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vatersein.de - Forum 20. Oktober 2019, 08:43:36 *
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Autor Thema: Aufenthaltsbestimmungsrecht  (Gelesen 9227 mal)
Celine
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« Antwort #50 am: 09. September 2018, 12:13:26 »

Parallel müsst ihr auch festlegen, wie Eure Trennung bzw. die Zeit danach sich finanziert. Auch da ist die Ausgangslage: Du wirst KU zahlen müssen, und TU/ BET-Unterhalt. Da müsst ihr rechnen (eigentl die KM, aber vielleicht darfst Du ja helfen...), ob da die bisherige Whg drin ist.

Hierauf wollte ich auch noch einmal hinweisen. Du wirst vermutlich deutlich weniger Geld zur Verfügung haben als jetzt. Dies nur im Hinblick auf die Dir in Aussicht stehende 4-Zimmerwohnung. Rechne erst mal durch, ob Du diese überhaupt finanzieren kannst. In einer solchen Situation kann man schnell in eine Schuldenfalle geraten.
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Hilfloser-Papa
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« Antwort #51 am: 09. September 2018, 20:56:12 »

Momentan erhalte ich 1700euro netto und zahle warm 750 euro miete und ca 250-300 euro tankgeld. Die 4 raum wohung würde warm 520 euro kosten plus ca 200 fixe kosten (inet, handy, strom, gez). Da unterm Tag ja niemand in der wohnung ist, wird der Stromverbrauch deutlich geringer ausfallen. Nach Änderung der steuerklasse würden dann 1500 ca netto rauskommen. In guter Hoffnung zeitnah eine arbeitsstelle in der nähe zu erhalten würden die tankkosten daraufhin auch wieder sinken. Lt. Aussage meines Anwalts würde momentan nicht viel über bleiben um ihr zusätzlich etwas zu zahlen.
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Hilfloser-Papa
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« Antwort #52 am: 09. September 2018, 21:25:23 »

@tellerchen : vielen dank für Deine Worte und dein angebot, dass ich gerne annehme

@totoHH: ich habe mal nach Vorlagen für eine solche vereinbarungen gesucht und auch welche gefunden. Ich würde mich umgehend dransetzten und ein schreiben aufsetzen. Inhaltlich würde ich folgende Punkte miteinbeziehen:

- Regelung der Betreuung. Jede zweite Woche Donnerstag nachmittag von KM abholen, freitag in den kiga bringen und nachmittag wieder von km abholen (solang beide halbtags im kiga sind) und dann bis montag früh  (mit hinweis dass ich sie bei ganztagsbetreuung dann auch vom kiga holen werde). Zusätzlich jede woche Dienstag nachmittag von kiga abholen mit übernachtung bei mir und mittwochs nachmittag bei km abholen und abends wieder zu km.

- Lebensmittelpunkt der kinder bis zum Schulalter hier im Ort, daran sollte sich bis zum Schulalter nichts ändern - Kontinuität!

- alle erheblichen Entscheidungen werden zusammen getroffen und entschieden.

- geplanter urlaub ist abzusprechen wegen eingriff in die betreuungszeit.

- Geburtstage der Kinder im Idealfall zusammen ansonsten im jährlichen wechsel.

- Ferien werden geteilt.

- hohe Feiertage im wechsel (Weihnachten evtl zusammen,  die darauf folgenden Feiertage im jährlichen wechsel)

- keine Alleingänge (hatte ich in einer Vorlage gefunden...damit ist gemeint dass keiner plötzlich irgendwelche sachen beanträgt die das gSR angreift.)

- führen eines Übergabebuchs (eintragung von Auffälligkeiten, Terminen, evtl. Schon geplante urlaube vermerken). Gemachte bilder der Kinder werfen dem anderen zur Verfügung gestellt.

- evtl. Hinweis, dass man sich an diese Betreuungsregelung hält bis der bedarf einer Änderung Eintritt aber mindestens bis zum Schulbeginn der beiden.

Das wäre jetzt grob was ich da reinschreiben würde. Ich würde hierbei vorab mit der Beratungsstelle als auch mit dem jugendamt rücksprache halten, sodass hier auch die info vorliegt, dass ich mir gedanken gemacht habe und eine friedliche und außergerichtliche Vereinbarung anstrebe.

Sollte ich noch etwas mit einfließen lassen?

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TotoHH
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« Antwort #53 am: 09. September 2018, 22:21:13 »

Moin.
Da gibt es noch jede Menge Anmerkungen/ Anregungen, was alles in der Umgangsvereinbarung geregelt werden sollte und was nicht.

auf eines möchte ich Dich aber schon mal hinweisen:
Donnerstag nachmittag von KM abholen, freitag in den kiga bringen und nachmittag wieder von km abholen (solang beide halbtags im kiga sind)
...
Zusätzlich jede woche Dienstag nachmittag von kiga abholen mit übernachtung bei mir und mittwochs nachmittag bei km abholen und abends wieder zu km.
Du solltest die KM nicht zum besseren Babysitter machen! Nicht, weil das mit Sicherheit nicht ihr Selbstverständnis ist. Und nicht, weil das beweist, dass Du eben (derzeit) die Betreuung die Du forderst nicht selbst darstellen kannst.

also - abholen aus der Kita an den Tagen musst Du schon organisieren. Und/ oder die Kita-Zeit verlängern. Wie Du das mit Deinen Arbeitszeiten und Fahrtzeiten hinbekommst, kann ich Dir nicht sagen. Aber bevor die KM hier nur als Abholerin involviert wird, solltest Du Dir was anderes einfallen lassen. Ansonsten fliegt Dir der Vorschlag von vornherein um die Ohren.

toto
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BisJetztLauft
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« Antwort #54 am: 10. September 2018, 00:30:45 »

Ich sehe nur eine vernünftige Lösung für Dich, einfach weniger arbeiten. Jede zwei Wochen, musst Du eine Woche die Kinder betreuen. Du übernimmst alle Wochenenden und drei Arbeitstage. Außerdem versuch zwei/drei Studentinnen als Babysitterin finden. Ex arbeitet jetzt nicht, für sie ist jeden Tag Wochenende, soll OK sein.

Was ich nicht verstehe, warum Deine Ex die Miete nicht bezahlt und nimmt 2 mal Kindergeld und hat immer noch Zugang zum DSL, wenn sie es nicht bezahlt. Und ich denke, die KFZ Versicherung bezahlst Du, oder? Alles wo sie Vorteil hat, kündigen. Sie soll anfangen, die Rechnungen zu bezahlen, das bringt sie möglicherweise zum Verstand. Langsam aber hilft.

Außerdem beim nächsten Streit, kommt so wie so, empfehle ihr die RA Kosten von Ihrem RA anfordern, beim Streit mit allen Gerichtskosten. Das wird sie auch möglicherweise zum Verstand bringen.

Viele Grüsse
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Wasserfee
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« Antwort #55 am: 10. September 2018, 07:11:36 »

hi,

ich finde auch, dass es sich so liest als wenn du deine gewünschten Umgangszeiten alleine nicht gewuppt bekommst und so die KN als Babysitterin mit ins Boot holen willst,
Das funktioniert so nicht und ist auch nicht ihre Aufgabe.

Das mit den abzusprechenden Urlauben würde ich lassen. Ich denke auch nicht, dass das gegen den Widerstand der KM durchgeht. Sie ist BET und wenn sie mit den Kindern Urlaub macht, macht sie eben Urlaub. Und ehrlich: wieviele Wochenenden im Jahr wird das betreffen?

Ob das mit der Idee, ab jetzt weniger zu arbeiten funktioniert wage ich zu bezweifeln. Wenn KU festgelegt wird bemisst er sich an dem Verdienst der letzten 12 Monate. Zudem kann der Verdienst nicht reduziert werden, um Untehalt zu sparen. Ist also eine ganz schwierige Kiste. Etwas anderes wäre gewesen, wenn du die reduzierte Arbeitszeit schon einige Zeit in der Beziehung gelebt hättest.

Und der Vorschlag

"Was ich nicht verstehe, warum Deine Ex die Miete nicht bezahlt und nimmt 2 mal Kindergeld und hat immer noch Zugang zum DSL, wenn sie es nicht bezahlt. Und ich denke, die KFZ Versicherung bezahlst Du, oder? Alles wo sie Vorteil hat, kündigen. Sie soll anfangen, die Rechnungen zu bezahlen, das bringt sie möglicherweise zum Verstand. Langsam aber hilft."

ist mMn die sicherste Lösung, sämtliche noch vorhandene Kooperationswilligkeit der KM in die Tonne zu treten.
Dann wirst du dir aller Voraussicht nach jede Minute mit den Kindern vor Gericht erstreiten müssen.

Besser wäre es, deinen Anteil an diesen Zahlungen langsam einzustellen, so dass die KM Zeit hat, sich darauf einzustellen.

Wasserfee
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BisJetztLauft
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« Antwort #56 am: 10. September 2018, 10:47:34 »

hi,
festgelegt wird bemisst er sich an dem Verdienst der letzten 12 Monate.
Wasserfee

Ich meinte nur mit Arbeitsgeber zu sprechen, und hoffen auf Verständnis, um 50% der Betreuungszeit gewährleisten zu können. Dann abhängig davon, ob WE durchgesetzt oder nicht, kann man ändern.

Das Problem, dass von dem Gehalt von 1900euro nach der Scheidung, wenn die EX nicht arbeitet, bleibt für nächste ein paar Jahre nichts, ob mit WE oder ohne. Aber mit WE kann man um Kindern kümmern, und hoffen, dass irgendwann das Licht kommt. Ohne WE mit diesem Gehalt verliert man Kinder und für immer mit Hartz 4 Verdienst, ausser man schwarz Nebenjob macht.


Und alle Verträge, die auf seinen Namen laufen, kann er kündigen,  Trennungsjahr:)
« Letzte Änderung: 10. September 2018, 10:58:01 von BisJetztLauft » Gespeichert
BisJetztLauft
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« Antwort #57 am: 10. September 2018, 11:24:21 »

noch vorhandene Kooperationswilligkeit der KM....
Wasserfee

Es gibt keine Kooperation und wird nicht geben. Die (Haus)Frauen mit dem Neuen und Kooperationsbereitschaft, naja:)
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« Antwort #58 am: 10. September 2018, 11:39:02 »

Hallo,

also ich verstehe bis jetzt immer noch nicht, was der Stand denn nun eigentlich ist.

Ist die Trennng vollzogen? Trennung bedeutet Trennung von Tisch und Bett, aber natürlich auch finanziell.
Gibt es einen Next der KM oder ist die Diskussion einfach hypothetisch?
Erhält die KM H4?
Wird Unterhalt gezahlt? KU? TU?

Im Moment sehe ich eher, dass der TO einfach sicherstellen will, dass sich nichts ändert. Das wird mit Sicherheit nicht funktionieren.

VG Susi
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TotoHH
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« Antwort #59 am: 10. September 2018, 14:11:05 »

Im Moment sehe ich eher, dass der TO einfach sicherstellen will, dass sich nichts ändert. Das wird mit Sicherheit nicht funktionieren.
Genauso ist es. Und es wird auch nicht so laufen, wie er es sich vielleicht vorstellt. Es scheitert an der Ausgangslage (und folgend den gesetzlichen Regelungen). Problem - ich wiederhole mich - ist, das KM bislang den überwiegenden Teil der Betreuung erbracht hat (zumindestens liegt dies sehr nahe, wenn man die Aufteilung Hausarbeit und Berufstätigkeit betrachtet).



Ist die Trennng vollzogen? Trennung bedeutet Trennung von Tisch und Bett, aber natürlich auch finanziell.
Ich vermute mal, wenn man es hart durchdekliniert, dann nicht. Und hart durchdeklinieren wird es immer derjenige, der es (jetzt noch) nicht möchte.
Wichtiger lieber H-P: Ihr müsst, auch wenn ihr noch zusammen unter einem Dach wohnt, getrennt wirtschaften. Das fängt mit Haushaltsgeld an, geht über eine umgelegte Miete für KM etc. Klar, beides zahlt die KM dann wieder vom Unterhalt, den sie von Dir bekommt.

toto

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