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vatersein.de - Forum 12. August 2020, 17:59:16 *
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Autor Thema: Unterhalt bei Praktikum  (Gelesen 25988 mal)
Kakadu59
_Kakadu59
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 818



« Antwort #150 am: 12. November 2019, 13:11:02 »

Hallo zusammen,
ein kurzes Update...
Die Beschwerdebegründung durch die Gegenseite ist (fristgerecht) eingegangen.
Es gibt das "übliche" Geplänkel wegen Anerkenntnis der erhöhten Wohnkosten und der Anerkennung der höheren Ernährungskosten in Sachen Zöliakie ohne weitere Nachweise und/ oder Belege...
Wir (meine Anwältin und ich) hatten - unter Bezug der beharrlichen Auskunftsverweigerung - auf eine Unterhaltsverwirkung hingearbeitet.
Dem hat ja die Richterin - erstinstanzlich - nicht folgen wollen/ können (wie auch immer)
Hier schien (und scheint) die Intervention der KM (die ja mehrmals das Gericht mit eigenen Ergüssen torpediert hatte) Früchte getragen zu haben.
Die RÄttin der Tochter greift diese Argumentation  in Ihrer Beschwerdebegründung auf...(beispielhaft sei hier genannt, dass ich seit 2002 keinen Kontakt zur Tochter habe und da JA seinerzeit "nur begleitenden Umgang gestattet hat"),
was
1.) entweder ein deutlicher Hinweis für mich, dass hier weiterhin die KM federführend in der Sache ist und mit der Rättin der Tochter in engen Kontakt steht...,
oder
2.) mindestens den Schluß zuläßt, dass die KM hochmanipulativ den Lebenslauf der Tochter beeinflußt hat.

Des Weiteren gibt es einen kurzen zweizeiligen Hinweis, in dem ich darüber in Kenntnis gesetzt wurde/ werde, dass unsere Tochter seit dem Wintersemester 2019 ein Studium  "Theaterpädagik" in Lxxxx begonnen hat.
Beweis: Die Semesterbescheinigung wird umgehend nachgereicht...

Eine explizite Unterhaltsforderung ist aktuell von der Gegeseite noch nicht "ausformuliert" worden....

So das wars an dieser Stelle...
Weiteres werde ich in einem Neuen Faden erfragen und kundtun....
« Letzte Änderung: 12. November 2019, 13:12:57 von Kakadu59 » Gespeichert

MfG. Kakadu59

"Die Lüge fliegt, und die Wahrheit hinkt hinterher; so ist es dann, wenn die Menschen die Täuschung erkennen, schon zu spät - der Hieb hat gesessen und die Lüge ihre Wirkung getan." - Jonathan Swift (1667- 1745)
Kasper
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« Antwort #151 am: 12. November 2019, 16:38:45 »

Moin,

was mir in Deinem Faden massiv auffällt, die "Gegenseite" (wer auch immer sich letztendlich dahinter verbirgt) kommt sehr selten mit klaren Belegen und und nachprüfbaren Dokumenten rüber kommt. Mietvertrag völlig unleserlich, Allergien über die es keine Zettellage gibt, ... und eine Richterin nimmt das so hin und erkennt einen Unterhalt.
Was ist das nur für ein ausgemachter Blödsinn? Da darf man sich wirklich nicht mehr über die Bananenrepublik, äh, den Rechtsstaat Deutschland wurden. Das reinste Schlaraffenland ...

Und jetzt Sol die Erfolgsgeschichte weitergehen und - natürlich auch ohne weitere Belege - die Fortführung des Verfahrens erfolgen, mit der gleichen Rumeierei und wieder ohne klare, nachprüfbare Belege!?
Angeblich ein Studium, dessen Bescheinigung ein Gang ins Büro ist, Weiterführung einer Allergie, die nicht belegt wird ...
Ich würde mir diesen Kasperkram nicht mehr antun!
Ohne Nachweise kann keiner etwas fordern und die KM soll erst einmal ordentlich Ihr Einkommen nachweisen, was sie ja auch nicht getan hat, und ich vermute mal das mit den Mieteinnahmen und den anderen Kram Du schon seit mehreren Jahren gar nicht mehr verpflichtet bist irgendwas zu zahlen.

Gruß
Kasper
Gespeichert

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
midnightwish
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Beiträge: 10.041



« Antwort #152 am: 12. November 2019, 17:12:57 »

Zitat
Angeblich ein Studium, dessen Bescheinigung ein Gang ins Büro ist

Noch nichtmal das. Die Studenten können sich die Imma inzwischen online ausdrucken oder als PDF gleich weiterschicken
Gespeichert

Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Kakadu59
_Kakadu59
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Beiträge: 818



« Antwort #153 am: 12. November 2019, 18:02:06 »

Hallo zusammen,
wie bereits angedeutet, hier:
https://www.vatersein.de/Forum-topic-32669-start-msg390586.html#new
gehts weiter...

Hallo @Kasper:
was ich viel schlimmer finde, ist, dass der erstinstanzlich geschwärzte (und hier folgerichtig nicht als Beweis anerkannte) Mietvertrag in der 2. Instanz in ungeschwärzter Version als Beweis vorgelegt werden kann und dort Berücksichtigung fände (was nat. - jetzt wo der Markt verlaufen ist und die Tochter nicht mehr dort wohnt - leicht ist... ).
Mir ist nicht wirklich klar, welchen Zweck und welches Ziel der Gesetzgeber hier verfolgte, in "Familiensachen" sowas zuzulassen...
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MfG. Kakadu59

"Die Lüge fliegt, und die Wahrheit hinkt hinterher; so ist es dann, wenn die Menschen die Täuschung erkennen, schon zu spät - der Hieb hat gesessen und die Lüge ihre Wirkung getan." - Jonathan Swift (1667- 1745)
Kasper
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Beiträge: 3.989



« Antwort #154 am: 12. November 2019, 20:12:45 »

Mir ist nicht wirklich klar, welchen Zweck und welches Ziel der Gesetzgeber hier verfolgte, in "Familiensachen" sowas zuzulassen...
Ich bin inzwischen der festen Überzeugung, dass dies nicht der Gesetzgeber ist, sondern vielmehr die unantastbaren Richter hier eine undemokratische Rechtssprechung einführen, die so garnicht gewollt ist. Mehr ein "großzügiger" Interpretierungspielraum...

Gruß
Kasper
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Inselreif
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Beiträge: 899


« Antwort #155 am: 12. November 2019, 21:06:39 »

Kasper, Du irrst. Der Gesetzgeber hat das sehr bewusst (weiterhin) so gewollt, indem er den alten § 23 FGG nach § 65 III FamFG kopiert hat. Da können Richter nichts dran rütteln.
Mir ist nicht gelungen herauszufinden, ob der § 23 FGG seit Beginn (also dem Jahr 1900) im Gesetz verankert war oder erst später hinzukam. In 1962 gab es ihn jedenfalls schon.
Bei der Idee dahinter spielt (meine Vermutung) der begrenzte Amtsermittlungsgrundsatz eine Rolle, der sonst ggf. undurchführbar wäre.

Gruss von der Insel
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