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vatersein.de - Forum 22. Oktober 2018, 19:02:25 *
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Autor Thema: Mutter manipuliert Tochter  (Gelesen 993 mal)
Jenne
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Beiträge: 11


« am: 03. September 2018, 09:46:40 »

Hallo,

ich hoffe hier ein paar Tipps zu bekommen, was ich tun kann.

Also seit ca. einem Jahr beseht zur Kindsmutter ein sehr "angespanntes" Verhältnis. Unsere Tochter ist 9 Jahre und lebt im Wechselmodell.
Konflikte zwischen mir und der Kindsmutter sind alltäglich und wurden auch 2x bereits per Anwalt entschieden (z.B. Impfen). Neuerdings teilte mir die Kindsmutter mit, dass meiner Tochter weniger zu mir will. Da dies völlig untypisch ist, muss ich davon ausgehen, dass die Kindsmutter die Essstörung unser Tochter benutzt, dass sie nicht mehr zu mir will. Bei uns zuhause herschen nämlich diesbezüglich strenge Regeln als bei der Mutter. Auf das bestehende Umgangsmodell habe ich jetzt bestanden und meine Tochter kommt (hoffentlich) heute zu mir. Das Wechselmodell wurde nirgends schriftlich fixiert, ist aber seit der Trennung vor 6 Jahren gelebt.

Ich weiß jetzt nicht, was ich tun kann. Eine Familienberatung wurde abgelehnt von ihr.
Momentan habe ich Angst, dass ich tatenlos zusehen muss, wie die Kindmutter mir meine Tochter entzieht.

Edit: Tippfehler im Titel verbessert

« Letzte Änderung: 04. September 2018, 18:35:14 von Lausebackesmama » Gespeichert
Wasserfee
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« Antwort #1 am: 03. September 2018, 10:26:33 »

hallo,

ich persönlich finde ja das WM immer schwierig, wenn solch grundsätzlich verschiedenen Erziehungsstile herrschen und Fragen wie Impfung ja/nein per Gericht geklärt werden müssen.

Was denkst du denn, was der Grund der Essstörungen eurer Tochter ist bzw. was tut ihr/tust du, um diese zu verbessern?
Wer von euch war derjenige, der impfen wollte/nicht impfen wollte?

Die Tochter ist jetzt langsam in einem Alter, wo ihre Meinung immer mehr vor Gericht berücksichtigt werden würde.

Bist du denn sicher, dass sie vom KM manipuliert wird? Oft wollen die kinder auch dort sein, wo es weniger streng zugeht, ich kann mir das gut vorstellen, dass das bei deiner Tochter auch eine Rolle spielt.

Wasserfee
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Jenne
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« Antwort #2 am: 03. September 2018, 10:34:08 »

Die Essstörung besteht schon seit einigen Jahren und ich würde gerne zu einer Kinderpsychologin damit gehen, was aber die Mutter nicht will. Das Impfen ging auch von mir aus.

Natürlich will das Kind dahin wo es am stressfreien ist. Dies sollte aber von der Mutter nicht noch unterstützt werden. Demnächst hat sie stress mit der Mutter und dann will sie nur noch zu mir. Das kann es ja auch nicht sein. In unterschiedlichen Haushalten gibt es nunmal unterschiedliche Regeln und bis zu dem Zeitpunkt wo ich mit meiner neuen Partnerin zusammengezogen bin hat auch alles gut geklappt.

Und meine Tochter hat bis vor letzte Woche auch immer betont, wie wichtig es ihr ist, dass sie gleichviel Zeit mit dem jeweiligen Elternteil hat.
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Wasserfee
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« Antwort #3 am: 03. September 2018, 10:44:00 »

hi,

ich würde an deiner Stelle den Besuch bei der Kinderpsychologin zur Not auch gerichtlich durchsetzen. Warum hast du das noch nicht gemacht? Das ist wichtig, eine Essstörung kann einen ein Leben lang begleiten und ist nicht witzig.

Das mit dem Impfen ist schon mal gut, Richter sind in aller Regel eine Fans von Impfgegnern, zumindest sammelt man i.d.R. mit Impfverweigerung keine Punkte.

An deiner Stelle würde ich auch auf dem bestehenden WM bestehen. Verweigert die KM dies dann ab zum JA, dann zum Gericht, wenn das nicht hilft.
Parallel die Sache mit der Essstörung in Angriff nehmen. Dann wird sich die KM nämlich auch fragen lassen müssen, wie so sie Impfungen nach STIKO und notwendige Therapien für das Kind verweigern.

Viel Erfolg

Wasserfee
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Kasper
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« Antwort #4 am: 03. September 2018, 11:17:22 »

Moin,

im Rahmen meiner unzähligen Kontakte mit irgendwelchen Fachleuten musste ich lernen, dass unterschiedliche Erziehungsstile für Kinder kein Problem darstellen und diese sich anpassen können.

Eine Familienberatung wurde abgelehnt von ihr.
Impfen, Beratungen ... alles lehnt die KM ab.
Das wird ihr nicht so gut bekommen, wenn es wirklich (wieder einmal) vor Gericht verhandelt werden muss.

ich würde an deiner Stelle den Besuch bei der Kinderpsychologin zur Not auch gerichtlich durchsetzen. Warum hast du das noch nicht gemacht? Das ist wichtig, eine Essstörung kann einen ein Leben lang begleiten und ist nicht witzig.
Das unterschreibe ich komplett ... Die Weichen die jetzt nicht gestellt werden, versauen unter Umständen den Rest ....

Demnächst hat sie stress mit der Mutter und dann will sie nur noch zu mir. Das kann es ja auch nicht sein.
Und dies wird garantiert so kommen.
Diesejenigen ET, die einen wechselnden, lockeren (ohne Regeln) Erziehungsstil haben, fallen damit irgendwann auf die Nase, da die Kinder Regellos über das Ziel hinausschießen. Das überfordert dann den betreffenden ET dann ziemlich schnell und dieser gerät an seine Grenzen. Dies sieht man dann oft bei EZB's die dort auf dem Flur sitzen und nicht mehr weiterwissen.
Weiterhin wird das Kind dann automatisch irgendwann wieder Deien Nähe suchen.

Hast Du schonmal eine einzelne Beratung bei der EZB/JA wargenommen?

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Jenne
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« Antwort #5 am: 03. September 2018, 11:22:46 »

Was bedeutet EZB??
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Kasper
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« Antwort #6 am: 03. September 2018, 11:30:00 »

EZB = Erziehungsberatung

Hat meist nichts mit dem Jugendamt zu tun. Unterliegt im Extremfall der Schweigeplficht.
Im Gegensatz zum Juegendamt sitzen dort (zumindest nach meiner Erfahrung) ausgebildete Psychologen bzw. andere Fachbereiche, die Hilfreich sind.
« Letzte Änderung: 03. September 2018, 11:31:34 von Kasper » Gespeichert

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Jenne
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« Antwort #7 am: 03. September 2018, 11:43:18 »

aso,
Jein, ich war vor einiger Zeit schon mal alleine bei einer Familienberatung und habe es aktuelle der Mutter vorgeschlagen. Was sie abgelehnt hat. Die Frau von der Beratung versucht jetzt noch mal die Mutter von einem Gespräch zu dritt mit Kind zu überzeugen.

 
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Umpelinchen
Frischling

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« Antwort #8 am: 03. September 2018, 12:08:39 »

Das ist bei uns Gang und Gebe, dass die Mutter bzw Oma meine Tochter gegen mich/uns aufhetzt!
Und als Vater bist der dumme und MUSST alles hinnehmen, da dass JA hinter der Mutter/Oma steht!
Traurig sowas!!
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Wasserfee
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« Antwort #9 am: 03. September 2018, 12:13:14 »

sorry Umpelinchen,

"Und als Vater bist der dumme und MUSST alles hinnehmen, da dass JA hinter der Mutter/Oma steht!
Traurig sowas!!"

Das ist definitiv nicht so und das habe ich als Frau und BET auch so erfahren.

Wasserfee
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Kasper
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« Antwort #10 am: 03. September 2018, 12:34:58 »

Das ist definitiv nicht so und das habe ich als Frau und BET auch so erfahren.
Ach? Du bist eine Frau ... 

Ich denke es hängt sehr stark davon ab, mir was für Typen man es zu tun hat. Einige sind Einseitig, andere wieder nicht ...

Die Frau von der Beratung versucht jetzt noch mal die Mutter von einem Gespräch zu dritt mit Kind zu überzeugen.
Ich weiß ja nicht, was der Sche.iß soll ... aber das Problem besteht zwischen Euch beiden, das Kind hat dabei nichts zu suchen und sollte auch nicht in diesen Konflikt getrieben werden. DAS SOLLTE DIE BERATUNG EIGENLICH WISSEN.

Gruß
Kasper
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« Antwort #11 am: 03. September 2018, 12:49:59 »

@Kaschperle
olla Blödian :-)

Ich find es einfach kontraproduktiv zu verallgemeinern, dass man als KV eh die A....karte hat. Das führt zu unnötigen Hasskappen, Frustrationen und hemmt besonnenes, auf die Kinder und die eigenen Ziele gerichtete Ziele.

allerherzlichste Grüße

Wasserfee
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« Antwort #12 am: 03. September 2018, 13:00:12 »

Hallo,

bei einem 9jährigen Kind sind die Eltern in der Pflicht sich zu einigen. Sicher sollte die Beraterin auch mit dem Kind sprechen/sprechen können.
Ein Gespräch mit Kind und Eltern ist für das Kind doch hochgradig belastend. Was soll es denn nun sagen? Einer wird immer verärgert sein. Letzlich wird dem Kind eine Verantwortung zugeschoben, die das Kind nicht tragen kann.

VG Susi
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TotoHH
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« Antwort #13 am: 04. September 2018, 08:42:06 »

Moin
Ich bin - aus Erfahrung mit unserem Kind im WM - auch der Meinung, dass Kinder sehr wohl mit unterschiedlichen Erziehungsstilen/ Regeln umgehen können. Im Zweifelsfall gibt es diese Unterschiede auch bei zusammenlebenden ET. Wenn es natürlich vollkommen konträr ist, dann wird es schwierig(er).
dass die Kindsmutter die Essstörung unser Tochter benutzt, dass sie nicht mehr zu mir will. Bei uns zuhause herschen nämlich diesbezüglich strenge Regeln als bei der Mutter.
Magst Du das mit den strengeren Regeln und der Essstörung ein wenig mehr ausführen? Ist das im Kontext zu lesen (also strenge Essregeln?) oder unabhängig  voneinander? Und ja, ohne weitere Infos zu haben würde mir auch einfallen, viel daran zu setzen,dass die Essstörung psychologisch betreut wird.

toto
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oldie
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Bonnie 2


« Antwort #14 am: 12. September 2018, 18:16:03 »

Moin

'Ess-Störung', 'strenge Regeln'
Ohne Erläuterung ist das beliebig. Nur - wenn das hier mit ausschlaggebend ist, müßte diese "Problematik" schon erläutert werden.

Ich bin skeptisch, ob tatsächlich (plötzlich?) eine Ess-Störung vorliegt.
Und unter 'strenge Regeln' fällt mir ein: "Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt." mad

Gruss oldie
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
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