Home Aufsätze Forum Chat Lexikon Links Feedback Impressum
 
 

Login

Benutzername:

Passwort:



Hauptmenü

 Startseite

Community

 Forum
 Chat
 Deine Daten
 User-Liste
 Umfragen

Informationen

 Erste Hilfe
 Urteile
 Lexikon Familienrecht
 Prozesskostenrechner
 Väterhymne

Service

Tags
 Links
 Downloads
 Buchempfehlungen
 Newsletter
 Webring
 Gästebuch
Internes

 Nachricht an uns
 Impressum,
     Datenschutz
     Nutzungsbedingungen

vatersein.de durchsuchen

Benutzerdefinierte Suche


Info


vatersein.de gehört das neunte Jahr in Folge zu den 6.000 wichtigsten deutschen Internetadressen.

vatersein.de - Forum 24. April 2019, 21:45:58 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.


Einloggen mit Benutzername und Passwort
 
 
Übersicht Hilfe Suche
Seiten: 1 2 3 [4]   Nach unten
Drucken
Autor Thema: Vollmacht zum Sorgerecht.  (Gelesen 8606 mal)
christian242
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 117


« Antwort #75 am: 14. Februar 2019, 09:34:31 »

wenn der Antrag zurückgenommen ist (und Du das sicher weißt, sprich schriftlich hast), beantragst Du nur die Kostenentscheidung.

Danke. Ich warte jetzt erstmal die Kostenentscheidung ab und werde dann ggf. den Widerspruch losschicken. Vielleicht ist die Richterin ja auch auf meiner Seite und merkt was für einen Blödsinn sich meine Ex-Frau da ausgedacht hat. Glauben tue ich daran aber nicht.

Gruß
Christian.
Gespeichert
Inselreif
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 632


« Antwort #76 am: 14. Februar 2019, 10:23:37 »

Das würde ich nicht tun. Gegen die Kostenentscheidung wird kein Rechtsmittel gegeben sein.
Eine Beschwerde wäre unzulässig, da der Beschwerdewert nicht erreicht ist.

Gruss von der Insel
Gespeichert
christian242
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 117


« Antwort #77 am: 14. Februar 2019, 11:09:08 »

Das würde ich nicht tun. Gegen die Kostenentscheidung wird kein Rechtsmittel gegeben sein.
Eine Beschwerde wäre unzulässig, da der Beschwerdewert nicht erreicht ist.

Kannst Du mir kurz erklären was das jetzt bedeutet? Ich muss also zahlen? Oder sollte ich direkt den Widerspruch versenden?

Danke und Gruß
Christian.
Gespeichert
Inselreif
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 632


« Antwort #78 am: 14. Februar 2019, 11:11:18 »

Du schickst Deinen Antrag. Das ist kein Widerspruch und auch sonst kein Rechtsmittel. Danach entscheidet das Gericht.

Gruss von der Insel
Gespeichert
christian242
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 117


« Antwort #79 am: 14. Februar 2019, 11:43:56 »

Du schickst Deinen Antrag. Das ist kein Widerspruch und auch sonst kein Rechtsmittel. Danach entscheidet das Gericht.

Alles klar. Dann mache ich das am Wochenende fertig und schicke es los.
Gespeichert
tellerchen
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 101



« Antwort #80 am: 15. Februar 2019, 03:45:59 »

mannmannmann...wenn ich das hier so durchlese, was würde der eine oder andere machen, wenn es das Forum hier nicht gäbe...

ihr seid alle einfach super, den Leuten so zu helfen...
Gespeichert

"Laut Statistik ist die Ehe die Hauptursache aller Scheidungen."

"Ist der Chef nicht da, entscheidet der Stellvertreter. Ist der auch nicht da, entscheidet endlich der gesunde Menschenverstand."
christian242
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 117


« Antwort #81 am: 26. Februar 2019, 22:20:09 »

ihr seid alle einfach super, den Leuten so zu helfen...

Das wollte ich auch mal loswerden! Vielen Dank. Das hat mir alles hier sehr geholfen ,-)

Ich bin etwas untergetaucht um den Kopf mal frei zu pusten ;-) Aktuell ist der Stand jetzt der folgende: Mein Ex-Frau hat die Unterschriften für die Schule und das Einwohnermeldeamt. Samstag kam der Brief vom Amtsgericht dass die Kosten gegeneinnander aufgehoben werden - heute kam dann die Kostenrechnung von 560,55 Euro die jeder von uns zahlen muss. Ich schwanke was ich jetzt tuen soll. Irgendwie fühle ich mich total verarscht - ich kann für die Situation ja nichts. Sie hat mich erpresst - ich habe meine Zustimmung an Bedindungen geknüft. Wenn ich jetzt Widerspruch einlege - welche Konsquenzen könnte es haben dass ich wieder einen Konflikt herbeirufe? Kann nach dem Widerspruch auch von der Richterin entschieden werden dass ich mehr als 50% zahlen muss? Das geht ja wohl in beide Richtungen dass Risiko, oder?
« Letzte Änderung: 26. Februar 2019, 22:23:19 von christian242 » Gespeichert
Inselreif
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 632


« Antwort #82 am: 27. Februar 2019, 12:35:09 »

Kannst Du uns die Gerichtskostenrechnung bitte mal detailliert einstellen - also wie die Kasse auf diese 560,55 kommt?

Du kannst gegen den Kostenbeschluss Beschwerde (keinen Widerspruch - den gibt es im prozessualen Familienrecht nicht) einlegen. Wenn das Gericht Deinen Ausführungen bislang nicht gefolgt ist, wird diese aber wenig Aussicht auf schnellen Erfolg haben. Und ob man wegen ein paar hundert Euro mit entsprechendem Kosten- und "Bekanntheitsrisiko" das OLG bemüht - eher nicht.

Gruss von der Insel
Gespeichert
christian242
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 117


« Antwort #83 am: 27. Februar 2019, 21:25:36 »

Kannst Du uns die Gerichtskostenrechnung bitte mal detailliert einstellen - also wie die Kasse auf diese 560,55 kommt?
Gruss von der Insel

Streitwert: 1.500 Euro
Verfahren im Allgemeinen. 21,30 - 10,65 pro Person
Beiträgende die Verfahrenbeiständen zustehen (Nr. 2013 Anl. 1 FamGKG) 1100 Euro, pro Person 550 Euro

Schöne **tsts - ID 36**!
Gespeichert
Inselreif
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 632


« Antwort #84 am: 28. Februar 2019, 08:42:03 »

Frag mal telefonisch nach, wie die auf die 1.100 kommen. Das wären ja zwei Verfahrensbeistände!!

Gruss von der Insel
Gespeichert
christian242
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 117


« Antwort #85 am: 28. Februar 2019, 08:57:06 »

Frag mal telefonisch nach, wie die auf die 1.100 kommen. Das wären ja zwei Verfahrensbeistände!!
Gruss von der Insel

Liegt das eventuell daran dass ich 2 Kinder habe? Ist das hier nicht ein ähnlicher Fall?

https://www.haufe.de/recht/deutsches-anwalt-office-premium/ags-22012-verguetung-des-verfahrensbeistands-bei-der-bestellung-fuer-mehrere-kinder-gebuehrenermaessigung-bei-gerichtlicher-billigung-einer-umgangsvereinbarung_idesk_PI17574_HI2912643.html

Gruß
Christian.
« Letzte Änderung: 28. Februar 2019, 09:02:47 von christian242 » Gespeichert
Celine
Rege dabei
***
Beiträge: 136


« Antwort #86 am: 01. März 2019, 07:51:55 »

Hallo,
ja, das ist sehr Grund.
Berechnung ist soweit korrekt.

Nimm's als Lehrgeld. Jeder von Euch beiden hat sich unkorrekt verhalten. Sie hat Dich sehr kurzfristig informiert und Deine sogenannten "Bedingungen" waren auch eine Form der Erpressung. Man steht nämlich unter Druck, wenn man aus beruflichen Gründen umziehen muss. In so einem Fall die Zustimmung an Bedingungen zu knüpfen, ist schlichtweg unfair.
Gespeichert
Malachit
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.633



« Antwort #87 am: 01. März 2019, 08:36:11 »

Hallo Celine,

Jeder von Euch beiden hat sich unkorrekt verhalten. Sie hat Dich sehr kurzfristig informiert und Deine sogenannten "Bedingungen" waren auch eine Form der Erpressung. Man steht nämlich unter Druck, wenn man aus beruflichen Gründen umziehen muss. In so einem Fall die Zustimmung an Bedingungen zu knüpfen, ist schlichtweg unfair.

Das ist nun freilich eine durchaus elastische Interpretation der vorliegenden Geschichte, die du hier mit deiner Wortwahl vornimmst: Deiner bescheidenen Meinung zufolge hat sie ihn also "informiert", wenn auch sehr kurzfristig - aber er habe sie "erpresst"?

Na, dann lesen wir uns diese Geschichte bitte noch mal von Anfang an durch, und fragen uns: WER hat hier WEN erpresst?!?

Eine Zustimmung zur Schulanmeldung hätte vollauf genügt; mit solchen "Kleinigkeiten" hat Madame sich aber gar nicht erst abgegeben, sondern sie wollte die Gelegenheit nutzen und von Anfang an eine Universalvollmacht durchdrücken - was unterm Strich darauf hinausgelaufen wäre, damit das gemeinsame Sorgerecht durch die kalte Küche zu ihren Gunsten quasi abzuschaffen!


Im übrigen weiß ich nicht, woher du die Information über den "Umzug aus beruflichen Gründen" hast:

Die Kinder haben keine Meinung zu dem Umzug da ihr Meinungsbild stark durch die Mutter beeinflusst wird. Sie sind 9 und 11 Jahre alt. Leistungsfähig ist sie da sie mehr verdient als ich. Sie möchte zu ihrem Freund ziehen der drei Kinder hat.

Nix für ungut,

Malachit.

P.S. die Relativierung solcher Weiberstreiche geht mir übrigens gewaltig auf die Nüsse.
Gespeichert

Der Unterschied zwischen Diktatur und Demokratie besteht darin, ob das Volk vor der Regierung Angst hat, oder die Regierung vor dem Volke.
Susi64
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3.958


« Antwort #88 am: 01. März 2019, 08:54:49 »

Hallo,

meine Einschätzung der Situation ist, dass Du letzlich noch viel mehr wirst zahlen müssen und das erst die Overtüre ist.
Ich erwarte nicht, dass die Entscheidung zu Deinen Gunsten geändert wird, weil sie nicht "unbillig" ist.
Darüber kann man streiten, aber ich sehe nicht, dass die Entscheidung anders ausfallen würde.
Im Familienrecht sind viele Dinge "schwammig" und Kostenteilung sehr beliebt oder auch sie dem zahlungsfähigen Elternteil aufzuerlegen. Die Gründe dafür sind, dass die Gerichte keine Lust haben die Dinge tiefer zu analysieren und geheult und gejammert wird immer. Abstruse Behauptungen und dgl. machen es nicht einfacher. Dann ist eben Kostenteilung angesagt.

VG Susi
Gespeichert
Kasper
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.550



« Antwort #89 am: 01. März 2019, 09:21:41 »

Das ist nun freilich eine durchaus elastische Interpretation der vorliegenden Geschichte, die du hier mit deiner Wortwahl vornimmst: Deiner bescheidenen Meinung zufolge hat sie ihn also "informiert", wenn auch sehr kurzfristig - aber er habe sie "erpresst"?
Eine ähnliche Wortwahl lag mir auch schon auf den Tasten ...

P.S. die Relativierung solcher Weiberstreiche geht mir übrigens gewaltig auf die Nüsse.
Und sowas von ... dieses unterschiedliche Bewertung und qausi straffrei stellen, eines erwachsenen Menschen nur aufgrund des Geschlecht und dies dann auch noch "juristisch" begrpnden zu wollen ...

Ich erwarte nicht, dass die Entscheidung zu Deinen Gunsten geändert wird, weil sie nicht "unbillig" ist.
Darüber kann man streiten, aber ich sehe nicht, dass die Entscheidung anders ausfallen würde.
Ich würde es dennoch versuchen ... schon allein, damit ich mir selber in die Augen schauen könnte...

Gruß
Kasper
Gespeichert

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
christian242
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 117


« Antwort #90 am: 01. März 2019, 11:24:16 »

Nimm's als Lehrgeld. Jeder von Euch beiden hat sich unkorrekt verhalten. Sie hat Dich sehr kurzfristig informiert und Deine sogenannten "Bedingungen" waren auch eine Form der Erpressung. Man steht nämlich unter Druck, wenn man aus beruflichen Gründen umziehen muss. In so einem Fall die Zustimmung an Bedingungen zu knüpfen, ist schlichtweg unfair.

Wenn Dir jemand am Mittwoch mitteilt dass er wegzieht, du dich bis Freitag nicht meldest und am Montag verklagt wirst hat sich nur einer nicht korrekt verhalten. Und das ist die Ex-Frau. Mit der Vorgeschichte hat sie den ganzen Mist zu verantworten. Ich bin hier klar das Opfer und kein Täter und muss jetzt für ihr stümperhaftes Verhalten auch noch Geld zahlen. Das kann nicht sein und es darf auch nicht sein!

Nehmen wir mal an ich reiche den Widerspruch ein - kann es sein dass ich am Ende statt der 50% auch noch mehr zahlen muss?

Gruß
Christian.
Gespeichert
Celine
Rege dabei
***
Beiträge: 136


« Antwort #91 am: 01. März 2019, 11:58:52 »

Ich bin hier klar das Opfer und kein Täter und muss jetzt für ihr stümperhaftes Verhalten auch noch Geld zahlen. Das kann nicht sein und es darf auch nicht sein!


Die Meinung bleibt Dir natürlich unbenommen. Es geht mir auch gar nicht darum, irgendwelche Schuldfrage zu diskutieren. Grundsätzlich solltest Du aber, wie Du an dem jetzigen Fall siehst, vorsichtig damit sein, auf bräsige Pseudoratschläge wie "Nimm dir bitte 'ne Tasse Tee und entspann dich" oder Scharfmacherkommentare wie "ich würde es versuchen, schon damit ich mir im Spiegel in die Augen schauen kann" zu  hören. Denn die, die Dich damit damit in teure Verfahren treiben, zahlen Dir im Anschluss nicht die Kosten. Auf denen bleibst Du nämlich selbst hängen (siehe unten).

Zitat
Nehmen wir mal an ich reiche den Widerspruch ein - kann es sein dass ich am Ende statt der 50% auch noch mehr zahlen muss?

Wie schon erwähnt wurde, wäre das Rechtsmittel gegen den Kostenbeschluss die "Beschwerde". Eine isolierte Anfechtung der Kostenentscheidung ist bei Familiensachen auch grundsätzlich zulässig, aber nur, wenn die Beschwerde auch gegen die Entscheidung in der Hauptsache zulässig wäre. In Deinem Fall ist aber das Hauptsacheverfahren durch Rücknahme oder Erledigterklärung beendet worden, was bedeutet, dass hier in der Hauptsache keine Beschwerde zulässig ist (und daraus folgend eben auch nicht gegen die Kostenentscheidung).

Einfach ausgedrückt: Du hast hier gar keine Wahlmöglichkeit.
« Letzte Änderung: 01. März 2019, 12:03:40 von Celine » Gespeichert
christian242
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 117


« Antwort #92 am: 01. März 2019, 12:02:18 »

Einfach ausgedrückt: Du hast hier gar keine Wahlmöglichkeit.

Danke! Dann überweise ich mal schweren Herzens und hoffe dass meine Ex-Frau damit ihren Frieden findet und mich hoffentlich in Ruhe lässt.
Gespeichert
Seiten: 1 2 3 [4]   Nach oben
Drucken
vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Sorgerecht (Moderator: 82Marco)  |  Thema: Vollmacht zum Sorgerecht.
 
Gehe zu:  

Powered by SMF 1.1.10 | SMF © 2006, Simple Machines LLC

Wer ist Online

www.pragmaMx.org
Alle Mitglieder: 14 977
Registriert Heute: 1
Registriert Gestern: 1
Mitglied(er) online: 1
Gäste Online: 26

Bitte registriere Dich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzt Du den vollen Funktionsumfang dieser Seite.


Werbung

Der entsorgte Vater
Der entsorgte Vater auf DVD




www.vatersein.de
Die Artikel sind geistiges Eigentum des/der jeweiligen Autoren,
alles andere © 2002 - 2019 by Vater sein trotz Trennung/Scheidung - Das Portal für Trennungseltern
Diese Webseite basiert auf pragmaMx 0.1.10.
Die Inhalte dieser Seite sind als RSS/RDF-Quelle verfügbar.

Theme created by Khon Bangkok WebWebWeb team