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Autor Thema: Wohnung zu groß  (Gelesen 601 mal)
PausBanderI
Rege dabei
***
Beiträge: 233


« am: 07. Dezember 2018, 12:22:22 »

Servus zusammen, hat jemand Erfahrung mit einer zu großen Wohnung?

Also ich bin aktuell mal wieder vor Gericht, weil meine geliebte Ex nachehelichen Unterhalt will. Wofür weiss Jesus, angeblich kann sie nur 20 Stunden arbeiten. Naja man wird sehen was vor Gericht rauskommt.

Auf jeden Fall motzt jetzt die Gegenseite, daß meine Wohnung zu groß ist und ich den Selbstbehalt raufsetzen will. Meine Ex wohnt in einer Zweizimmerwohnung und bezahlt über 700 Euro. Ich wohne auf 4 Zimmern und bezahlt 1300 Euro. Eigentlich ist die Wohnung auch wirklich viel zu groß für mich alleine, aber findet erstmal was als Vater mit Kind. Es ist schon als Highlightmieter - Doppeltes Einkommen, Nichtraucher ohne Kinder und Haustiere - schwer. Und die letzte Klitsche brauche ich auch nicht unbedingt. Bei drei Zimmern (der Schlumpf soll schon ein eigenes Zimmer bekommen) blättert man hier im Landkreis auf keinen Fall unter 900 Euro hin.

Hat jemand Erfahrungen?
Gespeichert
Kasper
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.501



« Antwort #1 am: 07. Dezember 2018, 12:58:59 »

Moin,

Erfahrung habe ich keine. Aber es dürfte kein Geheimnis sein, dass der Wohnugnsmarkt kritisch ist und bezahlbarer Wohnraum, zu den Sätzen wie diese im Selbstbehalt und den ALG II geregelt sind, kaum zu bekommen sind. Daher würde ich Vergleichsangebote aus der Region sammeln (Internet und Zeitung) und diese als Beleg für den höheren Bedarf vorlegen. Wenn Du lust hast, kannst Du ja mal bei der ARGE einen Antrag stellen, ob diese die Wohnkostn übernehmen, für den Fall das Du bedürftig wirst, durch höhere Unterhaltszahlungen.

Aber wenn ich mich auch recht erinnere, dann habt ihr doch das Wechselmodell. Daher würde ich darauf abzielen, dass sie die gleichen Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat, wie Du selber und auch den gleichen zeitlichen Aufwand beteiben kann.

Gruß
Kasper
Gespeichert

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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