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vatersein.de - Forum 24. Mai 2019, 00:07:56 *
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Autor Thema: Umgangsverhandlung  (Gelesen 1487 mal)
Kardinal79
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Beiträge: 13


« am: 07. September 2018, 15:28:58 »

Hallo zusammen,

heute gibt es einen kurzen Zwischenbericht. Nachdem die KM den Umgang wiederholt einseitig ausgesetzt hat mit der Begründung das Kind will nicht mehr zu mir wurde von mir eine EA nach §1684 beantragt die bisherige Regelung (jeden Mittwoch + alle 14 Tage WE) weiter fortzuführen.

Heute ( innerhalb 14 Tage) gab es einen Verhandlungstermin am Familiengericht.

Zusammenfassend: JA gab einen Bericht (schriftlich während Verhandlung) ab das es eine Kinderschutzmeldung durch KM  gab, ich hätte meine Tochter gegen ihren Willen bei Abholung ins Auto gezwungen. Gleichzeitig berichtete die KM lt. Bericht das unsere Tochter belastet nach Umgängen zurückkommt und erzählt das ich sie mit Gewalt unter ihrem Bett bei mir hervorzerre etc.

JA empfiehlt deutlich begleiteten Umgang in einem "geschützten Rahmen"  "da die möglichen, ungeklärten grenzüberschreitenden Verhaltensweisen durch den KV"...  als belastend für die Tochter eingeschätzt werden.

Diese Angaben entsprechen nicht den Tatsachen.

Die zuständige Richterin ließ Einwände nicht zu das dies ungeprüfte Aussagen sind und die KM sich nicht an §1684 hält. Begründungen die gegen begleitenden Umgang sprechen ( Entfremdung durch Umgangsreduzierung / Umgänge in unbekannter Umgebung in nicht natürlicher Situation/ etc. etc.) wurden alle abgewiesen.


Der Vorschlag die bisherige Umgangsvereinbarung gerichtlich abzusegnen mit Erweiterung der Übergaben in/durch  Kita wurde ebenfalls abgelehnt. Die Tochter wollte ja lt. Aussage der KM seit 2 Wochen keinen Umgang und solange kein Umgang stattfindet kann es keine Umgangsregelung geben.

Eine Anhörung der 5-jährigen Tochter sei nicht nötig da sie ja stark belastet sei durch die Übergaben an der Haustür...
 
Eine Umgangsvereinbarung durch das JA wird seit ca 1,5 Jahren wiederholt einseitig durch die KM nicht eingehalten. Die Begründungen sind hier im Forum nicht unbekannt. Kind krank / Kind will nicht /Termine in Umgangszeit etc.

Die Richterin sprach sich deutlich für begleiteten Umgang aus zur Umgangsanbahnung ( der seit ca 3/4 Jahr durchgängig lief) mit dem Ziel das das Jugendamt eine einvernehmliche Umgangsvereinbarung treffen solle.

Es kommt mir vor als wenn ich in einer Schleife hänge. Die KM kann behaupten, es wird als Tatsache angenommen, ohne das etwas geprüft wird. Jetzt soll es begleiteten Umgang geben obwohl der Umgang bisher durchweg problemlos ablief, bis auf kurze Quengeleien wenn unsere Tochter nicht zur KM nach Hause möchte. Diese wurden von mir bisher immer ohne jegliche "Gewalt" durch gutes Zureden a la "schau mal die Mama freut sich doch gleich" oder "wir sehen uns ja schon in 3 Tagen wieder" oder " die Mama hat schon das leckere Abendessen gekocht" abgelenkt.

Ist so etwas normal? Was kann ich dagegen unternehmen bzw. wie kommt man aus dieser Endlosschleife heraus das es eine verbindliche Umgangsregelung gibt die evtl. gerichtlich Abgesegnet wird?




« Letzte Änderung: 07. September 2018, 15:31:42 von Kardinal79 » Gespeichert
Kardinal79
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« Antwort #1 am: 07. September 2018, 15:55:40 »

Ergänzung: vor ca 4 Wochen hat die KM das ABR zugesprochen bekommen...
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TotoHH
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« Antwort #2 am: 07. September 2018, 16:38:00 »

Ergänzung: vor ca 4 Wochen hat die KM das ABR zugesprochen bekommen...

WArum?
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Kardinal79
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Beiträge: 13


« Antwort #3 am: 07. September 2018, 16:55:45 »

WArum?


Es gab ein Gutachten, welches sich dafür aussprach ihr dieses zu geben da die KM kein Wechselmodell will und die Kommunikaton gestört sei da ich als KV der KM lt. ihrer Aussage nur Vorhaltungen machen würde. Dieses GA bestand aus 3 Einzelgesprächen Frühjahr 2017 ohne Interaktionsbeobachtungen. Dieses GA wurde vor 8 Wochen (2018) dem Gericht zugesandt. Die "Vorhaltungen" wurden nicht genannt, allerdings jede Einzelheit die die KM berichtete sowie Erzählungen der Kinderpsychologin die meine Kids (2) in dem letzten 3/4 Jahr dort getätigt haben sollen ohne das ich Kontakt mit meinem Sohn hatte. Z.B. hätte meine Mutter meinen Sohn mit voller Wucht auf den Kopf geschlagen, ich ihn "mit bösem Griff" unter seinem Bett hervorgezerrt etc. Ich hatte mit meinem Sohn seit Nov. letzten Jahres keinen Kontakt mehr da er lt. KM nicht will.

Die "Vorhaltungen" waren von mir sachlich erzählte Erlebnisberichte das die KM während meiner Umgangszeit auftauchte und die Kinder bei Veranstaltungen wegzerrte oder anschrie, die Kinderklinik meine Tochter wegen Verwahrlosung einbehalten wollte,  die Kita mehrere Kinderschutzmeldungen ans JA machte das meine Tochter dort von Schlägen durch die Mutter berichtete, die Schule meines Sohnes ebenfalls Meldungen ans JA machte,  dass er stark Verhaltensauffällig ist ( Aggressionen/ Wutausbrüche/ teilweise 2 Wochen am Stück in der gleichen Kleidung incl. U-Wäsche) und dort von Einschließen und Schlägen durch die KM erzählt....
« Letzte Änderung: 07. September 2018, 16:58:13 von Kardinal79 » Gespeichert
TotoHH
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« Antwort #4 am: 07. September 2018, 18:21:05 »

mmhh... die Ergänzung sowie jetzt die Erläuterungen sind wichtig. Denn mit dieser Vorgeschichte, die ja offensichtlich bereits einmal einen Richter überzeugt hat, erklärt sich vermutlich auch die Stellungnahme des JA und die Entscheidung auf begleiteten Umgang.

Stellt sich die Frage, wie man gegen die vermeintlichen Gründe die zur Übertragung des ABR auf die KM am Besten vorgeht/ hätte vorgehen sollen?!?

toto
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Kasper
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« Antwort #5 am: 07. September 2018, 18:58:30 »

Die "Vorhaltungen" waren von mir sachlich erzählte Erlebnisberichte das die KM während meiner Umgangszeit auftauchte und die Kinder bei Veranstaltungen wegzerrte oder anschrie, die Kinderklinik meine Tochter wegen Verwahrlosung einbehalten wollte,  die Kita mehrere Kinderschutzmeldungen ans JA machte das meine Tochter dort von Schlägen durch die Mutter berichtete, die Schule meines Sohnes ebenfalls Meldungen ans JA machte,  dass er stark Verhaltensauffällig ist ( Aggressionen/ Wutausbrüche/ teilweise 2 Wochen am Stück in der gleichen Kleidung incl. U-Wäsche) und dort von Einschließen und Schlägen durch die KM erzählt....
Ist das Jugendamt hier irgendwie tätig geworden?
Ich würde mit der Schule sprechen und nachprüfen, wie das weitergegangen ist. Auch wenn es vermutlich nicht viel bringt, eine Strafanzeige wegen Unterlassung könnte angebracht sein.

Sind der Richterin diese Umstände bekannt? Auch dies ein weiteres Indiz für die vernachlässigen im deutschen Rechtsstaat...

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Inselreif
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« Antwort #6 am: 07. September 2018, 20:18:48 »

wurde von mir eine EA ... beantragt
Wieso hast Du denn kein normales Verfahren angestrengt? Im einstweiligen Anordnungsverfahren gibt es nur eine summarische Prüfung. Wo die hinführt, hast Du gesehen.
Sieh zu, dass die Sache schnellstmöglich ins Hauptsacheverfahren gelangt!

Gruss von der Insel
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Celine
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« Antwort #7 am: 07. September 2018, 23:59:15 »

... die Schule meines Sohnes ebenfalls Meldungen ans JA machte,  dass er stark Verhaltensauffällig ist (... teilweise 2 Wochen am Stück in der gleichen Kleidung incl. U-Wäsche) ...

Wie soll man sich das denn vorstellen? Müssen die Kinder in der Schule jeden Morgen zum Direx, um ihm ihre Unterwäsche zu zeigen oder ist es der Klassenlehrer, der tågliche Höschenkontrolle vornimmt?

Sorry, aber das ist pervers oder einfach erfunden.

Aber auch sonst klingt Deine Story etwas unglaubhaft: Der Azubi, der Strategiepläne Deines Arbeitgebers entwendet und der Ex zuspielt (was haben die Geschäftsstrategien mit Deinen Gehaltsnachweisen zu tun?), die Jugendamtsmitarbeiterin, die mehrere Anzeigen aus der Akte verschwinden lässt (ich kenne keine Behörde, die heute noch ausschließlich mit Papierakten arbeitet, und aus elektronischen Akten kann man Löschungen genau zurückverfolgen), der Gutachter, der zuerst die Mutter als kindeswohlgefährdend ansieht, sich aber doch für den Verbleib der Kinder bei ihr ausspricht...

« Letzte Änderung: 08. September 2018, 00:04:32 von Celine » Gespeichert
Kardinal79
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« Antwort #8 am: 08. September 2018, 10:06:01 »

Hallo Celine,

deine Zweifel kann ich nachvollziehen. Es ist halt mein persönliches Horrormärchen.

Zum Thema Schulmeldung: Wie die auf diese Stellungnahme/Meldung kommen oder wie die etwas prüfen entzieht sich meiner Kenntnis. Die schriftliche Mitteilung liegt mir in Kopie vor.

Zum Thema Geschäftsstrategien: Der Arbeitgeber hatte Pläne entwickelt ein gestaffeltes, aktienbasiertes Prämienbonussystem nach Geschäftsumsatz einzuführen. Diese Zahlen/ Beschreibung lag dem OLG im Unterhaltsbeschwerdeverfahren durch KM vor.
Der Arbeitgeber hat eine interne Prüfung veranlasst, da diese Unterlagen/Pläne noch nicht der Belegschaft vorgestellt wurden.
Die fristlose Kündigung der Auszubildenden im 3. Lehrjahr (mit anschließender Bestätigung durch das Arbeitsgericht) war daraus die Konsequenz.

Zum JA: es wurden Unterlagen eingereicht ( mit Bestätigungsstempel/Unterschrift des Erhaltes) die bei Nachprüfung durch die ehem. Amtsleiterin nicht in der Akte bei lagen/ vorhanden waren.

Zum GA: dies ist eine Ungereimtheit die mir auch querliegt. Das GA wurde von mir zur Überprüfung/ evtl. Anfechtbarkeit an Dr.Leitner gesandt.


Grüße aus dem Neanderland
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Kasper
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« Antwort #9 am: 08. September 2018, 14:48:02 »

Wie soll man sich das denn vorstellen? Müssen die Kinder in der Schule jeden Morgen zum Direx, um ihm ihre Unterwäsche zu zeigen oder ist es der Klassenlehrer, der tågliche Höschenkontrolle vornimmt?
Es geht vermutlich um die Gesamterscheinung und die kann man durchaus einschätzen.

Aber auch sonst klingt Deine Story etwas unglaubhaft: Der Azubi, der Strategiepläne Deines Arbeitgebers entwendet und der Ex zuspielt (was haben die Geschäftsstrategien mit Deinen Gehaltsnachweisen zu tun?),
Doch, das kann ich nachvollziehen.
Ein wenig länger bleiben, die Putzfrau muss da noch rein ... dann kann man mal kurz in die Schränke schauen ... Allerdings ist sowas Arbeitnehmerrechtlich ziemlich gefährlich. Neben der fristlosen Kündigung kann es hier auch eine ordentliche Schadensersatzforderung hageln.

die Jugendamtsmitarbeiterin, die mehrere Anzeigen aus der Akte verschwinden lässt (ich kenne keine Behörde, die heute noch ausschließlich mit Papierakten arbeitet, und aus elektronischen Akten kann man Löschungen genau zurückverfolgen), ...
Oha, damit wäre ich ziemlich vorsichtig.
Du magst garnicht glauben, was in solchen Akten alles umgedreht und erschwinden werden kann. Im Zweifel beruft man sich auf irgendwelchen Datenschutz und schon ist die Sache erledigt. Es prüft ja auch keiner nach. Der ASD unterliegt keiner Prüfung, welches bereits mehrmals vom EGH gemahnt wurde. Also ich glaube dies, ohne Abstriche.

Gruß
Kasper
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Wasserfee
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« Antwort #10 am: 08. September 2018, 15:58:33 »

"Du magst garnicht glauben, was in solchen Akten alles umgedreht und erschwinden werden kann. Im Zweifel beruft man sich auf irgendwelchen Datenschutz und schon ist die Sache erledigt. Es prüft ja auch keiner nach. Der ASD unterliegt keiner Prüfung, welches bereits mehrmals vom EGH gemahnt wurde. Also ich glaube dies, ohne Abstriche."

me too

ich glaube das auch komplett ohne Abstriche. Was da alles "vergessen", gedreht und schöngeredet wurde....nicht mehr nachvollziehbar für den gesunden Menschenverstand.
Setze auf nichts, was ohne Zeugen beim JA oder VB gemacht oder gesagt wurde,

Bei dem Eilantrag auf ABR meines EX schrieb die VB in ihrem Bericht, die Kids wären wegen der Babykatzen abgelenkt gewesen, mit denen sie während des Gesprächs permanent gespielt hätten.

Fakt ist, ich habe die Katzen von vornherein von den Kindern getrennt ins Schlafzimmer verfrachtet um genau DAS zu vermeiden.

Was JA und VB mir am Telefon über Ex gesagt haben....nicht eine Silbe wert in der Anhörung!


Ich mache ALLES nur noch SCHRIFTLICH!!!!

Wasserfee
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