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vatersein.de - Forum 15. Dezember 2018, 00:25:33 *
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Autor Thema: Verrechnung Klamotten gegen Unterhalt  (Gelesen 1527 mal)
Wasserfee
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« Antwort #25 am: 12. Oktober 2018, 17:47:30 »

boah, mir platzt ja gleich der Kragen.....

was meinst du, was mein KV alles einbehalten hat, Einschlafstofftiere nicht wieder mitgegeben (und auch Angebote, dieses abzuholen oder entgegenzukommen ignoriert hat).

Ich hab auch nur neu kaufen können...

aber klar, ich hab Geld wie Heu...

Aber es ist, wie es ist. Man kann niemanden ändern, nur sich selbst.

Wasserfee
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« Antwort #26 am: 12. Oktober 2018, 20:58:04 »

@ Samson1978 - meine Frustration, war nur bis dem Moment, als ich verstanden habe, dass man dagegen was tun muss, und erst dann konnte ich  durchsetzen, was ich für Kinder für gut gehalten habe. Wenn man nichts dagegen macht, der KV wird Schritt für Schritt aus dem Leben vom Kind weggeräumt.
Jetzt meine Ex hat kein Spielraum, ihr fehlt zwar Verständnis, dass so wie es jetzt ist, nur für Kinder gemacht wurde, aber kommt vielleicht mit dem Alter.
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BisJetztLauft
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« Antwort #27 am: 12. Oktober 2018, 21:12:29 »

boah, mir platzt ja gleich der Kragen.....
...
aber klar, ich hab Geld wie Heu...
Du hast immer noch nicht verstanden den Unterschied zwischen dem KV und Dir. Beruflich zu wachsen keine Chancen (bei normalen Verdiensten), bekommt er 100 euro mehr, wo landen sie? Wenn Du 100 euro mehr verdienst, das bleibt bei Dir. Du bekommst vom Kind, alle mögliche Emotionen, mal 1 gekriegt in der Schule, mal 6, siehst Du wie sie wachsen, was ist mit KV? Er kann nicht mal das Kind aus dem Kindergarten abholen.

Was ich sagen möchte, Du kannst bei Null anfangen, nicht leicht, aber geht. Für KV ist es Zustand für nächste viele Jahre
« Letzte Änderung: 12. Oktober 2018, 21:21:15 von BisJetztLauft » Gespeichert
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« Antwort #28 am: 13. Oktober 2018, 07:05:38 »

@BisJetztLauft: und du verstehst scheinbar nicht, dass man dieses Problem nicht auf "Vater gut und arme Sau" und "Mutter schlecht und lebt im Paradies" aufteilen kann.

Es gibt viele Geschichten und bei beiden Geschlechtern Idioten. Man muss immer wieder versuchen, sich auf jedes Einzelschicksal neutral einzulassen und nicht in eine stereotype Schuldzuweisung verfallen.

Die bringt niemandem etwas, vor allem nicht den betroffenen Kindern.

LG LBM
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dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
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« Antwort #29 am: 13. Oktober 2018, 07:57:10 »

Können wir hier wieder um das kämpfen um das es hier wirklich geht.
Mehr Zeit mit unseren Kindern.

Ihr habt alle Recht. Weil jeder Fall so individuell ist, das jedes Problem dahinter ein generelles Problem zum Thema Umgang und getrennte Erwachsene ist.
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BisJetztLauft
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« Antwort #30 am: 13. Oktober 2018, 08:24:59 »

Dad76, samson: Sie weiß, dass es keine Konsequenzen gibt...
[/quote]
Heute morgen habe ich ein paar/viele Beschlüsse von Gerichten gelesen, und alles sieht nicht  so schwarz aus, nur dunkel grau, aber nur wenn man dagegen was macht. Es gibt einige Beschlüsse, dass z.B.  bei Kommunikationsproblemen das Aufehaltsbestimmungsrecht  auf JA übertragen wurde. Man kann schon was dagegen tun.
So wie ich verstanden, die KM bezahlt RA-s aus eigener Tasche (nicht vom Stadt?), dann würde ich auf  jeden Fall vor Gericht gehen. Irgendwann wird sie auch verstehen, dass das Spiel zu teuer ist.
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BisJetztLauft
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« Antwort #31 am: 13. Oktober 2018, 08:58:53 »

@Lausebackesmama
Das habe ich weder gesagt noch gedacht.
Was ich gesagt habe, dass  das Paradies nur scheinbar ist (von RA-s gemalt). Bezüglich Geschlechter muss man klar unterscheiden zwischen einzelnen Situationen und dem allgemeinen Bild. Das allgemeine Bild sieht man an Statistiken, bei 90% Scheidungen wird das Kind einem Geschlecht zugeordnet. Andererseits sagt allgemeines Bild nichts darüber, ob Wasserfee Glück hatte, einen Ar..ch zu treffen oder nicht. Vielleicht war ich grob (zu grob) ... könnte/sollte auch anders ausdrücken, sorry

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Inselreif
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« Antwort #32 am: 13. Oktober 2018, 09:13:24 »

bei Kommunikationsproblemen das Aufehaltsbestimmungsrecht  auf JA übertragen wurde.
und was bringt das? Sachlich löst es rein gar nichts, vor allem ist nicht gesagt, dass das JA neutral entscheidet.
In der Konflikttheorie ist das die letzte Eskalationsstufe - "gemeinsamer Untergang"

Gruss von der Insel
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« Antwort #33 am: 13. Oktober 2018, 09:13:36 »

Hallo,

das ABR auf das JA übertragen zu lassen halte ich für eine ganz schlechte Idee! Ihr wisst doch gar nicht, was dann dabei herauskommt.

Aber, wenn der Umgang Probleme macht, dann ist es immer eine Option zu versuchen direkte Übergaben zu vermeiden. Also direkte Abholung von Kiga und Schule und wieder dahin zurück.
Hier wurde der Fall angesprochen, dass die KM auch das intertreibt, dann wäre eine Umgangspflegschaft sinnvoll. Ein(e) Umgangspfleger(in) hat die Aufgabe den Umgang auszuhandeln und zu realisieren, also das Kind zu bringen. Das ist kein betreuter Umgang, es geht einzig und alleine um Vereinbarung das Umgangs und Bringen der Kinder.
Wenn ein Umgangspfleger sich die Mätzchen der KM verbietet, dann hat das ganz andere Wirkung als wenn der KV davon genervt ist.

VG Susi
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« Antwort #34 am: 13. Oktober 2018, 09:40:38 »

@BisJetztLauft: dass die Kinder zu 90% bei der Mutter leben liegt in vielen Fällen auch daran, dass sich emanzipierte Paare mit dem positiven Schwangerschaftstest ins Jahr 1950 zurück katapultieren, heißt: Mami hört auf zu arbeiten und hütet Kind und Haus und nimmt höchstens noch einen Teilzeitjob an und Papi geht weiter hinaus in die weite Welt und erlegt das Mammut. Diesen Status Quo versuchen viele Frauen im Trennungsfall zu verteidigen. Und die Gerichte sehen darin eine Kontinuität, die es zu schützen gilt, vor allem für die Kinder. Denn mal plakativ: Wenn das Kind gewöhnt ist, dass Papa abends kurz zum Gute-Nacht-Sagen rein schneit und es sonst alles im Alltag mit der Mama erlebt, wo liegt der Nutzen für das Kind, wenn sich dieses System plötzlich verändert? Es geht jetzt nicht darum, ob ICH das so sehe, gut oder schlecht finde. Sondern dass ein Dritter (Richter), der die Familie nicht kennt, aber diese Faktenlage (Mama zu Hause, Papa außer Haus) sieht und eben keinen Grund im Sinne des Kindes sieht, um diese Situation zu verändern.

Solange also Paare immer wieder in die klassische Rollenfalle tappen, sehe ich keine große Chance auf Veränderung. Oft heißt es ja, wenn ein Baby kommt  "der Mann verdient mehr, deshalb geht er weiter arbeiten" (obwohl ja viele den Gender Pay Gap für eine Erfindung halten), alternative Arbeits- und Familienmodelle werden aber nur von wenigen Menschen überhaupt in Betracht gezogen. Mach dir mal den Spaß und lies in den gängigen Familienforen. Du siehst keine Väter, die Fragen zu Schwangerschaft und Geburt oder Babyzeit und Kindererziehung stellen. Es sind ausschließlich Frauen. Du liest immer noch Beiträge, die sich um Beziehungskrisen drehen, die aus dem klassischen Rollenmodell resultieren. Aber die Menschen sind halt blöd und lernen nicht dazu.

Die Paare, die bereits während der Beziehung paritätische Modelle leben, haben meiner Erfahrung nach weniger Probleme, auch paritätische Lösungen nach der Trennung zu finden und selbst wenn das nicht reibungslos klappt, haben dort die Väter eine ganz andere Argumentationsgrundlage.

Die Politik und Rechtsprechung haben ihren Anteil an der Misere. Aber ein ganz gewaltiger Anteil liegt auch bei uns selbst und in dem Modell, wie wir unser Leben leben. Es ist Zeit, DAFÜR Verantwortung zu übernehmen und zB unseren Kindern in der Beziehung schon so etwas vorzuleben.

LG
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« Antwort #35 am: 13. Oktober 2018, 09:42:26 »

@Inselreif
Muss man nicht unbedingt hinführen, die KM will das auch nicht. Wenn man dem Richter sagt, wir sind immer noch für Kommunikation/Beratung, aber die Mutter weigert. Dann wird die KM schon sich anders verhalten, im Gericht so wie so.
Wie gesagt, als ich den Antrag für  Sorgerecht Übertragung gestellt, das ist nicht was ich wollte. Ich wollte die Lösung, wenn zwischen uns nicht funkt, soll der Richter entscheiden. Sonst sitzt man wie Geisel und weißt gar nicht, was dagegen tun. Die Beiden sind genau an dem Punkt.
@Susi
Danke, auch gesehen, kann man auch probieren. Aber vielleicht muss man doch ein mal richtig eskalieren, dann gibt's kein Platz für Spiechen?
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« Antwort #36 am: 13. Oktober 2018, 11:15:18 »

Hallo,

Eskalation als Weckruf kann funktionieren, es kann aber auch zu einer Situation führen, die nur noch Verlierer kennt.
Wenn das JA das ABR hat, dann heißt das im Klartext Pflegefamilie oder Heim. Ich denke nicht, dass das zu einem Umdenken führt sondern zu einer noch größeren Entfremdung.

VG Susi
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« Antwort #37 am: 13. Oktober 2018, 11:16:08 »

@Lausebackesmama
Falsch, falsch, falsch, außer das es wirklich Geschichte.

In anderen Ländern (auch Europa) war nichts anders, aber die sind viel viel weiter als Deutschland (schlimmer nur Österreich). In letzter Zeit habe ich mit vielen Leuten aus Italia, Spania, Frankreich,... gesprochen, nirgendwo so beschieß.. ist, wie here, was Familie und Kind betrifft. (z.B in Italia, die Kinder werden zur Schule gebracht, egal ob Eltern arbeiten oder nicht, Traum oder?, ...)

Ich glaube, das liegt eher an Kinderrecht Konvention, die man immer noch im Grundgesetz nicht hat und das führt (e) dazu, dass die Fachkenntnisse fehlen und man spekuliert mit Mann, Frau, Geschlechtern und Rollen. Wenn man hier oft Bananen Republik liest, was auch für mich (Ausländer, zwar 20 Jahre hier und D. Staatsbürgerschaft) irgendwie beledigend schon ist, aber es ist Wahrheit was Familie/Kinder betrifft. Deutschland ist auf dem 66-tem Platz (Österreich 7X Platz) beim Durchsetzten und Gesetzen von diesen Rechten (nach Uganda und Bangladesch). Jedes Land, das es unterschrieben hat, muss Berichte an UN schreiben. Deutschland hat viele Jahre diese Berichte versäumt, verschlafen nicht abgegeben, nicht gemacht.
« Letzte Änderung: 13. Oktober 2018, 11:21:49 von BisJetztLauft » Gespeichert
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« Antwort #38 am: 13. Oktober 2018, 11:27:46 »

@Susi64
Hallo,

dann beantragt man Sorgerecht, sowie so kriegt man nicht oder WM wenn in Frage kommt, aber man muss zum Gericht, je früher desto besser. Klar es kostet (viel), aber diese Briefe hin und her von RA-s sind auch nicht kostenlos und nach jedem Brief springt man bis zur Decke (Mishandlung, Misbrauch, Infektionen, ständig auf Dienstreisen, ... bei mir)

VG Alexander
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« Antwort #39 am: 13. Oktober 2018, 11:42:22 »

(z.B in Italia, die Kinder werden zur Schule gebracht, egal ob Eltern arbeiten oder nicht, Traum oder?, ...)


Ich denke es sollte selbstverständlich sein das Kinder zu Schule gehen. Aber sie müssen doch nicht von den Eltern gebracht werden. Man sollte Kindern den Schulweg schon zutrauen ;-)

Bei all der Diskussion sollte man aber nicht vergessen, dass in den meisten Trennungsfällen mit Kindern die Eltern es trotzdem auf die Reihe kriegen sich gemeinsam, getrennt um die Kinder zu kümmern. Und das in einer Weise, die den Kindern eben nicht schadet.

Was man hier, vor Gericht oder in anderen Foren sieht/liest sind eben die Fälle, wo es nicht klappt. Da sich aber diejenigen, bei denen es gut funktioniert eben nicht so in der "Öffentlichkeit" auftauchen ergibt das ein verzerrtes Bild.

Ich schließe aus der Verweigerung des Vaters meiner Kinder Umgang und Verantwortung zu übernehmen nicht, dass das bei allen Vätern so ist (und nein, er wollte das Sorgerecht nicht, we wollte keinen Umgang u.s.w. und ich hatte irgendwann keine Lust mehr ungewollte Kinder hinterherzutragen), ich finde es abartig, wenn Elternteile Kinder als Druckmittel gegen den früheren Partner benutzen, aber ich weiss eben auch, dass es viele Facetten gibt und nicht immer alles "schwarz-weiß" sein kann.

Und ja, in diesen Bereichen ist Deutschland rückständig. Da hilft nur ein Umdenken, auch bei Entscheidern und AG. Das fängt schon bei der Elternzeit an. Versuche mal als Vater (vielleicht sogar in leitender Position) mehr als 2 Monate Elternzeit zu nehmen. Mit ist leider ein Fall bekannt, da wollte der Vater gerne 6 Monate bei dem Kind zuhause bleiben, die Frau ebenso. Beide hatten in etwas gleiches Einkommen und wollten das auch so. Beim AG der Frau war das auch kein Problem (außer der Fragem warum sie nicht 12 Monate zuhause bleibt), beim Vater wurde mehr oder weniger deutlich geäußert, dass er sich das überlegen solle, es könne sonst sein, dass man ihn ja vielleicht doch nicht so benötigt.... Nicht lange nach seiner Elternzeit wurde ih mdann betriebsbedingt gekündigt. Soviel zu Gleichebrechtigung ;-)
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Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
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« Antwort #40 am: 13. Oktober 2018, 15:38:13 »

Ich denke es sollte selbstverständlich sein das Kinder zu Schule gehen. Aber sie müssen doch nicht von den Eltern gebracht werden. Man sollte Kindern den Schulweg schon zutrauen ;-)
Sehr subjektiv ;-) Muss man mit Schichtarbeiter mal sprechen, ob sie so was  gebrauchen könnten. Schicht fängt an um 7:00, Kindergarten, stimmt auch um  7:00. Wo steckt man, genau in Dr...k. Nimmt man mittlere Stadt, öffentliche Verkehr Abstand zur Schule 3 -5 km Schule, Fahrzeit 1 Stunde mit Umsteigen oder gar keine Verbindung. Aber es war nur ein Beispiel. Anderes Beispiel Kindergarten: "Abstimmung: wollen wir eine Woche zu Hause bleiben, während Schulferien? ... Jaaaaa", hinten hört man die Stimme: "Ich bin doch Alleinerziehende, was soll ich mit dem Kind", egal niemand gehört.
Es gibt tausende Sachen, was man BRD in Richtung Familie machen sollte

Bei all der Diskussion sollte man aber nicht vergessen, dass in den meisten Trennungsfällen mit Kindern die Eltern es trotzdem auf die Reihe kriegen sich gemeinsam
Kann nicht stimmen:-) 50 % angeblich kein Unterhalt bezahlen, d.h.? Genau kann da so wie so nicht stimmen, Ergebnis 30% der Kinder wissen den Vater nicht.


Was man hier, vor Gericht oder in anderen Foren sieht/liest sind eben die Fälle, wo es nicht klappt.
von oben kann nicht sein.

Rest später, muss in Schwimmbad, mit kInder:-)
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« Antwort #41 am: 13. Oktober 2018, 17:59:46 »

@BJL
nur eine Anregung (midnightwish hat es ja schon versucht zu sagen):

vielleicht wäre es hilfreich, wenn du mal den Focus auf das  Positive kenkst. Denn es ist schon so, wie sie schrieb: die, die kein Problem haben schreiben hier nicht.
Sowenig, wie Menschen, die mit ihrem Wohnumfeld glücklich sind bei immoscout surfen oder Hundeliebhaber in einem Wellensittichforum.

Klar gibt es viel zu verbessern, ich hab auch oft nicht gewusst, wohin mit den Kindern wenn Schließzeiten waren. Hatte Angst um den Job, wenn die Kinder ewig krank waren.

Aber andererseits hat man doch ziemlich sicher alles, was man zum Leben braucht. Ein Dach über dem Kopf, ein funktionierendes Gesundheitssystem, kostenlose Bildungsmöglichkeiten, finanzielle Unterstützung.....

Was hab ich teilweise jonglieren müssen mit Freunden/Nachbarn wg. Betreuung.

War anstrengend, aber letztendlich ging es immer irgendwie.

Und man darf nicht vergessen: Meine Oma hatte meine Mutter von Geburt an in der Wäscherei mit, so ging es Tausenden.

Klar könnte man optimieren aber das kann man ja immer irgendwie.

Und klar waren Männer in den letzten Jahren im Familienrecht in einigen Punkten benachteiligt, in anderen waren es die Frauen.
Deswegen muss man aufeinander zugehen. Und das wird ja auch durch ein Forum erreicht wie dieses.

Ich hab soviel Dinge mit meinem Ex anders gehändelt, obwohl mein erster Impuls war: Ar...loch. Einfach, weil ich durch den Austausch mit anderen Input bekommen habe und andere Sichtweisen.

Das es bei mir nichts gebracht hat ist ärgerlich aber nicht zu ändern. Aber ich (und wahrscheinlich viele andere auch) haben oft anders reagiert als ohne den Austausch.

Sorry, in Schwafellaune, zuviel Meer und Sonne heute :-)

Wasserfee

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« Antwort #42 am: 13. Oktober 2018, 19:34:36 »

Lust mehr ungewollte Kinder hinterherzutragen
Genau das ist der Punkt (betrifft nicht Deine Situation), es kann nicht sein, dass das Recht von dem Kind für Vater ist abhängig von der Lust der Mutter.

Und ja, in diesen Bereichen ist Deutschland rückständig. Da hilft nur ein ... Soviel zu Gleichebrechtigung ;-)
Einig:-), aber AG kann ich auch verstehen, Elternzeit für den Leitenden für 6 Monaten, das war schon ein "Scherz", könnte man vielleicht, abwechselnde Wochen /Tage mit KM machen mit Homeoffice, aber wie Du sagst Gleichgerechtigkeit ist Gleichrechtigkeit
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« Antwort #43 am: 13. Oktober 2018, 19:52:48 »

.... aber AG kann ich auch verstehen, Elternzeit für den Leitenden für 6 Monaten, das war schon ein "Scherz", könnte man vielleicht, abwechselnde Wochen /Tage mit KM machen mit Homeoffice, aber wie Du sagst Gleichgerechtigkeit ist Gleichrechtigkeit.

Und dann wunderst Du Dich, dass es heißt das Kind gehört zur Mutter??
Elternzeit für Mama ist ok, aber bei Papa doch bitte nicht genauso. So ist das eben in Deutschland.

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« Antwort #44 am: 13. Oktober 2018, 20:03:01 »

Elternzeit für den Leitenden für 6 Monaten, das war schon ein "Scherz",
Nöö, das ist eine Frage des Arbeitgebers und des Miteinanders.
Das funktioniert nicht, wenn der Mitarbeiter ankommt "ich hab den Anspruch, ich bin dann mal weg".
Da ist Kreativität gefragt, eigene Ideen für eine beidseitig zufriedenstellende Lösung einzubringen. Wenn wir hier von einer Führungskraft reden, erwarte ich das auch.
Mehrmonatiges Sabattical ist ja letztlich auch nichts anderes und derzeit echt hip.

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« Antwort #45 am: 13. Oktober 2018, 20:03:17 »

@Susi
nein nein;-) Keine Elternzeit für Chefs, aber so ist es, das kann man nicht ändern, egal was im Gesetz steht. Manchmal denkt man, dass dem Chef gut geht, aber nur  wenn man seine Ziele/TODO Liste nicht kennt.
@Inselreif danke, genau das meinte ich
« Letzte Änderung: 13. Oktober 2018, 20:05:00 von BisJetztLauft » Gespeichert
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« Antwort #46 am: 13. Oktober 2018, 20:18:22 »

@Wasserfee
Manche haben keine Eltern/Omas/Opas und müssen wirklich allein-allein alles schaffen, und das geht auch, aber irgendwie. Das wird vom Staat ignoriert, aber sollte schon zu Aufgaben gehören. Kindergeld und Elternzeit ist nicht genug:-)
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Samson1978
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« Antwort #47 am: 14. Oktober 2018, 09:49:40 »

So, jetzt habt ihr meinen zweiten Thread ebenso zerquatscht.

Ursprünglich ging es mal um einen Rat bzgl. Anwaltswechsel im aktuellen Verfahren, dann hatte ich als Beispiel die Psychospielchen mit Klamotten angebracht (auch wenn es für den kurzen Einwand keinen eigenen Thread gebraucht hätte).

Und nun?
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« Antwort #48 am: 14. Oktober 2018, 10:00:08 »

@Samson: das ist hier aber der wegen des Themenwechsels abgetrennte Faden.

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« Antwort #49 am: 14. Oktober 2018, 13:18:43 »

Hallo,

natürlich ist es frustierend, wenn es nicht vorwärts geht und das über eine lange Zeit. Dass da ein Wadl-Beißer erfolgversprechender ist hängt vom Gericht und den Umständen ab.

Die Frage ist ob das Gericht den Anwalt respektiert und es einen kollegialen Umgang gibt. Ein Wadl-Beißer kann beim Gericht einen sehr schlechten Ruf haben.
Ein Anwalt soll Dich vertreten und er ist Dein Sprachrohr. Wenn Du das Gefühl hast schlecht vertreten zu sein, dann ist das ein Grund den Anwalt zu wechseln, wenn er aber nur die Gegenseite nicht richtig "erzieht", dann würde ich es nicht machen.

VG Susi
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