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vatersein.de - Forum 16. Februar 2019, 06:12:38 *
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Autor Thema: Vollmacht zum Sorgerecht.  (Gelesen 3290 mal)
christian242
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« Antwort #50 am: 08. Februar 2019, 09:12:58 »

Was war denn bitte jetzt genau beantragt?
Eine Vollmacht für die Schulanmeldung auszustellen ist etwas ganz anderes als der Anmeldung zuzustimmen. Dazu braucht es keine Vollmacht. Das kann man auch auf dem Formular der ganz konkreten Schule tun.
Gruss von der Insel

Beantragt wurde gemäß §1628 dass ich der Schulanmeldung für den großen Sohn und  der Ummeldung beider Söhne zuzustimmen habe weil aufgrund der Anmeldefrist der Schule (16.02.2019) Eilbedürftigkeit besteht. Dass die Kinder in der neuen Stadt angemeldet werden sollen habe ich zum ersten erfahren als ich Vorladung gelesen habe.
« Letzte Änderung: 08. Februar 2019, 09:17:01 von christian242 » Gespeichert
Susi64
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« Antwort #51 am: 08. Februar 2019, 10:06:16 »

Hallo,

aber das ist doch der Punkt.
Du warst NIE dagegen und bist auch jetzt nicht dagegen. So musst Du das aber auch kommunizieren und darstellen. Es geht nicht um irgendwelche Vollmachten sondern um Zustimmung (und damit verbundenes konkludentes Handeln, sprich unterschreiben von Formularen und dgl.). Es geht auch nicht darum, dass andere Punkte noch zu klären wären.

VG Susi
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christian242
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« Antwort #52 am: 08. Februar 2019, 10:23:23 »

Hallo,
aber das ist doch der Punkt.
Du warst NIE dagegen und bist auch jetzt nicht dagegen. So musst Du das aber auch kommunizieren und darstellen. Es geht nicht um irgendwelche Vollmachten sondern um Zustimmung (und damit verbundenes konkludentes Handeln, sprich unterschreiben von Formularen und dgl.). Es geht auch nicht darum, dass andere Punkte noch zu klären wären.
VG Susi

Eben drum - sie wollte ja nie eine Vollmacht für die Schule oder das Einwohnermeldeamt - sie wollte immer die Generallvollmacht. Der Verfahrensbeistand hat mich gerade angerufen und eventuell wir der Gerichtstermin am Dienstag abgesagt weil ich ja die Vollmacht für die Schulanmeldung und für Anmeldung am Einwohnermeldeamt beim Verfahrensbeistand hinterlegt habe. Die Kinder wurden übrigens gestern vom Verfahrensbeistand befragt. Es gib nur Verlierer. Und da bin ich Schuld sondern meine Ex-Frau. Hätte sie im Dezember mal gefragt oder mit etwas mehr zeitlichem Vorlauf dann hätte man dass ja alles regeln können…
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christian242
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« Antwort #53 am: 08. Februar 2019, 12:13:36 »

Der Verfahrensbeistand hat mich gerade informiert dass er mit der Richterin am Amtsgericht gesprochen hat. Die Vollmachten für die Anmeldungen in der Stadt + Schule liegen vor und der Gerichtstermin am Dienstag wird daher nicht mehr benötigt. Ich bekomme in den nächsten Tagen Post vom Gericht. Wenn jetzt Kosten entstehen - wie die lege ich die auf meine Ex-Frau um @Inselreif. Ich möchte für dieses erbärmliche Schauspiel keinen Cent bezahlen.

Gruß
Christian.
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Celine
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« Antwort #54 am: 08. Februar 2019, 12:37:08 »

Du stellst einen Antrag auf Kostenauferlegung nach §81 FamFG
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christian242
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« Antwort #55 am: 08. Februar 2019, 12:53:35 »



Muss ich das schriftlich ausführlich begründen?

Gruß
Christian.

Zitat gelöscht
« Letzte Änderung: 08. Februar 2019, 14:53:52 von Lausebackesmama » Gespeichert
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« Antwort #56 am: 08. Februar 2019, 13:26:35 »

Ja, solltest Du unbedingt. Wegen der Kostenentscheidung allein wird es keinen eigenen Termin geben.
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christian242
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« Antwort #57 am: 08. Februar 2019, 13:30:23 »

Vielen Dank. Dann werde ich die Tage mal einen Brief aufsetzen. Ich muss aber erst einen Kostenbescheid abwarten nehme ich an, oder?

Gruß
Christian.

Edit: Zitat gelöscht
« Letzte Änderung: 08. Februar 2019, 14:55:52 von Lausebackesmama » Gespeichert
Celine
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« Antwort #58 am: 08. Februar 2019, 13:45:21 »

Nö, kannst Du gleich stellen.
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christian242
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« Antwort #59 am: 08. Februar 2019, 14:16:59 »



Ok. Kann mir jemand beim formulieren helfen?

Edit Mod: Christian, du bist schon mehrfach gebeten worden nicht immer zu zitieren, wo es nichts zu zitieren gibt. Könntest du dich da jetzt BITTE endlich dran halten?
« Letzte Änderung: 08. Februar 2019, 14:55:21 von Lausebackesmama » Gespeichert
Inselreif
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« Antwort #60 am: 08. Februar 2019, 15:05:13 »

Nachfrage: was hast Du jetzt für eine Vollmacht unterschrieben? Bezog sich die auf eine konkrete Schule oder war die pauschal gehalten?
Die Vollmacht (auch nur für die Anmeldung) schießt über das Ziel hinaus. Du solltest der Schulanmeldung und Ummeldung zustimmen und das macht man nicht mittels Vollmacht sondern durch Erklärung gegenüber Schule und EMA.

Gruss von der Insel
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christian242
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« Antwort #61 am: 08. Februar 2019, 15:09:49 »

https://rhg-krefeld.de/wp-content/uploads/2018/12/Anmeldung_Jgst5_2019-20-beschreibbar.pdf
Hier habe ich die letzte Seite unterschrieben.

War das jetzt ein Fehler? Die Vollmacht kann ich ja theoretisch nach der Anmeldung widerrufen, oder?

Desweiteren habe ich unterschrieben dass die Kinder in der Stadt Krefeld angemeldet werden dürfen.

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Mod: Vollzitat gelöscht
« Letzte Änderung: 08. Februar 2019, 17:31:34 von Inselreif » Gespeichert
midnightwish
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« Antwort #62 am: 08. Februar 2019, 15:18:43 »

Du hast die Schulanmeldung unterschrieben.

Ich hoffe du hast auch deine Kontaktdaten da drauf geschrieben und das gnaze kopiert oder fotografiert, um ggf. Änderungen nach deiner Unterschrift nachweisen zu können
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Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
christian242
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« Antwort #63 am: 08. Februar 2019, 15:21:29 »


Hatte es direkt eingescannt und sauber abgelegt.

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Mod: Vollzitat gelöscht
« Letzte Änderung: 08. Februar 2019, 17:31:50 von Inselreif » Gespeichert
Inselreif
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« Antwort #64 am: 08. Februar 2019, 17:44:30 »

Dann ist doch alles Bestens.

Jetzt schreibst Du noch dem Gericht.

In Sachen Musterfrau ./. Mustermann

beantrage ich,

den Antrag zurückzuweisen und der Antragstellerin die Kosten des Verfahrens aufzuerlegen.


Begründung

Erstmalig am ... konfrontierte die Antragstellerin mich damit, mit ... umziehen zu wollen. Sie forderte die Ausstellung einer Generalvollmacht mit der Begründung, sie müsse ... dort beim Einwohnermeldeamt und der Schule anmelden. Hierfür setzte sie mir eine Frist bis zum .... Meinen Einwand, dass es zur Anmeldung und Schuleinschreibung keiner allumfassenden Vollmacht bedarf, ließ sie unbeachtet. Auch teilte sie mir keine Details mit, die mir eine Mitwirkung ermöglicht hätten.

Nachdem mir beim Verfahrensbeistand erstmalig die entsprechenden Anmeldeformulare vorgelegt wurden, habe ich diese noch an Ort und Stelle unterschrieben. Der Antrag hat sich insofern erledigt.

Unabhängig davon, dass die von der Antragstellerin gesetzte aussergerichtliche Frist selbst unter Berücksichtigung der kurzen Anmeldefrist der Schule viel zu knapp bemessen war, hätte ich die vorgelegten Formulare selbstverständlich auch ohne ein gerichtliches Verfahren unterschrieben. Die Antragstellerin beharrte aber auf der Ausstellung einer umfassenden, unbestimmten Vollmacht. Der Antrag war insoweit mutwillig und sie hat die Kosten des Verfahrens zu tragen.

Mustermann
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midnightwish
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« Antwort #65 am: 08. Februar 2019, 18:24:56 »

Ist denn nun die Muter zufrieden oder weiss sie noch gar nicht, dass der Termin nicht stattfindet und die Untschriften geleistet wurden?
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Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Inselreif
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« Antwort #66 am: 08. Februar 2019, 18:57:25 »

Das ist natürlich wichtig. Das Gericht kann von sich aus nichts canceln. Die Mutter muss den Antrag für erledigt erklären oder ihn zurücknehmen. Bis daher ist er noch in der Welt - daher ist auch der Abweisungsantrag erforderlich.

Gruss von der Insel
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christian242
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« Antwort #67 am: 08. Februar 2019, 21:29:02 »

Der Verfahrensbeistand hat mich heute morgen angerufen - alle Dokumente für die Anmeldung der Kinder an den Schule und in der Stadt sind der Ex-Frau übergeben. Der Gerichtstermin am Dienstag findet daher nicht mehr statt - das hat er der Richterin mitgeteilt und sie hat zugestimmt.

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« Letzte Änderung: 08. Februar 2019, 21:45:26 von Inselreif » Gespeichert
Inselreif
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« Antwort #68 am: 08. Februar 2019, 21:47:05 »

So lange das Gericht nicht die Ladung aufhebt, musst Du dort erscheinen. Der VB hat da gar nichts zu bestimmen.
Notfalls frag am Montag bei der Geschäftsstelle nach.
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christian242
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« Antwort #69 am: 08. Februar 2019, 21:57:18 »



Danke für den Hinweis. Das war mir neu. Ich werde am Montag das Amtsgericht kontaktieren.

Edit: Zitat gelöscht
« Letzte Änderung: 09. Februar 2019, 10:30:14 von Lausebackesmama » Gespeichert
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« Antwort #70 am: 08. Februar 2019, 23:31:11 »



Das frage ich mich auch. Sie hat sich nicht beim mir gemeldet. Ich sehe am Dienstag meine Kinder wieder - die wurden ja befragt. Da muss ich den Kindern auch leider erzählen dass ihre Mutter mich verklagt hat. Anders könnte ich es sonst nicht erklären.

Edit: Zitat gelöscht
« Letzte Änderung: 09. Februar 2019, 10:29:42 von Lausebackesmama » Gespeichert
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« Antwort #71 am: 09. Februar 2019, 10:28:58 »

CHRISTIAN!!!!

Wenn du noch einmal sinnfrei zitierst, lege ich den Beitrag still!

LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
nadda
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« Antwort #72 am: 09. Februar 2019, 16:50:02 »

Hallo Lieber Christian,

du musst den Kindern gar nichts erzählen, schon mal gleich gar nicht einfach so. Die Kinder wurden ja schon vom Verfahrensbeistand informiert.

Wenn die Kinder dich fragen sollten, dann wirst du ihnen sagen das ihr Eltern euch nicht einigen konntet und deshalb Hilfe gebraucht habt eine Lösung zu finden.

Eltern, die ihren Kindern erzählen "der/die hat mich verklagt" riskieren ihre Kinder in eine heftige Zerrissenheit zwischen den Eltern zu ziehen, den
sogenannten Loyalitätskonflikt.

Intelligente Eltern halten ihre Kinder da raus. Die Leute die Kinder befragen müssen wissen wie sie das den Kindern erzählen, die Kinder sind also schon informiert. Die wissen das ihr euch nicht einigen konntet und deshalb Hilfe gebraucht habt. Und das reicht. Worte wie "Gericht" und "verklagen" sollte man wirklich nicht vor den Kindern verwenden.

LG
Nadda

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christian242
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« Antwort #73 am: 11. Februar 2019, 10:36:21 »

Notfalls frag am Montag bei der Geschäftsstelle nach.

Guten Morgen,
die Ladung ist aufgehoben. Wenn ich jetzt schriftlich die Kostenübernahme durch meine Ex-Frau fordere - macht es Sinn den Antrage zurückzuweisen? Der ist ja schon zurückgezogen.

Gruß
Christian.
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« Antwort #74 am: 11. Februar 2019, 17:31:35 »

wenn der Antrag zurückgenommen ist (und Du das sicher weißt, sprich schriftlich hast), beantragst Du nur die Kostenentscheidung.

Gruss von der Insel
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