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vatersein.de - Forum 15. Februar 2019, 23:47:05 *
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Autor Thema: Verrechnung Klamotten gegen Unterhalt  (Gelesen 2080 mal)
Wasserfee
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« am: 12. Oktober 2018, 10:51:12 »

nee Samson, das ist mir zu einseitig, ich hab das genau anders rum erlebt.

Ich glaube, das meist einfach vom Standardfall ausgegangen wird, nämlich 2 erwachsene Elternteile, die ihre Konflikte überwinden können, notfalls durch einen Tritt in den Allerwertesten.

Dass es aber auch ET gibt die gewaltig einen an der Murmel haben (egal, ob m oder w, egal, ob BET oder UET) kommt in deren Denke eben nicht vor.

Wasserfee
« Letzte Änderung: 12. Oktober 2018, 14:23:06 von Inselreif » Gespeichert

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« Antwort #1 am: 12. Oktober 2018, 11:00:46 »

Teilweise auch zu klein. Es sieht wie ein Lumpensammler aus. Und auf der Wäscheleine zuhause hängen schöne bunte Sachen vom Kind.
Ich würde einfach, andere Klamotten kaufen, vom Unterhalt den Betrag abziehen, alte Klamotten behalten und Quittungen behalten/Kopien zuschicken, ohne weitere Gespräche.

Oder noch besser die kleinen Klamotten dem JA zuschicken mit den Quittungen.
« Letzte Änderung: 12. Oktober 2018, 11:08:43 von BisJetztLauft » Gespeichert
Wasserfee
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« Antwort #2 am: 12. Oktober 2018, 11:14:30 »

@bisjetztlauft
du hast aber auch manchmal echt abenteuerliche Vorschläge.

1. ist es nicht gestattet, irgendwelche Klamottenkosten etcpp. vom Unterhalt abzuziehen.
2. kann das, wenn ein Titel besteht zur zeitnahen Pfändung der Differenz führen
3. wenn es bisher keinen Titel gab ist so eine eigenmächtige Unterhaltskürzung für den BET ein prima Anlass, einen zu fordern.

Ich hoffe, der TO ist schlauer als du und lässt die finger von dem Quatsch.

Wasserfee
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« Antwort #3 am: 12. Oktober 2018, 11:35:27 »

@bisjetztlauft
du hast aber auch manchmal echt abenteuerliche Vorschläge.
Abenteuerlich ist: nichts für eigene Kinder zu unternehmen und alles schlucken, was mir für Wahrheit verkauft. Alle Vorschläge, die ich mache, kommen nur aus Interessen der Kinder und für Kinder. Klar sehen die Frauen es abenteuerlich...
Das ist der einziger Grund, warum ich hier schreibe.
Übrigens, meine Ex wollte auch mit Kinder 600 km umziehen und Unterhalt kassieren. Meine Kinder leben im WM und sind glücklich, leider kannst Du das nicht präsentieren.

@bisjetztlauft
Quatch
Quatsch ist, wenn eine Alleinerziehende von der Geburt des Kindes, versucht Ihre Probleme auf Probleme der Familie zu approximieren, das scheitert schon bei Vorgaben.



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Wasserfee
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« Antwort #4 am: 12. Oktober 2018, 11:46:43 »

@BJL:

das freut mich ja alles riesig für dich aber das hat doch mit der Frage Unterhaltskürzung wegen Klamottenkauf nix zu tun

WF
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« Antwort #5 am: 12. Oktober 2018, 11:55:26 »

@BJL:
die Frage Unterhaltskürzung wegen Klamottenkauf nix zu tun

Es hat immer noch nichts zu tun, mir geht es um Kinder, Dir um Klamotten und Unterhalt.
Die Kinder sollen nicht in kleinen Klamotten laufen, das ist was ich von meinem Verstand höre.
Wenn die andere Seite das nicht kopiert, dann mache ich so wie es für Kinder gut ist: Neue Klamotten kaufen, alte Klamotten nach JA. Wenn es vor Gericht gehen soll, dann kommt es vor Gericht.
« Letzte Änderung: 12. Oktober 2018, 12:05:23 von BisJetztLauft » Gespeichert
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« Antwort #6 am: 12. Oktober 2018, 12:12:56 »

Das hat aber alles nicht mit Deinem Vorschlag zu tun.
Unterhalt verrechnen geht schlichtweg von Gesetzes wegen nicht. Aufrechnungsverbot §§ 394 BGB, 850b I ZPO.

Gruss von der Insel
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« Antwort #7 am: 12. Oktober 2018, 13:00:13 »

Aufrechnungsverbot §§ 394 BGB, 850b I ZPO.
Hallo,
danke
Das habe ich schon verstanden, aber würde trotzdem so machen (Wenn mein RA, mich nicht stoppen würde)
ist es wirklich Aufrechnung? Die Klamotten gehören dem Kind, nimmt auch zu Ex mit, Quittung ist dabei.

Klar BGB ist so wie es ist, aber nächstes mal kommt das Kind nicht mit kleinen Klamotten.

Welche Wahl hast Du? Selbst kaufen, was die Männer machen oder das Kind so laufen lassen.
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Wasserfee
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« Antwort #8 am: 12. Oktober 2018, 13:08:15 »

selber ein paar preiswerte Klamotten kaufen und nicht drüber ärgern.

Wasserfee
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« Antwort #9 am: 12. Oktober 2018, 13:36:56 »

"Versuchen" nicht drüber zu ärgern (jedenfalls meine Methode). Habe Junior auch schon mehrfach mit völlig zerfetzten bzw. zu kleinen Klamotten vom KiGa abgeholt. Natürlich habe ich Ersatzklamotte besorgt und auch davon ist das eine oder andere verschwunden. KM kann ich nicht ändern, die hat da auch kein Bewusstsein für, versuche es auszublenden (funktioniert meistens ganz gut).

Gekaufte Klamotten vom KU abziehen ist nicht rechtens und würde ich nicht machen. Könnte sich als böser Boomerang entpuppen
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Inselreif
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« Antwort #10 am: 12. Oktober 2018, 13:41:17 »

ist es wirklich Aufrechnung?
Ja, ist es. Du rechnest Deine Forderung gegenüber Kind (Bezahlung der Hose) auf gegen die Forderung Deines Kindes gegen Dich (Unterhalt). Das geht nicht und führt dazu, dass Kind vertreten durch die Mutter, seinen Restunterhalt gegen Dich vollstreckt. Bzw. man kann schon darüber streiten, ob es nicht Deine Hose ist, die Du dem Kind leihweise zur Verfügung stellst. Dann gibt es gar keine Forderung von Dir gegen Kind.

Die Sache ist aber hier und anderswo schon ausreichend diskutiert - es gibt keine Möglichkeit, das Geld zurück zu verlangen.


Gruss von der Insel
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« Antwort #11 am: 12. Oktober 2018, 13:45:04 »

Mod: Klamottendiskussion abgetrennt vom ursprünglichen Faden, weil inzwischen nicht mehr ansatzweise am Topic
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BisJetztLauft
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« Antwort #12 am: 12. Oktober 2018, 14:19:04 »

Ja, wenn es nur die Klamotten wären, kein Problem, obwohl für viele ein euro problematisch ist, wenn man DDT sieht. Aber der KV wird Schritt für Schritt von Kinder weg geschoben, und irgendwann hat man PAS syndrom. Weil der Mann, ich denke, von der Natur, versucht Konflikte zu vermeiden und zieht sich zurück, auch mit den Gedanken, dass es dem Kind weniger schadet.
Bei mir war es genau so, dass die Ex aus kleiner Tochter (damals 5-6) kleines Wölfchen gemacht hat, und die ältere Tochter (9-10 Jahre) war komplett durcheinander. Letztendlich war ich auf dem Punkt wo alle schon mal waren oder samson und dad jetzt sind.
Bei uns ist Trennungsjahr, wir sind in gleichem Haus, die Kommunikation war nur in Polizei, Kriminalpolizei  oder RA-s.  
Und in dieser Zeit holt die Ex Kaninchen nach Hause, (strategisch ) , die Kinder erzählen mir, dass man Kaninchen auf keinen Fall trennen kann, und wenn die Mutter auszieht, dann nur mit Kaninchen und sie müssen auch. Jetzt kann man lachen darüber, aber damals war es schon hart. Aber wie immer,  eine Sache kaufen, andere sich kümmern, nach ein paar Wochen war das ganze Haus mit Flöhen überflutet.

Nach dem Gesetz, die Arme gehören der Frau und ich kann nichts dagegen machen, die sitzen bei ihr im Zimmer. Ich wusste wirklich nicht, was zu machen. Kinder sind gebissen, es juckt. Und ich hatte Glück, dass damals die Kinder schon eigene RA hatten und bei mir war ein Termin. Und die RA von Kinder hat mein Verhalten komplett verändert. Ihre Wörter: "Welche Gesetze, über was erzählst du mir, du bist doch der Vater, dann kümmere dich (nicht Wort für Wort, aber nah)". Am gleichen Tag wurde der Ex vermittelt, dass sie 2 Tage hat, sonst fliegen die raus (RA sagte sofort rausschmeißen). Nach 3 Tagen waren die weg.
Ab dem Moment, mein Verhalten ist komplett anders, ich versuche FÜR Kinder und nicht ÜBER Kinder.

 
« Letzte Änderung: 12. Oktober 2018, 14:21:19 von BisJetztLauft » Gespeichert
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« Antwort #13 am: 12. Oktober 2018, 14:28:08 »

@BJL

um dich geht es doch jetzt gar nicht, was geht grad ab mit dir?
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« Antwort #14 am: 12. Oktober 2018, 14:40:33 »

um dich geht es doch jetzt gar nicht, was geht grad ab mit dir?
Es geht nicht um mich,  es geht darum, dass man sich komplett anders verhalten muss, wenn man diese Spielchen von Ex aufhören möchte.
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« Antwort #15 am: 12. Oktober 2018, 15:02:23 »

@ Inselreif - danke für die Abtrennung

@ all
Ich wollte hier gar kein Thema lostreten zum Thema Klamotten beim Umgang. Mir ging es nur um die Psychospielchen, die betrieben werden und wer letztlich darunter leidet.
Bleiben wir beim Bsp mit den grauen, dunklen Klamotten, die angezogen werden, wenn es zum KV geht. Das löst im Kind doch auch Gefühls- und Denkmuster aus, die eher negativ besetzt sind. Zumal es sonst andere Sachen anhat.
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« Antwort #16 am: 12. Oktober 2018, 15:10:07 »

aber dann liegt es doch in deiner Hand, der tolle Papa zu sein, bei dem das Kind bunte Sachen angezogen bekommt, sobald es da ist. Vielleicht kannst du mit dem Kind zusammen auch 2-3 Lieblingsklamotten besorgen, auf die es sich immer besonders freut, wenn Papazeit ist.

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« Antwort #17 am: 12. Oktober 2018, 15:34:18 »

Kind umziehen wenn es bei Dir ist und gut. Dagegen kann man aber nix machen, wenn der andere ET so gestrickt ist. Da muss man drüber hinwegsehen und Kind wird es auch irgendwann selber merken.
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« Antwort #18 am: 12. Oktober 2018, 15:36:26 »

Ja, so mach ich es ja auch teilweise. Schlafanzug mit Lieblingsheld.
Teilweise lasse ich die ollen Klamotten auch an, wenn wir eh auf den Spielplatz gehen. Da kann er rumräubern damit.
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« Antwort #19 am: 12. Oktober 2018, 15:36:35 »

Ich sehe das wie Wasserfee. Man muss akzeptieren lernen, dass es dumme Menschen gibt, die Dummes tun und die man nicht ändern kann.

Man kann aber daran arbeiten, dumme Aktionen Anderer ins Leere laufen zu lassen. Besorge auf *bay einen Grundstock an gebrauchten Klamotten, lass die einfach im Schrank des Kindes bei dir und biete dem Kind fröhlich an, es solle sich bedienen. Shoppt ein paar Lieblingsstücke zusammen.

Du kannst nicht die Dummen ändern sondern nur deinen Weg damit umzugehen. Zudem machen Aktionen, über die sich niemand ärgert, keinen Spaß.

LG LBM
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« Antwort #20 am: 12. Oktober 2018, 15:58:59 »

Man muss nicht alles hinnehmen, was die Ex abspielt, auch mal aktiv und kommutativ dagegen steuern, wenn es dem Kind schadet. Es ging doch nicht nur um Klamotten, es ging auch darum dass das Kind 10 Minuten vor dem Schluss aus dem Kindergarten abgeholt wird, und so was würde ich auf keinen Fall zulassen, ohne Diskussionen vor Gericht.
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« Antwort #21 am: 12. Oktober 2018, 16:06:37 »

Auch da wirst nicht viel dagegen tun können, möchtest Du wirklich wegen so was vor Gericht ziehen? Was soll das Gericht machen? Verbieten dass KM das Kind kurz vorher abholt um dann selbst die Übergabe zu machen? Da brauchst aber schon einen guten Richter, daß so etwas dabei rauskommt.

So was kann mit in eine Umgangsvereinbarung aufnehmen lassen aber nur deshalb alleine vor Gericht ziehen, viel Glück!
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« Antwort #22 am: 12. Oktober 2018, 16:38:39 »

@ bisjetztlauft - ich kann deine Frustration verstehen, sehr gut sogar.
Aber letztlich musst du deine Kraft einteilen. Kämpfe dort wo es Sinn macht und ignoriere die Dummheit der KM wo es eh ein auswegloser Kampf wird.

Die Gerichte sind immer auf Ausgleich und Kommunikation zwischen den Eltern ausgelegt. Oder schlimmstenfalls den KM zugetan. Da sind die dummen Spielchen einer Seite sicherlich kein Grund um dort tiefgreifend aktiv zu werden.
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« Antwort #23 am: 12. Oktober 2018, 17:12:09 »


Aber letztlich musst du deine Kraft einteilen. Kämpfe dort wo es Sinn macht und ignoriere die Dummheit der KM wo es eh ein auswegloser Kampf wird.



Da gebe ich dir vollkommen recht.... aber, wenn es um das Kindswohl geht ist der Punkt erreicht an dem ich nicht mehr nur "akzeptiere, dass es dumme Menschen gibt".

Ich ignoriere es, wenn ich bei Kita, Arzt, VB oder sonstwem als Vater denunziert werde. Ich tue dies, wenn von 10 Umgängen lediglich 2 pünktlich und im per Beschluss festgelegten Rahmen stattfinden. Ich tue dies, auch wenn die Mutter mich anlügt um an mehr Kohle für sich (ich betone extra -für sich-) zu kommen. Ich tu dies, wenn wenn sie mir trotz GS, Dinge verbieten will. Ich tu dies, wenn sie mich bezüglich Arztterminen anlügt, Ich tu dies auch, wenn sie jegliche Beratung bei Dritten ablehnt.

Es gibt aber dann irgendwann einen Punkt, an dem man weiß, dass sich an der Situation nie etwas bessern wird, wenn man einfach alles was die KM tut ignoriert. Es spielt ihr nicht nur in die Karten, es ist sogar eher so, dass sie immer mehr tut um zu provozieren. Sie weiß, dass es keine Konsequenzen gibt. Ich habe gemerkt, was es heißt knapp 8 Monate die Füße still zu halten und die KM einfach machen zu lassen. Mein Sohn ist entwicklungsverzögert, er hat vor allem und jedem Angst, er hat Null Selbstvertrauen beim Erkunden seiner Umwelt. Er wird jetzt schon aktiv beeinflusst. Und das war der Zeitpunkt der KM zu sagen, dass es so nicht geht. Sie schadet dem Kind. Und je länger ich dabei zuschaue, um so mehr würde ich mir in ein paar Jahren Vorwürfe machen, nur tatenlos zugesehen zu haben, in der Hoffnung, dass irgendwann mal alles "rosarot" wird.
« Letzte Änderung: 12. Oktober 2018, 17:13:41 von Dad76 » Gespeichert
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« Antwort #24 am: 12. Oktober 2018, 17:29:04 »

Gericht ziehen, viel Glück!
In der Umgangsvereinbarung aufnehmen lassen, wann das Kind geht und wie es abläuft, dann kriegt es die Erzieherin und klar, wenn der Umgang gefährdet ist,  und gehe vor Gericht.

Mit Klamotten siehst Du ein bisschen einfach, weil bei Dir auch WM ist. Und jetzt stell Dir vor, der KV mit fiktiven Verdiensten oder nur mit Selbstbehalt, und es geht nicht um mal einen Schlafanzug, es geht um Wintersachen, Herbst, Sommer, Frühling Sachen, Schuhe, Badeanzug.... und wie kann der KV das kaufen? Und das muss er, Du machst es so wie so, aber bei Dir vergleichbar, "Geld ohne Ende".
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