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vatersein.de - Forum 26. Februar 2021, 19:23:59 *
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Autor Thema: Streit unterstellt, egal was war  (Gelesen 1844 mal)
PausBanderI
Nicht wegzudenken
****
Beiträge: 364


« am: 07. Dezember 2018, 14:44:09 »

Tag zusammen,

was mich gestern erst wieder böse auf die Palme gebracht hat ist diese ständige Vorhaltung, daß bei jeder Feststellung von Streitereien zwischen den Partnern automatisch davon ausgegangen wird, daß der andere genauso handelt. Oder ist das nur der Männer-Generalverdacht? Ich merke einfach nur, daß es sich von vorne nach hinten durchzieht.

Da stehst Du vor dem Strafgericht, Deine Ex sitzt auf der Zeugenbank und erzählt dem Richter frei weg "Ja mein Mann hatte wieder das Parfüm das ich nicht leiden kann, also habe ich so lange in ihn reingestänkert bis es Streit gab" und daraus wird dann im Protokoll ein "Die Eheleute haben sich gegenseitig mit Gemeinheiten aufgeschaukelt". Vor dem Jugendamt sitzt Du zu dritt, das Kind spielt in der Ecke und die Frau motzt beleidigt und schimpft eine Stunde an Dich hin. Im Bericht dann "Beide Eltern tragen den Streit vor dem Kind aus". Zwei Jahre lang lässt Du Dir alles gefallen, hockst da und lässt sie reden und Dich beleidigen und angreifen und der Welt erzählen was für ein ... Du bist, aber Du rührst Dich nicht. Was kommt raus? "Die Eltern sind hochstrittig und gehen aufeinander los" Du gibst bei jedem Schrott nach, tust alles nur damit es dem Kind gut geht während sie Deine Liebe zum Kind gnadenlos für jeden Racheakt nutzt. Und im Gutachten wird daraus dann "Naja alle beide versuchen immer wieder, über das Kind dem anderen eines auszuwischen"

Diese ganzen Dinge bringen zwar im Streit um die Sorge erstmal nichts, aber es treibt mich noch in den Wahnsinn. Ich frage mich, wieso man sie dann überhaupt schonen soll? Wenn einem sowieso alles angekreidet wird, wieso zurückstecken? Dann wird eben auchmal beleidigt und das was sie einem um die Ohren haut zurückgegeben.
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