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vatersein.de - Forum 05. März 2021, 13:52:55 *
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Autor Thema: Ein paar Fragen zum Elterngeld  (Gelesen 2017 mal)
Klaus79
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 232


« am: 12. September 2018, 09:40:04 »

Hallo,

ich hatte mich zum Elterngeld schon informiert, aber ein paar Fragezeichen bleiben. Hintergrund ist, dass ich vorausstl. Ende November Nochmal Papa werde, wir zwei freuen uns beide schon :-)

Soweit, so gut. Der Plan ist, dass wir erst einmal die 14 Monate Elterngeld Plus machen, sie 12 Monate, ich zwei Monate (direkt zu Beginn mit ihr gemeinsam). Sie bleibt dann insgesamt 1,5 Jahre zu Hause und steigt dann mit Teilzeit wieder ein, so ist aktuell der Plan. Ich würde gerne dann, wenn sie geht auch gerne alleine mit der Kleinen für etwa 6 Monate zu Hause bleiben. Geld gibts da ja nicht, entweder gehts dann zum Teil an die Ersparnisse oder ich mache Teilzeit. Arbeiten könnte ich dann komplett aus dem Homeoffice und meine Eltern würden sich freuen, die Kleine dann öfter mal um sich zu haben. Ich muss bis Anfang Oktober meine Elternzeit beim AG angmeldet haben und wie ich verstanden habe, auch direkt alle Zeiträume bis das Kind 3 Jahre ist. Da man ja nie so genau weiß, wie das alles läuft (u.a. mit Kitaplatz, etc.), ist man da schon eher unflexibel.

Mein AG möchte auch, dass ich ihm direkt zu Beginn alle Zeiträume mitteile, die Frage ist, könnte ich erst einmal die Zeiträume so wie geplant angeben und dann je nach Situation einen Teil der Elternzeit NICHT nehmen? Hat jemand dazu schon Erfahrungen gemacht?

Freue mich über Rückmeldungen.
Gespeichert
82Marco
Globaler Moderator
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 4.111



« Antwort #1 am: 12. September 2018, 09:55:37 »

Servus Klaus!
Mein AG möchte auch, dass ich ihm direkt zu Beginn alle Zeiträume mitteile, die Frage ist, könnte ich erst einmal die Zeiträume so wie geplant angeben und dann je nach Situation einen Teil der Elternzeit NICHT nehmen?
Ich denke, hier wäre es am sinnvollsten, das direkt mit dem AG zu klären, weil es sicherlich unterschiedlich gehandhabt wird und auch der AG eine gewisse Planungssicherheit hinsichtlich Stellenbesetzung braucht...

Grüßung
Marco
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Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
Klaus79
Rege dabei
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 232


« Antwort #2 am: 12. September 2018, 10:15:28 »

Besprechen werde ich das sowieso mit meinem AG, die Frage ist ja, was er rechtlich ablehnen darf, bzw. ob er rechtlich verweigern kann, dass ich dann doch weniger Elternzeit nehme.
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Susi64
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 4.812


« Antwort #3 am: 12. September 2018, 10:36:05 »

Hallo,

das Ganze ist im Gesetz zum Elterngeld und zur Elternzeit (Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz - BEEG), insbesondere
 § 15 Anspruch auf Elternzeit geregelt.

Darin stehen Fristen für die Beantragung und die Versagung des Antrags. Ein wesentlicher Versagungsgrund ist dabei:
4.
    dem Anspruch stehen keine dringenden betrieblichen Gründe entgegen ...

Wenn Dein Arbeitgeber also z.B. eine Vertretung eingestellt hat, dann kannst Du nicht erwarten, dass er Dich auch beschäftigt. Der Arbeitgeber braucht auch Planbarkeit.

VG Susi
Gespeichert
tellerchen
_RichardvonWeizsaeck
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 118



« Antwort #4 am: 12. September 2018, 14:56:24 »

Bericht aus der Deutschen Handwerker Zeitung:

....Hat man nach der Elternzeit Anspruch auf genau den alten Arbeitsplatz?
Wer in Elternzeit ist, behält einen Anspruch auf seine Arbeitsstelle, so wie sie im Arbeitsvertrag beschrieben ist: mit den darin festgelegten Aufgaben und Arbeitszeiten. Das heißt aber noch nicht, dass man automatisch auf exakt seine alte Stelle zurückkehren darf. Der Arbeitgeber hat hierbei das Recht, den Arbeitnehmer auch an anderer Stelle einzusetzen, solange die neue Tätigkeit im Wesentlichen dem entspricht, was im Arbeitsvertrag festgeschrieben ist....

https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/elternzeit-vorzeitiges-ende-nur-mit-zustimmung-moeglich/150/3099/325274

Gespeichert

"Laut Statistik ist die Ehe die Hauptursache aller Scheidungen."

"Ist der Chef nicht da, entscheidet der Stellvertreter. Ist der auch nicht da, entscheidet endlich der gesunde Menschenverstand."
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