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vatersein.de - Forum 25. Februar 2020, 03:42:16 *
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Autor Thema: Unterhalt neu berechnen lassen durch Steuerklassenwechsel?  (Gelesen 4324 mal)
der Frosch
Rege dabei
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« Antwort #50 am: 23. Juli 2019, 17:23:06 »

Hallo Susi
In dem Urteil steht ja das der Selbstbehalt der neuen Ehefrau bei der Heranziehung zur Senkung des Selbstbehaltes des Unterhaltspflichtigen durch Ihr Einkommen, nicht den Selbstbehalt einer Ehefrau  beim Trennungs - und Nachehelichen Unterhalt unterschreiten darf. Ich sehe es so das dann beim Berechnen der KU nicht vorher abgezogen werden darf.

LG der Frosch
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« Antwort #51 am: 21. Januar 2020, 11:44:10 »

Hallo zusammen,

wollte mal den aktuellen Stand mitteilen! Meine Frau und ich sind beide in die Steuerklasse 4 gewechselt.
Dagegen hatte das Jugendamt nichts.

Gehalt meiner Frau: 1004,- Euro Netto
Mein Gehalt:            1615,- Euro Netto

Gemeinsame Tocher ist 3 und lebt mit im Haushalt.

Die beiden großen Kinder (13 und 11 Jahre) wohnen bei der KM.

Ich zahle derzeit monatlich 510 Euro Unterhalt mit der Begründung:
Das Gehalt meiner Frau wird mit angerechnet.

Leider habe ich bis heute keine Auskunft vom Jugendamt wie und in welcher Höhe es angerechnet wird.

Finde dazu auch nichts im Internet.

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Kasper
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« Antwort #52 am: 21. Januar 2020, 11:57:18 »

Leider habe ich bis heute keine Auskunft vom Jugendamt wie und in welcher Höhe es angerechnet wird.
Solange Du zahlst, sind sie nicht im Zugzwang Dir in irgendeiner Weise dazulegen, wie sie die Berechnung aufgestellt haben.

Gehalt meiner Frau: 1004,- Euro Netto
Mein Gehalt:            1615,- Euro Netto

Ich zahle derzeit monatlich 510 Euro Unterhalt mit der Begründung:
Das Gehalt meiner Frau wird mit angerechnet.
Nur geraten:
Dein Einkommen wird für drei bzw. 4 Unterhaltspflichtige gerechnet. Da Dein Einkommen über dem SB (1.080,00) nicht für drei Kinder reicht, wird Dir eine häusliche Ersparnis angerechnet.
ABER, ich würde mal behaupten dass das Gehalt Deiner Frau ebenfalls unter dem Selbstbehalt liegt und somit kein Platz für eine häusliche Ersparnis ist.
Weiterhin würde ich behaupten, dass die verbliebenen 535,00 EUR (ich vermute ungereinigt) dann auf drei Kinder aufgeteilt werden müssen. Damit liegt weit unter dem jetzigen Zahlbetrag von 510,00 Eur.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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« Antwort #53 am: 21. Januar 2020, 12:07:11 »

Hallo Kasper,

nicht zahlen um die Berechnung zu bekommen ist keine Option, da es einen Titel pro Kind gibt über 105 Prozent. Warum schreibst etwas von 4 Unterhaltspflichtigen?
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Kasper
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« Antwort #54 am: 21. Januar 2020, 12:24:02 »

Sorry, Titel ist mir dann untergegangen ...

evtl. 4 Unterhaltspflichtige, da einmal die drei Kinder zählen, aber auch Deine Ehefrau als Zählkandidat mit dazu gehört. Wirkt sich unter dem Strich nicht aus, weil Du nach meiner Meinung unter dem Mindestunterhalt landest.

Aber mit Titel wird es natürlich um so schwerer.

Gruß
Kasper
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MaxMustermann1234
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« Antwort #55 am: 21. Januar 2020, 12:45:02 »

Btw: der Selbstbehalt ist auf 1160€ gestiegen.
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« Antwort #56 am: 21. Januar 2020, 12:54:37 »

Kein Problem Kasper!

Aber ich versteh das alles echt nicht. Ich wollte den Titel damals nicht. Man hat da als Vater ja keine Chance obwohl ich immer den Unterhalt pünktlich zahle seit 13 Jahren.

Abänderung will das Jugendamt nicht. Nur dieser Verzicht wurde akzeptiert. Aber warum ist es schwerer mit Titel? Ändert doch an meinem Einkommen nichts. Nur weil ich gerade damals als der Titel erstellt worde gut verdient habe?

Was ist daran gerecht? Der neue Mann der Kindsmutter verdient knapp 5000 netto und deren Namen tragen die Kinder auch!

Aber einen neuen Titel? Bzw abändern lassen?

Aber was rege ich mich auf.


Und zum Thema Selbstbehalt: da hab ich nix gesagt, da ja beides gestiegen ist.unterhalt und Selbstbehalt
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sturkopp
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« Antwort #57 am: 21. Januar 2020, 13:06:51 »

Moin,


Aber einen neuen Titel? Bzw abändern lassen?


wenn das JA den Titel nicht ändern möchte hilft dir nur eine "negative Feststellungsklage".
So sollte dein Weg zum AG gehen und dir einen Beratungsschein besorgen. Der verhilft dir zu einem Beratungsgespräch beim Anwalt.
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„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“ H. Ford
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Susi64
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« Antwort #58 am: 21. Januar 2020, 13:15:23 »

Hallo,

Du hast zwar mindestens 3 unterhaltsberechtigte Personen, aber es kann nicht unter Mindestunterhalt heruntergestuft werden. Deshalb bist Du ein Mangelfall, da der Mindestunterhalt für das 11jährige Kind 424 Euro und für das 13jährige 497 Euro ist. Deine Frau ist den Kindern gegenüber nachrangig und für sie ist kein Geld übrig.

Die Frage ist ob Dir eine Haushaltsersparnis wegen Zusammenleben mit einem leistungsfähigen Dritten angerechnet werden kann. Da Deine Frau unter Selbstbehalt verdient sollte das verneint werden.

Du bist 3 Kindern zu Unterhalt verpflichtet und deshalb ist das zur Verfügung stehende Einkommen
1615 - 1160 = 455 Euro auf alle 3 Kinder zu verteilen.

3-jähriges Kind:  369/1290 * 455 = 131 Euo (gerundet auf vollen Euro)
11-jähriges Kind: 424/1290 * 455 = 150 Euro
13-jähriges Kind: 497/1290* 455 = 176 Euro

An die KM der wären also 150 + 176 = 326 Euro als KU zu zahlen.

Du solltest vom JA eine neue Rechnung einen neuen Titel unter Berücksichtigung aller Kinder fordern.
Du hast 3 unterhaltsberechtigte Kinder und diese sind gleichrangig, d.h. beim Mangelfall müssen alle 3 Kinder in die Rechnung einbezogen werden.
Sollte das Einkommen Deiner Frau doch berücksichtigt werden, dann würden Deinem Einkommen 12% Deines Einkommens aufgeschlagen werden: 1615 +194 Euro und die Zahlbeträge würden sich für das 11j. Kind auf 214 Euro und für das13j. Kind auf 250 Euro erhöhen, in Summe 464 Euro.

Das Einkommen Deiner Frau sollte nicht angerechnet werden, zumindest sollte die Haushaltsersparnis aber geringer ausfallen als 12%, da Deine Frau ein Einkommen unter Selbstbehalt hat.
Alleine durch die Berücksichtigung aller Kinder ändert sich die Rechnung.
Weiterhin sollte der Titel für die älteren Kinder durch einen neuen Titel ersetzt bzw. abgändert werden.
(Vorsicht, es dürfen nicht 2 Titel gleichzeitig existieren, denn dann könnte aus beiden vollstreckt werden).

VG Susi
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sturkopp
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« Antwort #59 am: 21. Januar 2020, 13:39:19 »

Hallo,


Die Frage ist ob Dir eine Haushaltsersparnis wegen Zusammenleben mit einem leistungsfähigen Dritten angerechnet werden kann. Da Deine Frau unter Selbstbehalt verdient sollte das verneint werden.

3-jähriges Kind:  369/1290 * 455 = 131 Euo (gerundet auf vollen Euro)

Das Einkommen Deiner Frau sollte nicht angerechnet werden, zumindest sollte die Haushaltsersparnis aber geringer ausfallen als 12%, da Deine Frau ein Einkommen unter Selbstbehalt hat.


in Ergänzung zu Susi:

Deine Ehefrau muss von ihrem Einkommen ja auch noch den Mangelfall bei eurem Kind ausgleichen was ja auch noch mit > 230,-€ zu Buche schlägt.
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« Antwort #60 am: 21. Januar 2020, 13:45:55 »

Hallo Susi,

das Jugendamt will den Titel nicht abändern lassen.

Heißt das für mich ——> einklagen beim Familiengericht?
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« Antwort #61 am: 21. Januar 2020, 14:30:33 »

Moin,

wenn das JA den Titel nicht ändern möchte hilft dir nur eine "negative Feststellungsklage".
So sollte dein Weg zum AG gehen und dir einen Beratungsschein besorgen. Der verhilft dir zu einem Beratungsgespräch beim Anwalt.

Da ich schon mal beim Anwalt zwecks diesem Thema war werde ich erneut keinen Beratungsschein bekommen soweit ich weiß?
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Susi64
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« Antwort #62 am: 21. Januar 2020, 14:48:00 »

Hallo,

wenn das JA keine Abänderung will, dann bleibt nur die Klage. Da in Unterhaltssachen Anwaltszwang besteht kommst Du um einen Anwalt nicht herum.

Ich weiss nicht wofür Du den Beratungsschein erhalten hast. Es würde diesmal aber auch nicht um eine Beratung gegenüber dem JA bzw. dem Unterhalt an sich gehen sondern es sollte konkret um die Abänderung des Titels zur Unterhaltszahlung gehen und der Anwalt sollte dann auch einen Antrag auf Verfahrenskostenhilfe stellen.

Für die Abänderung des Titels braucht es Gründen und das ist vor allem das 3. Kind.
Ob eine negative Feststellungsklage sinnvoller ist kann ich nicht sagen.

VG Susi

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« Antwort #63 am: 21. Januar 2020, 14:51:39 »

Hallo Susi,

danke für die Info. Werde es ein letztes Mal in höflicher Schriftform beim zuständigen Jugendamt einfordern. Vielleicht klappt es ja doch noch...

Ich werde euch zeitnah informieren.
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MaxMustermann1234
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« Antwort #64 am: 21. Januar 2020, 15:42:13 »

Hallo Zwickau08056,

ich glaube, dass du dir die Zeit sparen solltest. Das JA hat einen Titel, die werden den nicht unter den Mindestunterhalt absenken. Du solltest lieber schnell mit Anwat zum Familiengericht, denn jeder Monat den du wartest kostet dich Geld, dass du eigentlich nicht hast.

Zu dem neuen Mann deiner Ex: sieh das positive in der **tsts - ID 2**-Situation: deinen Kindern wird es wahrscheinlich wirtschaftlich ganz gut gehen, obwohl du wahrscheinlich bald unter Mindestunterhalt zahlen wirst. Er ist deinen Kindern gegenüber halt auch zu nichts verpflichtet.
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« Antwort #65 am: 21. Januar 2020, 16:17:00 »

Da hast du wahrscheinlich recht! Aber da eh bald ein Alterstufenwechsel stattfindet probiere ich es auf diese Weise.
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oldie
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Bonnie 2


« Antwort #66 am: 21. Januar 2020, 20:09:00 »

Moin

Meine Sichtweise möchte ich mal auf den Titel und das Prozedere des JA drumherum lenken. Der ist ja weiterhin bei 105%, und das JA will diesen auch nicht ändern. Richtig?
Hm, dass sich das JA aber mit 510€ zufrieden gibt ist freilich keine stille Abänderung des Titels. Haha. Ich weiß nicht, was im Kopf des/der JA-MA vorgeht, nur dass hier eine Klarstellung dringend sinnvoll wäre. Was ist eigentlich mit eventuell auflaufenden Schulden? Wenn ich es richtig sehe, betrüge ein eventueller UHV für das 11-jährige Kind 220€, für das 13-jährige Kind 293€. Macht zusammen 513€. Das sieht mit Deinen 510€ UH-Zahlung verdächtig nach Deckung des UHV aus. Solange der gewährleistet ist, sind arbeitsscheue manche JA-MA wenig bis Null zu motivieren. Das scheint bisher Dein "Glück" zu sein.

Falls die beiden mal volljährig werden steht es ihnen frei zu probieren, auf den Klageweg nicht gezahlten, aber titulierten Unterhalt, einzuklagen. Da macht allerdings nur dann Sinn wenn es nachzuweisen möglich wäre, dass Du zahlungsfähiger warst, als damals (sprich jetzt) festgehalten wurde. Die entscheidene Möglichkeit, überhaupt Forderungen stellen zu können, ist ein gültiger Titel. Und der liegt derzeit bei 105%. Mit Verlaub - das ist Nonsens in der Höhe. Die Verjährungfrist liegt hier bei 3 Jahren nach Vollendung des 18. Lebensjahres.

M.E. solltest Du mal das ganze Ding auf saubere Füße stellen. Ratschläge gab es da schon viele, den Gerichtsweg zu gehen scheint auch in meinen Augen nicht nur der einzigste, sondern vor allem der sicherste zu sein. Auch wenn der erstmal Kosten verursachen wird. Bei Eurem Einkommen sollte aber Prozesskostenhilfe (oder wie das jetzt heißt) möglich sein.

LG oldie

PS: Das JA hat mich mal ähnlich beschwatzt und behandelt. Ich bin immer noch sauer auf mich.
« Letzte Änderung: 21. Januar 2020, 20:13:31 von oldie » Gespeichert

Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
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« Antwort #67 am: 22. Januar 2020, 07:02:52 »

Guten Morgen Oldie!

Eins habe ich evtl nicht erwähnt. Das Jugendamt hat das alles schon schriftlich festgehalten.
Allerdings in einer Änderung des Forderungskatalog- und Vollstreckungsverzichtes
und nicht in einen neuen Titel.

Die Dame vom Jugendamt meint dies sei vollkommen ausreichend.
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Kasper
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« Antwort #68 am: 23. Januar 2020, 09:40:28 »

Die Dame vom Jugendamt meint dies sei vollkommen ausreichend.
Genau damit läufst du in die bekannte Falle hinein. Du hast irgendwelche mündlichen Zusagen, und wenn und in 1, 2, 3 Jahren (Vielleicht noch ein anderer Sachbearbeiter) von dir den Rückstand ausgeglichen haben möchte, hast du nichts schriftliches in der Hand. Das Resultat ist dann eine Pfändung.

Daher kann ich mich nur die meisten hier anschließen, und dir anraten dass du auf dem schriftlichen Wege geklärt bekommst, dass du nicht leistungsfähig bist.

Gruß
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« Antwort #69 am: 23. Januar 2020, 10:35:20 »

Hallo Kasper,

Ich habe es doch schriftlich:

Allerdings in einer Änderung des Forderungs-  und Vollstreckungsverzichtes

Zählt sowas nicht?

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Kasper
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« Antwort #70 am: 23. Januar 2020, 11:58:09 »

Was steht da genau drin?
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« Antwort #71 am: 23. Januar 2020, 12:06:13 »

Hallo Kasper!

suche ich heute Abend nochmal raus und schreib es hier rein
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« Antwort #72 am: 24. Januar 2020, 10:43:22 »

Hallo Kasper!

Hier der Wortlaut vom Jugendamt:

Wir verzichten ab 01.06.19 bis auf weiteres in jederzeit widerruflicher Weise auf die Rechte aus dem bestehenden Unterhaltstitel soweit die titulierten Ansprüche einen Betrag von 269 Euro übersteigen
.......... wir machen sie darauf aufmerksam, dass wir diesen Vollstreckungsverzicht auch rückwirkend aufheben werden, wenn sie Änderungen ihrer Vermögensverhältnisse nicht rechtzeitig mitteilen.

Denke das ist der wichtigste Absatz in dem Schreiben.
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« Antwort #73 am: 24. Januar 2020, 12:19:07 »

Ich muss anmerken, dass ich mich nicht wirklich damit auskenne aber wenn ich so einen Behördenkram lese krieg ich Bauchschmerzen.

Unterm Strich sagt das JA wir verzichten, können das aber jederzeit widerrufen und das auch noch rückwirkend! Also beruhigt wäre ich durch so ein Schreiben nicht, dass nicht doch eine Nachforderung kommt.
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Ein Leben lang!


« Antwort #74 am: 24. Januar 2020, 14:00:30 »

Rückwirkend kann ja nur widerrufen werden, wenn DU schuldhaft eine Verbesserung deiner Leistungsfähigkeit nicht anzeigst. Und das ist ja auch richtig so.

Für 269 Euro übersteigende titulierte Beträge liegt ein Vollstreckungsverzicht vor. Solange du deinen Teil einhältst, passiert dir nichts.

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
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