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vatersein.de - Forum 16. Juli 2019, 12:19:51 *
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Autor Thema: Kieferorthopädischen Kosten  (Gelesen 979 mal)
noxin
Rege dabei
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Beiträge: 247


« am: 14. November 2018, 16:59:08 »

Ich zahle gerade so den Mindestunterhalt, heute kam ein Brief von der AOK, wegen kieferorthopädische Kosten für meine Tochter, was soll ich machen?

Ich habe nur den Selbstbehalt und nichts mehr... wie kann ich mich bei diesen Kosten noch beteiligen???

Was soll ich machen??

Die Tochter ist immer noch familienversichert, über mich und wohnt bei der EX.
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der Frosch
Rege dabei
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 145



« Antwort #1 am: 14. November 2018, 17:11:03 »

Hallo Noxin
Wenn Du nur noch Deinen Selbstbehalt hast, dann bist Du für Mehrbedarf nicht leistungsfähig. Daher muss die Kindesmutter dann bei der Krankenkasse einen sogenannten Härtefallantrag stellen und Du bist dann da raus.

LG der Frosch
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noxin
Rege dabei
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 247


« Antwort #2 am: 14. November 2018, 22:22:51 »

Im Schreiben von AOK steht, dass die Eigenanteile (20%) am Ende der Behandlung erstattet werden:

https://upload.picload.org/download/image/dcocrrdw/img_0424.jpg

Im Behandlungsplan steht eine schöne Summe in der Höhe von fast 4.000€...

Im Prinzip kann meine EX das selber übernehmen, wenn es später sowieso erstattet wird... sie hat jetzt mehr Kohle als ich... Ohne Witz!

Ich schreibe einfach eine E-Mail an die AOK, dass ich diese Kosten nicht übernehmen kann und das wars. Ich hoffe es ist ausreichend. Was meinst du?

Kann man die Krankenversicherung der Kinder auf die EX umschreiben, damit die Kinder bei der Mutter familienversichert werden??? Die EX hat auch einen Job und die AOK schickt mir so ziemlich oft irgendwelche Briefe wegen Kinder etc.

Ich bin momentan fast geschieden, ich warte auf den Scheidungstermin.




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AnnaSophie
_AnnaSophie
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 2.597


« Antwort #3 am: 15. November 2018, 10:00:47 »

Hallo,

ich würde der Krankenkasse schreiben, dass die Kinder über dich familienversichert sind, du in Trennung/Scheidung lebst und deswegen keine Behandlung beantragt hast.
Vermutlich wurde die Behandlung über die Mutter der Kinder, Frau X Noxin, wohnhaft in xxx, beantragt.
Insofern bittest du um direkte Information und Abrechnung mit der Mutter, da dir keinerlei Informationen vorliegen.
Und du auch in keiner Weise leistungsfähig für einen - wie auch immer gearteten - Eigenanteil bist und deswegen nicht in der Lage, diesen zu zahlen. Zumal du keine Behandlung beantragt hast.

Und schickst die REchnung wieder mit - zu meiner Entlastung übersende ich Ihnen Ihr Originalschreiben vom xx.11.2018 zurück.

Und dann wartest du einfach mal ab.

Sophie
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Celine
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Beiträge: 182


« Antwort #4 am: 15. November 2018, 10:30:06 »

Na ja, so kann man es natürlich machen. Alles wegschieben, hurra, ich bin nicht leistungsfähig.

Nun ist es aber hier wohl so, dass auch die KM nicht gerade mit weltlichen Gütern gesegnet ist. Hurra, sie ist also auch nicht leistungsfähig.

Resultat: Hurra, Kind bekommt eben keine Spange und läuft halt mit schiefen Zähnen herum.

Mal im Ernst: Da der vorgeschlagene Eigenanteil für jeden von Euch wohl nicht leicht zu stemmen ist, würde ich mich mit der Km zusammen setzen und beraten, wie Ihr den Eigenanteil zwischenfinanzieren könnt, bis die Krankenkasse ihn rückerstattet.
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der Frosch
Rege dabei
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 145



« Antwort #5 am: 15. November 2018, 10:58:10 »

Hallo Celine
Wenn Vater und Mutter nicht leistungsfähig sind für den Eigenanteil der Spange für das Kind, dann müsst ihr einen Härtefall - Antrag stellen und wenn der nicht reicht oder abgelehnt wird, mal nachfragen ob Ratenzahlung geht( Health Care ?).

LG der Frosh
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Kasper
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Beiträge: 3.657



« Antwort #6 am: 15. November 2018, 11:06:53 »

Na ja, so kann man es natürlich machen. Alles wegschieben, hurra, ich bin nicht leistungsfähig.
Polemik ist hier fehl am Platz.
Man kann nur das Leisten, was man auch tatsächlich kann ... und bis zur persönlichen Selbstaufgabe sollte man nicht gehen, man lebt schließlich nicht nur für das Kind. Weiterhin bestimmt die Ex über die Ausgestaltung der Behandlung, es ist nicht klar, welche Sonderwünsche in diesem Eigenanteil enthalten sind. Dann kommt es oft vor, dass man den Eigenanteil als Pflichtiger mitbezahlt, aber die Rückzahlung die KM komplett einstreicht. Es ist und bleibt einschwieriges Thema.
Naja, und letztendlich muss man noch bewerten, ob die Behandlung überhaupt Sinn macht.

Daher würde ich mich an seiner Stelle auch gegen die Übernahme wehren.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
AnnaSophie
_AnnaSophie
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 2.597


« Antwort #7 am: 15. November 2018, 11:20:48 »

@Celine
Den Eigenanteil bekommt man nur bei Behandlungserfolg von der Krankenkasse wieder.
Über den Behandlungserfolg entscheidet die regelmäßige Therapie und das Tragen der Spange.
Und dies kann nur der Betreuungselternteil sicherstellen.

Bei uns war das so, dass die "Spangenzeit" über die Zeit bei mir und beim KV war. Bei ihm wurde das beendet  und ich habe den von mir gezahlten Eigenanteil nie wieder gesehen.
Deswegen bin ich da auch so strikt.

Sophie
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noxin
Rege dabei
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 247


« Antwort #8 am: 15. November 2018, 12:10:57 »

@AnnaSophie

Ohne deine Antwort zu lesen hab' bereits eine ähnliche Petition per Email an die AOK geschrieben... Ich hoffe es bringt was...

Gespeichert
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