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Autor Thema: Rechtsbeistand im aktuellen Fall beibehalten?  (Gelesen 4050 mal)
Samson1978
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« am: 11. Oktober 2018, 07:35:09 »

Die jahrelange Situation kann man ja wunderbar hier nachlesen: https://www.vatersein.de/Forum-topic-30899-start-250.html

Nun ist es so, dass ich es leid bin immer wieder die eigenwilligen Entscheidungen der KM hinnehmen zu müssen.
Sie bringt seitenlange Umgangsvereinbarungen ins Spiel, die zu kompliziert sind und hält sich letztlich eh nicht dran, weil sie einzelne Sätze zu 100% umsetzt, andere zu 0%.
Ihre RAin trumpft mit endlosen Schreiben auf, die gespickt mit Spekulationen sind und mehr "stille Post" enthalten als das Kinderspiel beabsichtigt.
Grundsätzlich ist die KM nicht an einer gleichberechtigten Kommunikation zwischen den Eltern interessiert und wenn sie den Umgang beschneidet, dann kann ich meistens froh sein, dass ich es überhaupt erfahre.

Nun zu meiner konkreten Frage.
Bisher war mein Anwalt ein zurückhaltender, im Sinne der Sache argumentierender Beistand, der sich an gängige Reglungen im Umgang orientiert und gehalten hat. Er kannte die Richter im Verfahren aus Erfahrung gut und hat dementsprechend die Strategie gewählt. Also vernünftig und einer langfristigen Umgangsumsetzung verpflichtet. Und immer auch abwägend was Erfolg vor Gericht bringen kann und bei welcher Variante man eher noch abwartet.

Nur leider ist mein Geduldsfaden mit dem Vorgehen der KM am Ende. Ich bin es leid, dass sie (und ihr Pitbull von RAin) die Regeln vorgibt und wir über das Stöckchen springen oder auch nicht. "Oder nicht" bedeutet meist keinen Umgang mit meinem Kind.

Soll ich mich eher nach einem aggressiveren RA umschauen, der knallhart meine Forderungen umsetzt?
Der der Gegenseite einen Einlauf verpasst und endlich die 3jährige Odyssee soweit beendet, dass es feste Umgangsregelungen gibt, die auch Urlaub, Feiertage und andere Elternpflichten berücksichtigt.
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« Antwort #1 am: 11. Oktober 2018, 08:55:35 »

hi,

Soll ich mich eher nach einem aggressiveren RA umschauen, der knallhart meine Forderungen umsetzt?
Der der Gegenseite einen Einlauf verpasst und endlich die 3jährige Odyssee soweit beendet, dass es feste Umgangsregelungen gibt, die auch Urlaub, Feiertage und andere Elternpflichten berücksichtigt.


aber auch das ist doch kein Garant dafür, dass du mit deinen Forderungen durchkommst und die KM sanktioniert wird.

Der Anwalt kann weder Einläufe verpassen noch sonstwas.
Und eigentlich sollte dein jetziger Anwalt auch das tun, was du willst. Du bezahlst ihn schließlich.

Wenn du eine feste Umgangsregelung willst sollte er diese beantragen.

Mein Ex hatte bei der letzten Anhörung eine Anwältin mit Haaren auf den Zähnen. Als die aber gemerkt hat, dass ihr Antrag keinen Erfolg haben wird hat sie ihn genauso knallhart in einen Vergleich bugsiert "also hören Sie mal, Sie müssen sich hier schon bewegen". Als die Richterin dann noch andeutete, dass sie nun auch mal gerne Feierabend hätte und er doch endlich mal zu Potte kommen solle war das Ding durch.

Dann lieber den moderaten Anwalt. Sag ihm halt, dass du eine feste Umgangsregelung möchtest und dann kann er schauen, wie er das dem Richter verkauft.
Und den Richter zu kennen ist sicherlich nicht das Schlechteste.

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Samson1978
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« Antwort #2 am: 11. Oktober 2018, 09:14:06 »

Er agiert schon wenn ich die Zielsetzung vorgebe.
Ich habe aber das Gefühl, dass es an der Zeit ist mal auf den Tisch zu hauen und ein Machtwort zu sprechen. Bis hier und nicht weiter.
Sicherlich hat er das langfristige Ziel im Blick, dass der Umgang ausgebaut wird.  Und er ist auch der Meinung, dass die Eltern sich eigentlich darüber verständigen sollen.
Nun das klappt ja mit der KM nun nicht wirklich. Daher bin ich der Meinung, dass sie nur die Faust auf dem Tisch versteht.
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Wasserfee
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« Antwort #3 am: 11. Oktober 2018, 09:24:07 »

was du aber grad irgendwie nicht siehst ist, dass der Anwalt doch gar nix zu sagen hat. Was soll der denn für ein Machtwort sprechen? Das kann doch nur der Richter.

Auch wenn er mit der Faust auf den Tisch haut, wenn der Richter dem nicht folgt nützt das doch gar nix.

Und glaub mir: ein Anwalt, der mit der Faust auf den Tisch haut und vor Gericht zurückrudern muss macht nur einem Freude: der KM.

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Samson1978
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« Antwort #4 am: 11. Oktober 2018, 09:36:30 »

Schon klar, das war auch nur bildlich gemeint.

Ich fühle mich nur so ausgeliefert was die Spielchen und Vorgaben der KM angeht.
Sie hat noch nicht das Prinzip einer paritätischen Elternschaft bei Trennung verstanden. Sie gibt vor und dann ist das so.
Leider hat sie aber auch bis jetzt keinen Schuss vor den Bug bekommen um ihre Vorgehensweise zu überdenken. Das fehlt mir in der ganzen Geschichte.
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« Antwort #5 am: 11. Oktober 2018, 09:37:14 »

nach einem aggressiveren RA umschauen

Hallo,

ich glaube nicht, dass es an dem Aggressivität liegt, eher umgekehrt. Für Dich wird es zwar schön aussehen, dass er alles für Dich macht, aber zählt nur Ergebnis. Mein RA war weder aggressiv noch was anders, aber bei allen Verhandlungen und im Gericht, sprach er zu 90%, so weit, dass  ich mir nicht sicher im Gericht war, wer der Richter ist.

Was ich machen würde, ich weiß aber nicht, ob es durchsetzbar ist, müssten die Anderen sagen, einen RA für Kinder "anschaffen", der die Rechte von Kindern durchsetzt.  Was ich sagen will, in diesen allen
kleinen und großen Kriegen, vergisst man über/für Kinder. Das sieht man auch in "trennungsfaq", was mir beim Lesen störte.

viele Grüsse
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« Antwort #6 am: 11. Oktober 2018, 09:42:03 »

du kannst niemanden dazu zwingen, paritätische Elternschaft zu verstehen und zu leben.
Du nicht, ich nicht, ein Anwalt nicht und auch ein Richter nicht.

Mein Ex versteht unter paritätischer Elternschaft auch nur, dass alle sich nach ihm richten.
Das haben auch mehrere Verfahren nicht geändert.

Wasserfee
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« Antwort #7 am: 11. Oktober 2018, 09:45:38 »

du kannst niemanden dazu zwingen, paritätische Elternschaft zu verstehen
Hallo
Man kann schon, meine Ex lässt die Kinder immer noch nicht in Ruhe nach einem Jahr seit der Scheidung. Ständige Vorwürfe, dass sie das machen muss, weil die Kinder es wollten. Aber sie macht es und muss machen

Grüsse
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« Antwort #8 am: 11. Oktober 2018, 09:50:07 »

das freut mich für dich, klappt halt nicht immer.
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« Antwort #9 am: 11. Oktober 2018, 09:53:52 »

Servus Samson!
Soll ich mich eher nach einem aggressiveren RA umschauen, der knallhart meine Forderungen umsetzt?
Der der Gegenseite einen Einlauf verpasst und endlich die 3jährige Odyssee soweit beendet, dass es feste Umgangsregelungen gibt, die auch Urlaub, Feiertage und andere Elternpflichten berücksichtigt.
Ich habe den Eindruck, dass Dein RA bisher gute Arbeit in Deinem Sinne geleistet hat, offensichtlich klappt es mit der Umsetzung der Beschlüsse nicht so richtig, oder?
Ich würde an Deiner Stelle bei dem jetzigen bleiben, rede mit ihm. was Dich bewegt und welche Vorschläger er zur Verbesserung der Situation hat.
Dass er den Richter kennt (und wohl auch weiss, wie der gestrickt ist), kann ein enormer Vorteil sein, möglicherweise brauchst Du einfach auch ein bissl mehr Geduld zur Erlangung Deiner/Eurer Ziele...Du weisst schon: stetes Wasser hölt den Stein.

Grüßung
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« Antwort #10 am: 11. Oktober 2018, 10:00:44 »

klappt halt nicht immer.
Bei Dir sind komplett andere Vorgaben, wenn ein Elternteil mit Kinder nichts zu tun haben möchte, dann kann es nicht funktionieren. Aber hier sind die Vorgaben komplett anders: beide Elternteile wollen mit Kinder sein. D.h. Deine Erfahrungen  sind in dem Fall gar nicht anwendbar, unterschiedliche Vorgaben

LG
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Dad76
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« Antwort #11 am: 11. Oktober 2018, 10:00:56 »

Ich habe mir jetzt nicht deine ganze Geschichte durchgelesen. Aber diese Problematik mit dem evtl. Anwaltswechsel hatte ich aktuell auch.
Ich habe mich schlussendlich für einen Wechsel, hin zu einem "etwas agressiveren" Anwalt, entschieden.

Meine aktuelle Umgangsvereinbarung hat so viele "Mängel", Lücken und nicht geregelte Dinge, die der KM sehr viel Spielraum zur Ausgestaltung zu ihren Gunsten ließen.
Mein jetziger Anwalt hat gute Erfahrungen damit gemacht, ganz konkrete Umgangsvereinbarungen zu treffen, auch bei einem 2 jährigen Kind. Da wird ganz genau geregelt, wann die KM Urlaub nehmen darf bzw. wie oft dieser zufällig auf mein Umgangswochenende fallen darf. Es werden aller Art ausgefallene Termine geregelt. Ich hatte im Rahmen meiner Sorgerechtsverhandlung, auch um eine vernünftige Umgangsregelung gebeten. Meine Anwältin war aber auch sehr auf "Deeskalation" aus und meinte, dass die vorhandene, von der Verfahrensbeiständin getroffene Regelung, erstmal ausreichend sei und ich mich mit der KM bei Problemen schon einigen würde. Wir sind ja schießlich erwachsene Menschen. Ich hatte damals schon meine Bedenken dahingehend geäußert, gerade um das Wissen eines jahres Kampfes um jede Minute Umgang und dessen vernünftige Ausübung.

Die nächsten Wochen bis heute haben gezeigt, dass die getroffene regelung vorne und hinten nicht reicht und die VB und meine Anwältin völlig falsch lagen, zu glauben, dass man mit der KM vernünftig kommunizeren und sich über Probleme austauschen kann. Deshalb habe ich jetzt auch einen anderen Anwalt beauftragt, welcher nicht so "weichgespült" ist und die Interessen des Vaters auch vehementer vertritt.
« Letzte Änderung: 11. Oktober 2018, 10:03:07 von Dad76 » Gespeichert
Samson1978
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« Antwort #12 am: 11. Oktober 2018, 10:16:51 »

Dass er den Richter kennt (und wohl auch weiss, wie der gestrickt ist), kann ein enormer Vorteil sein, möglicherweise brauchst Du einfach auch ein bissl mehr Geduld zur Erlangung Deiner/Eurer Ziele...Du weisst schon: stetes Wasser hölt den Stein.

Den Ansatz vertrat ich lange Zeit auch. Und ich war sehr geduldig, aber irgendwie ist nun die Luft raus.
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« Antwort #13 am: 11. Oktober 2018, 10:19:05 »

Die nächsten Wochen bis heute haben gezeigt, dass die getroffene regelung vorne und hinten nicht reicht und die VB und meine Anwältin völlig falsch lagen, zu glauben, dass man mit der KM vernünftig kommunizeren und sich über Probleme austauschen kann. Deshalb habe ich jetzt auch einen anderen Anwalt beauftragt, welcher nicht so "weichgespült" ist und die Interessen des Vaters auch vehementer vertritt.

Das ist halt auch hier das Problem. Die KM will keine Kommunikation, will mich nicht in die Belange des Kindes einbeziehen. Und solange das Gericht, VB immer um Ausgleich und das Miteinander der Eltern bemüht sind, kann die KM durch die Löcher in der Kette durchspringen und walten wie sie will.
Das vieles davon nicht dem Kindeswohl entspricht, sagt ihr niemand.
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« Antwort #14 am: 11. Oktober 2018, 10:34:52 »

Eben. Ich hatte mehrfach um Gespräche beim Jugendamt gebeten um dort die Probleme anzusprechen. Die KM lehnt jede Beratung dort ab, wohl in dem Wissen, dass sie vieles tut was nicht zum Wohl des Kindes ist. Sie lehnt jede Beratung ab und macht einfach so weiter wie bisher, ohne dass ihr auch mal ein Dritter sagen kann bzw. muss, dass sie mit dem was sie tut dem Kind schadet. Das Jugendamt hat mir ganz konkret gesagt, dass sie nur zuschauen können wenn die Mutter nicht zu Gesprächen bereit ist und mir empfohlen, wieder einen Anwalt aufzusuchen und vor Gericht zu gehen. Meine Argumente müssen gehört werden, vom VB, von der Richterin, vom JA. Und ich bin mir ganz sicher, dass dann auch die Notwendigkeit einer viel konkreteren Umgangsregelung durch alle Beteiligten gesehen wird. Und wenn man dann noch der KM eine Beratung durch Dritte"aufdrängen" könnte, wer mir schon sehr geholfen.
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« Antwort #15 am: 11. Oktober 2018, 10:41:45 »

Um wS geht es Dir denn jetzt?
Belange des Kindes, oder Umgang?

Kommunikation kann man nicht erzwingen. Aber wenn die Umgänge klappen, ist das schonmal ein guter Schritt.

Gruß
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« Antwort #16 am: 11. Oktober 2018, 10:43:33 »

die KMs sind aber auch nicht zum "Ringelpietz mit Anfassen" verpflichtet. Eine sachliche Kommunikation per mail und ggf. ein Umgangsbuch, was bei den Übergaben mit dem Kind mitgeht sind komplett aureichend.

Die KM will keine Kommunikation, will mich nicht in die Belange des Kindes einbeziehen. Und solange das Gericht, VB immer um Ausgleich und das Miteinander der Eltern bemüht sind, kann die KM durch die Löcher in der Kette durchspringen und walten wie sie will.

Muss sie auch nicht. Ihr müsst nur Entscheidungen zusammen entscheiden, die das GSR betreffen. Das ist nur die Wahl der höheren Schule, geplante OPs, Konteneröffnungen.

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« Antwort #17 am: 11. Oktober 2018, 10:45:52 »



Kommunikation kann man nicht erzwingen. Aber wenn die Umgänge klappen, ist das schonmal ein guter Schritt.

Gruß
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Warum nicht?
Wenn ich der Beratung bzw. Kommunikation gemeinsam mit der KM bei der Caritas nicht zugestimmt hätte, wäre das GSR für mich in weite Ferne gerückt. So konkret wurde ich dahingehend aufgeklärt. Warum kann niemand der KM erklären, dass eine Beratung bei Dritten notwendig ist da sonst die Probleme nicht gelöst werden können wenn die KM sich einfach immer quer stellt.
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« Antwort #18 am: 11. Oktober 2018, 10:55:00 »

Weil, wie du selber feststelltest, es nicht gemacht wird.

Und ich bin ganz ehrlich, ich will mich mit der KM meiner Kinder auch nicht mehr unterhalten. Die kriegt, wenn es sein muss einen Zettel und manchmal nicht mal den.  Ich weigere mich, mit ihr in einen Raum zu sitzen....
Und du glaubst es nicht. Mir geht es richtig gut. Keine Angriffe und ich musste lernen, das das Sorgerecht komplett überbewertet ist. Das was ich machen will, mache ich. Will die KM nicht, gibt es Post und sie selber weiß, das nur ein SR verfahren für sie den Verlust selbigen bedeutet.

Und so is5 die Situation. Es wird niemand die KM zu einem Gespräch zwingen.

Gruß
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« Antwort #19 am: 11. Oktober 2018, 10:56:27 »

die KMs sind aber auch nicht zum "Ringelpietz mit Anfassen" verpflichtet. Eine sachliche Kommunikation per mail und ggf. ein Umgangsbuch, was bei den Übergaben mit dem Kind mitgeht sind komplett aureichend.

Muss sie auch nicht. Ihr müsst nur Entscheidungen zusammen entscheiden, die das GSR betreffen. Das ist nur die Wahl der höheren Schule, geplante OPs, Konteneröffnungen.

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Ringelpietz mit anfassen also... Manchmal stellen sich mir die Nackenhaare auf, wenn ich dein Geschriebenes lese.

Glaub mir, ich würde die KM sehr gerne gar nicht mehr sehen müssen und normal mit ihr per mail kommunizieren können. Aber sie zwingt mich dazu, sie regelmäßig zu sehen, in dem sie nämlich seit 6 Wochen verhindert meinen Kleinen selber aus der Kita holen zu können. Stattdessen holt sie ihn 15min vor meinem Umgangin der Kita ab, fährt dann mit ihm 5 min nach Hause, geht mit ihm, obwohl ich dann schon vor Ort bin, nochmal in die Wohnung, um mir dann schlussendlich 10min zu spät, dann in der Wohnung zu übergeben. Das ist für den Kleinen Stress, seit Wochen schon. Aber meiner Bitte, dass ich ihn doch einfach selber aus der Kita holen kann um den Kleinen nicht völlig unnötig zu stressen, kommt sie nicht nach... ich bekomme dann schriftlich - ich bestimme, was in den 10min vor deinem Umgang mit dem Kleinen passiert - sie sch... auf das Kindeswohl. Und du redest von Ringelpietz mit anfassen.... so wirklich objektiv kannst du dabei nicht sein, oder!?
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« Antwort #20 am: 11. Oktober 2018, 11:00:23 »

@dad76

das bedeutet einfach nur fröhliches Zusammensitzen und Austausch über die Kinder. Nichts anderes war damit gemeint.
Von der jetzt eben von dir beschriebenen (wirklich ärgerlichen) Situation war doch gar nicht die Rede, es ging um die reine Kommunikation.
Was sich da jetzt bei dir aufstellt, nur weil ich eine Redewendung benutzt habe ist mir unverständlich.

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« Antwort #21 am: 11. Oktober 2018, 11:05:06 »

Weil, wie du selber feststelltest, es nicht gemacht wird.

Und ich bin ganz ehrlich, ich will mich mit der KM meiner Kinder auch nicht mehr unterhalten. Die kriegt, wenn es sein muss einen Zettel und manchmal nicht mal den.  Ich weigere mich, mit ihr in einen Raum zu sitzen....
Und du glaubst es nicht. Mir geht es richtig gut. Keine Angriffe und ich musste lernen, das das Sorgerecht komplett überbewertet ist. Das was ich machen will, mache ich. Will die KM nicht, gibt es Post und sie selber weiß, das nur ein SR verfahren für sie den Verlust selbigen bedeutet.

Und so is5 die Situation. Es wird niemand die KM zu einem Gespräch zwingen.

Gruß
Kasper

Nochmal... ich wäre froh wenn ich die KM nicht mehr sehen müsste. Ich wäre froh, wenn ich normalen Umgang mit meinem Sohn hätte. Das habe ich aber nicht. Es ist toll, wenn das bei dir alles läuft.
Aber so rosarot ist es eben nicht, wenn selbst einfach, banale Dinge wie zum Beispiel die Abholung aus der Kita zum Wohle des Kindes, mit der KM nicht geklärt werden können.

Und wenn Fragen nach einer Erweiterung des Umgangs zum Beispiel, seit Monaten ohne Begründung, einfach ignoriert werden, dann ist auch das nicht zum Wohle des Kindes. Ich hätte sehr gerne einen IST- Zustand der mich und den Kleinen zufriedenstellen würden, um dann eben auch sagen zu können, ich muss mit der KM nichts mehr klären bzw. eine Klärung schriftlich ist möglich.
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« Antwort #22 am: 11. Oktober 2018, 11:05:38 »

Warum kann niemand der KM erklären

Meine Ex wurde von dem Richter letztendlich gezwungen, aber nachdem ich einen Antrag für die Übertragung von Sorgerecht nur auf mich gestellt hatte. Der Richter hat zwar nur empfohlen, aber wenn sie nicht gemacht hätte, hätte sie schlechtere Karten.
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« Antwort #23 am: 11. Oktober 2018, 11:10:42 »

Meine Ex wurde von dem Richter letztendlich gezwungen, aber nachdem ich einen Antrag für die Übertragung von Sorgerecht nur auf mich gestellt hatte. Der Richter hat zwar nur empfohlen, aber wenn sie nicht gemacht hätte, hätte sie schlechtere Karten.

Und genau so etwas meine ich. Ich weiß, dass ich ausschließlich zum Wohle meines Kleinen handel. Die KM nicht. Und damit ihr das niemand so deutlich sagen kann, wird sie jede Kommunikation bei Dritten ablehnen. Und der Kleine leidet weiter drunter. Und ich glaube, dass genau dieses Problem auch Samson hat.

Und genau deshalb jetzt einen Anwalt, der genau diese Themen vor Gericht anspricht und auch ein VB sowas mal zu Gehör bekommt um dann zum Wohle des Kindes zu entscheiden.
« Letzte Änderung: 11. Oktober 2018, 11:12:19 von Dad76 » Gespeichert
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« Antwort #24 am: 11. Oktober 2018, 11:14:50 »

Und genau so etwas meine ich. Ich weiß, dass ich ausschließlich zum Wohle meines Kleinen handel. Die KM nicht.

seeeehr dünnes Eis. Kommt auch nicht gut an, wenn man ausschließlich den anderen ET für die Schwierigkeiten verantwortlich macht.

Weder beim VB noch bei Richtern.

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