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vatersein.de - Forum 15. Februar 2019, 23:50:48 *
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Autor Thema: Rechtsbeistand im aktuellen Fall beibehalten?  (Gelesen 4051 mal)
BisJetztLauft
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« Antwort #75 am: 16. Oktober 2018, 19:49:25 »

Die Frage über Umgangspfleger, kann man natürlich auch im Raum stellen und wenn ich das lese:
 Die Kosten den Beteiligten (§ 81 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 FamFG) und ggf. auch einem Dritten auferlegen (§ 81 Abs. 4 FamFG), nicht jedoch dem Kind (§ 81 Abs. 3 FamFG).
Könnte man schon versuchen die Kosten auf die EX schieben oder teilen, wenn sie dem Umgang stört?

Hier doch:
(2) Das Gericht soll die Kosten des Verfahrens ganz oder teilweise einem Beteiligten auferlegen, wenn

5.   der Beteiligte einer richterlichen Anordnung zur Teilnahme an einem kostenfreien Informationsgespräch über Mediation oder über eine sonstige Möglichkeit der außergerichtlichen Konfliktbeilegung nach § 156 Absatz 1 Satz 3 oder einer richterlichen Anordnung zur Teilnahme an einer Beratung nach § 156 Absatz 1 Satz 4 nicht nachgekommen ist, sofern der Beteiligte dies nicht genügend entschuldigt hat.
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BisJetztLauft
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« Antwort #76 am: 16. Oktober 2018, 19:56:03 »

D.h. für mich, heißt es, man geht in JA bittet um Mediation, ohne zu erzählen, warum es geht, nur allgemein, dass so wie es abläuft dem Kind schadet. Die Ex sagt ab und dann vor Gericht mit Kindergarten?
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Susi64
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« Antwort #77 am: 16. Oktober 2018, 21:42:40 »

Hallo,

ja, du jast Dein bestes getan, warst beim JA, JA war behilflich, KM nicht erschienen, keine Chance auf Einigung oder Änderung. Gericht ist zuständig.

VG Susi
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Dad76
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« Antwort #78 am: 17. Oktober 2018, 06:27:35 »

Hallo,

ja, du jast Dein bestes getan, warst beim JA, JA war behilflich, KM nicht erschienen, keine Chance auf Einigung oder Änderung. Gericht ist zuständig.

VG Susi

Na in meinem Fall, hat die KM ja den Termin einfach nur um 4 Wochen nach hinten verschoben und damit auch das eigentliche Problem. Beim Termin Ende des Monats kann sie dann einfach sagen -was denn der KV will, mittlerweile kann er doch den Kleinen aus der Kita holen-. Dass das aber erst nach 7 Wochen Theater und Stress für den Kleinen und mehrfachen Bitten durch mich passiert ist, wird das JA sicher nicht mehr interessieren. Die können dann sagen, dass das Problem ja nun nicht mehr existiert.
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BisJetztLauft
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« Antwort #79 am: 17. Oktober 2018, 07:45:24 »

@Dad76 Wann sie hin kommt, ist egal doch. Du kannst selbst hingehen, sagen Du willst diesen Tag zurück haben und Mediation / Familienberatun ansprechen.


@Susi Was ich meinte, wenn die EX die Mediation nicht will, könnte man die Gerichtskosten auf sie umlegen?
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Wasserfee
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« Antwort #80 am: 17. Oktober 2018, 07:52:42 »

@Dad76 Wann sie hin kommt, ist egal doch. Du kannst selbst hingehen, sagen Du willst diesen Tag zurück haben und Mediation / Familienberatun ansprechen.


Deswegen wird aber trotzdem noch ein Termin mit der Ex gemacht, das löst doch dads Problem nicht.

Wenn die KM jetzt ihr Vergalten ändert wird ihr einer mehr für die Vergangenheit auf die Finger hauen.

Wasserfee
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nicht mein Zoo
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BisJetztLauft
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« Antwort #81 am: 17. Oktober 2018, 08:02:43 »

@Wasserfee
Aber wenn man schon mit JA mit diesem Fall angefangen hat, muss man da bleiben, jetzt zu Gericht gehen wegen 4 Wochen Verschiebung ist nicht so klug, finde ich. Muss man schon abwarten, und dann wenn JA keine Lösung anbietet (D.h. der Tag wurde nicht abgegeben, Mediation abgesagt wurde), dann zum Gericht.
VG
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Dad76
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« Antwort #82 am: 17. Oktober 2018, 08:58:27 »

@Wasserfee
Aber wenn man schon mit JA mit diesem Fall angefangen hat, muss man da bleiben, jetzt zu Gericht gehen wegen 4 Wochen Verschiebung ist nicht so klug, finde ich. Muss man schon abwarten, und dann wenn JA keine Lösung anbietet (D.h. der Tag wurde nicht abgegeben, Mediation abgesagt wurde), dann zum Gericht.
VG

Das Problem bei der ganzen Sache ist doch einfach, dass sich seit der Verhandlung so viele Dinge angesammelt haben, über die man hätte sprechen müssen (Umgang, Urlaub, Umgangserweiterung; Kita, Bekleidung, Arzt). All die Dinge worüber man sich normal austauschen müsste und könnte, sei es privat oder bei einer Familienberatung mit Hilfe von Dritten. Familienberatung wird durch die KM kategorisch abgelehnt und eine normale Kommunikation über wichtige Dinge wie zum Beispiel Arzt bzw. die Gründe für sein ständigen Krankheiten, Kita und seine Bekleidung sind nicht möglich. Das hatte ich ja schon vorher geschrieben...sie bestimmt, sie verbietet und sie verschiebt kurzfristig Termine beim Arzt, damit ich nicht mitkommen kann. Also bleibt als Ansprechpartner nur das JA. Und um das macht die KM soweit wie möglich einen großen Bogen. Ich bin jetzt gespannt ob der Termin stattfindet und was sie dort zu erzählen hat. Ich möchte dort zuerst mal nur die wichtigsten Dinge ansprechen. Alles wird eh nicht geklärt werden können. Mein Entschluss, dass das Ganze über einen Anwalt bei Gericht genauer und besser geklärt werden muss steht fest! Auch weil ich seit Monaten auf eine Info der KM warte, wie man den den Umgang weiter ausbauen könnte. Meine Vorschläge ignoriert sie einfach, so dass ich dafür eh wieder vor Gericht gehen muss.
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BisJetztLauft
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« Antwort #83 am: 17. Oktober 2018, 09:48:48 »

@Dad76
Das ist alles OK (oder eher nicht OK). Aber wenn Du nur bei diesem Fall bleibst (nicht dass ich alles andere nicht verstehe oder Dein Stand nicht verstehe). Mit Kindergarten ist es klar Kindeswohl  (ich hasse dieses Wort) gefährdet. Aber Du hast es schon in JA angefangen, dann ist es vielleicht sinnvoll zu Ende machen, dass es auch von JA so gesehen wird, dass Du Dein Tag nicht (zurück) kriegen kannst und die Mutter wieder Beratung abgelehnt hat. Mit diesen Papieren gehst Du vor Gericht, sprichst Du noch mal Beratung an, durch Kommunikation Störungen ist das Kindeswohl gefärdet, ... wenn sie das noch mal im Gericht ablehnt, schlägt Dein RA vor, die Sorgerecht auf Dich übertagen, weil die Mutter nicht in der Lage und nicht will die Situation für Kind zu verbessern Und dann könntest Du alle/teil Gerichtskosten der EX verschenken.
Wenn sie die Beratung annimmt, hast Du trotzdem gewonnen, weil Du sie zu Beratung gezwungen hast und sie muss irgendwas machen, was sie nicht wollte, Gerichtskosten kannst Du immer noch teilen oder ihr verschenken.
Den Umgangspfleger würde ich zuerst gar nicht ansprechen, das ist zwar die Lösung, aber wird den RA der EX und den Richter nicht so in Stau bringen, wie die Frage über Sorgerecht

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82Marco
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« Antwort #84 am: 17. Oktober 2018, 10:18:58 »

@BJL und @Dad76:

Es wäre m.E. dem TO gegenüber fair, wenn Ihr zu Eurer Diskussion einen eigenen Faden aufmacht, es geht am Thema "RA behalten oder nicht" vorbei...


Grüßung
Marco
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Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
BisJetztLauft
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« Antwort #85 am: 17. Oktober 2018, 10:29:29 »

@82Marco
Sorry, stimmt, für mich waren beide Fälle irgendwie absolut identisch
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Dad76
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« Antwort #86 am: 17. Oktober 2018, 18:12:21 »

Ja Marco, du hast natürlich Recht.
Dann also nochmal mein abschließendes Fazit... Ja, nimm dir einen neuen Anwalt!
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