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vatersein.de - Forum 19. September 2018, 21:24:21 *
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Autor Thema: Ex wechselt oft ihre Partner  (Gelesen 1926 mal)
ML1
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« Antwort #25 am: 31. August 2018, 16:16:24 »

Denkt doch mal drei Schritte weiter ...
Wie oft haben wir das in diesem Forum, das eine Ex die Kinder nicht mehr zum Vater lassen will, weil dieser plötzlich eine neue Beziehung hat ... mit dieser zusammenzieht oder sogar ein weiteres Kind hat. Diese neue Frau ist das rote Tuch der KM ... wenn die jetzt mit dem Argument durchkommen würde, dass eine neue Beziehung eine psychische Misshandlung ist, dann hätte ja kein KV mehr Umgang bzw. er wäre von den "Einsichten" der KM abhängig. Da drehen wir die Uhr mal schnell ein paar Jahre zurück...
Und nichts anderes ist es hier, nur umgekehrt.

Liebes Forum

Jetzt möchte ich doch noch was sagen

Das Argument oben ist doch ein Witz (nennt mir Fälle wo eine Frau ein Kind missbraucht hat) auch wenn ich ein Mann bin denke ich dieses Argument ist Quark

Natürlich geht es ihn nichts an wenn es im normalen Rahmen fällt, aber ich möchte doch jeden hier bitten es doch einmal zu zugeben, dass dies, wenn die normale Partnerwahl dermaßen so überzogen wird, dass auch euch ein ungutes Gefühl überkommt.

Deswegen denke ich, hat er recht, natürlich vor unserem Gesetz natürlich nicht weil bei uns ist ja alles möglich. Jeder darf alles tun was ihm gefällt solange nicht andere davon betroffen sind
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Kasper
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« Antwort #26 am: 31. August 2018, 17:24:50 »

...wenn die normale Partnerwahl dermaßen so überzogen wird, dass auch euch ein ungutes Gefühl überkommt.
Gefühle sind subjektiv und wer genau bestimmt, ab wann eine häufige Partnerwahl ein "ungutes Gefühl" erzeugt?

Jeder darf alles tun was ihm gefällt solange nicht andere davon betroffen sind
Wenn man in einem Haushalt lebt, Kinder erzieht, sind diese (bei Deiner Argumentation bleibend) immer betroffen, von jedem Verhalten und von jeder Entscheidung. Dies nennt man allgemeinhin Erziehung und Vorleben. Was XY macht, kann ich total toll finden, andere finden es wieder unmöglich ... es ist eine Wahrnehmung die jeder unterschiedlich empfindet.

Klar, viele verschiedene Partner finde ich auch nicht toll. Aber mir (und auch keinem anderen ) steht es zu dies zu beurteilen. Auch nicht dem Vater der Kinder.
Weiterhin stelle ich mir die Frage woher die Informationen kommen? Erzählung der Kinder? Nachbarn, Verwandte, oder eigenes erleben ...
Und dann sehe ich es im Zusammenhang mit Vätern, die Umgang haben wollen und dieser verweigert wird, mit der Begründung, dass er eine neue Partnerin hat (zum wievielten male ... ). Da speitl es auch keine Rolle.
Er wer sich dann entscheidet, als Erimit zu leben, um seinen Kindern zu gefallen ... Bitte, seine Entscheidung, aber meins ist DAS auch nicht. Aber da ist mir die Meinung anderer auch wieder herzlich egal...

Gruß
Kasper
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tellerchen
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« Antwort #27 am: 31. August 2018, 17:29:49 »

naja....Männer und Frauen sind eben verschieden...punkt

es ist kein Zufall, wenn Frauen meistens in den späten 40 oder 50er Jahren die Scheidung heranführen.
Da setzt nun mal die Menopause ein und viele Frauen, meinen, aus dem tristen Eheleben zu entfliehen und nochmal was reißen wollen im Leben.
Das was du ein und ausziehen im Haus der KM nennst, nennt sie Leben auskosten, meine Ex hatte schon Monate vor Einreichung der Scheidung ihre Mode komplett geändert, ich hatte gedacht damals, ich wäre im falschen Film.
Damals hatte ich das auch nicht verstanden. Ich bin seit nunmehr 12 Jahren mit meiner Freundin zusammen, sie ist jetzt Mitte der 50er und auch bei ihr merke ich, das sie mit sich selber hadert, machen wir uns nix vor, Frauen in diesem alter bekommen halt so ein Art Torschlußpanik...wir Männer ticken da etwas anders, wir könnten mit 70...80 noch Vater werden.
Deswegen ist das Verhalten der KM nicht verwerflich in meinen Augen, sie will halt noch etwas nachholen, was sie bisher vielleicht nicht hatte, und da die Männer zeitlich wechseln, hat sie wohl nix familäres im Sinn, sie möchte sich ausleben...nicht mehr nicht weniger.

Und mach dir da bitte keine Gedanken, deine Kinder werden damit schon umgehen können, meine taten es auch, die verkraften sowas besser als wir Erwachsene.
Ich habe mir damals gesagt, das meine damalige Familie ein Teil, nur ein kleiner Teil meines Lebens war, es gab schöne Zeiten aber auch ....Scheidung...Konflikte...unschöne.
Heute bin ich charakterlich sowie auch modisch nicht mehr der gleiche. Meine jetzige Freundin würde mich vor die Türe setzen, wenn ich heute noch die karierten Hemden und Cordhosen, die meine Ex mir damals immer gekauft hatte, anziehen würde.
Wir verändern uns und wenn zum eigenen Wohlbefinden beiträgt ist das doch ok.
Und wenn deine Ex und KM meint, jede Woche nen neuen im Haus zu haben, wird sie wohl wissen warum...vielleicht sucht sie ein Abenteuer oder die Stecknadeln, wonach sie schon immer suchte.
Ich weiß, das meine Freundin ja sagen würde zum Thema Heirat, aber das kommt für mich nicht mehr in Frage,........nochmal 3 jahre Scheidungskampf... nee keine Lust drauf... wir wohnen 25km auseinander, verbringen Urlaub mit den ihren Enkelkindern, deren kinder... bin bei ihr alle paar Tage, oder sie bei mir.... aber das wars auch schon, letztens vergingen paar Tage, wo keiner beim anderen war, wo man sich selber entwickelt, oder in sich kehrt... meine Mutter ist vor 2 Monaten gestorben... das geht mir noch nahe...

also gönne ihr diese wechselnden Männer, sie muß es selber wissen. Wenn sie damit zufrieden ist, kommt es auch deinen Kindern zugute, als wenn sie sich einigeln würde und die Kinder bemäkeln würde, weil sie unzufrieden ist.
Oder gönnst du ihr die Männer nicht? nach dem Motto einmal Kindern hat sie für den Rest des Lebens keusch zu leben und nur für die Kinder da zu sein....ich denke mal, das wäre das schlechtere Übel.

naja damals mit 30 habe ich das auch vielleicht anders gesehen, jetzt bin ich 56 und sehe das von einer anderen Seite her.
ein guter Freund sagte mal zu mir stelle dir ein Zollstock vor 100cm stück, viele Leute erreichen heute laut Statistik 78 jahre, knipse 32 cm ab vom Zollstock, dann bist du 56 Jahre, knipse wieder 56 cm ab, was bleibt übrig...? bleiben noch 22 cm sprich Jahre übrig laut Statistik.... also nicht mehr lange.
Sehe das mal aus dieser Sicht

lg

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« Antwort #28 am: 31. August 2018, 17:38:42 »

@tellerchen: Ganz toller Beitrag! Stimme Dir vollkommen zu.
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Bonnie 2


« Antwort #29 am: 31. August 2018, 18:23:45 »

Moin

Wenn sie damit zufrieden ist, kommt es auch deinen Kindern zugute, als wenn sie sich einigeln würde und die Kinder bemäkeln würde, weil sie unzufrieden ist.
Also dem Motto: geht es der Mutter gut, geht es auch den Kindern gut - kann ich wenig bis gar nichts abgewinnen. Und das mit der (vermutlichen bzw. angedeuteten Begründung), andernfalls würden sie - die Kinder - ja mehr leiden. Da gibt es grundsätzlich einen potentiellen Ausweg: Elternwechsel. Das beurteilen kann ich nicht

Nichts gegen Selbstverwirklichung, Freiheit und Ausschweifen. Wenn andere Personen allerdings mit betroffen sind, halte ich das (eigennützige ?) Selbstverständnis hierzu für hinterfragenswert. Die Annahme, dass das für Kinder eher positiv zu deuten ist, teile ich nicht pauschal. Da sollte schon geschaut werden.

Gruss oldie
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« Antwort #30 am: 31. August 2018, 18:54:31 »

bitte lese nochmal nach, war auf 40 bis 50 Jahre bezogen, du hast den Satz aus einem Beitrag, mit dem er verwoben war, gerissen.

nehmen wir doch mal an, das würde jetzt so weiterlaufen...auch wenn kinder nix sagen, die KM wird merken, woher der Hase läuft...weibliche Intuition.
Da wette ich mit Dir, das die Kinder in Zukunft mehr leiden, das vielleicht erst recht ein Feuer entfacht wird.

Vor, während und nach einer Ehe bleibt man der der er ist, genau wie eine Sonnenblumenkern die Sonnenblume wird die sie wird.

Niemand hat das recht darin einzugreifen, man ist sich selber verantwortlich, währen die kinder paar Monate alt, wäre vielleicht ein kleiner Kritikpunkt zugunsten der Kinder, aber so wie ich das oben gelesen habe, ist das nicht der Fall.

Hatte noch vergessen zu sagen, habe die letzten Jahre den Kerl meiner Ex gesehen...hahaha der trägt genau die Hemden und Hosen die ich damals trug.... einfach ekelhaft, das ich damals so rumlief.

Vielleicht spielt das Alter bei den eigenen Ansichten eine Rolle, damals hatte ich das auch nicht verstanden, da war ich um die 40 Jahre... heute verstehe ich es, ich denke ich habe mir diese andere Ansicht in den letzten Jahren seit Trennung hart erarbeitet, dazu gehörte auch eine gehörige Portion Selbstkritik an mir selber.

lg

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Bonnie 2


« Antwort #31 am: 31. August 2018, 19:29:13 »

Moin

Aus dem Kontext gerissen? Sehe ich nicht so. Es ist doch Deine Grundaussage, zu akzeptieren und sich anzupassen. Dabei ist der von mir zitierte Abriss exemplarisch.
Ich glaube schon zu verstehen, worauf Du hinaus möchtest. Ich übersetze es für mich als 'das kleinere Übel', welches man/frau (nur auf der Verliererseite?) eingehen sollte, um 'Schlimmerers' abzuwenden. Allerdings kann ich dem nichts abgewinnen. Es bedeutet m.E., ein wenig wegzuschauen, ja und auch zuzuschauen.
Selbstkritik ist ok und wichtig, nur Weisheit bringt sie auch nicht nach tausend Versuchen. Treibt man es zu weit, kann sie in Depression übergehen. Oder etwa nicht?

Du bist nicht der einzige, welcher sich etwas erarbeitet hat.
Und dennoch gibt es viele verschiedene Ansichten. Vermutlich so viele, wie Menschen auf diesem Planeten.

Gruss oldie
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« Antwort #32 am: 31. August 2018, 20:05:25 »

Also dem Motto: geht es der Mutter gut, geht es auch den Kindern gut - kann ich wenig bis gar nichts abgewinnen.

Dann hast Du wohl ein sehr schlechtes Gedächtnis. Wenn Mama schlechte Laune hatte, hieß es sowohl bei uns daheim als auch bei meinen Freunden, möglichst keinen zusätzlichen Ärger zu machen. Unzufriedene Eltern zu haben ist ein Kreuz für Kinder, denn man ist ja mit jeder Faser von ihnen abhängig.
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Bonnie 2


« Antwort #33 am: 31. August 2018, 20:21:02 »

Moin

Dann hast Du wohl ein sehr schlechtes Gedächtnis.
Das hat wenig mit Gedächtnis zu tun, im Gegenteil. Im Prinzip bestätigst Du meine Unterstellung, dass man sich Launen und Befindlichkeiten unterzuordnen hat - ohne anscheinend (momentan schlechte Laune als Aufhänger) auch nur Ansatzweise zu differenzieren. Naja, wenn das ok für Dich ist?!  Sehe ich entschieden anders. Unterordnen aus Befindlichkeit, was sollen die Kinder für Persönlichkeiten werden? Diener?

Gruss oldie
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« Antwort #34 am: 31. August 2018, 23:30:45 »

Naja, wenn das ok für Dich ist?!  Sehe ich entschieden anders. Unterordnen aus Befindlichkeit, was sollen die Kinder für Persönlichkeiten werden? Diener?

Gruss oldie



.....im Ergebnis zählt doch am meisten das Ergebnis..Ex zufrieden(haha schwebt auf den Wolken), Kinder zufrieden, man selber auch(kindesentzug bzw vorenthaltung abgewendet).... und das ohne Anwalts oder Gerichtskosten...wenn das kein gutes Endergebnis ist...

ich denke threat erfolgreich beendet...
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Bonnie 2


« Antwort #35 am: 01. September 2018, 00:02:08 »

.....im Ergebnis zählt doch am meisten das Ergebnis..Ex zufrieden(haha schwebt auf den Wolken), Kinder zufrieden, man selber auch(kindesentzug bzw vorenthaltung abgewendet).... und das ohne Anwalts oder Gerichtskosten...wenn das kein gutes Endergebnis ist...

ich denke threat erfolgreich beendet...
Thread erfolgreich beendet? Im Ernst? HALLO!

Du bist vermutlich einer dieser Kandidaten, die sich von Oberflächlichkeiten beeindrucken lassen (wollen, ja selbst vertreten). und diese auch noch als Prophezeiung verbreiten. Schöne Träume.

Was Du beschreibst erinnert an die vorletzte Jahrhundertwende. Das Ergebnis ist nicht das vor dem Gesetz, der Justiz oder irgendwelchen abendländlichen Chaoten, dass Ergebnis sind die Kinder. Heute. Hier. Die scheinen Dir mächtig egal zu sein. Hauptsache, der eigene Kompass stimmt.

oldie

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« Antwort #36 am: 01. September 2018, 02:36:43 »

nee mitnichten... ich bin diese Art von kandidaten,
die
1.9 Jahre kampf gg Arbeitgeber hinter sich hat incl unzähligen kündigungen unzähligen Abmahnungen, meinen Arbeitgeber Gerichtskosten 6stellig gekostet hat, bevor er mich loswurde
2. jemand, der 3 Menschen gepflegt hat 2jahre lang zu hause 24 std 7 tage und diese in den Tod begleitet hat,
3. jemand der seine kinder seit nunmehr 8 Jahren nicht mehr gesehen hat.
4. jemand, wo ehemalige Arbeitskollegen mich fragten, wie ich das nur alles aushalte all die jahre in der Firma
5. jemand, der 7 Gerichtsverfahren hintereinander gewonnen hatte, bis jemand einen Meineid schwor

 sowas, prägt, und dann macht man sich seine Gedanken, und steckt auch ein wenig Selbstkritik ein, es nicht besser gemacht zu haben, nicht noch stärker gewesen zu sein.

es gibt einen Punkt, da ist dir das was du da schreibst von Diener etcetc egal.
ich meine das jetzt nicht böse, es gibt Situationen, da mußt Du kompromisse machen, weil nunmal in der heutigen Zeit nicht einfach ist, ob das jetzt im Berufsleben...Hungerleiden ... Armreich...es gibt immer welche, die dienen, oder befehlen.
welche gehen den harten Konfrontationsweg, welche den eleganten, einfachen preiswerten, unbürogratischen Weg...
wie gesagt, es war nur ein Vorschlag oben gewesen, ob MrPapa da so macht oder so macht, habe ich sowieso keinen Einfluß drauf, kann nur versuchen mit Ideen einen weg zu finden...
das war jetzt mein letzter Kommentar zu dem Thema...ich denke, ich habe genug hier zu dem Thema geschrieben
es zählt nur das Ergebnis

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BisJetztLauft
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« Antwort #37 am: 01. September 2018, 09:49:20 »

wie gesagt, es war nur ein Vorschlag oben gewesen

Hallo

Alles könnte richtig sein, nur mit einem Hacken. Man hat die Kinder, die leider zwischen beiden Ex sich befinden. Und man muss ständig an sie denken und das bedeutet, ich kann nicht machen was ich will.

Ein Beispiel aus meiner Geschichte: bei Ex im Trennungsjahr war das selbe, wie bei Dir MrPapa, ständig Neue und sie musste unbedingt die Kinder mitschleppen.  Klar mir das auch nicht gefallen Man kann den Kinder erzählen, was man will, aber es bringt nichts, wenn wir uns anders verhalten.

Irgendwann in der Zeit habe ich mit der älteren Tochter (war 9-10) über Gefühle und über was abläuft gesprochen. Ich meinte, dass sie nicht versteht, was abläuft. Ihre Antwort war:

"ich weiß es, die Mutter ist eine Schl..mpe (das Wort war nie zu Hause ausgesprochen/gehört).

und jetzt zurück zu

wie gesagt, es war nur ein Vorschlag oben gewesen

Mein Beispiel wäre super Argument für Gericht oder? aber ich habe es nicht mal meinem RA erzählt, sonst würde es die Kinderbeziehung zu Mutter weiter zerstören.


Und für MrPapa: "Sei anders, und die Kinder werden es schon verstehen und hoffe, dass sie einen Festen findet, Du könntest ihr auch helfen:)))"

Grüsse

« Letzte Änderung: 01. September 2018, 09:51:02 von BisJetztLauft » Gespeichert
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« Antwort #38 am: 01. September 2018, 11:39:59 »

Moin,

Für mich lesen sich die Gegenargumente so, als wenn alte, verbitterte Männer jemand anderem vorschreiben wollen, was richtig und was falsch ist. Schlimmer noch, dass vorgeschrieben wird, wieviele Beziehungen man haben darf und wie man diese führen darf.
Irgendwie rutscht ihr gerade in eine meine unteren Schubladen ....

Ihr habt keine blassen Schimmer, was es bedeutet alleine zu sein. Habt Freizeit und könnt in dieser unkontrolliert von Kindern, tun und lassen was ihr wollt. Maßt euch aber an, jemanden vorzuschreiben wie er mit Kindern (auch wenn es eure eigenen sind) zu leben hat. Ihr wollt für euch die Deutungshoheit haben, was richtig und was falsch ist ...
Anstatt richtige Probleme anzugehen hängt ihr Euch an sowas auf. Aus meiner Sicht habt ihr das was nicht kapiert.

Es kann auch sein, das die wechselnden Beziehungen daran liegen, weil die Partner nicht solange bleiben, da Kinder vorhanden sind und sie deshalb immer wieder flüchten gehen. Sollte es daran liegen und weil die Kinder vielleicht ab und zu schwierig sind, sollte man sich vielleicht mal überlegen, ob es daran liegen könnte, weil ihr ständige im Beisein der Kinder kritisiert, meckert und sie so in eine; Loyalitätskonflikt treibt. Perfiderweise nehmt ihr dann dass von euch verschuldete Verhalten dann nicht als Argument, um dies der KM vorzuwerfen.
Ihr könnt eure Moralvorstellung gerne behalten, aber irgendwie klingt das nach „gestern“.

Gruß
Kasper

PS: Tellerchen, guter Beitrag.
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« Antwort #39 am: 01. September 2018, 17:31:08 »

Hallo Kasper ,
))
wenn alte, verbitterte Männer jemand anderem vorschreiben wollen, was richtig und was falsch ist.

wieviele Beziehungen man haben darf und wie man diese führen darf

Ich halte mich komplett raus, was Ex treibt. Am Anfang war es aber schwer, wenn man 100% der Zeit für Kinder verantwortlich / da war, und plötzlich (bei mir WM) nur 50%. Und man will nicht, dass die Kinder später wiederholen, was die Ex-s treiben.

Anstatt richtige Probleme anzugehen hängt ihr Euch an sowas auf

Für mich die Kinder ist das wichtigste. An dieser Stelle versuchst Du vorzuschreibe, was wichtig und was nicht:)


das die wechselnden Beziehungen daran liegen, weil die Partner nicht solange bleiben, da Kinder vorhanden sind


Meine Ex hat endlich einen Festen, und ich finde es nicht so schlecht für Kinder. "Häufig" wechselnde Beziehungen ist nicht das beste Example für Kinder, ich glaube muss man das nicht argumentieren...  
Und warum eine bestimmte Frau das treibt oder nicht, muss man diese Frau fragen, da sind wir hilflos. Und was tellerchen schreibt, das stimmt wohl, besonders bei rundem Alter 30J, 35J (statistisch gesehen), die Frauen denken, dass sie was verpasst haben


Ihr könnt eure Moralvorstellung gerne behalten, aber irgendwie klingt das nach „gestern“.

100% mich getroffen:) Ich bin in dem Sinne von gestern, aber ob  gestern so schlimm alles war,...hm.... Ich sehe meine Eltern, wie sie für einander gelebt haben und immer noch leben.... Aber stimmt, es ist von gestern.


LG
« Letzte Änderung: 01. September 2018, 17:39:59 von BisJetztLauft » Gespeichert
Kasper
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« Antwort #40 am: 02. September 2018, 14:34:21 »

Moin,

es ist nicht so, dass ich es nciht verstehe.
Ich bin lang genug in verschiedenen Situationen und glaub mir, was die KM alles getreiben hat, hat mich gleich mit in den Wahnsinn getrieben. Aber ich habe auch die andere Seite kennengelernt, in denen Ex-Partner aus Kindeswohlgründen mit den unterschiedlichsten Ansinnen dem BET vorschreiben wollten, was richtig und was falsch ist. Ohne sich natürlich wirklich kümmern zu wollen/können.
Ich habe mit (gefühlten) tausenden Therapeuten, Psychologen und anderen "fachlich" versierten Personen gesprochen. Und selbst bei denen besteht keine grundsätzliche Einigkeit, vieles läuft über "try and error"!

Aber eines kann ich bestätigen. Wenn man aufhört sich mit dem Leben des "Anderen" zu beschäftigen, dann erhöht dies die Lebensqualität um ein tausendfaches. Wenn es nicht so läuft, wie es auch die Kinder für sich als gut empfinden, dann wird sich das im Laufe der Zeit regulieren.
Was Ex (egal ob männlich oder weiblich) tut, ist egal. Was man selber tut, muss man letztendlich mit sich selber abmachen. Empfinden die Kinder es ebenso, dann wenden sie sich dem zu, der scheinbar alles richtig macht ... und das kann auch dazu führen, dass sie dann irgendwann zu diesem ziehen.

Aber wenn man sich nur über das Leben des Ex aufregt, dann belastet man sich selber, beschäftigt sich mit Dingen, die einem selber nicht unbedingt gut tun und mal ehrlich, die Lebensqualität geht auch flöten.

Gruß
Kasper
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« Antwort #41 am: 04. September 2018, 06:50:16 »

Hi,

mag sein das ich es auch nicht toll finde wenn Eltern ständig ihre Partner wechseln, aber im Leben läuft halt viel nicht wie wir uns das vorstellen.
Wenn mein Leben bisher so gelaufen wäre wie ich mir das mal vorgestellt habe, dann hätte ich jetzt auch einen Ex Freund und einen Ex Mann
weniger. Aber es läuft halt nicht wie wir uns das wünschen, und ich durfte feststellen, das es alles andere als einfach ist, nach einer gescheiterten
Ehe nochmal anzufangen.

Gut, meine Kinder haben nur zwei "Freunde" von Mama erlebt, trotzdem war es nicht einfach für sie die Trennung von dem Mann zu begreifen,
den ich nach ihrem Vater kennengelernt habe. Genauso wie sie es nicht ganz so einfach genommen haben, als ich dann Jahre später noch einmal
einen Mann mit nach Hause gebracht habe.

Die Frage ist halt immer was leben wir unseren Kindern vor, und da haben Kinder zum Glück zwei Elternteile. Wenn der eine etwas vorlebt was wir moralisch nicht in Ordnung finden, dann ist es halt unsere Aufgabe den Kindern einen Gegenentwurf vorzuleben. Unsere Aufgabe als Eltern ist es doch
unsere Kinder aufs Leben vorzubereiten, und da sollten wir bei uns selbst anfangen. Und wenn mir das was mein Ex macht nicht passt, ist es meine Aufgabe das ihm zu sagen - aber nicht den Kindern. Vor den Kindern versuche ich solche Themen neutral zu sehen. Meinem Ex kann ich sagen das ich
etwas nicht gut finde. Die Kinder bekommen dann halt, wenn sie fragen zu hören, das das Papas Leben ist und er seine Entscheidungen so trifft wie es
für ihn richtig ist.

Kasper hat absolut Recht mit dem Hinweis, das es unsere Lebensqualität kaputt macht, wenn wir uns zuviel mit dem Ex oder der Ex beschäftigen. Leider ist es schwierig das nicht zu tun, aber es lohnt sich daran zu arbeiten.
Nach inzwischen über 10 Jahren kann ich sagen das es mir recht egal ist was mein Exmann macht. Und das ist ein gutes Gefühl. Weil es mich nicht mehr so belastet. Klar, wenn er mal wieder monatelang nichts von sich hören lässt bin ich auf der einen Seite froh - weil kein Ärger. Aber auf der anderen Seite tut es mir für meine Jungs leid, wenn sie ihn kontaktieren und nichts zurück kommt. Aber ich habe zu ihm und seinem Verhalten recht guten Abstand.
Was ich bei der Ex meines Mannes nicht so leicht schaffe, einfach weil sie ein Benehmen an den Tag legt, das in keinster Weise in Ordnung ist. Aber auch hier kann ich mir inzwischen anhören was  läuft ohne emotional total zu leiden. Dummerweise muss ich zugeben, dass ich mir Jahre meines Lebens damit deutlich erschwert habe, die emotionalen Spielchen meines Ex und der Ex meines Mannes an mich ran zu lassen. Unendlich viele Stunden von Verzweiflung und Sorge ob die Kinder mit irgendwas klar kommen, der Frage wie man nur so sein kann,......

Bringt nichts, es ist total egal mit wem die Ex was macht. Versuch es so zu sehen als wäre sie eine Fremde, du kannst nur ändern was in deinem Leben passiert, das Leben deiner Ex solltest du weitgehend ignorieren. Und zum Schluss: Kinder halten viel mehr aus als man immer meint.

LG
Nadda

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« Antwort #42 am: 04. September 2018, 15:50:00 »

Liebes Forum

möchte doch nochmal eine Anmerkung machen,

ich denke schon das es passiert das man 1 oder 2 mal beim Partner daneben liegt, ich denke in dem Fall hieß es "wechselt ständig Partner" damit denke ich es hört nicht auf. Das ist das was ich schlimm finde und man kann natürlich mal als Frau so daneben liegen das man was gefährliches ins Haus holt wenn die Partnerwahl so groß ist. Und deshalb verstehe ich ihn das er sich sorgen macht.

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« Antwort #43 am: 04. September 2018, 16:11:08 »

Ob man jetzt mit dem "Lebensstil" konform geht oder nicht ist ja ganz was anderes. Das Problem ist nur dass der KV keine rechtliche Handhabe hat, dass zu unterbinden.
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« Antwort #44 am: 04. September 2018, 16:23:21 »

"Das Problem ist nur dass der KV keine rechtliche Handhabe hat, dass zu unterbinden."

das wäre ja auch noch schöner wenn sich Expartner gegenseitig Dinge verbieten könnten.

Dann sag ich meinem Ex, dass ich seine Next doof finde und er sich trennen muss, die Kinder nur noch vegan ernährt werden und vor dem Essen gebetet wird...

Nach einer Trennung gibt es eben nicht mehr die Gesamtfamilie sondern 2 autarke Familien.
Und genausowenig wie ich meiner Nachbarin wegen vermeintlicher Kindeswohlgefährdung bei häufigem Partnerwechsel diesen untersagen kann kann ich es bei meinem/meiner Ex.
In beiden Fällen geht mich das nämlich nix an und da muss man die Backen zusammenkneifen und getreu meiner Signatur verfahren.

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« Antwort #45 am: 04. September 2018, 16:30:58 »

So war's es auch von meiner Seite aus gemeint, es gibt halt Sachen mit denen muss man sich einfach abfinden weil es einen nix (mehr) angeht.
« Letzte Änderung: 04. September 2018, 16:32:34 von MJ1977 » Gespeichert
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« Antwort #46 am: 04. September 2018, 16:45:50 »

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Ja verbieten kann man nichts, bloß das er sich hier an uns wendet weil er damit ein "Problem" hat kann ich verstehen. Es wird gleich unterstellt das er damit Ex was verbieten will und das glaube ich nicht. Ich würde meiner Ex dazu was sagen wenn es so wäre aber Gott sei dank ist dem nicht so auch wenn ich keinen Kontakt zu den Kindern habe. Aber wenn es so wäre hätte ich was dazu gesagt.
Ich hätte nämlich in so einer Situation richtig Angst weil es auch mein Fleisch und Blut ist trotz allem. Dies hat meiner Meinung nach nichts mit Ex vorschreiben, verfolgen usw zu tun.

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« Antwort #47 am: 04. September 2018, 17:18:16 »

ich verstehs ja auch aber es lohnt nicht, die Kraft in eine Sache zu stecken, auf die man null Einfluss hat.

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Bonnie 2


« Antwort #48 am: 12. September 2018, 23:20:41 »

Moin

Spätestens nach
Aber erst nach einer Kindesmisshandlung aktiv zu werden, ist es bereits zu spät.

vs.

Rein hypothetisch gemeint bezogen auf die Antwort von Pegasus.

vs.


[/quote]
Ich habe nie das Wort "Kindesmisshandlung" benutzt.
Hast Du -wenn auch hypothetisch. Oder anders ausgedrückt -im Kopf.

Ich stimme @wasserfee grundsätzlich zu, nur sollte Dir eine eigene moralische Beurteilung frei stehen. Steht sie sowieso, da niemand Dir wirklich da reinreden kann. Nur helfen - das kann eine eigene moralische Wertung Dir hier sicherlich nicht.

Gruss oldie
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