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vatersein.de - Forum 15. Dezember 2018, 01:09:21 *
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Autor Thema: Rechtsbeistand im aktuellen Fall beibehalten?  (Gelesen 2996 mal)
Dad76
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« Antwort #25 am: 11. Oktober 2018, 11:19:21 »

seeeehr dünnes Eis. Kommt auch nicht gut an, wenn man ausschließlich den anderen ET für die Schwierigkeiten verantwortlich macht.

Weder beim VB noch bei Richtern.

Wasserfee

Dann klären wir das doch einfach mal am Beispiel des Kindergartens... dazu hast du dich noch nicht geäußert.
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BisJetztLauft
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« Antwort #26 am: 11. Oktober 2018, 11:23:08 »

Und ich glaube, dass genau dieses Problem auch Samson hat.

Leider nicht ganz, das musste man viel früher machen, wenn alle zusammen in einem Haushalt wohnen.
Das scheitert schon ganz am Anfang, weil der Vater auszieht.
Bei mir war es keine Strategie, aber ich konnte nicht mehr das durchhalten und wollte eine Lösung für alle, deswegen war dieser Antrag für Sorgerecht Übertragung. Aber nachdem ich viel gelesen habe, würde ich sagen ist es beste Strategie, weil plötzlich jemand gibt, der die Interessen der Kinder vortritt.

Aber warum nicht, man kann probieren, kostet nur ein paar euro mehr, und ein Vorteil, dass die Kinder  ihren RA kriegen. Dann kann die KM (vermutlich) nicht alles machen, was sie will
« Letzte Änderung: 11. Oktober 2018, 11:25:01 von BisJetztLauft » Gespeichert
Wasserfee
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« Antwort #27 am: 11. Oktober 2018, 11:26:17 »

@dad76 wieso sollte ich das jetzt mit dir klären?

Ich habe hier auf die Frage von Samsom geantwortet, dass er sich einen Anwaltswechsel gut überlegen sollte und dass man niemanden zur Kommunikation zwingen kann, die über wenige sachliche mails hinausgeht.

Ich glaube nicht, dass ich hier deine Kindergartensituation beurteilen muss, zumal das hier auch offensichtlich nicht dein thread ist. Zumal ich bereits angedeutet habe wie ich zu dem Verhalten deiner KM stehe.

Wenn du meine Meinung haben möchtest schick mir doch einfach eine PN. Aber ich denke, dass es dir darum gar nicht geht, gelle?

Wasserfee
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Dad76
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« Antwort #28 am: 11. Oktober 2018, 11:45:05 »


Wenn du meine Meinung haben möchtest schick mir doch einfach eine PN. Aber ich denke, dass es dir darum gar nicht geht, gelle?

Wasserfee

Doch, genau das wollte ich. Deshalb habe ich dir auch im Messenger geschrieben.
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Wasserfee
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« Antwort #29 am: 11. Oktober 2018, 12:12:31 »

ich hatte keine Benachrichtigung erhalten, hab die aber jetzt zurückgeschrieben. Erhältst du Benachrichtigungen, dass PN da ist?
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Samson1978
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« Antwort #30 am: 11. Oktober 2018, 12:22:36 »

Hier gehts ja gleich hoch her.

Ich kann Dad76 seine Emotionen sehr gut nachvollziehen, weil sie in vielen Punkten meiner Situation entsprechen.
Natürlich ist der Kampf um Umgang (egal ob mehr oder einfach nur geregelt) ein Kampf mit vielen Schichten. Einerseits für einen selbst, andererseits für die Rechte (und das Wohl) des Kindes. Und letztlich ist es auch ein Kampf zwischen zwei verfeindeten Lagern. Und der absolut Dumme und Verlierer ist das Kind. Das ist nicht allen Beteiligten bewusst.

Man kann niemanden zu einer Beratung oder vernünftigen Kommunikation zwingen. Das habe ich gelernt.
Aber wie jeder Erwachsene hat man auch als Elternteil eine Verpflichtung. Seine es die gesetzliche Seite oder die moralische Seite. Letzteres ist dehnbar wie man es heutzutage viel zu oft sehen muss. Ersteres ist ein Fall für den Richter.
Und dort muss Druck ausgeübt werden. Und sei es vom eigenen Anwalt.
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Kasper
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« Antwort #31 am: 11. Oktober 2018, 13:14:37 »

Das Problem ist, dass in manchen Konstellationen ich mich oft frage, wo der gesunde Menschenverstand hingegangen ist ... in diesem Verfahren ist er jedenfalls nicht.
Richter die entweder nur eine sehr einseitige Betrachtung aufzeigen, Gegenargumente sich nicht einmal anhören. Oder aber schlichtweg inkonsequent sind und/oder "pro KM" eingestellt sind. Es kommt, und daher glaube ich fast jedem seine Geschichte, die unmöglichsten Sachverhalte zu Tage, die ein normaler Mensch nicht einmal annähernd nachvollziehen kann (Ich muss da immer an die Geschichte des Teigschabers denken ... Produktwert 15 Euro und die KM reicht Klage auf Rückgabe ein, obwohl mehrmals ein Ersatz überreicht wurde - wo der eigentliche Teigschaber verblieben ist, ließ sich nie klären - die Kosten wurden dem KV auferlegt = 2000 Euro).

Wichtig ist, dass es eine Umgangsregelung gibt.

...seit 6 Wochen verhindert meinen Kleinen selber aus der Kita holen zu können. Stattdessen holt sie ihn 15min vor meinem Umgangin der Kita ab, fährt dann mit ihm 5 min nach Hause, geht mit ihm, obwohl ich dann schon vor Ort bin, nochmal in die Wohnung, um mir dann schlussendlich 10min zu spät, dann in der Wohnung zu übergeben. Das ist für den Kleinen Stress, seit Wochen schon. ... ich bekomme dann schriftlich - ich bestimme, was in den 10min vor deinem Umgang mit dem Kleinen passiert - sie sch... auf das Kindeswohl.
Das sind die bekannten Nickligkeiten, die sich meist Mütter leisten. Solange sie sieht das sie dich damit ärgern kann, lass sie machen. Wenn sie sich selber den Stress antun will, bitte.
Ich wundere mich immer wieder, wieviel Energie Menschen aus sich nehmen bereit sind, nur um einen anderen zu ärgern.

Gruß
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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« Antwort #32 am: 11. Oktober 2018, 14:00:10 »

Ich wundere mich immer wieder, wieviel Energie Menschen aus sich nehmen bereit sind, nur um einen anderen zu ärgern.
Es scheint, dass die Betreuung von Kinder doch nicht so viel Zeit nimmt, wenn man für diese Dinge Zeit hat
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Dad76
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« Antwort #33 am: 11. Oktober 2018, 14:04:50 »


Wichtig ist, dass es eine Umgangsregelung gibt.
Das sind die bekannten Nickligkeiten, die sich meist Mütter leisten. Solange sie sieht das sie dich damit ärgern kann, lass sie machen. Wenn sie sich selber den Stress antun will, bitte.
Ich wundere mich immer wieder, wieviel Energie Menschen aus sich nehmen bereit sind, nur um einen anderen zu ärgern.

Gruß
Kasper

Wenn aber das Kind dadurch bei den Übergaben nachweislich gestresster ist und eine Verbesserung der Situation durch die KM abgelehnt wird, dann ist es in meinen Augen keine Nickligkeit, sondern schlichtweg Kindeswohlgefährdung. Das gepaart mit der Art der Übergabe des Kindes, ist es eben nicht mehr nur die Tatsache, dass man den KV ärgern will, sonder vielmehr eine Sache die dem Kind schadet.

Du darfst mir glauben, dass ich viele Sachen mittlerweile einfach "schlucke". Aber wenn es mehrfach und über einen längeren Zeitraum zu lasten des Kindes geht, kann und will ich das nicht mehr einfach so hinnehemen. Und an diesem Punkt ist wohl auch Samson.
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Pegasus
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« Antwort #34 am: 11. Oktober 2018, 14:39:10 »

Hallo,

aber ändern kannst Du an einer "Kindeswohlgefährdung" auch nichts. Natürlich kannst Du versuchen, diese zu reduzieren.
Ob das dann die Angelegenheit für das Kind erträglicher macht sei mal dahin gestellt. Ich habe irgendwann jeden Versuch
ganz einfach unterlassen und dafür gesorgt, dass es mir besser geht. Die Kinder wurden größer und haben mittlerweile
schon eigene Erkenntnisse über Mutter und Vater gesammelt.

Grüße
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Samson1978
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« Antwort #35 am: 11. Oktober 2018, 18:06:06 »

Und auch wenn es dem Kindeswohl nicht dient, wenn die Übergaben im Streß ausarten und das Kind nicht den vollen Umgang mit Papa hat, wie es ihm zusteht - das interessiert doch eh keinen. Kein Gericht in DE wird deswegen der Mutter das SR entziehen. Da gibts noch nicht mal ein Du-Du. So sieht doch die Realität aus.
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« Antwort #36 am: 11. Oktober 2018, 18:08:00 »

genauso ist es.
Umgekehrt genauso.

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« Antwort #37 am: 11. Oktober 2018, 19:00:03 »

Wenn aber das Kind dadurch bei den Übergaben nachweislich gestresster ist und eine Verbesserung der Situation durch die KM abgelehnt wird, dann ist es in meinen Augen keine Nickligkeit, sondern schlichtweg Kindeswohlgefährdung. Das gepaart mit der Art der Übergabe des Kindes, ist es eben nicht mehr nur die Tatsache, dass man den KV ärgern will, sonder vielmehr eine Sache die dem Kind schadet.
Versteh mich nicht falsch. Es ist nicht so dass ich Dich nicht verstehe und vielleicht sogar auf Deiner Seite bin. Auch ich halte dieses Verhalten für blödsinnig und falsch.
Allerdings, wie wll man das ändern? Zumal die KM das doch nur tut, um Dich zu ärgern. Wenn sie merkt, dass Du drauf anspringst, dann freut sie sich. Aber es werden Zeiten kommen, wo sie auf dieses Spiel keine Lust mehr hat ... vielleicht weil sie selber etwas vor hat.
Und sollte es irgendwann eine neue Umgangsregelung geben, dann wird gleich der Satz vereinbart "Abholung aus dem Kindergarten!".
Mehr kann man einfach nicht tun und das ist leider auch halt eine Realität.

Gruß
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« Antwort #38 am: 11. Oktober 2018, 19:01:05 »

Es scheint, dass die Betreuung von Kinder doch nicht so viel Zeit nimmt, wenn man für diese Dinge Zeit hat
Das Du keine Ahnung hast, von dem was Du schreibst, ist mir inwischen klar geworden.
Kannst Du nicht auf der Autobahn ballspielen gehen?

Gruß
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« Antwort #39 am: 11. Oktober 2018, 19:28:02 »

Und auch wenn es dem Kindeswohl nicht dient, wenn die Übergaben im Streß ausarten und das Kind nicht den vollen Umgang mit Papa hat, wie es ihm zusteht - das interessiert doch eh keinen. Kein Gericht in DE wird deswegen der Mutter das SR entziehen. Da gibts noch nicht mal ein Du-Du. So sieht doch die Realität aus.


Das ist doch auch gar nicht mein Ansinnen. Es geht mir doch nicht um das alleinige Sorgerecht. Ich möchte lediglich eine umfangreichere Umgangsregelung, mehr fest geregelten Punkten bei Ausfall oder bei Urlaub, eine Regelung bezüglich Erweiterung und das alles natürlich weiterhin sanktioniert wird. Und am wichtigsten wäre mir tatsächlich, dass ich vor Gericht bezüglich der "Verfehlungen" der KM Gehör bekomme. Es sei unbestritten, dass dabei unmittelbar nichts für mich "rausspringt". Aber ich weiß, dass das dann zu Protokoll geht und sicher irgendwann in der Zukunft noch wichtig sein könnte. Denn ich weiß jetzt schon, in welche Richtung das Ganze in Zukunft laufen wird. Und da es auf Grund der Verweigerungshaltung der KM keine Mediation oder Familienberatung mehr gibt, habe ich nur diesen einen Weg über das Familiengericht. Und vielleicht ist das ja dann irgendwann mal der Auslöser für die Mutter, wenn sie sieht, dass ihr Verhalten vom Gericht zur Kenntnis genommen wurde und sie sich nicht einfach völlig "unkontrolliert" zu Lasten des Kleinen austoben kann.
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Samson1978
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« Antwort #40 am: 11. Oktober 2018, 20:49:33 »

Die Hoffnung stirbt zuletzt.
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« Antwort #41 am: 12. Oktober 2018, 08:39:03 »

Das ist doch auch gar nicht mein Ansinnen. Es geht mir doch nicht um das alleinige Sorgerecht.
Es ist schon klar, aber die Frauen verstehen das nicht. Der Vater denkt normalerweise, dass die Kinder den Vater und die Mutter brauchen. Und der Mutter geht gar nicht um Kinder, weil alle resultierende Vorteile blenden sie ab. Und das kannst Du nicht ändern, weil so der Stand der Dinge ist.

Verweigerungshaltung der KM keine Mediation oder Familienberatung mehr gibt, habe ich nur diesen
...
einfach völlig "unkontrolliert" zu Lasten des Kleinen austoben kann.

Wenn Du  irgendwann beim Richter sitzt, könnte Dein RA versuchen, den Richter zu überzeugen, dass die Mediation sinnvoll sein könnte und der Richter entscheidet dann. Er kann sie auch zwingen, aber nach Monaten langen Streit, ob die Mediation was bringt ist zu zweifeln.
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« Antwort #42 am: 12. Oktober 2018, 08:44:33 »

Es ist schon klar, aber die Frauen verstehen das nicht. Der Vater denkt normalerweise, dass die Kinder den Vater und die Mutter brauchen. Und der Mutter geht gar nicht um Kinder, weil alle resultierende Vorteile blenden sie ab. Und das kannst Du nicht ändern, weil so der Stand der Dinge ist.


das ist doch echt Schwachsinn, diese schwarz/weiss-Denke.

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« Antwort #43 am: 12. Oktober 2018, 09:23:43 »

das ist doch echt Schwachsinn

Leider nicht, zu Stand der Dinge ist der Grundgesetz, da gibt's nichts für Kinder:
a) Deutschland hat in 1992 Kinderrecht Konvention unterschrieben, aber nur mit Vorbehalt, weil Grundgesetz was über Mutter sagt und kein Wort über Vater und kein Wort für Kinder. Und wenn Du Artikel 7 Kinderrecht Konvention liest, da  steht klar : die Kinder haben Recht für Eltern...
b) Europarat Resolution 2079:  Kinder- / Vater- feindlich Justiz zu stoppen. Gute Nachricht in Österreich ist noch schlimmer, d.h. uns geht's nicht am schlimmsten

Vorteile:
1. Unbestraft Rache ausüben gegen Vater, und letztendlich gegen eigen Kind
2. Unterhalt: jahrenlang Geld kassieren, mit der Begründung der Betreuung, obwohl der Vater selbst betreuen kann und will
3. Darf fahren wohin sie will, oft zum Neuem,stimmt nicht meine Sache, aber gegen Willen des Vaters und Kind, und das ist meine Sache

Reicht?
Grüsse
« Letzte Änderung: 12. Oktober 2018, 09:34:17 von BisJetztLauft » Gespeichert
Samson1978
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« Antwort #44 am: 12. Oktober 2018, 10:44:04 »

Es ist leider immer noch so, dass viele KM die Kinder als Waffe nutzen oder das Kind manipulieren.
Und leider wird dies bei Gericht zu wenig beachtet.
Entweder weil der Richter sich nicht im klein-klein verfangen will oder man sieht in den KM immer noch den einzigen Nabel der Welt für das Kind.

Manipulatives Beispiel: KM zieht das Kind immer mit grauen, dunklen Klamotten an. Teilweise auch zu klein. Es sieht wie ein Lumpensammler aus. Und auf der Wäscheleine zuhause hängen schöne bunte Sachen vom Kind.
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« Antwort #45 am: 12. Oktober 2018, 13:45:43 »

Mod: Klamottendiskussion abgetrennt nach:
https://www.vatersein.de/Forum-topic-32196.html
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BisJetztLauft
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« Antwort #46 am: 14. Oktober 2018, 10:54:50 »

@Samson1978
Fakt ist, 3 jähriger Kampf und immer noch keine Umgangsregelung,  d.h. die Leistung von deinem RA ist mangelhaft.
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Samson1978
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« Antwort #47 am: 14. Oktober 2018, 11:34:44 »

Das ist so nicht korrekt. Es gibt eine Umgangsregelung, die teilweise gerichtlich, teilweise in einer zivilrechtlichen Vereinbarung aufgebaut wurde.
Der KM geht der zusätzliche Umgang (inkl. Feiertage, Urlaub und Sonderregelungen) zu schnell oder zu weit.
Und mir geht es zu langsam oder nicht weit genug.
Mein RA arbeitet beharrlich an der Situation und sieht den Erfolg in Form von "stetig Tropfen höhlt den Stein".
Aber er ist der Überzeugung, dass solche Sachen die Eltern selbst regeln müss(t)en.

Und ich habe nach den 3 Jahren einfach die Geduld verloren. Ständig der Kampf um einfache Umgangssachen. Ständig gegen die Dummheit, Ignoranz, Unverständnis, fehlende Weitsicht und Psychospielchen ankämpfen zu müssen zermürben mich. Das Kind steht dazwischen (auch wenn 99% per Email asugetragen wird, bekommt er die Stimmung ja mit) und leidet langfristig darunter.
Meine neue Beziehung leidet darunter.
Schwacher Trost: mein RA meint, dass die Gegenseite inkl. LG auch damit zu kämpfen hat und das es nicht spurlos an ihnen vorüber geht.
Daher meine Frage ob ein anderes Vorgehen den Weg abkürzen würde.

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Kasper
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« Antwort #48 am: 14. Oktober 2018, 12:31:21 »

Daher meine Frage ob ein anderes Vorgehen den Weg abkürzen würde.
Ich denke eher nein.
Wenn auch nur eine Seite immer auf Kampf aus ist, wird es einfach nichts mit dem „Einigen“. Erst wenn beide Seiten zu Kompromissen bereit sind, wird es ruhiger.
Ein Wechsel kann helfen, muss es aber nicht.

Gruß
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« Antwort #49 am: 14. Oktober 2018, 13:16:46 »

@Samson1978
Dann ist egal doch, es geht um Kleinigkeiten nur, ob Neuer oder Alter, musst Du beide gleich bezahlen.
Ob aggressiv oder nicht, ist auch egal. Nicht RA ist Pitbull, sondern Deine Ex, RA kann das nur schön für Dich verpacken, um Dich zu ärgern. Der soll doch der EX vorzeigen, wie brav er ist und fair sein Geld verdient.
Der  RA von meiner EX war auch so ein, aber nur schriftlich, mein sah eher gelassen immer, was mir auch sehr gestört hat. Im Gericht hörte man von dem Pitbull nur ein paar leise "ja", mein führte alles.

Nur wenn Du mit irgendwas nicht einverstanden, kannst Du ihm auch mal sagen: "Widersprechen, Wir machen aber so", dann macht er auch.
« Letzte Änderung: 14. Oktober 2018, 13:19:32 von BisJetztLauft » Gespeichert
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