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vatersein.de - Forum 22. Oktober 2018, 19:04:05 *
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Autor Thema: minderjähriges Kind - was passiert nach dem Schulabschluss  (Gelesen 1089 mal)
Paradiesler
Schon was gesagt
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Beiträge: 6


« am: 05. Oktober 2018, 12:24:31 »

Liebe Gemeinde,

nachdem ich 2017 bei der damaligen Schule meiner jetzt 16 jährigen Tochter vorstellig wurde und intervenierte schafften wir es gemeinsam (Schule und ich) meine Tochter nach 9 Monaten Abstinenz vom Schulalltag wieder zu motivieren. Sie hatte sich ein Attest besorgt, das ihr unbefristet! die Befreiung vom Schulalltag bestätigte auf Grund von Sozialphobie (mit Rückendeckung der Mutter). Der Psychologe war nicht zu bewegen eine Änderung durchzuführen, das Jugendamt hatte eine Familientherapeutin zur Betreuung abgestellt, deren Zusammenarbeit von der Kindesmutter gekündigt wurde, nachdem sie klare Aufgaben zur Wiederaufnahme der Teilnahme am Schulalltag stellte. Die Schule war machtlos, da wg. Attest keine Zuführung mit Polizei zum Unterricht möglich war. Das Verhältnis zu meiner Tochter und der Kindesmutter ist entsprechend angespannt. Soviel zur Vorgeschichte.
Im Sommer hat meine Tochter nun einen Hauptschulabschluss geschafft und tut seither nix. Sie sagt, sie schreibt Bewerbungen für Lehrstellen und FSJ. Meine Frage nun, nachdem die sog. Erholungsphase nach dem Schulabschluss rum ist und wir hier in der Stadt reihenweise zu besetzende Stellen für FSJ - ler haben, gibt es einen Weg meine Tochter zur ernsthaften Aufnahme einer Tätigkeit zu bewegen? Oder muss ich tatenlos zusehen wie sie mit Hilfe ihrer Mutter eine qualifizierte Hartz IV Karriere beginnt?

Vorab schon mal herzlichen Dank für die hoffentlich zahlreichen Tipps!
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Susi64
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« Antwort #1 am: 05. Oktober 2018, 16:48:28 »

Hallo,

Du solltest die H4-Karriere Deiner Tochter befördern und Dich beim JC kundig machen wer für sie zuständig ist. Das JC hat im Allgemeinen ein Interesse daran, dass Deine Tochter etwas macht.
Sie kann mit Dir nach Arbeit suchen, die ihr (halbwegs) gefällt oder das JC wird für sie etwas finden.
Wenn sie 18 ist kannst Du leider nichts mehr machen.

VG Susi
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Paradiesler
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« Antwort #2 am: 05. Oktober 2018, 17:41:17 »

Hallo Susi,

vielen Dank für die Info. JC hatte ich noch nicht auf dem Schirm. Problem was tun, wenn die Tochter jeglichen Kontakt blockiert?
Jugendamt habe ich kontaktiert, denen ist es egal. Dort bekomme ich nur einen Termin mit vorherigem Einverständnis der Tochter oder der Mutter!!! Das muss man sich mal vorstellen.
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Samson1978
_Samson1978
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« Antwort #3 am: 05. Oktober 2018, 17:48:21 »

Wenn Du keinen Kontakt mit deiner Tochter erwirken kannst, dann versuch mit dem Sachbearbeiter des JC Kontakt zubekommen. Die können den notwendigen Druck aufbauen.
So lenkst du zumindest indirekt die Zukunft deiner Tochter.
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BisJetztLauft
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« Antwort #4 am: 09. Oktober 2018, 11:24:14 »

Hallo
Hat sie Sozialphobie tatsächlich oder nicht?
Grüsse
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Susi64
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« Antwort #5 am: 09. Oktober 2018, 12:34:09 »

Hallo,

wenn sie keinen Kontakt zu Dir will, dann kannst Du gar nichts machen und ein erzwungener Kontakt macht es nicht besser. Aber vielleicht ist ein Gespräch zu dritt, z.B. beim JC, durchaus möglich.

Ich habe realtiv wenig Hoffnung, dass man etwas Sinnvolles machen kann, wenn die Tochter nicht halbwegs mitmacht. Das JC kann aber Druck aufbauen und dann ist Hilfe vielleicht doch geduldet.

VG Susi
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Paradiesler
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« Antwort #6 am: 09. Oktober 2018, 12:55:36 »

@Samson1978, die Sozialphobie ist vorgeschoben. Es wäre eine komische Phobie die nur Vormittags während der Schulzeit akut ist und regelmäßig bei den Freizeitaktivitäten verschwunden ist. Um hier Sicherheit zu bekommen hatte ich eine vollstationäre Unterbringung in einer Jugendspezialklinik angeschoben als Alternative falls sie den Regelunterricht nicht besuchen kann. In Erwartung des Befundes wäre dann eine Klage vom Schulamt gegen die Mutter beim Familiengericht eingegangen. Das führte innert einem Wochenende zur Spontanheilung bei meiner Tochter.
@Susi64 wie Du oben bereits erfährst ist der Graben zu meiner Tochter denkbar tief. Mir bleibt nur das maximal mögliche von außen zu tun um ihr eine halbwegs vernünftige Bahn ins Erwachsenwerden zu geben. Hilfe und Kontakt lehnt sie generell ab. Als letztes habe ich erst jetzt, nachdem ich mit Auskunftsklage gegen die Mutter geklagt habe, eine Zeugniskopie erhalten. javascript:void(0);
Ich werde also versuchen ein Einzelgespräch mit dem JC zu bekommen und dort die gesamten Unterlagen vom Jugendamt etc. vorlegen, in der Hoffnung das dem Kind geholfen wird.
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BisJetztLauft
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« Antwort #7 am: 10. Oktober 2018, 09:51:14 »

Und warum macht es die Mutter (mit)?
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Paradiesler
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« Antwort #8 am: 10. Oktober 2018, 12:06:07 »

@BisJetztLauft, keine Ahnung. Wüsste ich es, könnte ich nach einer Lösung suchen. Meine persönliche Meinung kann ich auf Grund meiner guten Kinderstube hier nicht schreiben. Wir hatten 13 Jahre Ehe, absolut glücklich, dann kam ihr Burn Out, dann ihr Kurschatten, dann die Liste was ich an meinem Leben verändern soll, damit es ihr besser geht. Dann mein letzter Versuch - Paartherapie. Ein Desaster, ich hab ihr dort mit meinen Argumenten nur Futter gegeben um gegen mich weiter zu schießen. Also Trennung, Scheidung die entsprechend schmutzig verlief. Soviel vielleicht, die Familientherapeutin vom Jugendamt hatte im Ergebnis ihrer Arbeit eine klare Einschätzung gegeben, wonach die Kindesmutter hätte an der Art und dem Umgang mit unserer Tochter deutliche Veränderungen durchführen müssen. Das nahm diese zum Anlass die Zusammenarbeit zu beendigen. Meine Intervension beim Jugendamt wurde mit der Begründung abgelehnt, solange Mutter und/oder Kind keine Unterstützung vom Jugendamt wollen, ist das Amt machtlos. Also stehe ich allein auf weiter Flur und kann nur warten bis es eine Verfehlung gibt die gegen ein Gesetz verstößt und dann darf ich zum Anwalt wackeln und das Spiel beginnt von vorn.
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BisJetztLauft
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« Antwort #9 am: 10. Oktober 2018, 15:31:28 »

auf Grund meiner guten Kinderstube hier nicht schreiben
Interessiert die Mutter sich überhaupt, was Kind macht oder was aus der Tochter wird?

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Paradiesler
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« Antwort #10 am: 10. Oktober 2018, 15:50:30 »

@BisJetztLauft,
meiner Meinung nach nein. Wer sein Kind liebt, erzieht es. Das war schon während der Ehe ein schwieriges Thema. Sie fühlte sich nur für die Belobigungen zuständig. Leitplanken aufzustellen waren mein Part.
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BisJetztLauft
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« Antwort #11 am: 10. Oktober 2018, 16:00:30 »

@BisJetztLauft,
meiner Meinung nach nein. Wer sein Kind liebt, erzieht es. Das war schon während der Ehe ein schwieriges Thema. Sie fühlte sich nur für die Belobigungen zuständig. Leitplanken aufzustellen waren mein Part.
Da sehe ein bisschen anders, aber ist nicht das Thema .
Auf jeden Fall, die Mutter hat (noch) einen Draht zu Tochter und kann sie beeinflussen. Anstatt RA-s zu bezahlen, ist es nicht möglich die Mutter zu bezahlen? Wäre sicherlich günstiger.
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Paradiesler
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« Antwort #12 am: 11. Oktober 2018, 09:35:44 »

@BisJetztLauft,
in anderem Zusammenhang habe ich das schon erfolglos praktiziert. Bis auf die ständige Gier nach mehr monetäre Zuwendung gab es keinerlei der vereinbarten Gegenleistung. Jedoch danke für den Tipp!
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BisJetztLauft
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« Antwort #13 am: 11. Oktober 2018, 10:36:11 »

@BisJetztLauft,
in anderem Zusammenhang habe ich das schon erfolglos praktiziert. Bis auf die ständige Gier nach mehr monetäre Zuwendung gab es keinerlei der vereinbarten Gegenleistung. Jedoch danke für den Tipp!
Schriftlich, und für Tochter auch und dass die Tochter es auch weißt? Zuerst Gegenleistung, dann Geld. Kannst Du auch so was schreiben für Anmeldung Ausbildungsstelle X euro, erste Prüfung so viel und beiden zukommen lassen, stört es nicht, aber günstiger als RA
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Kasper
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« Antwort #14 am: 11. Oktober 2018, 10:50:47 »

So ein Quatsch.
Die KM bezahlen, damit sie ihre Tochter erzieht. Aber der TE hat ja bereits erklärt, dass sich an Vereinbarungen nicht gehalten werden. Da diese Pflicht ebenfalls nur sekundär einklagbar ist, auch hier rausgeschmissenes Geld.

Das ist eine der Situationen, in denen man nur auf den Knall warten kann.

Gruß
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BisJetztLauft
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« Antwort #15 am: 11. Oktober 2018, 11:50:15 »

Klar ist es ein Quatsch, aber man will hinkommt und möglichst günstig.
Wenn das Kind mindestens anfängt, irgendwas zu machen. Dann kann man hoffen, dass der Tochter auch später gefällt, was sie macht.
Die Ex ist gierig, man könnte es ein mal für sich ausnutzen

viele Gruesse
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« Antwort #16 am: 11. Oktober 2018, 13:04:22 »

Doppelter Quatsch.
Wenn man in einer lila Pudel maniert einer KM alles hinherträgt und sogar für selbstverständliches auch noch das eigene Geld hinterher trägt, dann darf man sich nicht wundern, wenn die Anprüche "ich will nur das was mir zusteht!" immer größer und ausgefeilter werden?

Dann sollte man tatsächlich anfangen, sein Gehalt abzugeben, Essenmarken empfangen und sich für unmündig der eigenen Kindererziehung erklären lassen.

Alles in einem Satz: "dümmer gehst nicht!".

Gruß
Kasper
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BisJetztLauft
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« Antwort #17 am: 11. Oktober 2018, 13:27:18 »

Lila Pudel ist er jetzt schon, wenn er mit eigenem Kind nicht mal sprechen kann/darf

Ich denke, ich würde es versuchen, schlimmer kann nicht sein
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