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vatersein.de - Forum 19. Februar 2019, 11:35:27 *
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Autor Thema: Auskunftserteilung gem. § 1686 BGB - was beachten?  (Gelesen 489 mal)
diesdas
Frischling

Beiträge: 4


« am: 05. Februar 2019, 12:17:07 »

Hallo Leute,

ich möchte gerne über § 1686 BGB so einen Antrag auf Auskunft stellen. Die vom Gericht meinten ich kann das formlos stellen, jedoch möchte ich trotzdem keine Fehler machen. Kann mir hier jemand helfen mit einer Vorlage an die ich mich orientieren kann?

Kurz: habe vor nem Jahr erfahren dass ich Vater bin (Test wurde gemacht), und wie es der Zufall möchte will sich die Mutter zum Kind nicht äußern(es gibt da viel ungeklärtes). Der ASD und das Jugendamt waren dabei auch keine große Hilfe.

Vielen Dank.
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Susi64
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Beiträge: 3.857


« Antwort #1 am: 05. Februar 2019, 12:35:22 »

Hallo,

prinzipiell kannst Du mit dem § 1686 nur Auskünfte über das Kind fordern, also ist das Kind normal entwickelt, ist es häufig krank, wer ist der Kinderarzt.
Da für diesen Antrag kein Anwaltszwang besteht kannst Du den Antrag auch in der Rechtsantragsstelle
zu Protokoll geben. Dabei erfolgt keine Rechtsberatung, es wird Dir aber durchaus geholfen die notwendigen Angaben zu machen und auch Dein Anliegen aufzuschreiben.

Mein Problem ist eher, dass Du mit dem § 1686 Deine Fragen auch nicht beantwortet bekommst. Da es ein zimelich formaler Weg ist und es dann eben auch nur sehr formale Antworten gibt.

Voraussetzung für einen solche Antrag ist, dass Du der rechtliche Vater bist, die Vaterschaft anerkannt ist. Ohne Vaterschaftsanerkennung läuft auch der § 1686 ins Leere.

VG Susi
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Kasper
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« Antwort #2 am: 05. Februar 2019, 12:35:29 »

Moin,

und herzlcih willkommen.

Bevor Du jetzt hier nach Munition sammelst, um mit Kanonen auf Spatzen zu schießen, wäre ein paar Zusatzinformationen ziemlich hilfreich.

1. Lebt die Mutter in einer Partnerschaft (Ehe) und hat dieser die Vaterschaft anerkannt?
2. Weiß dieser Vater dass er nciht der Vater ist?
3. Wie alt ist das Kind jetzt?
4. Warum und wie hast Du jetzt davon erfahren?
4.1. Warum wurde ein Vaterschaftstest gemacht? Bzw. auf wessen Veranlassung?

Weitere Fragen kommen, wenn diese beantwrotet sind.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Kasper
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« Antwort #3 am: 05. Februar 2019, 12:36:12 »

Voraussetzung für einen solche Antrag ist, dass Du der rechtliche Vater bist, die Vaterschaft anerkannt ist. Ohne Vaterschaftsanerkennung läuft auch der § 1686 ins Leere.
Damit steht und fällt das ganze Ansinnen!
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diesdas
Frischling

Beiträge: 4


« Antwort #4 am: 05. Februar 2019, 12:45:18 »

Über die Mutter und Ihre Verhältnisse ist nicht viel bekannt da sie sich seit Jahren zu nichts äußert. Das Kind ist 6 Jahre alt, habe kurz nach dem GV nie wieder was von der Mutter gehört und wusste somit auch nichts davon, bis eben der Brief vom JA kam. Der Test wurde auf meine Veranlassung gemacht, da das JA mir nahegelegt hat, dass ich die Vateraschaft "einfach so" akzeptieren kann Lächelnd Ja nee is klar, hahha. Ich bin in der Geburtsurkunde als Vater eingetragen.

___________________________________
Mod: Vollzitat gelöscht. Bitte nur zitieren, worauf Du Dich beziehst
« Letzte Änderung: 05. Februar 2019, 12:47:00 von Inselreif » Gespeichert
Kasper
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« Antwort #5 am: 05. Februar 2019, 13:05:09 »

Ok, und was will das JA?
Nur die Vaterschaftsanerkennung? Oder geht es auch um den zurückliegenden KU?
Wer war denn bisher der Vater? Oder war keiner eingetragen?
Welches Datum hat die Geburtsurkunde? Ist sie neueren Datums?

Wird Geld gebraucht?

Gruß
Kasper
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Kakadu59
Nicht wegzudenken
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Beiträge: 555



« Antwort #6 am: 05. Februar 2019, 13:30:02 »

Hallo @diesdas
Über die Mutter und Ihre Verhältnisse ist nicht viel bekannt da sie sich seit Jahren zu nichts äußert. Das Kind ist 6 Jahre alt, habe kurz nach dem GV nie wieder was von der Mutter gehört und wusste somit auch nichts davon,...
[...]
Das Fettgedruckte irritiert (mich) ein wenig... -vor allem in dem nachstehenden Zusammenhang
Warum hätte sich die Mutter (wem gegenüber - und das seit Jahren) äußern sollen? Zumindest der Satz liest sich ja so, als ob Du schon länger um das/ Dein Kind weißt...

Und dann schreibst Du: Du hast nach 6 Jahren über das Jugendamt erfahren, daß Du "Vater" bist.
Nach durchführen eines Vaterschaftstestes hast Du beim JA die Vaterschaft anerkannt?
Wann und wie hast Du Kontakt zur KM aufgenommen, um an die gewünschten Infos über das Kind zu gelangen?
« Letzte Änderung: 05. Februar 2019, 13:31:34 von Kakadu59 » Gespeichert

MfG. Kakadu59

Komm wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
diesdas
Frischling

Beiträge: 4


« Antwort #7 am: 05. Februar 2019, 13:43:00 »

Wow..wo bin ich denn hier gelandet? Könnt ihr keine simpel formulierten Zusammenhänge verstehen? ich habe nie geschrieben dass ich nach 6 Jahren erst vom Kind erfahren habe Lächelnd Lächelnd Lächelnd Lasst mal diese James Bond **tsts - ID 36** daheim Lächelnd

Davon mal abgesehen geht es um Auskunftserteilung gem. § 1686 BGB. IUch erkenne aktuell keinerlei Zusammenhang zwischen der Auskunftserteilung dem Werdegang. 
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Pegasus
Zeigt sich öfters
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Beiträge: 83


« Antwort #8 am: 05. Februar 2019, 13:49:32 »

Dabei erfolgt keine Rechtsberatung, es wird Dir aber durchaus geholfen die notwendigen Angaben zu machen und auch Dein Anliegen aufzuschreiben.

Mein Problem ist eher, dass Du mit dem § 1686 Deine Fragen auch nicht beantwortet bekommst. Da es ein zimelich formaler Weg ist und es dann eben auch nur sehr formale Antworten gibt.

Voraussetzung für einen solche Antrag ist, dass Du der rechtliche Vater bist, die Vaterschaft anerkannt ist. Ohne Vaterschaftsanerkennung läuft auch der § 1686 ins Leere.


Sagt doch alles, oder?
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midnightwish
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Beiträge: 9.944



« Antwort #9 am: 05. Februar 2019, 13:50:23 »

Hast du denn die Mutter bisher nachweislich dazu aufgefordert dir an § 1686 BGB Auskunft zu erteilen? Möglichst mit genauen Fragen ,was du wissen möchtest.

Wenn du jetzt einen Antrag bei Gericht stellst, dann wird bei einer evtl. Verhandlung auch die Frage auftauche, was du bisher unternommen hast bzw. warum du erst jetzt entsprechendes Interesse zeigst
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Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
diesdas
Frischling

Beiträge: 4


« Antwort #10 am: 05. Februar 2019, 14:00:52 »

Hast du denn die Mutter bisher nachweislich dazu aufgefordert dir an § 1686 BGB Auskunft zu erteilen? Möglichst mit genauen Fragen ,was du wissen möchtest.

Wenn du jetzt einen Antrag bei Gericht stellst, dann wird bei einer evtl. Verhandlung auch die Frage auftauche, was du bisher unternommen hast bzw. warum du erst jetzt entsprechendes Interesse zeigst

Mutter wurde mehrmals informiert, persönlich, JA und ASD. Interesse am Kind zeige ich seitdem ich überhaupt weiß, dass es dieses gibt.
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