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vatersein.de - Forum 19. April 2019, 16:48:34 *
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Autor Thema: Mein Sohn 11 Jahre will nicht mehr kommen  (Gelesen 1439 mal)
TomKyle
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 21


« am: 01. Oktober 2018, 13:58:52 »

Durch meine Geschichte und über jahrelange manipulieren meines Sohnes der jetzt 11 Jahre alt ist und zur Zeit 1 Woche bei mir ist, sagt das er im Zukunft in den Ferien nicht mehr kommen möchte
Ich muss sagen das mein Sohn 700 km weg wohnt und immer ich Ihn hole oder bringe. Es sind viele Dinge vorgefallen von der Mutter. Einen Grund kann er mir nicht sagen warum er ws nicht will. Was kann ich machen und wie kann ich sorgsam mit Ihm umgehen und fragen
Es ist schon eine Gutachterin vom Gericht bestellt aber er ist so manipuliert und hat such seitdem er da ist versucht mich zu ignorieren oder er versucht sehr frech zu sein
Hab ich überhaupt noch Möglichkeiten? Hab gesagt ich bin immer für Ihn da.

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82Marco
Globaler Moderator
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.948



« Antwort #1 am: 01. Oktober 2018, 14:59:05 »

Servus TK!
Als erstes solltest Du versuchen, die Hintergründe herauszufinden. Alles andere wäre im Nebel Tennis spielen..

Grüßung
Marco
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Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
BisJetztLauft
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Beiträge: 129


« Antwort #2 am: 01. Oktober 2018, 17:16:21 »

Hallo,

das sind 700km, die das Kind zu Dir gefahren hat, und ihr Beide versucht ihn weiter mit dem Mist beschäftigen, was ihn gar nicht interessiert. Ich würde einfach versuchen, das beste für diese Zeit geben und zusammen die Zeit verbringen. Vielleicht ist es letzter Urlaub Traurig ... Vielleicht erzählt er was, vielleicht nicht, aber ändert es nichts (nur meine Gedanken)

Grüsse
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Susi64
Spezialgruppe
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3.954


« Antwort #3 am: 01. Oktober 2018, 17:22:42 »

Hallo,

700km? Wie oft seht ihr euch denn überhaupt im Jahr?

Wenn er auf eigenen Wunsch kommen soll, dann muss es schon etwas besonderes sein. Abenteuerurlaub oder irgendetwas, was er zu Hause nicht machen kann und was er toll findet.
Ansonsten wird der Umgang bald nicht mehr stattfinden.

Es interessiert ihn die Bohne wer, wen, wie manipuliert und was ihr alle von ihm wollt. Er will Spaß und das ist das, was Du ihm bieten musst. In seine Erziehung kannst Du sowieso nicht eingreifen.

VG Susi
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TomKyle
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 21


« Antwort #4 am: 02. Oktober 2018, 13:55:59 »

Fakt ist, was ich nun erlebt habe 1 Tag hatte er versucht durchzuhalten und uns zu ignorieren. Dann merkt man jetzt, daß er lachen will und auch Spass haben will aber in einer Art Gewissenskonflikt ist das er nicht bei mir fröhlich sein darf. Heute am 3.Tag ist er fast wieder normal auch die Aussage wegen dem kommen hat er relativiert.

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BisJetztLauft
Rege dabei
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 129


« Antwort #5 am: 03. Oktober 2018, 23:30:05 »

er lachen will
...
die Aussage wegen dem kommen hat er relativiert.

Er hat sich geändert. Und was ist mit Dir?

Stell Dir vor, dass er Dir sagt, genau was Du hören willst : "Die Mutter will, dass ich zu Dir nicht komme". Super? Oder gewonnen, Zero? genau was Du hören wolltest?
Es gibt aber ein kleines Problem, aus psychologischer Sicht, die Kinder sagen, was wir hören wollen, Schutzmechanismus. Und damit kannst Du nichts anfangen, bei 700km so wie so.
Wenn Du so wie so weißt, warum er nicht fahren will, dann wofür brauchst Du seine Bestätigung?

Lass ihn das Kind sein, mindestens diese ein paar Tage und mit Dir die Zeit genießen




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tellerchen
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 101



« Antwort #6 am: 04. Oktober 2018, 11:22:34 »

hallo...
ob das jetzt 700km weit weg ist oder nicht, bei 24km wäre es zwar nicht so schwierig, aber die Situation wäre ähnlich...
stell doch wie ich damals, mal die frage, was er so die letzten tage so gemacht hat, halt irgendwas persönliches aber nix zu ex und indiskretes oder so.
Meine kids mussten damals etwas überlegen, ob sie erzählen dürfen oder nicht, ein Zeichen, das denen eingeredet wurde, nix zu sagen, und sie konnten zwischen persönliche und familäre fragen nicht trennen.

naja ich wollte wirklich nur fragen, was sie in der Schule machen, oder was die kids die letzten tage gemacht haben, aber ich habe es dann in Zukunft gelassen.
Gegen alle 14 Tage Umgang kann man nicht gegenan kommen...ggü exe die die jeden tag hat.
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"Laut Statistik ist die Ehe die Hauptursache aller Scheidungen."

"Ist der Chef nicht da, entscheidet der Stellvertreter. Ist der auch nicht da, entscheidet endlich der gesunde Menschenverstand."
BisJetztLauft
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Beiträge: 129


« Antwort #7 am: 04. Oktober 2018, 12:15:02 »

ob das jetzt 700km weit weg ist oder nicht, bei 24km wäre es zwar nicht so schwierign tag hat.
Bei 700km sieht man das Kind nicht so oft, wie bei 24 km (kann ich mir vorstellen, auch nicht mal in zwei Wochen)

Und wie gesagt, diese Gespräche schaden nur dem Kind
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Trennungsvater
Schon was gesagt
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 36


« Antwort #8 am: 06. Oktober 2018, 21:57:26 »

Grüß dich TomKyle,

du bekamst bereits einige Anregungen.

Mir fällt ergänzend Folgendes ein:

- gibt es an einem anderen Ort, der näher am Wohnsitz der KM liegt, eine interessante Möglichkeit, gemeinsam mit dem Sohn Urlaub zu verbringen? Dann hättet ihr keine so weite Fahrstrecke.
- gibt es vielleicht einen guten Freund deines Sohnes, mit dem ein gemeinsamer Urlaub machbar wäre. Mein Vater lud einmal eine Freundin meiner älteren Schwester mit zum Urlaub ein. Du könntest analog den Freund zum Urlaub einladen. Womöglich zahlen dessen Eltern den Urlaub des Freundes ganz oder teilweise. Oder die Eltern des Freundes fahren auch mit.

Ein Gespräch mit der KM – eine Unmöglichkeit? Du müsstest geeignete Fragen überlegen und an sie richten. Die Fragen müssten sich allein auf die gesunde Entwicklung des Sohnes beziehen, usw. Ich denke hier auch an ein Gespräch mit einem Mediator oder einem JA-Vertreter.

Aus eigener Geschichte in meiner Herkunftsfamilie weiß ich, was Manipulation bewirken kann. Ich wurde von meinem Vater und seiner zweiten Frau auf so gut wie täglicher Basis gegen die Mutter manipuliert. Ich war viele Jahre frech zu meiner Mutter, beschuldigte sie, dass sie beim Auszug aus dem Haus meines Vaters etwas mitgehen ließ, usw. Meine Mutter reagierte gelassen und freundlich, öffnete ihre Schränke und zeigte mir, das sie den angeblich gestohlenen Gegenstand nicht hat. Ich war damals sieben Jahre alt. Ich habe sogar zum Richter auf seine Frage, ob ich meine Eltern lieb habe, gesagt: "nur den Papa". Ich habe das Jahre nach dem Tod meiner Eltern in den Scheidungspapieren im Nachlass meiner Mutter gefunden.

Und genau hier liegt ein wichtiger Punkt: deinen Sohn trifft keinerlei Schuld und du darfst ihm gegenüber nie vorwurfsvoll oder ungehalten sein, wenn er dich kritisiert oder beschuldigt. Aber das weißt du selbst. Meine Mutter hat es mir vorgelebt. Ich kann mich an die Situation genau erinnern, auch wenn sie über 50 Jahre zurück liegt.

Trennungsvater
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