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vatersein.de - Forum 20. Oktober 2019, 09:01:54 *
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Autor Thema: Untersagen des Kontakts der KM zu den Großeltern  (Gelesen 3275 mal)
Bruno J
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Beiträge: 111


« am: 18. September 2018, 12:59:41 »

Hallo zusammen,
da es Teil meiner Geschichte ist und hier am besten mit hineingehört, wollte ich einfach mal fragen, was ich machen kann.

Die KM schreibt ständig böse Briefe voller Vorwürfe und Vorhaltungen an meine Eltern. Besonders gerne zu bestimmten Anlässen ... wie z.B. 3 Tage vor der Goldenen Hochzeit und jetzt kurz vor dem 75.Geburtstag meiner Mutter.

Ich habe der KM dies bereits mehrfach untersagt und sie gebeten dies doch zu unterlassen. Es hilft nichts und auch nach 5 Jahren Trennung muß sie sich überall rechtfertigen und mich schlecht machen. Es wird keine Klage ausgelassen und ich kann noch zufrieden sein, dass mein Leben in Bezug auf die Kinder und auch sonst gut verläuft. Das gibt mir genug Kraft den Terror durchzustehen.

Auf der einen Seite wird von der KM der Reisepass verweigert und meine Eltern konnten mit meiner Tochter die geplante Kreuzfahrt erst in letzter Sekunde antreten, obwohl diese über den gerichtlich bestellten Umgangsbetreuer angekündigt und genehmigt worden war. Hinterher tut es der KM dann Leid und sie entschuldigt sich in 3 Sätzen. Fügt aber noch 3 Seiten Vorwürfe hinzu. Meiner Eltern nimmt das sehr mit und sie wollen einfach in Ruhe gelassen werden, mit der KM nichts mehr zu tun haben und schon gar nicht mit ihr diskutieren.

Es gibt noch genügend weitere Gründe für meine Eltern, denn wenn sie hier zu Besuch waren, konnten sie die Kinder nicht sehen ... im Nachhinein wird ihnen dann selbst vorgeworfen den Kontakt zu den Enkelkindern nicht zu pflegen.

Dieses diktatorische Verhalten kann ich nicht ändern, aber ich möchte einfach, dass meine Eltern ihre Ruhe vor der KM finden. Was kann ich dagegen konkret machen?

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Viele Grüße
Bruno
midnightwish
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« Antwort #1 am: 18. September 2018, 13:15:36 »

Nichts.

Wenn es deine Eltern so belastet, dann müssen sie tätig werden
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Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
MJ1977
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« Antwort #2 am: 18. September 2018, 13:17:31 »

Ganz einfach : Nix

Wenn die km nicht hört bzw begreift dass deine Eltern nicht möchten. Selbst wenn deine Eltern Kontakt zum Enkel abbrechen würden,  kann die KM weiter Kontakt suchen und sich dort auslassen.
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Bruno J
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« Antwort #3 am: 18. September 2018, 13:33:06 »

Was können demnach meine Eltern dagegen tun? Meine Mutter regt sich sehr darüber auf und will das einfach nicht mehr.
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Viele Grüße
Bruno
Kasper
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« Antwort #4 am: 18. September 2018, 13:42:35 »

Oder jeden Brief ungelesen verbrennen, oder aber an den Empfänger zurück senden.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Bruno J
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« Antwort #5 am: 18. September 2018, 13:48:02 »

Es wird per WhatsApp und Email geschrieben und da fällt mir nur Blocken ein. Meine Mutter hat nie geantwortet, so weit sie sich erinnert vielleicht einmal, dass sie es nicht möchte. Da meine Eltern Urlaub mit den Kindern machen und dann ja mal etwas sein könnte, muß ich ein Blockieren dann für diese Zeit aussetzen. Werde dies mal vorschlagen.
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Viele Grüße
Bruno
MJ1977
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« Antwort #6 am: 18. September 2018, 13:49:53 »

Wenn Sie den Briefträger an einen bewussten Tag erwischen sollten, Annahme verweigern. Das alles hilft aber nur punktuell gegen eine Person die "lernunwillig" ist und sich darüber hinwegsetzt.

Ein Gerichtsurteil von wegen "KM hat die Kontaktaufnahme zu Person X zu unterlassen" wird man nicht erwirken können, und ich denke darauf wolltest Du hinaus. Alle anderen Institutionen sind schlicht und ergreifend nicht befugt es der KM zu verbieten und ein Gericht wird das nicht machen.

Deine Eltern sollten die Briefe ungeöffnet ignorieren (große Runde Ablage, zum Heizen verwenden wenn die Möglichkeit besteht oder aber Dir in die Hand drücken).
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MJ1977
_segelmann05
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Geschlecht: Männlich
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« Antwort #7 am: 18. September 2018, 13:51:07 »

Whatsapp für die Zeit blocken, Mails vom Absender als SPAM deklarieren.
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Bruno J
Rege dabei
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« Antwort #8 am: 18. September 2018, 13:53:07 »

Ich denke, das sind die Lösungen, die ich bevorzuge. Ich werde sie beim nächsten Besuch vorschlagen und einrichten. Alles andere hilft nicht.
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Bruno
tellerchen
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« Antwort #9 am: 18. September 2018, 17:59:49 »

da hilft nur ignorieren, Brief verweigert zurück an Absender, muß sie Rückporto bezahlen, mehr würde ich da nicht machen, denn je mehr sie sich freut je länger macht sie das...weil es ihr schlichtweg Spaß macht.
Wenn Du Sorgerecht hast, würde ich mir vorsorglich Ersatzpaß ausstellen, für die Zukunft, oder Personalausweis, hat glaube ich hier in meinem Freundeskreis auch jemand gemacht, der wollte die Kinder jedoch mit nach Thailand nehmen, dann wären sie weg gewesen, weil der mit ner Thai dahin ziehen wollte.
Auf jedenfall nicht anmerken lassen... dann hört das auf...
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"Ist der Chef nicht da, entscheidet der Stellvertreter. Ist der auch nicht da, entscheidet endlich der gesunde Menschenverstand."
Lausebackesmama
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« Antwort #10 am: 18. September 2018, 18:34:14 »

Unterlassungserklärung? Ich hoffe, sie haben die Dinger gesammelt.

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Bruno J
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« Antwort #11 am: 19. September 2018, 09:05:15 »

Zum Thema Reisepass:  Ich habe geklagt, aber die Klage wurde abgewiesen, da es keine gesetzliche Regelung gibt. Da der Reisepass aber jetzt abläuft und eine Klassenfahrt ansteht, habe ich klar zu erkennen gegeben, dass entweder einer meiner Vorschläge (neutraler Aufbewahrungsort,..) angenommen wird oder aber gleichzeitig Personalausweis und Reisepass beantragt werden. Der Perso bleibt bei mir, denn das genügt, um mal eben Ski zu fahren oder an die Nordseeküste.

Ich habe die Hälfte der Gebühren überwiesen und musste dann auf der Gemeinde feststellen, dass beides zusammen beantragt wurde. ICh war dann bei der Leiterin des Einwohnermeldeamtes und gemeinsam wurde der Antrag auf nur Personalausweis gekürzt. Nächste Woche ist er fertig und sobald ich ihn in den Händen halte, wird der Reisepass bestellt.

Hoffentlich geht alles gut ...


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Bruno
Well
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« Antwort #12 am: 21. September 2018, 12:06:54 »

Sorry du bist ein Optimist.

Leider hat nur der Sorgeberechtigte das Recht den Perso oder Reisepass sowie Krankenversicherungskarte zu halten.

Wenn die KM nur auf "Stress" aus ist ist es sehr schwer.
Beim Einwohnermeldeamt würde ich mitteilen das ihr getrennt lebt .
Eine Zustimmung für einen neuen Perso und Reisepass muss du mittragen ( Unterschrift )

Seinerzeit wurde Km angeschrieben der Perso wurde dann bei dem Anwalt hinterlegt und man konnte ihn dann dort abholen.
wenn  dann Auslandsreisen gemacht werden sollen in Krisengebiete -  Hat KM dann wieder Zündstoff
Also nicht unterkriegen lassen.

Für die Ferien und die Umgangszeiten ist es erforderlich und Dein Recht das du Perso und Krankenversicherungskarte erhälst.

Schalte das Jugendamt der Stadt ein. Teile sachlich und ruhig deine Wünsche mit.
Dies würde ich dann nach Beratung auch der KM mitteilen.

Und immer ein Plan B
Und wenn es nicht so abläuft wie du es Dir wünscht  - Ruhe bewahren - Bedenkzeit

Sollte der Termin nicht so ablaufen würde ich nicht unterschreiben und abwarten. ( Dann wird ein neuer Termin abgestimmt )

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Lausebackesmama
aka LBM
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« Antwort #13 am: 21. September 2018, 12:20:38 »

Zitat
enn die KM nur auf "Stress" aus ist ist es sehr schwer.
Beim Einwohnermeldeamt würde ich mitteilen das ihr getrennt lebt . 
Eine Zustimmung für einen neuen Perso und Reisepass muss du mittragen ( Unterschrift )

Sorry, das ist falsch. Sobald gemeinsam Sorgeberechtigte getrennt leben kann der Elternteil, bei dem das Kind lebt, alleine einen Ausweis/Pass besorgen. Etwas Anderes gilt nur, wenn es Streitigkeiten über das ABR gibt und das der zuständigen Behörde bekannt ist.

LG LBM
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Wasserfee
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« Antwort #14 am: 21. September 2018, 12:21:34 »

@Well und TO
Der UET kann nicht ohne Unterschrift des BET einen Reisepass beantragen, auch bei GSR nicht.

Umgekehrt benötigt der BET die Unterschrift des UET nicht.

6.1.3.4
Leben Eltern (verheiratete, geschiedene, unverheiratete), denen die elterliche Sorge gemeinsam zusteht, nicht nur vorübergehend getrennt, darf allein der Elternteil, bei dem sich das unverheiratete minderjährige Kind gewöhnlich aufhält, den Pass beantragen.
Einer Zustimmung des anderen Elternteils bedarf es nicht, wenn davon auszugehen ist, dass dieser mit dem gewöhnlichen Aufenthalt des Kindes einverstanden ist. Ein Indiz hierfür ist die alleinige Wohnung bzw. Hauptwohnung des Kindes laut Melderegister.
Bestehen Zweifel hinsichtlich der Einwilligung des anderen Elternteils zum gewöhnlichen Aufenthalt des Kindes, ist die Einwilligung zum gewöhnlichen Aufenthalt nachzuweisen. Zweifel können insbesondere dann bestehen, wenn z. B. das Kind seinen Hauptwohnsitz nicht beim antragstellenden Elternteil hat, ein zeitlich enger Zusammenhang zwischen Antragstellung und einem Umzug besteht oder der angegebene Wohnort des Kindes nicht mit den Daten des Melderegisters übereinstimmt.
Erklärungen des anderen Elternteils, die über die Zustimmung zum gewöhnlichen Aufenthalt des Kindes hinausgehen, sind für die Passbeantragung unerheblich (z. B. gewöhnlicher Aufenthalt des Kindes beim antragstellenden Elternteil wird akzeptiert, gegen die Passerteilung wird jedoch Einspruch erhoben), soweit sie nicht Zweifel am Aufenthalts-bestimmungsrecht des antragstellenden Elternteils wecken.
Wenn der antragstellende Elternteil erklärt, das Kind halte sich aufgrund einer gerichtlichen Entscheidung gewöhnlich bei ihm auf, ist die Entscheidung vorzulegen"

P.S. LBM war schneller :-)
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nicht mein Zoo
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Lausebackesmama
aka LBM
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Ein Leben lang!


« Antwort #15 am: 21. September 2018, 12:29:28 »

Genau das. Hier ein Link zur Quelle, der führt zu einer pdf-Datei:

https://www.google.de/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.biometrisches-passbild.net/download/passverwaltungsvorschrift_passvwv.pdf&ved=2ahUKEwiwsqKu8cvdAhWnL8AKHWnbDCQQFjADegQICRAB&usg=AOvVaw3SeiJ4P7b0ov7vzP1X9T6r

Es handelt sich um eine Verwaltungsvorschrift zum Passgesetz (Bundesrecht).

LG LBM
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Well
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« Antwort #16 am: 21. September 2018, 13:19:13 »

Sorry da lag ich dann wohl falsch.
Das hätte ich früher wissen müssen.

Danke .
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