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Autor Thema: Unterhalt 23-jähriger Student  (Gelesen 1224 mal)
Redwood
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« Antwort #25 am: 27. November 2018, 16:41:12 »

Den Unterhaltsanspruch der Minderjährigen (andere KM) hat das Gericht bestimmt. Ich glaube, dazu habe ich damals sogar einen Thread hier gemacht, weil er 3 Gruppen nach unten gestuft wurde. Die 88 Euro Bafög hat der Student letztes Jahr bekommen. Dieses Jahr bekommt er sie nicht mehr. Ich bin zuerst ausgegangen, dass bei allen das Einkommen der letzten 12 Monate zählt, bin mittlerweile eines besseren belehrt und zähle die 88 Euro nicht mehr als Einnahme.

Die Frage, wie ich rechnen würde, wenn der 23-Jährige unser Kind wäre, das hat ja nichts mit mein oder dein zu tun (ich habe selbst eine 23-jährige Tochter, die hat nach 18 nichts mehr bekommen, weil sie nicht klagen wollte, es aber gemusst hätte. Gott sei Dank hat mein Einkommen incl. Ausgleich meines Mannes gereicht, dass ich ohne Mietanteil alles hier bezahlen konnte und ihr ein Taschengeld geben konnte). Ich lese immer privilegiert, nicht privilegiert, von jungen Erwachsenen erwartet man, dass sie sich selbst versorgen bla bla. Ich muss zugeben, wenn ich dann so Aussagen lesen wie "wenn du nicht mehr zahlst, muss ich nebenbei arbeiten, dann studiere ich länger und du musst länger zahlen", das ist so unsensibel, da geht mir schon die Hutschnur hoch. All das hat Hintergründe, die zu schildern hier zu lang wäre. Zudem liest man, dass "ranghöhere" Unterhaltsberechtigte bevorzugt zu bezahlen sind. Das war halt so meine Logik. Nach der bin ich gegangen. Ich war wirklich überzeugt, dass meine Rechnung korrekt ist. Aber im Grunde tut das nichts zur Sache. Ich will es nur einfach korrekt machen. Mein Mann kann das halt gar nicht mit den Berechnungen ;) Unterhalt soll gezahlt werden, aber natürlich nicht mehr als man muss. Ich bin wohl einfach wirklich zu doof für diese Art der Berechnung. Ich finde grad die Vermischung von privilegiert, nicht privilegiert, Einkommensausgleich etc. sehr kompliziert
« Letzte Änderung: 27. November 2018, 16:48:37 von Redwood » Gespeichert
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« Antwort #26 am: 27. November 2018, 17:02:46 »

Hallo Redwood,

ich wollte euch da nichts vorwerfen, sondern mir ging es darum dir klar zu machen das alle Kinder gleich behandelt werden.

Mit dem Bafög müsstest du die Berechnung dann anpassen. Der Unterhalt für die minderj. müsste auch angepasst werden, es wäre ja nur noch 1 Stufe zu berücksichtigen.
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Redwood
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« Antwort #27 am: 27. November 2018, 17:37:06 »

Ich war 16 Jahre alleinerziehend. Wegen mir bekommt jedes Kind, was es verdient. Aber ausnutzen mag ich mich nicht lassen und drohen lass ich mir auch ungern. Und ich finde nach wie vor nicht, dass ein minderjähriges Kind mit einem nicht privilegierten Erwachsenen gleichzusetzen ist. Aber genau deswegen ist ja auch die Art zu rechnen anders

Wichtig war für mich auch schonmal der Nachweis um die Frage, ob nicht mehr zu zahlen ist als wenn man fiktiv allein unterhaltsverpflichtet wäre. Das zweifelt er nämlich auch an bzw. das Jugendamt hat ihm gesagt, dass das nicht stimmt.
« Letzte Änderung: 27. November 2018, 17:39:24 von Redwood » Gespeichert
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« Antwort #28 am: 27. November 2018, 18:05:15 »

Hallo,
Aber ausnutzen mag ich mich nicht lassen und drohen lass ich mir auch ungern. Und ich finde nach wie vor nicht, dass ein minderjähriges Kind mit einem nicht privilegierten Erwachsenen gleichzusetzen ist. Aber genau deswegen ist ja auch die Art zu rechnen anders

Wichtig war für mich auch schonmal der Nachweis um die Frage, ob nicht mehr zu zahlen ist als wenn man fiktiv allein unterhaltsverpflichtet wäre. Das zweifelt er nämlich auch an bzw. das Jugendamt hat ihm gesagt, dass das nicht stimmt.

Ich bin da bei dir, mit Lügen und falschen Behauptungen wurde ich auch konfrontiert.
Die Kids werden ja nicht gleichgesetzt, der volljährige bekommt ja nur etwas wenn die anderen Kids ihren Unterhalt haben. Die Grundlage für den Anspruch ist die selbe, mehr nicht.

Das JA dürfte nichts mehr machen, die sind nur bis zum 21. Geburtstag mit im Boot.
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Redwood
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« Antwort #29 am: 27. November 2018, 18:52:04 »

Weißt ja, was das Jugendamt darf und was es tut, sind oft zweierlei. Die verschicken ja auch mal gerne falsche Unterhaltsberechnungen, obwohl sich viele Sachbearbeiter GAR nicht auskennen.
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sturkopp
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« Antwort #30 am: 27. November 2018, 19:21:33 »

Hallo,
Weißt ja, was das Jugendamt darf und was es tut, sind oft zweierlei.

Ihr habt aber jetzt den Vorteil das die Schreiben vom JA gegenstandslos sind, also ungeöffnet in die Sammlung und gut ist es.
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