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vatersein.de - Forum 24. April 2019, 13:56:46 *
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Autor Thema: Fiktives Einkommen schreiben vom Jugendamt  (Gelesen 452 mal)
MyJe
Rege dabei
***
Beiträge: 126


« am: 14. November 2018, 09:09:18 »

Moin
Geht hier um meine Freundin.

Nach langer Krankheit (Alkoholsucht, Therapie, Rheuma) ist meine Freundin halbwegs wieder ins Leben zurück.
Nachdem uns das Arbeitsamt nicht vermitteln wollte ist sie wieder zurück in ihrem alten Beruf gekommen... Nach 20 Jahre wieder zurück....

Leider bekommt sie dort erst mal nur einen 30 Stunden Job als Arzthelferin Vertrag ist befristet bis 2020/März.... Bislang wurde sie auch immer angeschrieben vom Jugendamt wegen Unterhalt.. Da haben wir
auch immer alle Unterlagen hin geschickt. Die wissen eigentlich auch das sie 1 Jahr in Therapie war in verschiedenen Häusern.

Jetzt kam ein schreiben das man ihr ein Fiktives Einkommen anrechnet und sie 103 EURO je Kind zahlen könnte/Solle.. Kinder sind 12 und 13. Es gibt keinen TItel....

Die aufgelaufenen schilden wären jetzt je Kind 1557 EURO

von 07/2017-08/2017 wäre ihr Fiktives Nettoeinkommen 1274,93 EURO (Wobei sie in den 30 std. nur 1081 EURO bekommt)
von 09/2017-01/2018 wäre ihr Fiktives Nettoeinkommen 1301,61 EURO
von 02/2018 bis aktuell dann 1352 EURO
Ihr Gehalt hat sich nicht geändert und sie arbeitet halt nur die 30 Stunden.

Wir versuchen ja ihr Gehalt zu erhöhen und auch nach anderen Stellen zu schauen. Allerdings ist als Arzthelferin nicht immer das so rosig und Fahrwege von 30 KM pro Strecke helfen nicht wirklich finanziell besser da stehen zu können.

Wir hatten auch stress das das Arbeitsamt Sie gar nicht vermitteln wollte da das Arbeitsamt eine "Rückfälligkeit" sieht wegen früherer Alkoholsucht....

Durch viel eigeniniziative und einen wirklich guten CHef und etwas glück hat sie diese Stelle bekommen. 12KM vom Wohnort weg... allerdings nur 30 Stunden... Sie ist ab nächsten MOnat dort jetzt nicht mehr Schwangerschaftsvertretung und wird Erstkraft. Dann kann SIe auch natürlich einen Teil des Unterhaltes tragen da der Verdienst über 1080 EURO sein wird .....

Natürlich ist von 1080 EURO kein Unterhalt tragbar von 204 EURO die das Jugendamt durch ein Fiktives EInkommen berechnet hat.....

Was für Möglichkeiten gibt es dagegen anzugehen? Es geht nicht darum nichts zu Zahlen sondern um eine Vernünftige Lösung zu finden. So lange sie nicht mehr als 1080 EURO Verdient ist maximal 100 EURO drin.. Auto/Sprit usw... muss noch bezahlt werden um überhaupt dort hin zu kommen. Wir sind hier auf dem Land die Arbeitsstellen sind nicht im Ort .....

Kann Jemand Tipps geben wie man am besten dem Jugendamt entgegentritt um das Halbwegs vernünftig zu regeln!?

Grüsse

Gespeichert
82Marco
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.948



« Antwort #1 am: 14. November 2018, 09:28:46 »

Servus MyJe!
Was für Möglichkeiten gibt es dagegen anzugehen? Es geht nicht darum nichts zu Zahlen sondern um eine Vernünftige Lösung zu finden. S.....

Kann Jemand Tipps geben wie man am besten dem Jugendamt entgegentritt um das Halbwegs vernünftig zu regeln!?
Meines Wissens kann nur ein Gericht ein fiktives Einkommen festlegen, daher würde ich beim JA schon mal nach der Rechtsgrundlage Ihres Ansinnens fragen.
Weiter würde ich dem JA noch mal genau und in aller Ruhe die "Geschichte" Deiner Freundin darstellen; wenn sich das JA nicht darauf einlässt, sollte Deine Freundin angemessen titulieren lassen und mit diesem Titel zum JC und aufstockendens ALGII beantragen...


Grüßung
Marco
Gespeichert

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