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vatersein.de - Forum 22. Oktober 2018, 18:29:45 *
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Autor Thema: Unterhaltstitel vom Jugendamt - Jugendamt will ändern  (Gelesen 1527 mal)
sturkopp
Nicht wegzudenken
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« Antwort #25 am: 08. Oktober 2018, 18:50:05 »

Moin,

eine Idee, der ich - wenn Du mcih kennen würdest - positiv gegenüberstehe. Es geht aber um die Fakten, die derzeit hier serviert werden.

sollte keine Kritik sein sondern eine Möglichkeit.

Nebenjobs fallen in Struktur schwachen Gebieten ja auch nicht von den Bäumen.
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L.G.
Sturkopp
codex
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Beiträge: 202


« Antwort #26 am: 08. Oktober 2018, 20:36:24 »

Nebenjob - gern, trotz Homeoffice arbeite ich in Schichten, also schon schwierig aber nicht unmöglich.

Wechselmodell hatten wir mal, bis zur Scheidung und Klärung des Aufenthaltsbestimmungsrechts.

@Wasserfee gut Recherche der große wird im Sommer 2019 17 Jahre alt und wird dann eine Ausbildung beginnen....

Mal eine Frage warum wird hier so darauf rumgehackt, dass ich nicht in der Lage bin den Mindestunterhalt zu zahlen.

Wieviel Väter bzw. nicht betreuende Elternteile zahlen den überhaupt Unterhalt und wieviele den Mindestunterhalt?

Gibt es da Statistiken?

« Letzte Änderung: 08. Oktober 2018, 20:40:47 von codex » Gespeichert
codex
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« Antwort #27 am: 08. Oktober 2018, 20:37:25 »


P.S. und eines der größten Probleme in diesem unserem Lande lautet: Es gibt oftmals nicht den geringsten Respekt für jene Leute, die durch ihre Arbeit überhaupt mal Geld beischaffen - dafür aber um so mehr Verständnis für jene Leute, die dieses Geld ohne eigene Leistung abgreifen möchten.


Weise sehr sehr weise...
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Kasper
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« Antwort #28 am: 08. Oktober 2018, 21:08:06 »

Mal eine Frage warum wird hier so darauf rumgehackt, dass ich nicht in der Lage bin den Mindestunterhalt zu zahlen.

Wieviel Väter bzw. nicht betreuende Elternteile zahlen den überhaupt Unterhalt und wieviele den Mindestunterhalt?

Gibt es da Statistiken?
Also .... mindestunterhalt für ein Kind sollte immer drin sein. Das sollte die selbstverständlich mit sich bringen. Vor allem, wenn man sich ein Homeoffice gönnt.
Ich bin ein betreuender Elternteil, drei Kids, habe noch nie einen Cent Unterhalt gesehen. Auch ich vertrete andere Ansichten, hinsichtlich der Finanzierung von Kindern, tut aber hier nichts zur Sache.
Allerdings, wenn Du den ganzen Tag mit Deinem Hintern zu Huase arbeitest, halte ich es für frech, dann pauschalen für Arbeitsaufwendungen ansetzen zu wollen.
Statistiken ... ja, das ist auch so ein Thema.
80% aller Unterhaltspflichtigen Mütter zahlen nicht, interessiert aber nicht.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
codex
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« Antwort #29 am: 09. Oktober 2018, 10:02:00 »

Also .... mindestunterhalt für ein Kind sollte immer drin sein. Das sollte die selbstverständlich mit sich bringen. Vor allem, wenn man sich ein Homeoffice gönnt.
Ich bin ein betreuender Elternteil, drei Kids, habe noch nie einen Cent Unterhalt gesehen. Auch ich vertrete andere Ansichten, hinsichtlich der Finanzierung von Kindern, tut aber hier nichts zur Sache.
Allerdings, wenn Du den ganzen Tag mit Deinem Hintern zu Huase arbeitest, halte ich es für frech, dann pauschalen für Arbeitsaufwendungen ansetzen zu wollen.
Statistiken ... ja, das ist auch so ein Thema.
80% aller Unterhaltspflichtigen Mütter zahlen nicht, interessiert aber nicht.

Gruß
Kasper


Ich gönne mir ein Homeoffice, selten so gelacht. Wenn man keine Ahnung hat...., sollte man zumindest mal nachfragen.
Ich arbeite im Kundenservice für ein großes Unternehmen und beantworte beruflich Kundenanfragen via E-Mail, Chat oder auch Telefon.
Mein Arbeitgeber sparrt sich Bürokosten etc in dem er seine Angestellten vom Homeoffice aus arbeiten lässt, dafür bekommen wir mehr Geld als Mindestlohn.
Es hat auch den Vorteil das die Angestellten weniger Krank sind bzw. machen.

Ähnliche Arbeitgeber wie sämtliche Telekommunikationsunternehmen etc... bezahlen ihren Angestellten im Kundenservice nur Mindestlohn die gehen mit 1100-1200 netto im Monat heim.

wenn Du den ganzen Tag mit Deinem Hintern zu Huase arbeitest, halte ich es für frech, dann pauschalen für Arbeitsaufwendungen ansetzen zu wollen.

Frech ist das du so eine Schei... von dir gibst ohne mich zu kennen oder wenigstens die Hintergründe.

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sturkopp
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« Antwort #30 am: 09. Oktober 2018, 10:56:10 »

Hallo Codex,

ruhig, es will dir niemand was böses.

Kasper gibt seine nicht benötigte Werbungskostenpauschale bei der Steuer auch immer zurück.

:-)

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L.G.
Sturkopp
Kasper
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Beiträge: 3.296



« Antwort #31 am: 09. Oktober 2018, 12:33:14 »

Wir reden vom Unterhaltsrecht und nicht vom Steuerrecht.

Aber dann wären wir wieder bei der Möglichkeit eines Nebenjobs. Wie sieht es denn damit aus? Du wirst doch mit Sicherheit irgendwo bei Euch auf 450-Euro-Basis einen Job machen können? Kellnern, Zeitung austragen?

Damit wäre doch jede Diskussion erledigt!? Da = Mindestunterhalt.

Gruß
Kasper
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Kakadu59
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« Antwort #32 am: 09. Oktober 2018, 12:39:40 »

Hallo zusammen...
was die Zahlungsproblematik betrifft (also Mindestunterhalt ja oder nein) laufen - je nach Faden - die Diskussionen  immer mal wieder aus dem Ruder...
Verdient jemand viel, wird die DDT in Frage gestellt und "alle Welt" gerät sich in die Haare weil ja ein Kind nicht si viel braucht und irgendwie alle (Kinds-Ansprüche?) gleich sein soll(t)en.
Verdient jemand wie hier (warum auch immer) wenig(er) und derjenige kann auf Grund diverser Umstände nicht den (in der DDT definierten) Mindestunterhalt zahlen wird an der Arbeitsmoral des UET oder an was auch immer gezweifelt und herummoniert...(hat eigentlich mal jemand (hinter-)gefragt, wieviel Stunden der TO im Monat arbeitet um auf sein monatliches Einkommen zu kommen?)

Eltern von H4 arbeiten nicht (warum auch immer) - kein Mensch fragt hier warum - und warum die Ihren Kindern (zB. durch Arbeit) nicht mehr ermöglichen soll(t)en; müss(t)en usw. usf.
Analog dürfte das den TO treffen, wenn der mit seinem Einkommen Frau und Kind ernähren müßte...

Und dann sind da noch die vielen UET´s, die gar keinen Unterhalt zahlen und damit auch noch durchkommmen.

Ich als zB. recht gut verdienender Arbeitnehmer muß nicht nur viel (zuviel?) Geld an Unterhalt fürs eigene Kind zahlen, sondern finanziere so nebenher über meine abgeführten Steuergelder auch noch den Unterhalt der Kinder mit, wo die Eltern das nicht können(Huch). Übrigens fragt da keiner, dass da Schichtarbeit dahintersteckt und die anerkanntermaßen nicht gerade förderlich für die Gesundheit ist... Da muß ich echt gestehen, das mir da Leute wie der TO allemal lieber sind.
Wenn ich, wie jetzt gerade passiert den Unterhaltstitel gerichtlich abändern will, weil sowohl die KM als auch das Kind nicht zu einer außergerichtlichen Einigung bereit sind, kostet das mich meine Spargroschen und nebenbei darf ich auch noch die VKH meiner Tochter mit querfinanzieren...
Gespeichert

MfG. Kakadu59

Komm wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
sturkopp
Nicht wegzudenken
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« Antwort #33 am: 09. Oktober 2018, 13:00:10 »

Moin,

Wir reden vom Unterhaltsrecht und nicht vom Steuerrecht.

Pauschale ist Pauschale, Anerkennung ohne Nachweis.
OLG Köln hat sie aus den Leitlinien genommen und erkennt nur nachgewiesene Kosten an.

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L.G.
Sturkopp
BisJetztLauft
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 127


« Antwort #34 am: 09. Oktober 2018, 13:14:39 »

Hallo,
ein mal wollten ein Unterhaltszahlender und ein Betreunder bei Tasse Tee über die Ungerechtigkeiten des Lebens quatschen und sich beschweren. Plötzlich kommt ein Unterhaltszahlender-Betreunder und sagt Ars.. löcher
Grüsse

PS: derjeniger, der allein drei Kinder betreut und bezahlt, weißt warum es geht
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codex
Rege dabei
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 202


« Antwort #35 am: 10. Oktober 2018, 20:19:32 »

Wir reden vom Unterhaltsrecht und nicht vom Steuerrecht.

Aber dann wären wir wieder bei der Möglichkeit eines Nebenjobs. Wie sieht es denn damit aus? Du wirst doch mit Sicherheit irgendwo bei Euch auf 450-Euro-Basis einen Job machen können? Kellnern, Zeitung austragen?

Damit wäre doch jede Diskussion erledigt!? Da = Mindestunterhalt.

Gruß
Kasper
Wie gesagt ich arbeite im ersten Job in Schichten. Ich zahle Unterhalt so viel ich kann. Und das wichtigste, ich bin für meine Kinder da und kümmere mich um sie und das ist für die Kinder viel wertvoller als ein Papa der 500 € Unterhalt zahlt, aber nicht für sie da ist. Für die Kinder ist es egal wieviel Unterhalt ich zahle bei der Mutter wird es eh gegen das ALG 2 gerechnet. Sie haben leider nichts davon ob ich 100, 150 oder gar 300 Euro pro Kind zahle
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