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vatersein.de - Forum 18. Februar 2019, 19:53:51 *
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Autor Thema: Töchter wollen zu mir ziehen - wie vorgehen?  (Gelesen 1243 mal)
LiebenderVater72
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 20


« am: 15. Oktober 2018, 00:06:08 »

Hallo zusammen,

zu meiner Situation: Seit 2013 getrennt, seit 2014 geschieden, zwei Töchter, 13 und 16, diese leben seit 2013 bei der Mutter.
Wie viele Väter sehe ich die beiden jedes zweite Wochenende und in den Ferien je die halbe Zeit. Die beiden haben noch einen jüngeren Halbbruder, von dessen Vater sich meine Exfrau jedoch nach zwei Jahren schon wieder getrennt hat. Sie geht, wie ich, Vollzeit arbeiten, meine Töchter beide im gebundenen Ganztag aufs gleiche Gymnasium.

Ich selbst habe seit 1,5 Jahren eine neue Lebensgefährtin, mit der sich beide Mädchen bestens verstehen, sie haben sie quasi als Ersatz/Zweitmutter "adoptiert".

Seit August sehe ich meine große Tochter allerdings nur noch per WhatsApp, da sie ein Auslandsjahr in Südamerika absolviert.
Sie hat schon seit Monaten keine Lust mehr gehabt, bei ihrer Mutter zu leben, aufgrund des beginnenden Auslandsjahres aber einen Umzug zu uns nicht mehr forcieren wollen. Sie hatte so extremen Stress mit ihrer Mutter, dass sie eine psychologische Störung entwickelt hat (Haare ausreißen).
Ich habe mich dann gegen den Widerstand der Mutter um eine Kinderpsychologin gekümmert. Heraus kam dabei, dass sich meine Große von ihrer Mutter total vernachlässigt fühlt. Seitdem sie im Ausland ist, geht es ihr besser, sie hat zum Glück liebevolle Gasteltern. Ich stehe in ständigem Kontakt zu ihr. Sie betont aber weiterhin, nach ihrer Rückkehr direkt zu uns kommen zu wollen, da laut ihrer Aussage ihre Mutter an ihrem Leben quasi nicht mehr teilnimmt, seitdem sie im Ausland ist.
Die jüngere Tochter hat nun auch bereits mehrfach geäußert, dass sie zu mir ziehen möchte.

Da beide Kids zu mir wollen, habe ich erstmal Wohnungssuche betrieben und auch eine passende Wohnung gefunden, die nah am Schulort der beiden liegt. Der Umzug wird im Januar stattfinden.
Ich habe meiner jüngeren Tochter klargemacht, dass auch bei uns keine paradiesischen Zustände herrschen und dass sie bei uns zwar sicher mehr darf als bei ihrer Mutter, es aber auch bei uns Regeln und Alltag gibt. Sie hält aber an ihrem Entschluß fest.
 
Die Kindesmutter weiss von unseren Planungen bisher noch nichts,und das aus gutem Grund. Sie ist nämlich leider extrem materialistisch eingestellt, und wenn die Kleine zu uns zöge, hätte das für sie einen Fehlbetrag von rund 650 Euro im Monat zur Folge. Dazu käme noch der Unterhalt, den sie dann an mich zahlen müsste. Außerdem fiele ihr dann auch noch ein kostenloser Babysitter für den Halbbruder weg, so daß sie nicht mehr mehrmals in der Woche abends im Fitnessstudio oder bei ihrem neuen Freund zubringen könnte.

Ich kenne sie lange genug um zu wissen, dass sie die Kleine massiv unter Druck setzen wird, sobald sie von den Umzugsplänen meiner Tochter erfährt.

Daher meine Fragen an euch:

Wie gehe ich am besten vor? Vorab schonmal zum Jugendamt gehen? Kann sie den Umzug der Töchter zu mir verhindern?
Was ist rein rechtlich zu beachten?
Wir haben gemeinsames Sorgerecht.
Den Unterhalt für die Kinder musste ich titulieren lassen. Diese Titel müssten ja dann annulliert werden. Wie läuft das ab?

Vielen Dank für eure Tipps und Ratschläge!

LG
LV72

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Susi64
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Beiträge: 3.857


« Antwort #1 am: 15. Oktober 2018, 10:13:01 »

Hallo,

eigentlich ist die Sache weniger kompliziert als Du denkst. Mit 16 kann ein Kind zwar nicht darüber entscheiden wo es leben will, es wird aber kaum jemand etwas dagegen unternehmen, wenn sie zu ihrer Entscheidung steht.

Die Entscheidung muss aber selbstverständlich von den Eltern getroffen werden. Du kannst die KM nicht einfach übergehen. Sinnvoll wäre es das GAnze schrittweise anzugehen. Wenn die Tochter zurückkommt wird sie vermutlich bei Dir einziehen wollen und das könnte dann als Probe angesehen werden. Ggf. solltest Du Dich auch an das JA wenden und um Vermittlung bitten. Nach der Probezeit kann dann über die endgültige Situation entschieden werden, auch hinsichtlich Unterhalt.

Analoges gilt sicher auch für die 13jährige, ich würde aber trotzdem schrittweise vorgehen.

Wichtig ist aber auch, dass Du Dir klar machst, dass die jungen Damen auch die Tendenz haben euch als Eltern gegeneinander auszuspielen. Es ist nicht gesagt, dass alles glatt geht und die "importierst" natürlich auch die Probleme der Töchter mit.
Deshalb ist es wichtig, dass ihr als Eltern es schafft ein vernünftiges Verhältnis zueinander zu finden. Ansonsten werden die Probleme sehr schnell wachsen.

VG Susi
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Kasper
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« Antwort #2 am: 15. Oktober 2018, 11:08:30 »

Moin,

mit dem Reden ist das immer so eine Sache.
Wenn die KM tatsächlich so eingestellt ist, wie Du beschrieben hast, dann wirst Du mit Engelszungen nicht viel erreichen. Jedes Argument ist dagegen anzusehen, dass auch nur ein Kind bei der KM auszieht.

Ich würde deshalb etwas anders vorgehen, wie Susi dies beschrieb.
Zu allererst solltest Du mit den Töchtern soweit reden, dass 1) es tatsächlich ihr fester Wille ist und 2) sie kein "hin und her" betreiben können. Weiterhin sollten die Beiden sich wirklich sicher sein und ich würde denen auch sagen, dass mit einem entsprechenden Widerstand der KM (inkl. manipulieren) zu rechnen ist. Auf diese Situation sollten sie vorbereitet sein.
Dann sollte ein festes Datum ausgemacht werden, und man kann ja gerne einen Vermuttlungstermin beim JA machen, vielleicht vorher einmal alleine mit denen sprechen, um den Schein zu waren.
Wenn dann letztlich die beiden vor Deiner Tür stehen, dann wirst Du sie ja nicht rauswerfen. Mit der Polizei kann die KM sie bei Dir auch nicht rausholen ...
Und das finanzielle ... tja, ich prognostiziere, dass die KM "plötztlich" nicht mehr genügend Einkommen hat, um überhaupt irgendwas an Unterhalt zu zahlen. Da solltest Du dann zeitnahe Unterhaltsvorschuss beanntragen, der glücklicherweise für Dich, nun auch über das 12te Lebensjahr gezahlt wird. Ich nicht der volle Unterhalt, aber besser wie nichts.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
LiebenderVater72
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« Antwort #3 am: 15. Oktober 2018, 13:02:12 »

Hallo Susi,
vielen Dank für deinen Beitrag!

Was die große Tochter angeht, mache ich mir da keine wirklichen Sorgen. Sie ist zur Zeit aus der Schusslinie. Die Kinderpsychologin war  sich nicht sicher, ob der lange Auslandsaufenthalt ihr bei ihren Problemen hilft oder sie ggf. verschlimmern könnte, meinte aber, das Risiko müsse man eingehen. Zur Zeit habe ich den Eindruck, es war die richtige Entscheidung, denn sie blüht dort drüben richtig auf. Dass sie nach dem Auslandsaufenthalt nicht mehr zu ihrer Mutter zurück will, hat sie unmissverständlich klar gemacht, und sie ist mit ihren 16 Jahren schon so erwachsen und gefestigt, dass ich mir da keine Sorgen über "Wechseltendenzen" oder das Ausspielen der Eltern gegeneinander mache. Das entspräche auch gar nicht ihrem Charakter. Ohnehin wird dieses Thema ja erst nächstes Jahr im Juli / August aktuell werden. Und außerdem hat sie schon kurz vor ihrem Gang ins Ausland mal vier Wochen bei uns zur Probe gewohnt und wollte eigentlich gar nicht mehr zurück.

Um meine Kleine mache ich mir da eher Sorgen, da sie durchaus beeinflussbarer ist als ihre Schwester und finanziellen Anreizen oder sonstigen Versprechungen (Hund, Katze, etc.) sicherlich schwerer widerstehen könnte. Außerdem steht sie eben unter dem direkten Einfluss ihrer Mutter.
Ich sehe das daher eher so wie Kasper (danke auch dir für deine Antwort).
Geredet habe ich mit beiden Töchter schon, und ich denke, auch die Kleine hat verstanden, dass das ganze nicht zu einem Hin- und her werden kann.
Wir wären zwar wahrscheinlich ohnehin auf lange Sicht umgezogen, aber die neue Wohnung bedeutet für mich eine um 50% längere Fahrstrecke zur Arbeit und eine höhere Miete. Das ganze, damit sie es leichter hat, zur Schule und zu Ihren Freundinnen zu kommen. Das habe ich ihr auch klar gesagt, und sie hat es - denke ich - auch verstanden. Ebenso habe ich sie darauf vorbereitet, dass ihre Mutter sie unter Druck setzen wird, dass sie sich auch nicht scheuen wird, den kleinen Bruder und ihre finanzielle Situation ins Spiel zu bringen.
Ein festes Datum gibt es in dem Sinne auch schon, nämlich unseren Umzug in die neue Wohnung, in die meine Kleine gleich mit einziehen will (sie war auch bei der Besichtigung dabei).

Die KM ist definitiv so eingestellt, wie ich das hier geschildert habe (ich habe es eigentlich nur dezent angedeutet). Sie will eigentlich immer bei allem Geld zusätzlich haben, obwohl sie von mir pro Kind jeweils 441,-- Euro pro Monat bekommt. Als klar war, dass die Große ein Jahr ins Ausland geht, war ihr erster Gang der zum Anwalt, um klar zu machen, dass auch weiterhin ICH für den Unterhalt der Großen aufzukommen habe - und das, obwohl sie stark verminderte Kosten hat. Sie nimmt zwar für ein paar Monate ebenfalls einen Gastschüler auf, die Kosten dafür (und auch für meine Tochter) übernimmt aber zum Großteil der Rotary-Club, über den das ganze läuft.
Dass sie sich laut Aussage meiner Großen kaum und diese kümmert (den Part übernehme ebenfalls ich) sei nur am Rande erwähnt.

Aber ich will nicht abschweifen, um den Unterhalt geht es mir gar nicht. Ich wäre nicht auf Unterhalt ihrerseits angewiesen, aber soweit ich weiß, steht er ja meiner Tochter zu und ich kann daher gar nicht darauf verzichten.

Ich würde also dann folgendermaßen vorgehen: Versuchen, für Anfang Dezember einen Termin beim Jugendamt zu machen, um die Situation zu schildern und mich beraten zu lassen. Ich gehe mal davon aus, dass das Jugendamt neutral zu sein hat und vor allem ihr nichts davon mitteilen darf, oder?
Dann Mitte Dezember mit der KM ein Gespräch führen (vielleicht am besten auch beim Jugendamt?) und im Januar Nägel mit Köpfen machen.

Wenn meine Tochter dann bei uns ist, wie läuft es mit Kindergeld und dem Titel für den Unterhalt? Ich habe gehört, dass ich das Kindergeld dann einfach selbt beantragen kann, ist das richtig?
Und was tun, wenn sie mir den Titel nicht aushändigen will?

Beste Grüße
LV72


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Kasper
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« Antwort #4 am: 15. Oktober 2018, 13:28:26 »

Wenn meine Tochter dann bei uns ist, wie läuft es mit Kindergeld und dem Titel für den Unterhalt? Ich habe gehört, dass ich das Kindergeld dann einfach selbt beantragen kann, ist das richtig?
Und was tun, wenn sie mir den Titel nicht aushändigen will?
Wenn Deine Ex gerne beim Anwalt ist, dann wird sie vermutlich schnell versuchen das ABR zu beantragen. Veilleicht mit dem Ziel, die Kleinere wieder zurück zu holen ...

Wenn die Kleine bei Dir ist, dann musst Du sie ummelden. Damit kannst Du dann Kindergeld beantragen. Die KM musst Du nciht unbedingt zum Unterhalt auffordern, Du kannst auch gleich UHV beantragen und die werden sich dann an die KM wenden, um den UHV Anteil zu erhalten.
Kniffelig könnte es werden, wenn die KM dem Umzug wiederspricht bzw. wie sich das Meldeamt anstellt. Einige gehen nach der Gesetzeslage, die nur einen IST-Zustand dokumentieren. Andere wollen (vor allem wenn der KV ummeldet) noch eine Unterschrift der KM haben. Die würde Deine KM vermutlich verweigern ...
Dann kommst Du u.u. nicht darum herum, einen entsprechenden Antrag beim Familiengericht zu stellen.

Ähnlich ist es beim Titel. Sie muss diesen Herausgeben. Tut sie es nicht, dann muss Du auf Herausgabe klagen.

Ich frage mich gerade, wenn Deine Große eh zu Dir ziehen will, warum ihr das nicht vor dem Auslandsjahr gemacht habt. Dann hättest Du 440 Euro/mtl. gespart ... so fallen sie in den falschen Rachen.

Gruß
Kasper
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Susi64
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« Antwort #5 am: 15. Oktober 2018, 16:34:00 »

Hallo,

beim Titel kann es Probleme geben. Zwar kann die KM nicht mehr aus dem Titel vollstrecken, wenn das Kind in Deiner Obhut ist, sie könnte es aber durchaus versuchen.

§ 1629 BGB
" .... 2 Steht die elterliche Sorge für ein Kind den Eltern gemeinsam zu, so kann der Elternteil, in dessen Obhut sich das Kind befindet, Unterhaltsansprüche des Kindes gegen den anderen Elternteil geltend machen.  ... "

VG Susi
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« Antwort #6 am: 15. Oktober 2018, 17:16:51 »


Ich frage mich gerade, wenn Deine Große eh zu Dir ziehen will, warum ihr das nicht vor dem Auslandsjahr gemacht habt. Dann hättest Du 440 Euro/mtl. gespart ... so fallen sie in den falschen Rachen.

Gruß
Kasper
Hallo Kasper,
meine Tochter stand zu dem Zeitpunkt ohnehin schon unter enormem Druck. Ich wollte diesen Druck nicht dadurch vergrößern, daß ich den Wechsel forciere.
Auch wenn mich das viel Geld kostet, aber ihr Wohl war mir wichtiger. Kinder wegen Geldes in eine bestimmte Richtung zu drängen, ist eher das Ding meiner Ex - Frau.
Dazu kommt noch, dass es für die Kids von meinem jetzigen Wohnort aus sehr umständlich ist, zur Schule zu kommen, wenn meine Lebensgefährtin sie nicht hin fährt (wie in ihrem Probemonat bei uns geschehen), und das geht nicht immer.
Daher auch der Umzug.

Gruß LV72
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« Antwort #7 am: 15. Oktober 2018, 18:23:35 »

Alles gut.
Ich weiß, dass man nciht immer alles (für Außenstehende) richtig macht. Sollte keine Kritik sein.

Insgesamt siehst Du aber auch, dass Du gut vorbereitet sein musst. Wenn ich Deine Worte zwischen den Zeilen interpretiere, dann wird der Wechsel nicht ohne Probleme ablaufen.

Gruß
Kasper
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« Antwort #8 am: 15. Oktober 2018, 20:51:55 »

Aber ich will nicht abschweifen, um den Unterhalt geht es mir gar nicht. Ich wäre nicht auf Unterhalt ihrerseits angewiesen, aber soweit ich weiß, steht er ja meiner Tochter zu und ich kann daher gar nicht darauf verzichten.
Du kannst nicht wirksam für die Zukunft darauf verzichten aber es zwingt Dich auch niemand, den Unterhalt namens Deiner Tochter geltend zu machen (was letztlich einem Verzicht für Gegenwart und Vergangenheit gleich kommt).
Wenn ihr auch so über die Runden kommt (sprich: Du zahlst den Unterhalt faktisch selbst), kann das durchaus eine Option sein. Zumindest so lange, bis sich die Situation etwas entspannt hat. Unterhaltsvorschuss wäre dann allerdings auch nicht.

Gruss von der Insel
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