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vatersein.de - Forum 20. März 2019, 06:54:31 *
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Autor Thema: Beistandschaft will an das Gewerbe meiner Frau  (Gelesen 1672 mal)
distance
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 177


« Antwort #25 am: 07. Januar 2019, 13:36:51 »

Hallo,

ok heute kam der Brief vom Anwalt bzgl. dem Gewerbe.

Da habe ich mir wohl selber etwas ins Knie geschossen. Auf unserer Webseite habe ich in der Rubrik "Unter Uns", mit meinem Namen einen Beitrag veröffentlicht, und geschrieben das ich zu meiner Frau gesagt habe, dass ich das Portal besser programmieren könne ....


Ahhhhh
Wie komme ich da jetzt raus? Ich zähle in deren Augen jetzt als Initiator der Seite.

Gruß
« Letzte Änderung: 07. Januar 2019, 13:40:26 von distance » Gespeichert
sturkopp
Nicht wegzudenken
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 364



« Antwort #26 am: 07. Januar 2019, 15:05:57 »

Moin,

Ahhhhh
Wie komme ich da jetzt raus? Ich zähle in deren Augen jetzt als Initiator der Seite.

wo ist das Problem?
BS kann behaupten was auch immer. Es ist kein Einkommen deinerseits generiert worden und gut ist es. Was du in deiner Freizeit anstellst ist deine Sache. Gesteigerte Erwerbsobliegenheit ist erfüllt da ja Min.Unterhalt gezahlt wird.

Sollte BS darauf beharren das du Geld dazu verdienst dann sollten sie dich wegen Schwarzarbeit anzeigen, also frag doch mal nach warum dieses nicht passiert ist.
Gespeichert

„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“ H. Ford
L.G.
Sturkopp
Kakadu59
Nicht wegzudenken
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 578



« Antwort #27 am: 07. Januar 2019, 16:03:47 »

Hallo,
[...]
Wie komme ich da jetzt raus? Ich zähle in deren Augen jetzt als Initiator der Seite.
Gruß
Kommt natürlich ein bißchen drauf an, was da im Schreiben der BS steht (was die Dir also genau vorwerfen...
Grundsätzlich würde ich dem Inhalt einfach widersprechen und nochmal deutlich zu verstehen geben, dass es außer den bekannten und genannte Einkünften keine weiteren Einkünfte Deinerseits zu melden sind (da nicht vorhanden)

Moin,
[...]
BS kann behaupten was auch immer. Es ist kein Einkommen deinerseits generiert worden und gut ist es. Was du in deiner Freizeit anstellst ist deine Sache. Gesteigerte Erwerbsobliegenheit ist erfüllt da ja Min.Unterhalt gezahlt wird.
Sollte BS darauf beharren das du Geld dazu verdienst dann sollten sie dich wegen Schwarzarbeit anzeigen, also frag doch mal nach warum dieses nicht passiert ist.
Also zmindest das fett markierte, und vor allem das unterstrichene würde ich sein lassen.
Einfach aus taktischen bzw.diplomatischen Gründen (das wäre eventuell dass berühmte Öl was man ins Feuer gießen kann, aber nicht muß)
Widersprich und warte ab....
Und lösche den Beitrag auf der Webseite

Edith: vielleicht noch ein kleiner Hinweis: Falls Du in der Zukunft wieder einmal zu einer Einkommensauskunft aufgefordert wirst, dann mach Diese und erkläre im Nachsatz, das Du über keine weiteren Einkünfte und/ oder Vermögen verfügst... (je nachdem was halt zutrifft).
Damit hat man (in der Regel) alle Spatzen gefangen.
Einkommensauskünfte haben vollständig und "in sich geschlossen" zu erfolgen (so mein Kenntnisstand). Es darf defacto nichts verschwiegen werden.
Ein auf Nachfrage erst später offengelegte Einkommensart (zB. verschweigen von Steuerrückzahlungen) kann als Betrug(sversuch) gewertet werden.
« Letzte Änderung: 07. Januar 2019, 16:11:32 von Kakadu59 » Gespeichert

MfG. Kakadu59

Komm wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
Susi64
Spezialgruppe
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3.907


« Antwort #28 am: 07. Januar 2019, 16:12:27 »

Hallo,

das hängt davon ab ob die Du die Seite besser programmieren könntest oder ob die sie besser programmiert hast. Können schliesst handeln nicht ein! Tipps geben ist auch kostenlos.

Ansonsten würde ich nach wie vor darauf beharren, dass es ein Kleingewerbe ist und in der Steuererklärung erfasst.

VG Susi
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distance
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 177


« Antwort #29 am: 07. Januar 2019, 16:16:18 »

Hallo,

mein Anwalt schreibt die BS an, er meinte, dass da nichts passieren wird. Die BS wäre am Zug, nicht wir.

Sofern ich nicht Mitbetreiber wäre, bin ich Angestellter und würde Einkünfte erzielen, so im Wortlaut.


Grüße und Danke
Gespeichert
distance
Rege dabei
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 177


« Antwort #30 am: 07. Januar 2019, 16:18:15 »

Die Seite habe ich bereits vor 6 Jahren programmiert, die lag die ganze Zeit nur Brach auf dem Server rum. Lediglich ein paar Änderungen, wie Bilder, texte und Farben wurden geändert.
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anfree72
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 581


Don't worry be Happy


« Antwort #31 am: 08. Januar 2019, 09:59:44 »

Hallo, Im Laufe der zahlreichen Unterhaltsverfahren die mein LG hatte kam es auch einmal zur Behauptung er wäre bei mir angestellt. Ich bin Reinigungkraft an einer Schule und habe natürlich viele Schlüssel zu allen Türen dort. Ich hatte seine Kinder mal mit und ihnen die Schule gezeigt.
Laut des AW seiner KM betrieb ich einen Schlüsseldienst und dass er als Angestellter viel Geld verdient, da Schlüsseldienste sich ja gut bezahlen ließen. Sein AW wieß darauf hin das diese Behauptung nicht stimmt. Kam bei einer Verhandlung auch nie mehr zur Sprache...
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