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vatersein.de - Forum 15. September 2019, 16:01:31 *
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Autor Thema: Umzug u. Neuer Partner der Ex-Frau  (Gelesen 3208 mal)
Astragcc
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 2


« am: 18. November 2018, 09:28:01 »

Guten Tag,

Zunächst,  ich bin neu hier und muss zu Anfang gleich sagen, ich kenne mich überhaupt nicht aus mit solchen Rechten, da es erstemal für mich ist,und ich nicht immer direkt zum Anwalt rennen möchte....
Es geht um folgendes, ich habe ich im Januar von meiner noch Ehefrau getrennt. Da ging der Spaß schon...Noch Ehefrau ist einfach mit dem "jetzt" zweijährigen Sohn in eine andere Stadt gezogen, knapp 20km....kein Problem, aber nett das sie mir das schon nicht sagte, sie hat ihn von der Tagesmutter angemeldet und zu einer neuen geschickt, ohne dies mit mir zu besprechen.....und viele andere Dinge....einiges könnte ich schon klären....nun kommt aber das nächste,  ich habe meiner noch Ehefrau, meine neue Partnerin vorgestellt, sie ist immer dabei wenn der kleine geholt,weggebracht oder sonst was gemacht wird. Meine neue Partnerin unterstützt mich da sehr mit den kleinen.....angeblich hat meine noch Ehefrau, auch einen neuen Partner, bis heute nicht einmal gesehen, nun wollen sie sich zusammen ein Haus kaufen/mieten.....über den eventuellen Umzug, hat sie mich mal wieder nicht informiert, des weiteren, würde ich gerne mal wissen,wer neue Partner ist,bevor sie da mit ihm zusammen zieht, der Grund dafür ist ganz einfach, ich möchte gerne wissen,mit wem mein Sohn zu tun hat,oder halt auch in dem Sinne betreut?!
Eventuell wichtig zu wissen?! Wir teilen uns sämtlichen Rechte, was das Kind betrifft....
Eventuell erhalte ich ja hier ,schon gute Infos von euch, damit mir der (wieder einmal)weg zum Anwalt erspart bleibt (vorerst)
P.S Soll ich einige Dinge einfach laufen lassen und sammeln,damit irgenwann zum Anwalt, oder ist es ratsam, immer und direkt mein Misstrauen (unter anderem) dem Anwalt mitzuteilen ?

Mit freundlichen Grüßen
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MJ1977
_segelmann05
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 430


« Antwort #1 am: 18. November 2018, 10:18:45 »

Willkommen,

tja mit Umzug und neuer Tagesmutter hätte eigentlich mit dir abgestimmt werden müssen, aber wenn Du mit dem Umzug nicht einverstanden bist/warst hättest Du dagegen etwas unternehmen müssen. Hättest/könntest Du die Betreuung des Kindes gewährleisten?

Was den neuen Partner angeht, kann ich Dich zwar verstehen dass Dich das interessiert und man den gerne in Augenschein nehmen würde, rein rechtlich ist die Ex dazu aber nicht verpflichtet. Sie kann den auch im Schrank verstecken, wenn Du Kind holst/bringst. Das Du Deine neue Partnerin bei den Übergaben bei hast ist völlig ok, aber auch diese musst Du nicht "vorzeigen"!
Gespeichert
Astragcc
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 2


« Antwort #2 am: 18. November 2018, 10:32:19 »

Also ich war von Anfang an nicht damit einverstanden.....was den Umzug und die neue Tagesmutter betrifft....das hat sie ja leider alles einfach so gemacht ohne das ich davon wusste....das eine erfuhr ich leider über die "alte" Tagesmutter telefonisch,  umziehen, wurde mir gesagt, kann sieht innerhalb von 50km wie sie lustig ist....naja, Anmeldung bei Tagesmutter und Kindergarten, hat sie alles ohne mein Einverständnis gemacht....ist auch super zu sehen,wie Behörden scheinbar auf das Einverständnis des anderen nichts geben und solche Dinge ohne (in dem Fall meine)Unterschrift verzichten 🙄.....nun gut, das mit der Tagesmutter hatte sich dann geklärt , auch macht sie einfach einen Plan mit Daten, wo ich ihn bekomme,gibt diesen ihrem Chef und meint, da hat der Vater den kleinen, auch dies,  ohne mich zu informieren oder ab zu sprechen.....muss sie mich den darüber informieren das sie umziehen will/möchte, auch wenn die Stadt die gleiche bleibt?
« Letzte Änderung: 18. November 2018, 10:42:51 von Astragcc » Gespeichert
Inselreif
Globaler Moderator
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 722


« Antwort #3 am: 18. November 2018, 12:02:11 »

Hi Astra und Hallo hier im Forum,

Du wälzt derzeit viele Gedanken darum, was Deine Ex hätte tun müssen.
In der Tat hätte sie für den Umzug des Kindes Dein Einverständnis benötigt. Nur was hättest Du tun wollen? Deiner Ex selbst kannst Du den Umzug nicht verwehren. Also wäre die (ggf. gerichtliche) Abwägung gewesen, was ist besser für das Kind - eine Betreuung durch Dich (sofern überhaupt möglich) oder mit der Ex umzuziehen.
Alle anderen Dinge, die Du schilderst, konnte Deine Ex gerne alleine entscheiden bzw. sie gehen Dich großteils (Haus, neuer Partner etc.) auch gar nichts an.

Du solltest Dich vielmehr darauf fokussieren, wie Du Dein Verhältnis zum Kind verläßlich und stabil gestalten kannst. Was hast DU getan, um einen regelmäßigen Umgang sicherzustellen?

Gruss von der Insel
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Wasserfee
_segelmann05
***
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 379


« Antwort #4 am: 19. November 2018, 08:44:27 »

moin,

ich habe meiner noch Ehefrau, meine neue Partnerin vorgestellt, sie ist immer dabei wenn der kleine geholt,weggebracht oder sonst was gemacht wird. Meine neue Partnerin unterstützt mich da sehr mit den kleinen.....angeblich hat meine noch Ehefrau, auch einen neuen Partner, bis heute nicht einmal gesehen, nun wollen sie sich zusammen ein Haus kaufen/mieten.....über den eventuellen Umzug, hat sie mich mal wieder nicht informiert, des weiteren, würde ich gerne mal wissen,wer neue Partner ist,bevor sie da mit ihm zusammen zieht, der Grund dafür ist ganz einfach, ich möchte gerne wissen,mit wem mein Sohn zu tun hat,oder halt auch in dem Sinne betreut?!


ich hoffe, du hast deine Ex vorher gefragt, ob sie Next kennenlernen möchte und bist nicht einfach mit ihr dort aufgeschlagen?
Manch eine Ex möchte das nämlich gar nicht und ihr das einfach aufzuzwingen fände ich schon recht übergriffig.

Und es geht dich schlicht nix an, wer der neue Partner der Ex ist, sie muss ihn dir weder vorstellen noch dich fragen, ob sie weitere Kinder bekommt und mit wem und ob sie mit jemandem zuammenlebt oder nicht.

Auch wenn du das (vielleicht auch verständlicherweise) gerne anders hättest.

Wasserfee
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nicht mein Zoo
nicht meine Affen
ML1
Rege dabei
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 113


« Antwort #5 am: 19. November 2018, 17:07:46 »

Hallo liebes Forum,

beim lesen von dieser Antwort musste ich erst mal staunen

Manch eine Ex möchte das nämlich gar nicht und ihr das einfach aufzuzwingen fände ich schon recht übergriffig.

Und es geht dich schlicht nix an, wer der neue Partner der Ex ist, sie muss ihn dir weder vorstellen noch dich fragen, ob sie weitere Kinder bekommt und mit wem und ob sie mit jemandem zuammenlebt oder nicht. (von Wasserfee)

Liebe Wasserfee lees es selber nochmal, es ist hoch interessant, Mann mit neuer Partnerin bedeutet Aggression / Aufzwingen

Zweiter Absatz: Neuer Partner von Ex " man darf nichts dazu sagen"

Glaub da brauch ich nichts mehr weiter schreiben ich hoffe es kommt rüber was ich meine

ML1
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MJ1977
_segelmann05
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 430


« Antwort #6 am: 19. November 2018, 17:21:45 »

Warum stauen?

Ich habe Wasserfee so verstanden, dass man Kind durchaus alleine bei Ex abholen kann. Man muss Next nicht vorstellen und ob das immer gut ist, sei auch mal dahingestellt.

Und ja über die Partnerwahl der/des Ex darf man zwar im geheimen lästern (unter Freunden) aber man hat nun mal kein Mitspracherecht.

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Kasper
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Beiträge: 3.701



« Antwort #7 am: 19. November 2018, 20:17:02 »

Ich habe Wasserfee so verstanden, dass man Kind durchaus alleine bei Ex abholen kann. Man muss Next nicht vorstellen und ob das immer gut ist, sei auch mal dahingestellt.
So habe ich das auch verstanden ...

Und ja über die Partnerwahl der/des Ex darf man zwar im geheimen lästern (unter Freunden) aber man hat nun mal kein Mitspracherecht.
Genauso ... alles andere geht einen nichts an. Anders herum sieht es genauso aus und wenn das Kind nicht gefährdet ist (wovon ich im Normalfall ausgehe), dann ist das so...

Gruß
Kasper
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Kakadu59
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« Antwort #8 am: 21. Dezember 2018, 10:07:02 »

Hallo,
moin,
[...]
ich hoffe, du hast deine Ex vorher gefragt, ob sie Next kennenlernen möchte und bist nicht einfach mit ihr dort aufgeschlagen?
Manch eine Ex möchte das nämlich gar nicht und ihr das einfach aufzuzwingen fände ich schon recht übergriffig.
[...]
Wasserfee

Manche Auffassungen - so wie das hier - finde ich irgendwie ziemlich komisch...(aber vielleicht hast Du @Wasserfee es nur ironisch gemeint)
Man kann solche Dinge so kompliziert sehen. Müssen tut man es aber nicht.
Bin ich (zB.) mit meiner LAG unterwegs und treffe zB. auf meine/ einen Arbeitskollegen, dann ist es (für mich) selbstverständlich, dass ich die Beiden (wenn die sich nicht kennen  ) miteinander vorstelle.
Nach Deiner Darstellung müßte dies unterbleiben weil man ja nicht weiß, ob die beiden einander vorgestellt werden wollen... - irgendwie ziemlich schräg diese Vorstellung.

Anders ist es natürlich, wenn im Vorfeld bekannt wäre, dass so etwas nicht gewünscht ist...

Was ich andersherum vermessen finde, ist, wenn die DEF oder Ex ein Vorstellen des neuen Partners einfordert (so wie das der TO hier tut (weil er wissen möchte, mit wem oder was sein Kind Umgang hat). Was ist, wenn der Neue Partner das(zunächst) nicht will?
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MfG. Kakadu59

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« Antwort #9 am: 21. Dezember 2018, 11:09:54 »

Hallo,

Wasserfee hat schon recht, etwas Fingerspitzengefühl wie man Next Ex vorstellt ist schon angesagt. Man sollte zumindest dann wenn es etwas längerfristiges ist Ex durchaus darüber informieren, dass es Next gibt. Schliesslich wird Next auch das Kind mit betreuen und zuviel Heimlichkeit ist hier auch verletzend.

Aber verletzte Liebe und Eitelkeit können eine hochexplosive Mischung ergeben, dann ist es aber zu spät. Fragen kostet nichts. Es geht auch nicht darum, dass Next das Kind nicht mit betreuen kann und darf, es geht einfach darum ob Ex Next sehen will.

Arbeitskollegen sind damit nicht zu vergleichen.

VG Susi
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« Antwort #10 am: 21. Dezember 2018, 11:50:25 »

Hallo,

Im Eingangsfaden steht erst mal nichts anderes, als das der TO seine Neue der EX vorgestellt hat. Punkt. Da steht nix davon, dass das schief gelaufen ist/ war,  oder von der Ex nicht gewünscht und oder gewollt war.
Alles das wurde von @Wasserfee weitestgehend hineininterpretiert.
Dazu hatte ich mich dann mit eigener Auffassung geäußert  

Das da (u.U.) Fingerspitzengefühl nötig ist möchte ich gerne bestätigen.
Was ich für falsch halte, ist der Anspruch den der TO daraus ableitet, das seine Ex das Gleiche tun müßte (und die Ihrerseits dem TO den neuen Partner vorstellen müßte...)

Dazu habe ich eigene Erfahrung sammeln dürfen, weil genau diese Denke meine Ex hatte (die ging in Ihrem Anspruch soweit, dass wir uns alle kennen lernen müssen!!!) und drohte im weiteren Verlauf Umgangskonsequenzen an....
Edith: An der Stelle gebe ich zu bedenken: was ist, wenn der Neue Partner keinen Bock auf einen derartigen "Besichtigungs-und Begutachtungstermin" hat
« Letzte Änderung: 21. Dezember 2018, 11:54:41 von Kakadu59 » Gespeichert

MfG. Kakadu59

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« Antwort #11 am: 21. Dezember 2018, 12:22:10 »

Hallo,

ich kann zwar verstehen wenn Next keine Lust hat von Ex begutachtet zu werden, aber auch hier halte ich zumindest ein vorstellen und ein paar Worte wechseln für angemessen.

Man wird sich, wenn die neue Beziehung Erfolg hat, über Jahre hinweg mit dem Kind zu tun haben und da ist es ganz schlecht, wenn es nicht ein Mindestmaß an Vertrauen gibt, dass es nur dann geben kann, wenn man sich auch mal sieht.

Wenn die Mutter bzw. der Vater des Kindes keinen Wert auf Kontakt legt, dann ist das eben so. Wenn Next nicht ein Minimum an Kontakt will, dann habe ich schwere Bedenken, dass es auf Dauer gut geht.

VG Susi
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« Antwort #12 am: 21. Dezember 2018, 16:42:22 »

Hallo @Susi64,
noch schnell ein paar letzte  Worte bevor es allzusehr ins OffTopic abgleitet:
Die KM der jüngsten Tochter (also EX) kannte meine neue Lebensgefährtin schon von verschiedenen Abholterminen (also das sogenannte "Anstandsvorstellen" war da schon längst gelaufen).
Meine Ex wollte aber zwingend mehr. Das hat die auch so kommuniziert. Sie wollte ein hochoffizielles Treffen/ Gespräch um meine Lebensgefährtin abzuchecken (Breefing).
Und es war auch kein "Du Ex (also ich) was hälst Du davon wenn wir uns mal treffen und etwas kennelernen" sondern: Ich will die (deine) Neue kennenlernen, schließlich weiß ich nicht wer(und was) das ist, ansonsten kriegst Du die Kleine nicht mehr...
Und da war ich einfach dagegen (erst recht wenn es so vehement eingefordert wird) und auch meine Lebensgefährtin war von dieser Art nicht begeistert.
Ich bin der Letzte, der sich lockeren Gesprächen entzieht oder der nicht versucht da Brücken zu bauen (zwischen Exe und Nexte), aber alles hat seine Grenzen.
Ich meine wo soll das hinführen? Meine Ex hat Ihren Neuen schon ne geraume Zeit bei sich im Haus wohnen gehabt, der durfte  - ohne das ich gefragt wurde - seine Erziehungsfähigkeit an "meiner" Tochter austesten und mir wollte sie die Entscheidungfähigkeit absprechen,
1. (nicht) in der Lage zu sein die richtige Partnerin für mich und
2. die geeignete Person welche außerhalb Ihres Dunstkreises mit unserer Tochter Umgang haben dürfte auszusuchen...(sprich meine Freundin)

Was wäre denn gewesen, wenn meine Neue nicht in Ihr "Weltbild"gepasst hätte?
« Letzte Änderung: 21. Dezember 2018, 16:49:13 von Kakadu59 » Gespeichert

MfG. Kakadu59

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« Antwort #13 am: 21. Dezember 2018, 17:53:03 »

Ich meine wo soll das hinführen? Meine Ex hat Ihren Neuen schon ne geraume Zeit bei sich im Haus wohnen gehabt, der durfte  - ohne das ich gefragt wurde - seine Erziehungsfähigkeit an "meiner" Tochter austesten und mir wollte sie die Entscheidungfähigkeit absprechen,
Das ist der entscheidene Punkt... einer daher gelaufenen KM wird es al legitim anheim gestellt, dass sie beurteilen kann, wer wann wie Umgang mit einem Kind hat ... aber ein KV muss sich rechtfertigen bzw. muss es hinnehmen, dass eien KM irgendwelche Spakos aufnimmt, weil si eihr gerade in den Kram passen ...

Da würd ich mich auf verweigern...

Gruß
Kasper
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