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vatersein.de - Forum 19. September 2018, 21:07:49 *
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Autor Thema: Unsere Geschichte  (Gelesen 1019 mal)
wieamrad
Frischling

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 5


« am: 30. August 2018, 23:40:56 »

Liebes Forum

Schon gefühlt ewig lese ich hier mit.
In dieser langen Zeit ist so viel passiert.
Vor etwa vier Monaten habe ich meinen ersten Beitrag in diesem Forum verfasst. Er ist sicher über die Suchfunktion leicht auffindbar und ich möchte ihn bewusst nicht verlinken.
Ich hatte damals gerade einen Tiefpunkt erreicht. Immer schon in meinem Leben hatte ich mit depressiven Phasen zu kämpfen. Es ging mir auch schon über einen längeren Zeitpunkt gar nicht gut, aber diese Dimension hatte es noch nie erreicht. Und dieses Mal dauerte die Phase drei Jahre. Ehrlich gesagt, wusste ich bis vor kurzem nicht, ob ich es überhaupt noch einmal so richtig ins Leben zurück schaffe.

Versteht mich bitte nicht falsch: Funktionieren tue ich immer ;)
Ich gehe arbeiten, versorge meine zwei Söhne, koche, putze, wasche, gehe mit ihnen an Veranstaltungen, in den Urlaub oder fahre mit ihnen zu ihren Turnieren. Ich organisiere die Geburtstagsfestlis und das erbettelte, viel zu teure Fussballcamp. Ich bringe ihnen Schlittschuhfahren und Skifahren bei. Versuche zu spielen, vorzulesen,  helfe etwas zu bauen, Feuer zu machen, Stöcke zu schnitzen,  im Strassenverkehr Fahrrad fahren zu lernen, selber Bus fahren zu lernen, sich selbst etwas zu kochen. Ich spiele mit ihnen Fussball bis es dunkel wird und habe für ihre Freunde immer eine offene Türe. Ich bin da, wenn sie krank sind oder ein Pflaster brauchen, wenn sie erzählen wollen, dass der Freund in der Schule gemein war und das Tor im letzten Match unverdient......
Aber funktionieren und für andere da zu sein, wenn man selber keine Kraft mehr hat ist einfach zu viel. Manchmal einfach viel zu viel.

So, jetzt geht es wieder aufwärts. Ist aber immer noch weit weg von wirklich gut. Dazu fehlt einfach das wichtigste im Leben von 2/3 der Familie wieamrad: ihr geliebter und schmerzlich vermisster Papa.

Ich habe mir vorgenommen, hier, peu à peu, unsere Geschichte zu erzählen. Vielleicht wird jemand mitlesen. Vielleicht auch nicht. Es ist wohl mehr für mich selber.

So, jetzt ist mein Vorwort schon ewig lange geworden.

An dieser Stelle danken möchte ich ganz herzlich den Usern, die mir vor vier Monaten geantwortet haben. Insbesondere PaulBanderl (hoffe, ich habe das richtig geschrieben). Es tut mir leid, dass ich mich einfach wieder verabschiedet habe aus meinem Thred. Besonders, das ich das ohne Verabschiedung tat. Jede Antwort hat geholfen.


Gute Nacht und danke für dieses wichtige Forum.


wieamrad




PS: wer in meinen Beiträgen Rechtschreibefehler findet, darf sie gerne behalten!
Gespeichert
wieamrad
Frischling

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 5


« Antwort #1 am: 31. August 2018, 00:00:05 »

30.08.2018

Was ich Dir gerade sagen möchte:
Du fehlst ihnen. Ich kann das nicht verstehen. Es macht ihnen und damit auch mir so dermassen weh. Du fehlst ihnen. Du fehlst unseren Kindern jeden Tag. Sie möchten Dir so viel erzählen. Jeder einzelne Tag ist voller Erlebnisse und sie brauchen auch Deine Sicht. Sie brauchen Dich an ihrer Seite. Sie wollen Dich auch dabei haben.

Vorgestern habe ich Dich gesehen. Zum ersten Mal seit vier Monaten. Da kam eine ältere Frau mit einem Kinderwagen, kurz darauf von der anderen Seite ein Mann. Strahlend hat er seinen 18 Monate alten Sohn begrüsst, aus dem Wagen genommen. Das warst Du und Deine Mutter. Und Dein Sohn. Dein drittes Kind. Ich habe Dir zugeschaut. Wohl so drei Minuten. Und bin dabei zehn Tode gestorben.
Du hast mich erst spät gesehen. Dein Gesicht viel Dir fast vom Kopf und ich kann Dir wohl nicht vorwerfen, dass Du nicht wusstest, wie zu reagieren.
Vier Monate.
Wir haben uns wohl zeitgleich voneinander abgewendet. Und jeder ist seines Weges.
Als wäre es gestern gewesen, sah ich Dich vor meinem inneren Auge, wie Du auch unsere Kinder einst so begrüsst hast. Und jetzt? Du hast sie seit vier Monaten nicht mehr gesehen oder gesprochen. Ein drittel Jahr.
Du fehlst ihnen so sehr, dass sie manchmal nicht mehr wissen wohin mit diesem Gefühl.
Ich kann ihnen noch so viele soziale Kontakte ermöglichen und ihnen noch so viele (männliche) Bezugspersonen versuchen zu vermitteln... sie brauchen ihren Papa. Und niemanden sonst. Niemand kann Dich ersetzen.

Gespeichert
Celine
Zeigt sich öfters
**
Beiträge: 83


« Antwort #2 am: 31. August 2018, 17:31:33 »

Hallo wieamrad,

was mir als erstes zu Deinen Posts (ich habe auch die alten gelesen) einfällt, ist, dass die sicherste Art, im Leben unglücklich zu sein, darin liegt, sich ständig an Gegebenheiten abzuarbeiten, die man nicht ändern kann.

Ich kann nicht beurteilen, wie groß oder klein das Interesse des Vaters an seinen beiden "Großen" ist, aber wenn Du ihn so anschreibst wie in dem obigen Beitrag (hast Du ihm das wirklich zukommen lassen), dann kann ich verstehen, dass er zumindest zu Dir den größtmöglichen Abstand halten will. Ohne Dir zu nahe treten zu wollen, aber das Ganze Schreiben ist eine einzige weinerliche Anklage, die geeignet ist, den Adressaten sicher in die Flucht zu schlagen.

Und man braucht auch kein großer Psychologe zu sein, um zu erkennen, dass derjenige, der Deinen Ex am meisten vermisst, Du bist. Kinder in dem Alter der Eurigen können, wenn sie das Bedürfnis haben, dem Papa etwas zu erzählen oder Rat von ihm brauchen, auch selbstständig an ihn wenden, per SMS /WhatsApp, Email oder einfach durch einen Anruf.

Dein Problem ist, dass Du Deinen Ex nicht aus dem Kopf bekommst und Dich wieder und wieder (erfolglos) an ihm abarbeitest. Zunächst überhöhst Du ihn gnadenlos ("Dazu fehlt einfach das wichtigste im Leben von 2/3 der Familie wieamrad: ihr geliebter und schmerzlich vermisster Papa") und gleichzeitig machst Du ihn zum Schuldigen an all dem Unbill in Deinem Leben (Erschöpfung, Überforderung, Niedergeschlagenheit). Mach Dich unabhängig von ihm. Warte nicht darauf, dass er das tut, was er Deiner Meinung nach tun soll. Du bist eine erwachsene Frau und selbst für Deine Lebenszufriedenheit verantwortlich.

Wenn er sich partout jeder Planung entzieht, dann plane Dein und Deiner Kinder Leben ohne ihn. Du scheinst immerhin Deine Eltern in der Nähe zu haben. Schaff Dir konsequent eigene kleine Freiräume für Dich und tue etwas für Dein Wohlbefinden. Ein kinderfreies Wochenende ab und zu oder einen kinderfreien Abend in der Woche können Dir wahrscheinlich Deine Eltern ermöglichen.

Und mach Dich frei von dem Gedanken, dass Du jetzt für die Kids alles geben musst, nur um den fehlenden Vater zu kompensieren. Wenn die Kosten für die Hobbys der Kinder Dich an Deine finanziellen Grenzen bringen, kannst Du entweder den Vater daran beteiligen (lass das besser die Beistandschaft machen, sonst lässt Du Dich wieder davon runterziehen) oder, wenn es dem Vater objektiv nicht möglich ist, musst Du eben die Hobbys auf ein für Dich erträgliches Maß einschränken. Dann geht eben entweder das Fußballcamp oder Skifahren. Das ist auch in vielen intakten Familien so, dass eben nicht alles finanzierbar ist. On the long run werden die Kinder glücklicher sein, wenn auch Du Deine Balance und Deine Zufriedenheit gefunden hast, als wenn sie alles bekommen, aber eine ewig unglückliche Mutter haben. Und glaub nicht, dass Kinder es nicht merken, wenn Mama oder Papa ständig mit ihrem Leben hadern.

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oldie
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Bonnie 2


« Antwort #3 am: 31. August 2018, 20:35:46 »

Moin

Deine Betroffenheit nehme ich zur Kenntnis. Und Du bist vermutlich die ungeeigneste Person für meine Fragen: Was denkt er? Ja, was fühlt er denn?

Du bist verletzt, enttäuscht. Und er? Du beschreibst, was Dir durch den Kopf geht. Hast Du da auch den Moment ihn zu verstehen? Nicht in Deiner Welt - in seiner.

Gruss oldie
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
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tellerchen
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« Antwort #4 am: 01. September 2018, 12:20:19 »

hallo erstmal...
meine Mutter ist im Mai gestorben, das bedeutet, das es entgültig ist und so gerne ich
es hätte, es gibt nunmal keine Rückkehr und man muss versuchen, damit für sich fertig zu werden.
Das Leben geht weiter, es gibt kein Recht auf eine zweite Chance, was passiert ist, ist passiert und ich versuche immer noch seit November 2017, also fast einem jahr nach dem Schlaganfall meiner Mutter, bevor sie ins Pflegeheim kam und die häusliche Pflegeserie von gut 2 jahren beendete, es zu akzeptieren.
Und das wird vermutlich noch einige Monate dauern kein plan.
Ich werde am besten für mich selber mit solchen Sachen fertig, ziehe mich ein paar tage komplett zurück, das ist meine Methode, damit fertig zuwerden.
Du aber versuchst, das fehlen des Vaters zu überspielen, aber das geht nicht, weil es auch in deinem Fall kein zurück gibt.
Wenn ich an deiner Stelle wäre, würde ich mit den Kindern reden, es bringt nix, eine heile Welt aufzubauen, ein neuer Anfang zu dritt. Ist in meinen Auge etwa der Vergleich, einem Kind nie zu sagen, das seine Eltern tot sind, und das Kind als einzigstes einen Unfall überlebt hat. Irgendwann muß man das aufarbeiten, und man kann das Kind nicht in der Illusion lassen, das sie noch leben würden.
Blöder Vergleich, aber ich sehe da Parallelen zu deiner Situation.
Du musst versuchen durch diesen neuen Anfang Zeit für dich zu finden, Zeit heilt viele Wunden.
Ich weiß nicht wo du wohnst ...ob Stadt Dorf...etcetc.. ich hatte damals das Glück, alle 14 tage damals über profamilia vermittelt, eine Scheidungsgruppe kennen zu lernen und bei diesen Treffen mit ihnen zu reden...bzw andere tragische Geschichten zu hören.
Ich dachte damals, alles Unglück der Welt ist damals auf mich eingetroffen, aber ich hatte
Geschichten gehört, die viel viel viel schlimmer sind als die meinige und das hat mir geholfenauch in einer aussichtslosen Lage herauszukommen.

ich wünsche dir viel Glück und kraft.

p.s. versuche ein indirektes Gespräch...zu dem Vater aufzubauen, keine Vorwürfe...mein Bauch sagt mir anhand der Schilderung deiner Begegnung auf der Straße, da ist zwischen Euch noch nicht alles gesagt, nur keiner wagt da anzufangen...

lg

tellerchen
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"Ist der Chef nicht da, entscheidet der Stellvertreter. Ist der auch nicht da, entscheidet endlich der gesunde Menschenverstand."
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« Antwort #5 am: 12. September 2018, 14:52:25 »

Ich verstehe diese Väter nicht.

Ich und viele Andere Väter kämpfen jeden Tag mit allem was sie haben ihre Kinder auch nur sehen zu dürfen und hier muss ich sowas lesen. Traurige Welt :-(

So einen Vater brauchen die Kinder nicht. Werde selber glücklich, finde ein neues Leben ggf. einen liebevollen neuen Partner. Gib deinen Kindern als glückliche Mama die Stabilität die sie brauchen.

Liebe Grüße

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oldie
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Bonnie 2


« Antwort #6 am: 12. September 2018, 19:33:21 »

mOIN

Ich verstehe diese Väter nicht.
Welche? Übernimmst Du immer 1 zu 1 alles, was eine einzige Quelle berichtet? Dazu ohne mehrfaches Feedback inkl. zusätzl. Beantwortung von Fragen, adressiert an diese Quelle? Bewerbe Dich bei der Bild-Zeitung. Eine Karriere dürfte garantiert sein.

oldie
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« Antwort #7 am: 13. September 2018, 08:25:02 »

mOIN
Welche? Übernimmst Du immer 1 zu 1 alles, was eine einzige Quelle berichtet? Dazu ohne mehrfaches Feedback inkl. zusätzl. Beantwortung von Fragen, adressiert an diese Quelle? Bewerbe Dich bei der Bild-Zeitung. Eine Karriere dürfte garantiert sein.

oldie

Hallo Oldie, ich verstehe deinen Kommentar nicht. Bezugnehmend auf die oben geschilderte Geschichte kann ich diese Art von Vätern (die es zweifellos gibt) nicht verstehen. Ganz allgemein gehalten. Offensichtlich hast du die Intension meines Kommentars nicht verstanden oder dich direkt angesprochen gefühlt.

Ich wünsche jedenfalls der Verfasserin der Geschichte alles Gute und viel Glück.

Beste Grüße
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oldie
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Bonnie 2


« Antwort #8 am: 13. September 2018, 13:04:56 »

Moin

Gemeint von mir ist, dass @wieamrad hier einen Eingangsbeitrag mit anschließender Ergänzung eingestellt hat, ansonsten weder auf Fragen oder sonstwie weiter darauf eingegangen ist. Dies nimmst Du zum Anlass zu urteilen. Mehr ist eigentlich nicht gemeint von mir. Es gibt keine zweite Meinung, und es gibt bisher auch keine weitere Erläuterung oder Diskussion nach den ersten Wortmeldungen. Dennoch steht Dein Urteil fest. Wenn ich jetzt z.B. sage, Du bist ein Kinderschänder, stimmt das dann? Sollen Dich Leute daraufhin verurteilen, sich eine Meinung über Dich bilden? Ich denke eher nicht.

Ein wenig Distanz zu Worten im "anonymen" Internet sollte immer eingehalten werden.

Gruss oldie
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ML1
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« Antwort #9 am: 13. September 2018, 16:51:59 »

Hallo liebes Forum

Ich sehe meine Kinder seit Jahren nicht, denke jeden beschis...Tag an Sie, aber einen Kampf aufnehmen den man nicht gewinnen kann, wen ja was ist diese Vaterrolle wert, ich habe es hier schon oft erwähnt, Vater zu sein bedeutet für mich nicht alles der Gesellschaft (Jugendamt usw) oder der Ex rechtzumachen um nur des willens die Kinder zu sehen was ist dass für eine Vaterrolle!!!!!!Jede kleine Streitigkeit führt zum Kontaktstop, dass lese ich immer hier. Würde ich mich als schlechten Vater halten, nein denke ich nicht habe den Unterhalt schön brav gezahlt und ich liebe meine Kinder trotz allem aber ich kann die Welt nicht ändern und Vater zu sein nur des Vaterswillen das ist nicht die Rolle die ich in diesem Spiel nicht einnehmen will, auch wenn es jeden beschi....Tag weh tut

Liebe Grüße ML1
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