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vatersein.de - Forum 24. Mai 2019, 22:08:50 *
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Autor Thema: Auskunftserteilung gem. § 1686 BGB - was beachten?  (Gelesen 2517 mal)
diesdas
Schon was gesagt
*
Beiträge: 15


« Antwort #25 am: 13. März 2019, 06:56:41 »

Im Prinzip ist es ein moderierte Gespräch, bei dem der Verfahrenspfleger  a) die Gesamtsituation erfassen möchte (wie gehen die Eltern miteinander um, können sie überhaupt kommunizieren, verhält sich einer der beiden aggressiv...) und b) versucht, auf eine Einigung hinzuwirken.

Letztendlich solltest Du Dir vor dem Gespräch überlegen, was Du genau möchtest (z. B. alle halbe Jahre ein Photo und einen Bericht über Gesundheitliches...) , was Deine Minimalziele sind, wie Du Dir die Verwirklichung vorstellst, in welchem Punkten Du der Kindesmutter entgegen kommen würdest. Darauf achten solltest Du, dass es bei diesem Termin nicht um eine "Abrechnung" mit Deiner Expartnerin geht, Beschimpfungen, Anschuldigungen usw. haben bei dem Gespräch nichts verloren.

Wenn Ihr dabei zu einer Kompromisslösung kommt, umso besser, ansonsten schreibt der Verfahrenspfleger seinen Eindruck der Gesamtsituation auf, gibt seine Empfehlung dazu und schickt das Ganze an den Richter.

Ob mit dem Kind auch noch ein Gespräch geführt wird, liegt dann im Ermessen des Verfahrenspflegers.

Danke für die Info. Ich habe gestern ein Schreiben bekommen und sehe dass die Verfahrenshelferin eine Rechtsanwältin ist:

- ist das üblich?
- sie sagt ich soll mir zu 1686 nen Anwalt suchen, sagt aber nicht weiter wieso

Ich bin etwas verwundert wenn man bedenkt wie der Ablauf bisher so beschrieben wurde.
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Inselreif
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Beiträge: 655


« Antwort #26 am: 13. März 2019, 20:10:57 »

Hi,
das ist grundsätzlich unüblich.
Die Verfahrensbeistandschaft verfolgt mit dem Rat vordergründig das Ziel, den direkten Kontakt zwischen den Parteien zu vermeiden und etwas wie einen "emotionalen Filter" vorzuschalten.

Natürlich ist es für sie auch besser, mit einem Kollegen über Deinen Kopf hinweg verhandeln zu können und sowieso dass ein Kollege daran noch verdient.

Gruss von der Insel
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diesdas
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Beiträge: 15


« Antwort #27 am: 14. März 2019, 21:28:30 »

Also würde es dann garnicht zu einem direkten Kontakt mit der Mutter kommen, weil man Konflikte melden möchte? Im Schreiben zum Termin steht nämlich dass beide Partien erscheinen sollen. Vielleicht kann ich mir den persönlichen Besuch dann auch ersparen wenn das der Anwalt regeln soll.

____________________________
Mod: Vollzitat gelöscht, bitte künftig vermeiden
« Letzte Änderung: 14. März 2019, 22:53:58 von Inselreif » Gespeichert
Inselreif
Globaler Moderator
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 655


« Antwort #28 am: 14. März 2019, 22:54:49 »

Das nicht aber es sitzt jemand daneben, der das Reden erledigt.
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diesdas
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Beiträge: 15


« Antwort #29 am: 15. April 2019, 11:24:23 »

So, heute war der Gerichtstermin, mein Auskunftswunsch wurde in allen Punkten bzw gewünschten Umfang statt gegeben. Die Mutter war natürlich nicht da weil sie sich vielen unangenehme Fragen stellen müsste und deshalb den Anwalt vorgeschickt hat. Jetzt stellt sich mir die Frage wann die Mutter der Auskunft nachgehen muss? Ab postalischen Eingang des Gerichtsbeschlusses oder ab Bekanntwerden? Ich denke nämlich dass ihr Anwalt sie bestimmt über den Verlauf informiert hat.
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Kakadu59
Nicht wegzudenken
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Beiträge: 625



« Antwort #30 am: 15. April 2019, 14:53:46 »

Hi @diesdas,
[...] Jetzt stellt sich mir die Frage wann die Mutter der Auskunft nachgehen muss? Ab postalischen Eingang des Gerichtsbeschlusses oder ab Bekanntwerden? Ich denke nämlich dass ihr Anwalt sie bestimmt über den Verlauf informiert hat.
Siehe Fett: wenn der richterliche Beschluß (Dir) und der KM in Schriftform zugegangen ist
Wurden von Deiner Seite Ordnungs-/ Zwangsgelder beantragt und mit beschlossen (für den Fall, das die KM eine "eigene Interpretation" des Beschlusses ins Auge fassen sollte?)
« Letzte Änderung: 15. April 2019, 15:00:33 von Kakadu59 » Gespeichert

MfG. Kakadu59

Komm wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
diesdas
Schon was gesagt
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Beiträge: 15


« Antwort #31 am: 15. April 2019, 21:12:56 »

Hi @diesdas,Siehe Fett: wenn der richterliche Beschluß (Dir) und der KM in Schriftform zugegangen ist
Wurden von Deiner Seite Ordnungs-/ Zwangsgelder beantragt und mit beschlossen (für den Fall, das die KM eine "eigene Interpretation" des Beschlusses ins Auge fassen sollte?)

Selbstverständlich habe ich das im Antrag mit angegeben, da die Mutter auch weiter kein Interesse hat mir etwas über unser Kind zu sagen. Ich weiß es aber erst sicher wenn es im Beschluss ist.
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