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vatersein.de - Forum 26. August 2019, 01:05:11 *
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Autor Thema: Unterhalt bei Praktikum  (Gelesen 14960 mal)
midnightwish
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« Antwort #125 am: 27. Juni 2019, 17:23:24 »

Wenn du zu damit zufrieden bist und es für dich gerecht ist, dann passt es ja :-)

Bin mal gespannt wie die Gegenseite reagieren wird. Ich hoffe du enthälst uns dann nicht vor.

Wahrscheinlich kommt wieder ein Jammerbrief der KM, dass ihr armes Kind ja nun das Praktikum abbrechen muss, weil du Schuft nicht zahlst und sie ja nicht zahlen kann, weil sie ja nur auf dem Papier ein höheres Einkommen hat ;-)
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Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Inselreif
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Beiträge: 709


« Antwort #126 am: 27. Juni 2019, 17:31:46 »

Wenn Dein persönliches Erscheinen angeordnet war, dann melde die Kosten ruhig an.
Deine Anwältin kann, wenn sie aus einem anderen Ort war, auch bei kurzer Anreise Abwesenheitsgeld und Fahrtkostenersatz ansetzen. In der Regel ist das aber nicht erstattungsfähig (Du hättest ja auch einen Anwalt am Ort des Gerichts nehmen können) und bleibt bei Dir alleine hängen. Also entweder sie stellt es Dir direkt in Rechnung oder verzichtet einfach darauf.
Ansonsten bleibt alles bei den genannten Hausnummern :-)

Gruss von der Insel
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Kakadu59
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« Antwort #127 am: 28. Juni 2019, 11:17:10 »

Wenn du zu damit zufrieden bist und es für dich gerecht ist, dann passt es ja :-)
Bin mal gespannt wie die Gegenseite reagieren wird. Ich hoffe du enthälst uns dann nicht vor.
Wahrscheinlich kommt wieder ein Jammerbrief der KM, dass ihr armes Kind ja nun das Praktikum abbrechen muss, weil du Schuft nicht zahlst und sie ja nicht zahlen kann, weil sie ja nur auf dem Papier ein höheres Einkommen hat ;-)

Naja, meine aktuell bezifferte Restschuld - zuzüglich der 200,-€ wresultierend aus dem Berechnungsfehler der Richterin ;o) - habe ich zwischenzeitlich beglichen. Die Gegenseite haben wir davon (wohlwollend) in Kenntnis gesetzt. Jetzt heißt es warten...
Ich werde auf jeden Fall weiterberichten. Nicht zuletzt auch, weil die Unterhaltsgeschichte ja spätestens im September (vermutlich) in eine neue Runde geht.
Unsere Tochter wird - wenn alles glatt läuft - Ihr Studium der Theaterpädagogik(??) beginnen. So zumindest der allseits kundgetane Plan...
Es bleibt also spannend.

In Sachen Zufriedenheit bin ich hin und her gerissen.
Ich gehe weiterhin davon aus, dass wir hier vor dem Ergebnis dessen liegen, was die KM ins Rollen gebracht hat. Ich unterstelle aktuell weiterhin, dass alles was hier von der Gegenseite getan wurde (Unterstellungen, Vorwürfe, Hinhalten und/ oder verweigern von Infos usw,. die Handschrift der KM  trägt.
Aus finanzieller Sicht muß es die Tochter jetzt "ausbaden"... (und am Ende wohl auch ich, weil vermutet werden darf, dass die KM dies argumentativ gegen mich ausspielt....)

Edith: das (alles) soll aber jetzt nicht heißen, das ich zunächst nicht doch zufrieden mit dem Urteil bin...  men_ani
« Letzte Änderung: 28. Juni 2019, 11:27:46 von Kakadu59 » Gespeichert

MfG. Kakadu59

Komm wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
Kakadu59
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« Antwort #128 am: 30. Juli 2019, 10:42:55 »

Hallo zusammen,
[...]
Bin mal gespannt wie die Gegenseite reagieren wird. Ich hoffe du enthälst uns dann nicht vor.
[...]

es wäre ja fast zu schön gewesen (um wahr zu sein)....
Heute kam ein Schreiben meiner RA.-in mit einem Begleitschreiben der gegn. Rättin:
Zitat:
In der Fam.-sache .../... lege ich hiermit namens und in bereits vorliegender Vollmacht gegen den Beschluß des Amtsgerichtes XY, Außenstelle XYZ -Familiengerichtvom 18.06.2019, zugestellt am 24.06.2019
Beschwerde
ein
.

Eine Begründung fehlt aktuell.

In einem weiteren Schreiben der Gegenseite an das Gericht wird um Benennung des Verfahrenswertes gebeten.. und das obwohl es mehrfach im Urteil beziffert ist....

Es geht also in die II . Instanz... mad mad mad

« Letzte Änderung: 30. Juli 2019, 10:50:35 von Kakadu59 » Gespeichert

MfG. Kakadu59

Komm wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
MJ1977
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« Antwort #129 am: 30. Juli 2019, 11:54:56 »

Oh man,

hätte man ja eigentlich hoffen können, dass die Geschichte mal durch ist.

Beschwerde ohne Begründung dient wohl erst mal zur Fristwahrung. Eine ausführliche Begründung muss da wohl noch erfolgen.
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Kakadu59
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« Antwort #130 am: 07. August 2019, 12:28:23 »

Hallo zusammen,
hätte da mal eine Frage...
Bezüglich der -zunächst ohne Begründung - kurz vor Fristende eingereichten Beschwerde der Gegenseite (Tochter):

Gibt es für die Begründung eine Frist?
Wenn ja, innerhalb welcher Frist müßte die Begründung bei Gericht erfolgen?
An welche Gerichtsbarkeit wird die Begründung eingereicht: an das hiesige Fam.-Gericht oder nächsthöhere Instanz -> OLG?
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MfG. Kakadu59

Komm wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
Inselreif
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« Antwort #131 am: 07. August 2019, 13:53:43 »

Mit Einlegung der Beschwerde ist das Beschwerdegericht zuständig.

Zur Begründung siehe § 65 FamFG

Gruss von der Insel
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Kakadu59
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« Antwort #132 am: 07. August 2019, 15:01:55 »

Hi @Inselreif,
was ist ein "Beschwerdegericht"?
Das Fam.-gericht, welches den Beschluß gefaßt hat oder die nächsthöhere Instanz (OLG) question question
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MfG. Kakadu59

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Susi64
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« Antwort #133 am: 07. August 2019, 18:27:34 »

Hallo,

die Frist für die Beschwerde ist in § 63 FamFG geregelt.

Wo die Beschwerde einzulegen ist regelt § 64 FamFG
.... (1) 1Die Beschwerde ist bei dem Gericht einzulegen, dessen Beschluss angefochten wird.
2Anträge auf Bewilligung von Verfahrenskostenhilfe für eine beabsichtigte Beschwerde sind bei dem Gericht einzulegen, dessen Beschluss angefochten werden soll.
.....

In § 65 ist die Beschwerdebegründung geregelt:
...
(2) Das Beschwerdegericht oder der Vorsitzende kann dem Beschwerdeführer eine Frist zur Begründung der Beschwerde einräumen.
....

Und auch hier
Die Beschwerde ist - anders als zurzeit die Berufung - innerhalb der Beschwerdefrist beim erstinstanzlichen Gericht einzulegen, § 64 Abs. 1 FamFG. Die Einlegung des Rechtsmittels beim OLG wahrt die Frist nicht. Ein beim OLG eingelegtes Rechtsmittel ist unverzüglich an das erstinstanzliche Gericht weiterzuleiten. Für die Wahrung der Beschwerdefrist ist der Zeitpunkt des Eingangs bei diesem Gericht maßgeblich. Achtung: Verzögerungen wirken sich zum Nachteil des Beschwerdeführers aus.

Deshalb ist (aus meiner Sicht) in Deinem Fall das Familiengericht auch das Beschwerdegericht.
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Inselreif
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« Antwort #134 am: 07. August 2019, 19:22:35 »

Das Beschwerdegericht ist das Gericht, das über die Beschwerde entscheidet. Also das OLG. Das andere ist "das Gericht, dessen Beschluss angefochten wird". :-)
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