreut?

Also ich denke hier wird immer von Gleichheit geredet, aber Mütter dürfen Kind wenn sie arbeiten Oma, Freundin, Kindergarten usw nutzen, aber Vater o wehe wenn er es macht dann ist es Vernachlässigung. Auch Sie benutzt Next zum aufpassen, also hier steht langsam mein Verstand still.

ML1
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