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vatersein.de - Forum 14. November 2018, 20:16:08 *
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Autor Thema: Umgangsrecht eingeklagt - Vorwürfe  (Gelesen 514 mal)
Bobergdad
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 8


« am: 06. November 2018, 15:33:12 »

Hallo zusammen,

meine Ex Freundin und ich haben 2 gemeinsame Kinder , 1 Mädchen 11  und 1 Junge 4 . Um die Geschichte kurz zu fassen:
1 Jahr lang stress mit meine Ex Freundin - die Kinder hin und wieder mal gesehen. Mal gar nicht - mal ganz oft.
Ich habe mir jetzt einen Anwalt geholt und er hat es zunächst versucht ohne gerichtliche Schritte zu klären.  Leider erfolglos. Auch das JA hat es versucht mit ihr zu klären. Auch erfolglos.
Es wurde jetzt einen Antrag beim Familiengericht gestellt.
Ihre Begründung warum ich die Kinder nicht mehr sehen darf: Ich wäre aggressiv.  Allerdings nicht gegenüber unsere Kinder sondern gegenüber meine Mitmenschen. ( Jetzige Lebensgefährtin, Freunde etc)
Die Kinder hätten angeblich (auf einmal?!) Angst vor mir. Ich bin überhaupt nicht aggressiv und dafür gibt es auch keinerlei Aussagen. Sicherlich habe ich mich mal mit Freundin "gestritten" und die Kinder haben es mal mitbekommen aber die Zeit danach sind die Kinder immer GERNE bei uns gewesen.

Wie seht ihr meine Aussichten?
Im schlimmsten Fall würde meine Familie den Umgang auch begleiten?
Freue mich auf eure Einschätzungen!

Gruß
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PausBanderI
Rege dabei
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Beiträge: 227


« Antwort #1 am: 06. November 2018, 16:12:30 »

Habt ihr das gemeinsame Sorgerecht?

Wenn ja, sehe ich da kein allzu großes Problem. Behaupten, jemand wäre aggressiv, kann man lange. Vorsichtig wäre ich mit der Sache „Habe mich vor den Kindern gestritten“, das sehen die Richter, Anwälte, Jugendamt usw. nämlich ganz und gar nicht gerne!

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tellerchen
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Beiträge: 75



« Antwort #2 am: 06. November 2018, 17:25:47 »

das sind die üblichen Nadelstiche...meine Ex hatte das damals auch behauptet und das bei ihr nächtliche Anrufe mit Atmen und so kämen,
naja machen wir uns nix vor, sowaqs gibt es schon, aber es liegt an Dir, Dich bei den Gerichtsterminen lammfromm zu geben.

Ich bin nen gestandener Hüne, knapp 1,90 naja ich mache schon Eindruck, wenn man mich nicht kennt. Die Richterin damals vom Familiengericht hat mich beim ersten Termin streng angesprochen...Worte weiß ich nicht mehr, aber das war so ernst, das ich jedes Wort verschluckte, war nicht drauf gefaßt...mir ist nur aufgefallen, das sie mich genau abgeschätzt hat ala wiederworte... oder ausfallend... besserwisserisch.
Ich denke mal das war nen test...von daab tauchte agressiv etcetc nicht mehr in den 3 Jahren Scheidung auf.

Es liegt also an dir, ob sie damit durch kommt...nimms einfach als Aussage von ihr und lauf ihren tricks oder die ihres Anwalts nicht in son trickmesser.
sorry mehr kann ich Dir da nicht raten, hatte mir angewöhnt bei Gerichtsverfahren...damals auch gg meinen damaligen Arbeitgeber... ne halbe Stunde vor Termin nen Getränk zu trinken, welches Flügel verleiht, der Coffeinschub beruhigt einen und man wird dadurch schon lammfromm...

alles gute dir... lass die Anschuldigungen an dir abprallen...dann steht nix im Wege mit Termine der Kinder, bist du agressiv, stehen die Chancen nicht so gut....

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"Laut Statistik ist die Ehe die Hauptursache aller Scheidungen."

"Ist der Chef nicht da, entscheidet der Stellvertreter. Ist der auch nicht da, entscheidet endlich der gesunde Menschenverstand."
Kasper
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« Antwort #3 am: 06. November 2018, 18:41:58 »

Moin,

ja, stimmt. Das sind die üblichen Vorhaltungen.
Auch wenn ich sehr genau weiß, dass es das tatsächlich gibt, kann ich diese Vorwürfe schon nciht mehr hören. Zumal nach meiner Erfahrung meist die Mütter höchst aggressiv sind ... nur das scheint gesellschaftlich aktzeptiert zu sein.

Mein Rat: Bei Besprechungen, auch beim JA, immer betont ruhig und sachlich bleiben. Schon allein das sie behauptet, dass Du bei anderen aggressiv wärest, sagt ja schon aus, dass es vermutet ist und auch hören-sagen beruht.

Nach Deinen Ausführungen hat es ja Gesprächsversuche gegeben, das Jugendamt hat versucht beratend tätig zu werden, die KM hat abgelehnt. damit ist es das übliche Geplänkel. Der Anwalt wird dies schon zu parrieren wissen und entsprechend negieren.
Die KM muss sich einfach die Frage gefallen lassen, warum sie mal mehr, mal weniger, dann garnicht und dann wieder ganz viel Umgang zulässt ... Eine klare Regelung ist hier allemal angebracht.
Hat ja auch den Vorteil, dass die KM planbare, freie Wochenenden hat.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Bobergdad
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« Antwort #4 am: 07. November 2018, 07:16:28 »

Guten Morgen zusammen,

vielen Dank für die Nachrichten...
 Als sie Single war habe ich ganz oft die Kinder am Wochenende bekommen. Sie hat jetzt einen neuen Freund und das hat einiges verändert.
Das JA hat ganz oft versucht zu vermitteln und sie hat dann tatsächlich alles ablehnt.
Meine Lebensgefährtin kann ja auch bestätigen, dass ich Ihr gegenüber nicht aggressiv geworden bin. Sowie Freunde und Familie auch. Ich denke aber dass die nicht befragt werden?
Ich habe Angst, dass die Kinder aussagen sie möchten wirklich nicht....
Die Kids tun viel für die Mutter und stellen sich natürlich nicht gegen ihr. Wenn sie wissen und spüren mama will es nicht nicht und es hält es nicht für gut fangen sie an es auch zu glauben...
Wie ist es dann?
Tellerchen wie ist es bei dir geendet? siehst du die Kids?

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tellerchen
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« Antwort #5 am: 07. November 2018, 11:40:35 »

Guten Morgen,
ja damals habe ich einige Jahre meine kids gesehen, dann hatte ich Pech, 1 von 1000 bei Kreuzbandriss, es folgten 5 Ops und wochenlange Krankenhausaufenthalte, knie kann ich heute max 90 grad beugen.
ich habe damals auch per Gericht Umgang eingeklagt, ich lese oft, das ihr Euch mit der KM gut versteht, bei mir ist das nicht so gewesen, meine EX hat sich jahrelang darauf vorbereitet, auf ihre geplante Scheidung, Lebensmittelgeld von mir in der Ehe auf Sparbüchern gebunkert, kam alles in den 3 Scheidungsjahren vor Gericht raus, da ist halt bei mir grundtief was kaputtgegangen, ich hatte mich über die kids gefreut damals, nur habe es nicht ertragen die Ex, die die Kinder gebracht hatte alle 14 tage, überhaupt sehen zu müssen.
so dfas war damals...
die letzten Jahre hatte ich anderes um die Ohren, habe meinen stiefvater 2 jahre in den tot begleitet, 2015 gestorben, danach bis jetzt Mai meine Mutter...24 std 6 tage...der sonntag war noch mit mühe für meine Freundin übrig...wer Pflegeerfahrung hat weiß, das eine häusliche Pflege einen kaputt macht, ich war kurz davor... dann hat meine Mutter nen 3ten Schlaganfall bekommen, schluckreflex weg.. notop mit 85 jahren, künstlicher eingang...Pflegeheim...bin seit einigen Monaten seit dem Abwickeln der Beerdigung meiner Mutter dabei, das Elternhaus freizuräumen...

also wenn ich sehe, das ihr noch kontakt zu Eurer Ex habt, sogar mit ihr reden könnt, nee das würde nicht mehr gehen, ich wohne eh in der Stadt, meine kids und EX weit draussen auf dem Land...

ich wünsche dir glück...
« Letzte Änderung: 07. November 2018, 11:46:03 von tellerchen » Gespeichert

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« Antwort #6 am: 07. November 2018, 11:55:56 »

das tut mir leid... @Tellerchen
Aber Respekt dass du deine Familie so begleitet hast aber dabei leider deine Kinder nicht sehen konntest.
Wie war das als du den Umgang eingeklagt hast? Du hast es quasi "gewonnen" und das recht auf umgang wurde umgesetzt?
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tellerchen
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« Antwort #7 am: 07. November 2018, 12:29:53 »

hahaha... das muß dir nicht leidtun...diese Erfahrungen haben mich geprägt, waren im Nachhinein wichtig für mich...und mir gehts gut finanziell und auch so.
Meine kids sind schon erwachsen, ich weiss das es Ihnen gut geht...nach recherchen per Internet...Forum FB... etc..
Ich habe ja noch die Kinder und Enkelkinder von meiner Freundin, hört sich komisch an Freundin, ich bin mit ihr seit 13 jahren zusammen, leben beide in eigenen Wohnungen ...häusern.... ich glaube mit Heirat das gibts bei mir nicht mehr... bei mir ist wie gesagt damals was kaputt gegangen...in den 3 Scheidungsjahren.
meine Kinder hatten damals schon kaum was gesagt, man konnte merken, das sie erst überlegten was sie sagen können und dürfen.
Ja ich hatte damals eingeklagt, hatte das Glück 14 tage später mehr zufällig meine Freundin kennenzulernen, mit der bin ich bis heute zusammen.
Als meine Ex das damals erfuhr durch die kids, das ich liiert bin, hatte meinen Freundschaftsring damals gesehen...Frauen achten halt auf sowas, da konnte ich die kids praktisch jeden tag haben, nur das sie Zeit für sich hatte, sorry schon komisch wie Frauen handeln und denken, hätte mir die Klage ersparen können...im nachhinein damals, wenn ich gewusst hätte, das nen neuer Partner bei "Frau" alles ändert.
Ich hatte mich damals, als noch Anfangskontakt war , mich bei meiner EX bedankt, das sie damals die Scheidung eingereicht hatte, hahaha klingt irrsinnig aber war damals 12  bis 14 std am arbeiten... paarmal burnout... keine hobbys...
heute ist alles anders... sie gehen ihren weg meine kids...ich bin finanziell unabhängig...habe Zeit für mich... für die Familie meiner Partnerin...ich trage die Früchte von meiner Pflegetätigkeit an meinen Eltern...
meine kids werden irgendwann einmal auf mich zugehen, da bin ich sicher...
so mehr möchte ich erstmal nicht hier schreiben...kannst ja per pn schreiben


gruss tellerchen
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