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vatersein.de - Forum 16. Februar 2019, 07:11:07 *
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Autor Thema: Petition: Sorgerecht der Eltern - Zugrundelegung der Doppelresidenz  (Gelesen 1358 mal)
SpecialD
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« am: 01. Februar 2019, 09:45:37 »

Hallo zusammen,

ich möchte hier auf eine wichtige Petition hinweisen und bitte um Mitzeichnung.
Die Zeichnungsfrist endet am 27.02.2019.

Zur Petition

Weitere Infos:

Doppelresidenz.org

Es wäre schön, wenn man diese Petition im Ticker erwähnt.

Vielen Dank.

LG D
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„Wir alle aber warten auf den neuen Himmel und die neue Erde, die Gott uns zugesagt hat. Wir warten auf diese neue Welt, in der es endlich Gerechtigkeit gibt.“ (2. Petrus 3,13)
Dad76
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« Antwort #1 am: 01. Februar 2019, 18:53:21 »

Hab mich gerade angemeldet und gezeichnet!!
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MJ1977
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« Antwort #2 am: 01. Februar 2019, 20:07:03 »

Done
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SpecialD
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Beiträge: 543


« Antwort #3 am: 02. Februar 2019, 21:45:42 »

Sehr gut  thumbup
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MJ1977
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« Antwort #4 am: 04. Februar 2019, 12:14:13 »

Mahlzeit,

im Vergleich zu den anderen Petitionen legt diese schon eine gewisse Schlagzahl an den Tag, auch wenn das Quorum noch lange nicht erfüllt ist.

Die Diskussionen dort werden von einigen Forenteilnehmern aber mit reichlich Polemik geführt. Ich werde da auch immer aufmerksam mitlesen.

Nochmals, danke für's aufmerksam machen, das wäre sonst an mir vorbeigezogen.
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Wasserfee
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« Antwort #5 am: 04. Februar 2019, 14:29:35 »

no way!

Als mögliches (aber im Einzelfall zu prüfendes) Modell neben dem Residenzmodell gerne.
Als generell priorisiertes Modell ohne Einzelfallprüfung und gegen den Willen eines Elternteils absolut nein.

Man stelle sich mal die Umgangselternteile vor, die zeitlich dazu nicht in der Lage sind oder einfach auch gar nicht das Interesse an der Erziehungsarbeit haben werden per Klageweg zum WM verdonnert  rofl2

Ach nee, das gilt ja wieder nur umgekehrt in dem Fall, in dem der BET das WM nicht will.
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Kasper
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« Antwort #6 am: 04. Februar 2019, 15:43:56 »

Ich glaube das siehst Du zu schwarz/weiß.
Alle Umgangsarten unterliegen einzelner Betrachtungen. Und es wird sicherlich kein Elterteil zu einem Wechselmodel verdonnert, der sich mit Händen und Füßen dagegen wehrt.
Allerdings wird gerne vergessen, dass sich die Zeit ändern und nicht nur die Frauen die Rosinen herauspicken können, das alles so läuft wie sie es gerne hätten. Ein gewisser Druck und eine Normalität das Kinder zu beiden Eltern gehören, ist wünschenswert.

Das es immer wieder Sonderfälle gibt, die nicht in dieses Raster passen, bleibt völlig unbenommen und stelle ich auch nicht in Frage. aber bei (keine Ahnung ob die Zahl stimmt) 140.000 Scheidungskindern im Jahr, läuft es bei vielleicht 70% total gut und bei diesen kann dieses System als normal akzeptiert werden. Die restlichen 30% findet man dann auch weiterhin auf Vatersein & Co. ;-)!

Gruß
Kasper
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Wasserfee
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« Antwort #7 am: 04. Februar 2019, 15:58:26 »

Zitat
Ein gewisser Druck und eine Normalität das Kinder zu beiden Eltern gehören, ist wünschenswert.
das ist selbstverständlich korrekt, der Druck sollte allerdings in beide Richtungen ausgeübt werden.

Zitat
Und es wird sicherlich kein Elterteil zu einem Wechselmodel verdonnert, der sich mit Händen und Füßen dagegen wehrt.

Fakt ist, dass aktuell nicht wenig WM angeordnet werden, trotz dem sich ein ET vehement dagegen wehrt. Auch in Fällen von Gewalt gegen den Partner (mit der Begründung, die Gewalt sei ja nur gegen den Partner ausgeünt worden und beträfe nicht das Kind) und anderen tendenziell präkeren Konstellationen.

Es sei denn, der betreffende ET ist der nicht betreuende Elternteil. Wenn der nicht will, hat BET das so zu schlucken, will dieser aber WM ebenso.
Ansonsten ist das ebenfalls Rosinenpickerei.

Wasserfee
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Alfred86
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« Antwort #8 am: 04. Februar 2019, 16:46:15 »

Hallo,

ich habe die Petition unterschrieben da mir die KM seit Geburt unserer Tochter (2 Jahre) den Umgang verweigert bzw. unmöglich macht. Aussage der KM "Kind gehört zur Mutter, entweder du spielst nach meinem Gusto oder du bekommst dein Kind nicht zu sehen." Da bleibt einem als Vater nicht viel mehr als der Rückzug.

Auch wenn es in meinem Fall illusorisch ist, würde ich es begrüßen, wenn die Doppelresidenz als Standardmodell kommt damit solche Mütter wie in meinem Fall ihre Allmachtsfantasien nicht auf dem Rücken der Kinder austragen können und den Kinder beide Eltern erhalten bleiben. Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass den bindungsintoleranten KMs bei Umgangsboykott sofort das Sorgerecht entzogen werden sollte.

Just my 5 cent

Grüße

Alfred

Kein Sorgerecht, kein Mitspracherecht und zum Zahlvater degradiert.

« Letzte Änderung: 04. Februar 2019, 16:53:35 von Alfred86 » Gespeichert
Kasper
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« Antwort #9 am: 04. Februar 2019, 17:38:03 »

Meine Liebe ...

das ist selbstverständlich korrekt, der Druck sollte allerdings in beide Richtungen ausgeübt werden.
Ich habe nichts anderes behauptet oder suggeriert.

Fakt ist, dass aktuell nicht wenig WM angeordnet werden, trotz dem sich ein ET vehement dagegen wehrt. Auch in Fällen von Gewalt gegen den Partner (mit der Begründung, die Gewalt sei ja nur gegen den Partner ausgeünt worden und beträfe nicht das Kind) und anderen tendenziell präkeren Konstellationen.
Ich weiß, wir spielen in unterschiedlichen Ligen (natürlich ich in der höheren ;-) ), aber kenne nicht einen Fall. Könnte daran liegen, dass diese Geschichten an den Lagerfeuern der Väter nicht soooo wichtig sind. Aber ehrlich kannst mich rütteln und schütteln, ich habe noch von keinem entsprechenden Beschluss gelesen.
Und das mit der Gewalt ... naja, du kennst meine Story und ich kenne deine. Aber bei meiner KM wurde nicht einmal der Umgang eingeschränkt, obwohl es nachweislich Gewalt gegen die Kinder gab... ok, jetzt nicht mehr, aber damals hat niemanden interessiert. Typische Schlägermami halt ...

Es sei denn, der betreffende ET ist der nicht betreuende Elternteil. Wenn der nicht will, hat BET das so zu schlucken, will dieser aber WM ebenso.
Ansonsten ist das ebenfalls Rosinenpickerei.
Die Verantwortung soll natürlich gleichmäßig verteilt werden ... also Ordnungsgeld auch in die andere Richtung, finde ich in Ordnung.

....

Wasserfee
Pissig? Nichtmal eine Grußformel ... tztztz...

Gruß
Kasper
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« Antwort #10 am: 04. Februar 2019, 18:54:56 »

nicht pissig, in Eile 

also so:

Hallo liebe Forengemeinde, hallo lieber Kaschper,

Zitat
Und das mit der Gewalt ... naja, du kennst meine Story und ich kenne deine. Aber bei meiner KM wurde nicht einmal der Umgang eingeschränkt, obwohl es nachweislich Gewalt gegen die Kinder gab... ok, jetzt nicht mehr, aber damals hat niemanden interessiert. Typische Schlägermami halt ...

Eben. War ja bei mir nicht anders. Und in solchen Fällen darf es eben kein WM standardmäßig geben.

Herzlichst grüßt

die Wasserfee

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MJ1977
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« Antwort #11 am: 04. Februar 2019, 21:02:23 »

Also ich muss sagen, dass ich die Petition und auch die Begründung dazu gar nicht so daneben finde.

Es wird natürlich Fälle geben in denen ein WM nicht möglich bzw. nicht sinnvoll ist. Hier habe ich kein Problem dass es dann zum Residenzmodell kommt. Die Gründe sollten jedoch fundiert sein und nicht einfach ein ET hat keinen Bock drauf um den anderen ET eins reinzuwürgen.

Speziell in meinem Fall war die Ex ja auch gegen das WM, würde nicht dem Kindeswohl entsprechen. Man hat mir ja dann großzügig 57 (KM) und 43 (ich) angeboten, DASS hätte dann dem Kindeswohl entsprochen. Natürlich kam auch unsere schlechte Kommunikation zur Sprache, klar ist die schlecht wenn die KM irgendwas macht und ich immer erst hinterher davon erfahre.

Wer weiß (mit dem Wissen um den Ausgang des Verfahrens) evtl. wäre ich sogar BET geworden. Hätte das dem Kindeswohl entsprochen? Nee, weil Junior ebenso an seiner Mama hängt, wie an mir. Es hätte lediglich meine Nerven geschont
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Wasserfee
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« Antwort #12 am: 05. Februar 2019, 08:22:59 »

@MJ1977
und da sehe ich eben das Problem. Ich befürchte, dass das WM in vielen Fällen ohne vernünftige Prüfung (wer sollte das auch leisten können) durchgewunken wird. Das mag in deinem Fall gut sein, in anderen fatal für die Kinder (und auch den bisher betreuenden ET - und das meine ich nicht finanziell).

Ich habe in mehreren Gerichtsverhandlungen erlebt, wie VB und JA die Absichten, Motivation des UET im Einzelgespräch explizit frage gestellt haben. Die haben ganz klar gesagt, dass es dem UET offensichtlich nicht um die Kinder ginge".

Und trotzdem stand in den Stellungnahmen nur gefälliges Geschwätz.

Und da bin ich kein Einzelfall.

Wenn diese Personen weiterhin so bigott daherreden und ihren Job derart schlecht machen wird die objektibe Einzelfallprüfung weiterhin zwar hinter vorgehaltener Hand aber nicht im Gerichtssaal stattfinden.

Wasserfee
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MJ1977
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« Antwort #13 am: 05. Februar 2019, 09:36:55 »

@Wasserfee
Ich weiß, auf was Du hinausmöchtest und gebe ich Dir auch recht. Das Problem mit den unmotivierten bzw. unfähigen Mitarbeitern im JA und bei den VB haben wir jetzt aber auch schon. Nur halt im Bezug auf das Residenzmodell.

Das WM ist und wird auch zukünftig nicht in jedem Fall geeignet sein, dass müsste bei jeder Entscheidung eine Einzelfallprüfung erfolgen, allerdings befürchte dass dafür weder bei JA, VB und Gericht die notwendigen Ressourcen (Zeit & Know-How) ausreichend vorhanden sind.

Rein auf dem Papier soll in der Petition das WM als Leitbild aufgenommen werden und dann die Prüfung erfolgen, das wäre ja in der Theorie nicht schlecht. Das Problem ist halt die praktische Umsetzung die danach kommt und die keiner von uns in der Hand hat
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MJ1977
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« Antwort #14 am: 05. Februar 2019, 09:37:02 »

Sorry

Doppelt gemoppelt
« Letzte Änderung: 05. Februar 2019, 09:39:14 von MJ1977 » Gespeichert
Wasserfee
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« Antwort #15 am: 05. Februar 2019, 09:58:43 »

seufz, ich weiß.
Ich denke, dringender als dieses Papier brauchten wir eine komplette Generalüberholung und qualitative Überprüfung von JA-MA und VB. Schulungen in punkto BL und anderen psychologischen Störungen. Auch Hilfsangebote für die Betroffenen.

Du hast ja recht, der Weg muss für die "normalen" Fälle (und sicher sind das weitaus mehr als die andere Gruppe) geebnet werden.
Ich befürchte nur eben, dass die anderen ohne qualifizierte Prüfung "mitgezogen" werden.

WF
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« Antwort #16 am: 05. Februar 2019, 10:02:56 »

Meine liebe Wasserfee,

wenn ich Deine Darstellung so lese und die weiblichen Attribute gegen die männlichen austausche, dann ist es genau, dass, worüber sich Väter seit Jahrzehnten beklagen und ständig unter den Tisch gebuttert werden.

Du schreibst es so, als wenn ausschließlich die Mütter die Deutungshoheit haben und die Väter durch "gefälliges Geschwätz" in eine bessere Position geschoben werden, obwohl sie sich nieeee gekümmert haben.
Ich kenne die andere Tischseite, in denen Jahrelang ausgefallen und boykottiert wird, in denen genau dann gesagt wird, man habe sich nicht gekümmert. Mütter, die das SR bekommen, obwohl sie unter Betreuung stehen und / oder drogenabhängig sind ... die Bandbreite ist riesig.
Ich weiß zwar (oder ich hoffe es) wie Du es meinst, aber das ist mir irgendwie zu einseitig.

Jetzt gibt es den Standard: Trennung = Kinds zur Mutter, weil zu Hause. Punkt!
Ausnahmen, nach Klagen, Beratungen und Drohungen: Ausweitung des Umgangs, mehr Einbindung des anderen ET.
Das es Charaktere gibt, die diesen Kampf nicht aushalten, weil sie in der Persönlichkeit nicht so stark sind, oder nicht die Kraft (und vor allem), die Unterstützung haben, kommen noch hinzu.

Also ist es besser, ein WM zum Standard zu machen und die Besonderheiten von der anderen Seite aufzudröseln. Wenn sich ein ET nicht kümmern will bzw. so einen an der Murmel hat, dass er sich nicht kümmern kann, dann gibt es auch dafür Regelungen.
Im Rahmen dessen wäre ich für die Aufnahme in den Strafkatalog, wenn Beteiligte am Familiengerichten für Falschaussagen strafrechtlich belangt werden würden … das würde im ersten Moment die JVA’s füllen, aber zu einer ungemeinen Befriedung der gerichtlichen Auseinandersetzungen vor Familiengerichten sorgen.

Gruß
Kasper
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« Antwort #17 am: 05. Februar 2019, 10:32:49 »

Mein lieber Kasper,

deswegen habe ich ausdrücklich geschlechtsneutral formuliert.
Natürlich gilt das, was ich geschrieben hast in beide Richtungen.
So, wie es bisher war, ist es doof.
Bis vor kurzem konnte eine Mutter den Vater ganz einfach aus dem Leben des Kindes ausschließen. Und die Kinder musste in einigen Fällen mit Müttern aufwachsen, die dem Erziehungsauftrag gar nicht gewachsen waren UND haben ihren anderen ET vermisst. Das geht so nicht, das muss geändert werden.

Aktuell sehe ich aber den Trend ins genaue Gegenteil.
WM als heilige Kuh und Allheilmittel.

Und immer noch keine Instanz, die in der Lage ist objektiv und fachlich substanziiert zu prüfen.

Und das ist genauso falsch.

Und gerade du müsstest wissen, was JA und VB teils für einen bullshit in Ihre Stellungnahmen schreiben, nur um kein Rückgrat zeigen zu müssen und ihre Statistik schönen zu können.

Lieb grüßt dich

die Wasserfee
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Superduberpapa
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« Antwort #18 am: 05. Februar 2019, 14:17:04 »

Danke für die Info. Gerade angemeldet und gezeichnet.
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« Antwort #19 am: 05. Februar 2019, 17:03:43 »

Auch soeben erledigt.
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SpecialD
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« Antwort #20 am: 05. Februar 2019, 22:16:58 »

Prima Männer!
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« Antwort #21 am: 05. Februar 2019, 22:23:27 »

Ich denke generell lässt sich festhalten, dass das Familienrecht einer Überholung bedarf und auch die Ressourcen bei den Ämtern verbessert werden müssten um daraus folgende Fehlurteile zu vermeiden.

Ich finde die Petition nach wie vor gut (auch wenn das WM nicht das Allheilmittel ist) aber wenn man Politiker nicht irgendwie anstubst wird sich überhaupt nix tun.

Ich kann mir da drüben das kommentieren auch nicht verkneifen, auch wenn da wirklich ein paar geistige Tiefflieger bei sind.
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SpecialD
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« Antwort #22 am: 06. Februar 2019, 21:25:46 »

Ich habe die Kommentare nur überflogen... ist doch immer das gleiche Gesülze.
Es gibt halt überall Wasserfees.

Habe einen aktuellen Bericht in der "Welt" gefunden: Getrennt gemeinsam erziehen - Doppelresidenz für Scheidungskinder

LG D
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« Antwort #23 am: 07. Februar 2019, 09:42:06 »

@special:
wieso kannst du meine Meinung nicht einfach respektieren ohne sie mit einem Pauschalurteil zu bestempeln?
Schade, denn das verhindert konstruktiven Austausch.
Zumal ich gar nicht generell gegen das WM bin (wobei ich unter dem Aspekt des Kindeswohls eher das Nestmodell präferiere).

Wasserfee
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« Antwort #24 am: 07. Februar 2019, 10:05:53 »

Hallo,

da ich heute meinen Wursttag habe. Es ist irgendwie einfacher auf einen erweiterten Umgang zu verzichten als einen zu
erstreiten. Wenn somit das WM die Grundlage wäre, kann man davon nach "unten" hin eher abweichen.

Und welches Modell dem Kindeswohl entspricht ist sicherlich auch stark abhängig vom Kind und natürlich von den Eltern
und den finanziellen Mitteln.

VG
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vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Medien (Moderator: 82Marco)  |  Thema: Petition: Sorgerecht der Eltern - Zugrundelegung der Doppelresidenz
 
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