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vatersein.de - Forum 27. Juni 2019, 04:46:13 *
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Autor Thema: Schenkung anfechten?  (Gelesen 2695 mal)
christian242
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 117


« am: 11. Januar 2019, 14:34:54 »

Hallo,
ich bin im 2014 ausgezogen - die Scheidung erfolgt Ende 2017/2018. Wir hatten ein gemeinsame Immobilie. Beide waren im Grundbuch eingetragen - ich habe mich dann aus dem Grundbuch austragen lassen und meine Ex-Frau ist alleinige Eigentümerin. Aus Liebe zu den Kinder und da ich dachte es wäre eine schlaue Entscheidung habe ich damals auf den Anteil, den ich in das Haus gesteckt habe, verzichet. Das wurde auch notariell festgehalten. Falls das Haus verkauft wird bekomme meinen Anteil zurück. Jetzt mache meine Ex-Frau ständig Theater wegen Unterhalt der Kinder usw. Das ich mich nicht auszahlen lasse habe kann ich nicht anfechten. Es geht um rund 60.000 Euro…

Gruß
Christian.
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nadda
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 1.277


« Antwort #1 am: 11. Januar 2019, 18:18:35 »

Hi,

du musst das trennen, Unterhalt ist eine Forderung der Kinder. Kinder kosten Geld, und das auch laufend, dafür wäre dann der Unterhalt gedacht.

Die Immobilie ist ein Vermögen von euch Beiden gewesen. Hätte sie dich realistisch betrachtet auszahlen können? Waren noch Schulden drauf?
Eigentlich ist aber auch egal was da war, du hast dich irgendwann mal entschieden auf alle Rechte und Pflichten an dem Haus zu verzichten,
jetzt musst du mit dieser Entscheidung klar kommen. Verbuch es unter blöd gelaufen.

Die Frage ist viel eher, was will deine Ex jetzt grade finanziell von dir und wie kann man damit umgehen? Erzähl uns doch genauer was hier das aktuelle Problem ist, an dem kann man vielleicht was machen, die Sache mit dem Haus ist gelaufen.


LG
Nadda
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Kasper
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.632



« Antwort #2 am: 11. Januar 2019, 18:49:04 »

Die Immobilie ist ein Vermögen von euch Beiden gewesen. Hätte sie dich realistisch betrachtet auszahlen können? Waren noch Schulden drauf?
Eigentlich ist aber auch egal was da war, du hast dich irgendwann mal entschieden auf alle Rechte und Pflichten an dem Haus zu verzichten,
jetzt musst du mit dieser Entscheidung klar kommen. Verbuch es unter blöd gelaufen.
Ich würde dies genau gerade NICHT trennen... Wenn die KM um jeden Cent kämpft, dann würde ich Ihr dahingehend die Augen öffnen, dass sie viele Vorteile kassiert und sie dies riskiert, wenn sie weiter so einen Zirkus verzapft.

Ich kann nicht verstehen, wie immer wieder geschrieben wird, dass man alles möglich zum Wohle der Kinder akzeptierne soll, und dann geht es dem (meist) KV schlecht und allen anderen gut. Natürlich kann man - wenn niemand kämpft - auch niecht auf entsprechende Urteile verweisen, denn diese Antärge werden nicht gestellt.
Wer nicht kämpft, der verliert alles ... was ist in diesem Fall das nächste? Jetzt 10 Euro und in einigen Jahren dann der Umgang weil man eine "neue" Familie gründet und als Störfaktor empfunden wird...

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Malachit
Globaler Moderator
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.665



« Antwort #3 am: 11. Januar 2019, 21:05:02 »

Die Frage ist viel eher, was will deine Ex jetzt grade finanziell von dir und wie kann man damit umgehen? Erzähl uns doch genauer was hier das aktuelle Problem ist (...)

Hinweis - das zugehörige aktuelle Problem hätten wir hier: https://www.vatersein.de/Forum-topic-32300.html

Viele liebe Grüße,

Malachit.
Gespeichert

Der Begriff "politische Korrektheit" ist die politisch korrekte Bezeichnung für "Denkverbot".
nadda
Spezialgruppe
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 1.277


« Antwort #4 am: 12. Januar 2019, 18:10:16 »

Hi,

sorry, hatte das andere grade nicht im Kopf.
Trotzdem fürchte ich, dass du da wenig machen kannst. Du hast das damals gemacht um eine möglichst gute Beziehung zu behalten,
und ich verstehe deine Beweggründe total - aber wenn einer von zwei Ex Partnern nicht will, dann kann der andere sich verbiegen und
es hilft nicht. In so einem Fall sind die netten, die es fair versuchen am Ende immer die Deppen.

Man kann ja im Grundbuch nicht einfach mal was so eintragen, da muss doch irgend eine Schenkungsurkunde vorher da sein?
Da könntest du dich beim Notar beraten lassen ob man dagegen vorgehen kann. Allerdings vermute ich man kann nicht, weil du ja ganz
offiziell auf deinen Hausanteil verzichtet hast, und das ja freiwillig.

In dem anderen Faden schreibst du was von Geld auf das du verzichtest hast, wie ging das denn ab? Hast du ihr das nachweisbar
überwiesen?

Würde beides prüfen lassen, und zwar beim Notar - hoffe der macht sowas. Bei Anwälten erlebt man ja leider oft Halbwissen und Prozessgier.

LG
Nadda

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